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  • »Herbert« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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1

Samstag, 15. Mai 2010, 21:23

Hallo Freaks,

habe mir gebrauchte Blattfedern zugelegt, damit mein Düdo endlich seiner Typbezeichnung gerecht wird und auch 5 to tragen kann.;-)
Die Teile sind etwas angerostet, wie bei Federn halt so üblich. Bevor die eingebaut werden, würde ich sie ganz gerne schwarz sehen :-O :-O

Was würdet ihr empfehlen um den Rost zu beseitigen? Einfach nur manuell mit der Stahlbürste oder Fertan oder????

Danke und Grüßle
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Sparkassenmobilist

unregistriert

2

Samstag, 15. Mai 2010, 21:26

moin,...

ich würde sie entrosten (Drahtbürste oder Sandstrahlen falls vorhanden) Und denn ordentlich mit Kriechöl besprühen. Danach einbauen und bevor sie belastet werden fetten ( so das das Fett zwischen die Lagen gelangt... Farbe ürd ich mir sparen ;-)

Peter

wulfmen

unregistriert

3

Samstag, 15. Mai 2010, 21:32

du kannst sie schwarz färben,wenn du möchtest..
aber das ist wie mit den enduro-krümmern.
eher ne kurzfristig kosmetische sache,meiner meinung nach
viel wichtiger ist,das du die blattfeder ölst und nicht fettest.
der grund ist einfach..
das fett bindet staub und sand und somit hast du schmirgelpapier gebaut..
du kannst sie aber in sog. fettbänder einwickeln. das geht dann.

kurzum...
bau sie mit neuen gummis ein und öl sie regelmässig mit altöl
das reicht allemal

wulf

Sparkassenmobilist

unregistriert

4

Samstag, 15. Mai 2010, 21:47

hmmm.. kein Fett??

ich denke das ist ne Glaubensfrage... An Öl haftet Dreck doch genauso wie an Fett

Lass mich aber gerne von anderen Meinungen überzeugen :O


Peter

wulfmen

unregistriert

5

Samstag, 15. Mai 2010, 21:55

ich hab das mal von jmd gehört,der viel mit baumaschienen zu tun hat
fett mit fettbändern oder geschlossene "gamaschen" das geht.
so lose aufgetragen ist eher ne verschlimmverbesserung
wulf

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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6

Sonntag, 16. Mai 2010, 00:31

ich habe sie mit der flex und der schrupscheibe entrostet und mit grafitfeet zusammen gebaut!
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

7

Sonntag, 16. Mai 2010, 08:27

@wulfmen,
Fettbänder sind was genau? Woraus bestehen die? Wo gibt's sowas? Dito Gamaschen?

@Wohnmobil407H,
würde Graphit nicht vom Regen ausgewaschen?

Gruß,
Paddy

wulfmen

unregistriert

8

Sonntag, 16. Mai 2010, 09:34

paddy...ich glaub von mike sander,dem korrosionsschutz-experten werden die angeboten.
musst du mal googeln,oder warten bis schneckchen-uli wach ist &rotflvvl

nunmachabermal

unregistriert

9

Sonntag, 16. Mai 2010, 09:36

Zitat

Original von Sparkassenmobilist
hmmm.. kein Fett??

ich denke das ist ne Glaubensfrage... An Öl haftet Dreck doch genauso wie an Fett

Lass mich aber gerne von anderen Meinungen überzeugen :O


Peter


Ja, da hast du Recht.
Zu mir hat man gesagt, wenn du ölst oder fettest musst du das immer machen,
da sich auf dem Öl- oder Fettfilm der Dreck sammelt und in Schleifpaste verwandelt.
Ich habe alle Blattfedern immer trocken gefahren und hatte nie Probleme.

Gruß Nunmachmal

MartinBenz508

unregistriert

10

Sonntag, 16. Mai 2010, 09:49

ich habe meine Federn EINMAL gebürstet und mit einem teuerm Kriechöl recht guter HAfteigenschaft ausgiebig geölt. Nach etwa 3 Monaten war das Öl wieder weg, heute (nach 2 JAhren) rosten die Federn mehr als davor. Hätt ich mir also sparen können (insbesondere das Bürsten). Viel Arbeit für wenig effekt. Ich lass sie jetzt auch so wie sie sind.

11

Sonntag, 16. Mai 2010, 10:12

http://www.korrosionsschutzfett.de/modules/news/article.php?storyid=1

Entweder von Anfang an fetten, oder halt reinigen.
Alte Federn mit Fett oder öl zu bearbeiten kann zum Bruch führen.
Alte Federn haben einen im Laufe der Jahre entstandenen Federweg.
Der wird durch Fetten urplötzlich geändert.
Das gehärtete (spröde) Material kann bei dann neuen Beanspruchungen brechen.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

  • »Herbert« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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12

Sonntag, 16. Mai 2010, 11:48

Zitat

Original von Schneckchen
http://www.korrosionsschutzfett.de/modules/news/article.php?storyid=1

Entweder von Anfang an fetten, oder halt reinigen.
Alte Federn mit Fett oder öl zu bearbeiten kann zum Bruch führen.
Alte Federn haben einen im Laufe der Jahre entstandenen Federweg.
Der wird durch Fetten urplötzlich geändert.
Das gehärtete (spröde) Material kann bei dann neuen Beanspruchungen brechen.


Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Meinungen.

Wie von Schneckchen gepostet, habe ich das von einem alten KFZ-Meister auch schon mal gehört. Die hatten das eine Zeitlang ausprobiert und dann verstärkt Federbrüche in der Werkstatt. 8-(

Dann werde ich die mal so weit es geht mechanisch entrosten.

Danke noch mal und Grüßle vom

Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
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Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

13

Sonntag, 16. Mai 2010, 11:52

Also eigentlich ideal für Blattfedern ist auch Fluid-Film A. (Korrosionsschutz-Ölgemisch-Klebe-Zeugs), hält auch Salzwasser relativ langer stand. Benutzen wir erst seit 2 Wintern, auf Hinweis eines netten Bremer-fahrers (vielen dank andi)und ist echt Meilen besser als alle anderen Korrosionsschutz-Öle, die wir früher hatten Wenn man die Federn gar nicht behandelt, dann sind die nach 30 Jahren Streusalz schrott. Grüße aus der Nordeifel, Axel