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Surffrank

unregistriert

1

Mittwoch, 10. März 2010, 13:29

Hallo!
Ich habe bereits unzählige Beiträge zum Thema Isolierung gelesen, hier mein Versuch verschiedene Frage kompakt zu klären:

1)Extremisolator (Reimo o.ä.) ist mir zu teuer, was spricht gegen (mit der Seitenwand verklebtes) Styropor (wie in Wohnwagen!)?
2)Sollte der komplette Hohlraum bis zur Innenverkleidung ausgefüllt sein? Warum?
3)Isoliert Styropor nur gegen Kälte/Wärme und nicht gegen Schall? Wird "Dröhnen" des Bleches bei der Fahrt reduziert?
4)Ist eine Kombination Isomatte aufs Blech, dann Styropor sinnvoller?
5) Was haltet Ihr von diesem Kleber: http://www.sl-schrauben.de/chemie/soudal-daemmstoffkleber.html
6) Bringt es was, die Innenverkleidung (luftdicht?) mit Silikon anzubringen?

Soweit erst mal, bis dann FRANK

wulfmen

unregistriert

2

Mittwoch, 10. März 2010, 16:48

extremisolator bekommst du günstig bei günther.le so nennt er sich und ist viel in der www.lkw-allrad-gemeinschaft.de zu fiden.
hohlräume sammeln kondenswasser und das führt zu starker rostbildung.ich würde hohlräume eher konservieren,fliudfim,wax etc. aber niemals bauschaum einfüllen.
styropur ist meines erachtens ungeeignet zur isolierung von blechfahrzeugen.styrodur is da besser.die lärmschall-iso beruht m.e. auf der tatsache,das das blech nicht mehr so stark schwingen kann
silikon macht das schon.leider aber hier nicht. da es essigvenetzend ist,hat es im fahrzeugbau nichts zu suchen
wichtig gegen rost ist eine gute hinterlüftung,damit kondenswasser wegtrocknen kann.
sikaflex oder vergleichbare produkte solltest du für klebearbeiten nutzen. silikon gehört ausschlieslich ins badezimmer
wulf

Surffrank

unregistriert

3

Mittwoch, 10. März 2010, 18:06

Zitat

Original von wulfmen
extremisolator bekommst du günstig bei günther.le so nennt er sich und ist viel in der www.lkw-allrad-gemeinschaft.de zu fiden.

Die URLs funktionieren nich!

Zitat

wichtig gegen rost ist eine gute hinterlüftung,damit kondenswasser wegtrocknen kann

Bekomme ich die Wand, wenn ich die Innenverkleidung (mit Sikkaflex, Danke!) verklebe nicht Gasdicht (-> Kondenswasser)
Wie kann man alternativ eine ordendliche Hinterlüftung realisieren, ohne die Wärmedämmung zu untergraben?

Ich habe z.T. 25 Jahre alte Wohnwagen in meinem Camp stehen (das ist jetzt eine schlechte Werbung... Wink ), wenn ich da was zu reparieren habe ist das (flächig verklebte) Styropor brottrocken. O.K. fall es quietscht stört das keinen im Wowa und Alu rostet nicht...
Ich frage mich nur ob Styopor (bzw. Styrodor) nur wegen dem schlechten Handling so verpönt ist... mehrere dünne Lagen lassen sich gut anpassen, der Kleber (s.O. ist spaltfüllend). Bei schwierigen Stellen (Holme z.B.) könnte man auf Extremisolator wechseln (die großen Flächen also Styrodur o.ä.)

Habt Ihr alternativ eine gute Adresse für Billig-Extremisolator, alias Isomatten (eigendlich zum drauf liegen)?

4

Mittwoch, 10. März 2010, 19:08

Hallo Frank,

...Isolerung, mein Lieblingsthema.
Mein Koffer ist mit 50mm Dämmkork isoliert. Wenn du mit dem
Gewicht, dem Preis 10€ qua.m+- und 10cm Verlust Innenhöhe
und Breite klarkommst, dann mach das.
http://cgi.ebay.de/1-Pak-Isolierkork-Daemmkork-Korkdaemmung-Korkplatten-50mm_W0QQitemZ290411143205QQcmdZViewItemQQptZDE_Heimwerker_Baustoffe?hash=item439dda6025
5mm am Blech hinterlüftet, Wände und Dach,am Boden 55mm Kork.
da hast du gutes Klima ohne Chemie und Kleber.

Du willst doch in 30 kubikmetern leben und dich nicht vergiften.

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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5

Mittwoch, 10. März 2010, 20:11

Hallo,

mir wäre Brennbarkeit + Dämmwirkung + Verarbeitbarkeit wichtig.

Zumindest zwei Punkte trift ein Material das bei mir auch am Haus Klebt: Es gibt nicht brennbare (Stydrodur ?) Platten zur Wärmedämmung von Häusern, u.a. von Weber Broutain. Wärmeleitfähigkeitsgruppe = 0,23. Zum Vergleich: Styropor = 0,35 - 0,4, Kork > 0,5, Alublech 220.

Hinterlüftung ist übrigens meines Erachtens ein Knackpunkt. Völlig ideal kaum zu lösen. Eigentlich müßte man ja Wasserdampfdiffusionsdicht basteln. Ich glaube aber das sowas nur theoretisch funktioniert. Offenporiges Material und Biofasern können sich vollsaugen mit Taupunktprodukten. Wenn ich an all das Kondensat denke was alleine morgens an den Alufensterrahmen hängt.

Eine richtige Lösung fällt mir dazu nicht ein, vielleicht hat ja ein Clou da keine Probleme.

Oliver

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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6

Mittwoch, 10. März 2010, 20:27

Zitat

aber niemals bauschaum einfüllen

Warum nicht?

Gruß vom neugierigen

Chris

Wohnort: Grauel

Fahrzeug: 608 D

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7

Mittwoch, 10. März 2010, 20:45

Weil Bauschaum Wasser aufsaugt und dir den Bus von innen weggammeln läßt.
MFG der MAtze
Signatur von »safari« "So mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus Deiner Vergangenheit,
denn es gibt einen Grund, weshalb Sie es nicht in Deine Zukunft geschafft haben."

8

Mittwoch, 10. März 2010, 21:01

...ich lese hier immer wieder, wenn es um das Thema Fahrzeug-Isolierung geht, von Hinterlüftung der Isolierschicht zwecks Trocknung dieser. Mir ist bis heute nie klar geworden, wie dies in einem Fahrzeug mit geschlossener Blechhaut funktioniert. Kann mir bitte dies einmal jemand erklären ?

Ich behaupte nämlich so lange ( bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt hat ), dass es nicht funktioniert.

Danke !

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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9

Mittwoch, 10. März 2010, 21:28

Naja,

manche Mobile haben z.B. ein paar Lüftungskiemen in der Außenhaut (alte Wohnwagen). Ansonsten ist die Argumentation ohne Luftbewegung kein Feuchtigkeitsabtransport wohl richtig. Entsprechend müßte eine gezielte Lüftung hergestellt werden.

Wenn man das vorher einplant könnte sowas tatsächlich funktionieren, auch ohne große Mechanik. Luftspalt zwischen Dämmung und Außenhaut, Frischluft von unten und Abluft oben.

Jetzt noch schnell der Kreuzstromwärmetauscher mit Tauwasserableitung einbaut und alles wird gut.


Oliver
- Editiert von Oliver am 10.03.2010, 22:09 -

10

Mittwoch, 10. März 2010, 21:37

Nur mal als Info, hier in der Eifel nehmen wir Styroporplattenals Kern und dann Polsterwatte drumherum, um die Sicken, Unebenheiten der Blechwand auszugleichen, Polsterwatte ist ein Wasserbeständiges ca. 4cm oder so dickes Flies, was aber auch auf wenige mm zusammengedrückt werden kann, quasie so ähnliches Watteflies-Zeugs, wie es in Winter-Kälteschutzjacken seit Generationen eingenäht wird. Da es sich optimal an alle Blechformen anpasst, gitbs quasie keine Probleme mit Kondenswasser am Blech. Die Luft, die in der Watte eingeschlossen ist, dient der Isolierung, ähhnlich wie die Luftschichten im Federkleid der Vögel. Zum Innenraum sollte dann eine möglichst dichte Verkleidung sein, also keine Hinterlüftung, damit nicht unnötig Wasserdampf, gebunden in warmer Luft eindringen kann. PS: besonders in den schlecht zu erreichenden Stellen, wie Türen, ists gut zu verarbeiten. Auch kann man an größeren gut zu erreichenden Stellen auch zuerst noch Extremisolator auf das Blech kleben und dann mit Styroporund Polsterwatte den restlichen Hohlraum ausfüllen, damit man da kein Kondenswasser hinter der Verkleidung kriegt
. Grüße aus der Nordeifel

11

Mittwoch, 10. März 2010, 21:40

Richtig Oliver !
Das funktioniert nur, wenn Außenluft zwischen Blech und Dämmung zirkulieren kann, also von unten durch den Boden eintreten und oben wieder austreten kann. Aber wer schneidet denn schon Lüftungsöffnungen unterhalb der Regenrinne in die Blechhaut ?

12

Mittwoch, 10. März 2010, 21:48

die frage wieviel (zeit, geduld & geld) man in die isolierung investieren sollte ist auch sehr von der nutzung und dem gesamten fahrzeugaufbau abhängig. wer im bus wohnt (dort heizt, kocht, duscht, etc.) sollte gründlicher vorgehen als einer der "nur" im frühjahr, sommer & herbst darin haust. da du surfer bist, würde ich dich eventuell zu letzterer kategorie zählen und somit mutmaßen, dass du eher vor wärme als vor kälte von außen dämmen möchtest. ich hab unterdessen zwei busse zerbaut, die über viele jahre mit styropor gedämmt waren - beide wurden als wohnmobil, jedoch nicht nicht als "wohnung" genutzt - beide waren von innen rostfrei und nirgends war schimmel oder feuchtigkeit zu finden. daher verwende ich auch weiterhin styropor. ein weiterer punkt ist die frage nach dem grad der "hermetischen abrieglung" des wohnraumes. normalverglaste fenster zum beispiel eignen sich hervorragend als "opferfläche" um feuchtigkeit aus der luft zu kondensieren und abzuleiten oder aufzufangen. das thema ist riesig komplex und das geschriebene sind nur meine zwei cent dazu :-)
viel erfolg & immer genügend wind und welle :-)!
m.

13

Mittwoch, 10. März 2010, 21:51

Hallole,

...das Blech heizt sich auf mindestens 50Grad auf, wenn du in der Sonne stehst.
Da soll die Isolierung schon gar kein Kontakt mit dem Blech haben.

Und die Feuchtigkeit, die krigst du nur durch Lüften raus.

kommt immer drauf an wo du hinfähst, und wann.

Im Winter soll die Feuchtigkeit leichter trocknen, und wenn mal geschweißt
werden muß bist froh daß nicht geklebt ist.

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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14

Mittwoch, 10. März 2010, 22:16

Es gibt wohl mehrere Wahrheiten und ausreichend Diskussionsstoff für die "kompakte" Anfrage.

Obwohl ich mich in der Haustechnik etwas auskenne muss ich hier doch passen. Die Diskussion erinnert als etwas an "hinterlüftet Fassade vs. Wärmedämmverbundsystem. Beides kann gut funktionieren. Andererseits kann man fast jede Wohnung innerhalb von 2 Wochen in ein Schimmelparadies verwandeln. Wahrscheinlich ist es ähnlich mit Womos.

Mit dieser Einsicht, n8, Oliver

15

Mittwoch, 10. März 2010, 22:24

...klaro

die natürliche Isolierung muß die Feuchtigkeit aufnehmen
und wieder abgeben können.

sprint 208

unregistriert

16

Mittwoch, 10. März 2010, 22:41

Also ,die Isolierung von so ´ner Blechkiste ist sicher ein weites Feld .Es gibt viele Wahrheiten ....

Ich habe auch gedacht : Alles ganz richtig machen ,100 % Dämmen . Aber in der Praxis funktioniert das nicht.Es gibt immer Stellen an denen sich Kondenswasser sammelt ,und evtl ewig dort bleibt ;und anfängt zu wirken !! Ich habe das Dach mit X-trem gedämmt .Weil : Relativ glatte Fläche ,wenig Holme . Die Wände habe ich mit Sperrholz verkleidet .Das Kondenswasser mag durch die Ablauföffnungen ablaufen .Das Sperrholz hat mindestens 20 mm abstand zum Blech.Ich nutze mein Auto nur im Sommer als Womo . Ich denke wenn mann zuviel Dämmung in alle möglichen Ecken zwängt, gibt das immer "Wassernester "

So ,jetzt bitte die anderen .....

Tschüss ,der Michel ....

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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17

Mittwoch, 10. März 2010, 23:20

meines wissens ist bauschaum nicht hydrophil,also wasseranziehend.Es sollte doch schliesslich egal sein,mit was mann dämmt.Kondensat ensteht so oder so.Und styropor nimmt auch wasser auf.
Ist es nicht sogar besser,einen dämmstoff zu haben,der im ganzen wasserdampf auf nehmen kann,der dann wieder nach innen ausdiffundieren kann,wenn die innenverkleidung diffusionsofffen gehalten wird?

Das mit der hinterlüftung funktioniert nur wenn die Luft nach aussen abgeführt wird.Nach innen ginge auch,macht dann aber die isolierung sinnlos.

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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18

Donnerstag, 11. März 2010, 07:43

Tach,

Bauschaum: Es gibt Brunnenschaum, der nimmt kein Wasser auf. Der normale Bauschaum schon. Ich habe Autos gesehen die damit isoliert waren. An den Stellen wo der Schwamm am Blech anlag waren die einfach nur weggerostet.

Das ganze Thema mit Dampfsperre und "kommt keine Feuchtigkeit hin" ist in meinen Augen Theoretisch. Spätestens nach ein paar Jahren gerüttel und geschüttel löst sich mindestens eine kleine Klebstelle und dann kommt Wasser rein. Und wenn es dann "dicht" verklebt ist, dann kommt das Wasser nicht mehr raus!

Und zum Hinterlüften braucht man nicht unbedingt Zirkulationsöffnungen. Schon allein eine nicht 100%ige Passgenauigkeit reicht und die Luft zirkuliert von selbst. Mein Alukoffer z.B. ist mit Styropor isoliert. Ist nur zwischen Außenhaut und "Holzwand" geklemmt. Die Isolierwirkung ist für mich ausreichend (bei -15Grad ist die Wand gut Warm, dann kommt die kalte Luft aber woanders her). Letztens hab ich ein neues Fenster eingebaut und der Zustand der Wand hinter dem Styropor usw. war hervorragend.

Ich hatte auch schon mal ein undichtes Fenster, wo es reingetropft hat. Kein Problem, weil durch das lose Aufliegen der Materialien alles gut durchtrocknet. Ich bin froh, dass ich da keine Wolle oder einen anderen Feutigkeitsspeicher in den Ecken hab. Wenn das mal Wasser gespeichert hat (z.B. Leck), dann dauert das bestimmt ein ganzes Jahr, bis alles wieder trocken ist. Aus einem alten Bus hab ich mal mitten im Sommer matschige Steinwolle rausgezogen. Das Blech dahinter wurde durch die Wolle angekratzt (Bewegungen) und durch das gespeicherte Wasser total verrostet.

Daher gilt für mich:
-> Nie Bauschaum
-> Nie Wolle (Steinwolle, Dämmwolle, ...)
-> Nie Dampfsperre (sinnlos)
-> Nie versuchen große Flächen dicht zu bekommen, das klappt nicht. Lieber für Ablauf sorgen
-> Blech konservieren
-> Belüftung hilft

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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19

Donnerstag, 11. März 2010, 07:44

Zitat

Original von cito
...das Blech heizt sich auf mindestens 50Grad auf, wenn du in der Sonne stehst.
Da soll die Isolierung schon gar kein Kontakt mit dem Blech haben.
...


Also, ich hab' ja erst 2 Autos ausgebaut... davon steht der letzte noch vor der Tür... seit 24 Jahren jetzt... und rostfrei.

Die Isolierung (XTrem von Reimo) habe ich AUF das Aussenblech aufgeklebt. Nach innen gibt es dann die Luftzirkulation zwischen den mit Teppich verkleideten dünnen Spanplatten und eben dieser Isolierung aussen.
Und aus die Maus, alles OK, alles trocken.

Wüsste nicht wie isolieren wenn das Material nicht auf die Aussenhaut (von innen) geklebt ist?? In dem Fall hättest Du im Sommer direkt hinter dem Blechle einen schicken Heissluftofen...
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

Surffrank

unregistriert

20

Donnerstag, 11. März 2010, 11:19

Zitat


Also, ich hab' ja erst 2 Autos ausgebaut... davon steht der letzte noch vor der Tür... seit 24 Jahren jetzt... und rostfrei.

Die Isolierung (XTrem von Reimo) habe ich AUF das Aussenblech aufgeklebt. Nach innen gibt es dann die Luftzirkulation zwischen den mit Teppich verkleideten dünnen Spanplatten und eben dieser Isolierung aussen.
Und aus die Maus, alles OK, alles trocken.

Wüsste nicht wie isolieren wenn das Material nicht auf die Aussenhaut (von innen) geklebt ist?? In dem Fall hättest Du im Sommer direkt hinter dem Blechle einen schicken Heissluftofen...

Ich denke ich werde wohl doch den Reimo-Spass nehmen :-/ ... alles andere spart nur relativ wenig Geld bei deutlich mehr Arbeit, außerdem scheints ja vielvach positiv erprobt zu sein

Dann gebt mir doch noch mal nen Tipp
- wo's am günstigsten ist,
- welche Mattenstärke bei Wintercamping in betracht kommt,
- ob selbstklebend oder welchen Kleber

Das Fragen geht weiter! 8-)