Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Montag, 25. Januar 2010, 00:48

huhu,

Mein Bus hat ja so ein praktisches GFK Dach. Welches in den Regenrinnen steht und mit irgendetwas eingeklebt ist. Das Zeug verabschiedet sich nun nach und nach und sorgt dafür dass wasser da oben stehen kann in der Regenrinne(wenigstenbs bleibts noch draußen) und auch EISENOXID entsteht :-)

Ich will bevor der Bus wieder ins Nasse kommt den Rost da rauskriegen und das ganze abdichten aber ohne das Dach runterzunehmen..
Was bietet sich da an damit das dicht bleibt?
Ich würde jetzt alles faule rauspopeln, etwas gegen Rost rein (aber was?) und dann zuschmieren mit Karosseriekleber, oder Glasfasermatten über den Übergang damit das wasser gar nicht erst darüberläuft. :-O

Hat jemand ne Idee?

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

2

Montag, 25. Januar 2010, 04:34

also zum rost entfernen beforzuge ich die flex mit drahtbürsten zopfbürste.

wen alles blank ist kanstegleich z.b. teroson dicht/kleb draufmachen. das ist mein beforzugtes mittelchen um übergänge zu zubekommen dauerhaft.

kanst auch sika nehmen ist aber teurer und das teroson benuzt auchdiekfz industrie.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

3

Montag, 25. Januar 2010, 09:16

Hallo Hermi, wenn in deinen Rinnen etwas fault, dann kann es kaum Sikaflex oder Teroson sein. Denke mal, der Hochdachdraufmacher hatte etwas Sparen wollen und dann Acrilat oder anderes benutzt. Das sollte man nicht nehmen, da das Dach sonst wegfliegen kann. Es hat nicht die notwendige Klebekraft. Sikaflex oder etwas Gleichwertiges ist vorgeschrieben. Also am besten alles raus und dann nach Vorschrift.

;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 25. Januar 2010, 09:42

Willkommen im Club der undichten Hochdächer. Den Rost wirst du nicht vollständig entfernen können -außer, du baust das Hochdach ab. Unter der Aufstandsfläche des Hochdachs in der Rinne hast du sonst keine Chance zu entrosten.
Ich habe die olle Klebe so weit es ging rausgepult (SAUarbeit!) mit ner Drahtbürst so weit es ging blank gemacht und grundiert/lackiert.
Anschließend mit Polymerkleber wieder verklebt. Und dann die Rinne mit einem ans Hochdach geklebten Metallprofil abgedeckt, damit kein Wasser mehr an die Rinne kommt. Mir ist schon klar, dass der Rost dort nicht dauerhft besiegt ist, aber das Dach abzunehmen ist eine irre Arbeit. Zumahl man beim James von Innen kaum an der Dach kommt, es gibt ein GFK-Innendach und dann erst das Außendach.

@Id3001: doch, das passiert auch wenn Sika oder ähnliches genommen wurde. Selbst bei der originalen Verklebung von Westfalia. Viele Westfalia-Ausbauten leiden unter dem Problem, auch heute noch. Ich vermute, das hat was mit den unterschiedlichen Materialeigenschaften von Metall und GFK zu tun... Warum die Dachhersteller allerding die Rinne nicht gundsätzlich wasserfrei halten ist mir nicht klar. Kann nur was mit der gezielten Begrenzung der Fahrzeug-Lebensdauer zu tun haben ;-)

Andi

5

Montag, 25. Januar 2010, 13:02

Danke euch schonmal.
Mit der Flex kommt man da leider nicht rein weils meistens nur son schmaler Spalt ist.
faulen is vielleicht das falsche Wort, aber es löst sich halt ein bisschen auf an den Stellen wo die Witterung drankommt.Richtig durch ist die Regenrinne auch nur über der Fahrertür da muss ich noch schweißen.
Ich fang demnächst mal an mit popeln...

Und vielleicht nehm ich das Dach doch irgendwann mal hoch wenn der restliche Bus perfekt ist....also nie :-O . ist ein einfaches Dach von Reimo oder so und Innenausbau gibt es keinen der raus müsste

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

  • Private Nachricht senden

6

Montag, 25. Januar 2010, 15:26

Hi, Wenn ich Rost einfach nur stoppen möchte, verwende ich gerne Fluidfilm oder auch nur Mehrzweckfett. In meiner Regenrinne vom Fahrerhaus hab ich auch eine Roststelle an einer ungünstigen Stelle gehabt. Ich hab da letztes Frühjahr zuerst etwas Fluidfilm eingepinselt und dann fett Mehrzweckfett drüber. Hält seit einem Jahr, auch über den harten Winter jetzt, den Rost fern.

Das Fluidfilm kriecht in die kleinsten Ritzen und stoppt den Rost. Und das Fett verhindert das Ausspülen und schützt gegen Witterung.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

7

Montag, 25. Januar 2010, 21:24

Hab an dem Bus schon Literweise Fluidfilm und auch Mike Sanders Fett verbraucht, aber da hatte ich Bedenken dass das Zeug den Kleber vllt anfressen könnte....soll man ja auch nicht auf Gummiteile kommen lassen...

8

Dienstag, 26. Januar 2010, 15:29

hab das selbe problem...nur bei mir war am heck gar keine regenrinne mehr da...also kurzerhand rausgeschnitten....neue rinne angefertigt und eingeschweißt...runderherum ums auto mal abgeflext und dann entrostet....die dichtmasse hab ich auch noch nicht rausbekommen...zu faul zu rauspopeln....aber mit stanleymesser und schnitzeisen kommt man da gut weiter.

9

Mittwoch, 27. Januar 2010, 11:22

Hi Witzenhausener, hier mal, wie wir so Reps machen.
1. Mit Dremel mit Winkelaufsatz und mal kleine Felxscheibe mal kegelförmigen Schleifstein drau, kommt man an fast jede Stelle, kann sogar schonmal mit der Scheibe was zwischen GFK und Blech fummeln.
2. Galvanisch verzinken, das bremst am besten, also richtig mit Elekrtolyt und Zinkblech und so, gibts extra für kleine Reparaturen, sets mit Blech und Pad drumherum, das man mit Elektrolyt voll matscht und dann alles an die Autobatterie, damit der Stromkreis heschlossen wird.
2. Branto Korrux grundierung drauf, ist sogar was Salzwasserbeständig, dann einen hochwertigen Autolack aus Kunstharz von Mipalin dauf und dann mind. Sikaflex 221 drauf.
Also seit wir den Dremel mit Winkelaufsatz und kleinen Flexscheiben haben, wird das Sandstrahlgerät quasie nicht mehr gebraucht.
Viele Grüße aus der Eifel, Axel

10

Donnerstag, 28. Januar 2010, 12:28

und dafür das dach gar nicht runternehmen?...aber das mit dem dremel hjört sich gut an...werd ich auch gleich mal machen. und das mit dem zink?wo gibts das? kann mir das grad nicht ganz vorstellen...zinkspray bringt nix?

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

  • Private Nachricht senden

11

Donnerstag, 28. Januar 2010, 12:38

Klasse Tipps hier,&klasse1
kann ich gut gebrauchen,
wenn es dann mal wieder Frühling wird :-O

Grüßle
Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

12

Donnerstag, 28. Januar 2010, 14:04

Hallo Vro, das wichtigste beim Entrosten ist, das man alle Poren porentief blank kriegt, ist da nochwas braune Pest drin, so gibt das Eisenoxid immerwieder seinen Sauerstoff an das blanke Matall ab zum weiteroxidieren, da hilft nur richtiges galvanische verzinken, also mit Strom und Elektrolyt. Um so blanker man die Stelle aber bekommen hat, umso eher kann man eine Farbe anstelle des Verzinkens verwenden. Es gibt schon sehr gute Zinkfarben in der Industrie, also mit relativ viel Zink drin. Aber eine Farbe ist halt nur ein Gemisch aus Klebstoff/Lösemittel/Bindemittel... und Zinkstaub. Meistens hält der Decklack und Sika nicht gut auf Zinkspray und daher verwendet man meistens besser eine relativ Wasserfeste Grundierung, wie sie auch für Schiffsreparaturen verwendet wird und so. Heute kriegt man quasie alle unterschiedlichen Korosionsschutzprodukte sogar aus einer hand, von www PUNKT Korrosionsschutzdepot PUNKT de. Ja Dremel ist erste Sahne, ich wundere mich jedesmal, wo man mit der mini Flexscheibe am Winkelvorsatz so alles hinkommt, sogar eben auch ca. 2cm in Schlitze und Falze und so, da wo man sonst nur mit einem abgewinkelten Schaubendreher mal was kratzen konnte. Den Tipp mit dem Dremel hatte damals einer mit nem L407D an uns herangetragen und seit dem, haben wir sogar schon einen ganz verschlissen bekommen, hihihi lach.

13

Montag, 22. Februar 2010, 20:52

also wenns noch interessiert..auf www.korrosionsschutz-shop.de gibts einen dichtmittel entferner!!!!