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  • »Oliver« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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1

Montag, 22. März 2010, 18:54

Hallo,

ich wollte mir eine kleine Unterstützungsanlage zulegen so 40 - 60 W da wenig Verbrauch.

Jetzt gibt es unmengen an Modulen z.B. in der Bucht von 130 € - 300 €, namenlose China Produkte bis hin zum Kyocera Modul.

Meine Frage: Hat jemand Ahung wegen Qualität / Nutzen der Module ?

Worauf achten ? Amorph / Kristallin ? Teilverschattung ?


Grüße, Oliver

MazingerZ

unregistriert

2

Mittwoch, 24. März 2010, 12:22

Hi Oliver,

die Frage stell ich mir auch gerade. Bin auf diese Seite gestoßen:

http://camping-wiki.kwherzog.de/Solaranlage_im_Wohnmobil_/_Caravan

Zitat

Es gibt 3 Klassen von Solarmodulen. Klasse 1 - 3. Die Klasse sagt etwas darüber aus, wie sich der Wirkungsgrad mit der Einstrahlung verändert. Bei voller Sonne haben alle Module100%. Doch bei Bewölkung geht der Wirkungsgrad zurück. Bei Klasse 3 Solarmodulen geht der Wirkungsgrad schon bei leichter Bewölkung zurück. Am Besten sind die Klasse 1 Module , wie z.B.. KYOCERA. Hier bekommt man selbst bei starker Bewölkung noch die höchsten Wirkungsgrade, bzw. Energieertrag! Siemens Module sind Klasse 2. ( Es gibt nur sehr wenig Klasse 1 Module )


Wenn das stimmt, dann hat das billigere produkt evtl. nurKlasse 3 und bei Bewölkung stimmt die Rechnung nicht mehr.

Wer hat denn hier No-name-Module verbaut und kann mal berichten?

Gruß
MazZ

3

Mittwoch, 24. März 2010, 13:26

ich fahre jetzt den 3. Wagen mit Solarmodulen von BP.
Ausser in der spanischen Mittagssonne ist die Ausbeute für mich nur enttäuschend.

  • »Oliver« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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4

Mittwoch, 24. März 2010, 19:51

Na,

ich habe jetzt nach langem überlegen ein gebrauchtes 80er Modul von Sunset (soll wohl schon ok sein als Hersteller) geholt. Dachte mir lieber was ordentliches gebrauchtes als neuer Schrott.

Als Regler habe ich einen 20 A MPPT von IVT bestellt weil die Ladetechnik + MPPT mich irgendwie überzeugt hat und der eine Pluspolabschaltung bei Niederspannung hat. Ich denke es bleibt der alte Säureakku drin da eh genug Strom reinkommen wird. Wenn es dann mal soweit ist wechsel ich dann mal auf einen großen Solar / Gelakku.

Dreist finde ich ja die Plastikklebebefestigung. Für zwei Stücke Kunststoff mal eben 60 - 70 € aufrufen ist nicht schlecht.

Grüße, Oliver

Andre1278

unregistriert

5

Donnerstag, 25. März 2010, 12:28

Hallo Oliver,

sei mal Vorsichtig mit dem IVT Regler, den habe ich auch drin, bin aber nicht mehr überzeugt davon. MPPT -> JA, IVT-> eher NEIN.

Habe mir nun einen Morningstar MPP Regler bestellt, soll morgen kommen. Bin gespannt wie der ist.

Es gibt auch billigere Befestigungsmethoden, Alu oder Edelstahlwinkel die flächig auf das Dach geklebt werden kosten ein vielfaches weniger.

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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6

Donnerstag, 25. März 2010, 16:26

Hab jetzt insgesamt 240W Solar am Dach.
Alle Module von Kyocera - bin damit sehr zufrieden.

Laden auch bei bewölktem Wetter immer noch nach,
da wo zuvor meine alten Siemens schon lange die Segel gestreckt haben.

Hab gerade mit Laptop einen hohen Stromverbrauch (lange Laufzeiten).
Dennoch lädt das Modul zusätzlich noch Problemlos die Batterie voll.

Im Winter ist es (wenn das Paneel frei ist) natürlich deutlich weniger.
Alleine schon wegen der geringeren Tageslichtausbeute.
Daher kommen nochmal 200W zusätzlich aufs Dach.
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will