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1

Montag, 30. August 2010, 22:41

da ich mein bus gerade komplett entroste, hat sich natürlich auch die dachrinne als schwachpunkt herausgestellt. habe mich zum abdichten jetzt für ms-polymer entschieden, dazu aber noch 2 fragen:

1. frage: wie bekomme ich den noch vorhandenden leichten rost (alles grobe und lose ist entfernt)weg bzw. kann ich den bearbeiten ohne in 2 Jahren wieder nacharbeiten zu müssen???

2. frage: da der vorbesitzer sich an dem fahrzeug schon versucht hat, habe ich jetzt zwei stellen die zu 90% aus spachtelmasse bestehen. komplett entfernen oder doch so lassen und später ständig nacharbeiten???

gruß der O.P.

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2

Montag, 30. August 2010, 23:00

also rost entfernst du am besten mit ner flex und einer zopfbürste/ drahtbürsten aufsatz.

damit geht jeder fester undloser rost wech auch in der dach rinne den da past die auch rein.

das gespachtelte würde ich dran lassen wens fest und nicht unterrostet ist also alles soweit ok ist.

wens schon ab brökelt dan wech und ausbessern neu machen.


wilste mit demplymer die dach rinne voll schmiren ? oder nur verstreichen ? oder was haste genau vor ?
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Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

3

Dienstag, 31. August 2010, 06:44

eigentlich wollt ich die nicht mehr voll zuschmieren, sondern nur mit ms-polymer abdichten,so das das wasser auch wieder ablaufen kann.
und mit der flex und ner wurzelbürste trau ich mich wegen des dach´s nicht wirklich rann.

gruß der O.P.

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4

Dienstag, 31. August 2010, 17:09

was fürn dach haste den drauf ? gfk plastik ?

zu schmiren würde ich es auch nicht eben nur ne schicht rain arbeiten.
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5

Mittwoch, 1. September 2010, 17:30

Ich häng mich mal hier ran.

Da ich meinen Arbeiten am Vatter teilweise im Zickzack nachgehe, bin ich nun auch wieder an der Dachrinne. Da hab ich auch gleich wieder ein paar Probleme, bei denen ich jetzt nicht so genau weiter weiß.
Eigentlich ist sie jetzt soweit entrostet, aber dabei sind auch ein paar durchrostungen ans Tageslicht gekommen 8-( 8-(

Hier gleich mal die Bilder.






Wie kann ich die Dachrinne an den kaputten Stellen wieder instandsetzen und wie bekomme ich die Löcher im Dach wieder zu?

Schweißen wäre wohl das schlauste, nur ohne Schweißgerät und kaum Erfahrung 8-( 8-( Mit wirklich kniffligen Schweißaufgaben will ich meinen Spezi hier im Dorf auch nicht umbeding belässtigen.

Kann ich das auch mit Glasfasermatten zulaminieren?

Soll auf jeden Fall ordenlich und stabiel werden.

Ich hab auch schon überprüft, ob an den Stellen dann später wieder der Dachgepäckträger aufliegt, ist aber zum glück nicht der Fall :-O

Gruß

Tarmor

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6

Mittwoch, 1. September 2010, 17:55

also mit gfk währe ich forsichtig im dach bereich. gfk matten haben sich bei mir aufm dach gelöst nach 4 jahren eben weils dach doch gans schön arbeitet und das gfk nicht arbeitet bzw mit arbeitet.

schweisen ist das beste was du machen kanst.

halt schweissen schleifen und dan noch mit polymer drüber dan is dicht.

nicht mit gfk spachtl der reist ebenso wie gfk mattte.
Signatur von »Eicke«
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7

Mittwoch, 1. September 2010, 18:18

Dank dir Eicke,

auf dich ist einfach verlass.

Aber wie gehe ich vor? Kann ich mir einfach nen U-Profilblech biegen, das in die Rinne einsetzen und dort dan anschweißen?
Und kann ich den kleinen Riss der auf bild 1 zu sehen ist auch einfach mi Polymer zu kleben damit ich die kleine Kante nicht so genau anpassen muss? Und zum Schluss noch eine, reicht es aus, wenn ich dort wo die löcher sind ordentlich geschliffen hab, oder muss der alte sch+++ rausgeschnitten werden?

8

Mittwoch, 1. September 2010, 18:34

Mach Dir erst mal eine Form mit Pappe.
Danach das Blech formen.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

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9

Mittwoch, 1. September 2010, 18:39

Hallo t.m.k.
habe relativ viel Erfahrung mit Karosserierschweißen (schon einige Oldtimer restauriert). Ich würde die rostigen Stellen eckig herausschneiden (am besten mit einer Karosseriesäge, Flex ist zu grob) und dann bündig sitzende Reparaturbleche biegen und stupf einschweißen. Erst mal vosichtig punkten, nicht gleich durchbraten, sonst verzieht sich alles.
Nach dem Schweißen natürlich verschleifen, verspachteln, lackieren. Und nicht vergessen, auch von innen vor neuer Korrosion schützen.
Gruß Horst

10

Mittwoch, 1. September 2010, 19:26

@Uli: Danke für den Tip mit der Pappform. Wird mir sicher noch öfter zu gute kmmen.

@Horst: Ja, so wie du das beschreibst, würde ich mir das im Idealfall auch vorstellen. Aber du schreibst ja auch, dass du viel Erfahrung mit dem Material hast, ich bin dann eher der Holzfuchs und mein Düdo ist das erste Projekt mit blecharbeiten, welches ich alleine angehe. Ergo, mir fehlt da noch ein wenig die erfahrung. Überlappend angepasst kann ich alles vorberiten und mein Nachbar würde das dann anpunkten und ich wieder die abschlussarbeiten Übernehmen. Ich muss mir doch mal ein Schweißgerät zulegen und so langsam damit anfangen selbst schweißen zu lehrnen.
Danke für den Tip mit der Karosseriesäge, ich glaub sowas mit Druckluftantrieb kann ich mir in der Nachbarschaft leihen.

Aber mal angenommen, dass die Version von Horst die wohl beste ist und das Verspachteln die schlechteste, könnte ich dann nicht als Kmpromiss genau angepasste Bleche mit Polymer und ordentlich Druck Reinkleben, den Bereich in Beobachtung halten und dann, wenn ich das mal mit dem Metall als Werkstoff verinnerlicht habe in ein paar jahren ordenlich machen?

Gruß Tarmor

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11

Mittwoch, 1. September 2010, 19:30

also tmk wie uli schon sagt am besten mit pappe musterschablonen machen und dan passen blech aus schneiden.

und wie horst schreibt bei den löchern am besten qudratische ausschnitte machen und dan eben das neue blech einpassen.

U profiele selber machen wird sehr schwirig und vertige U profiele sind fast unbezahlbar auch wens die giebt.

also vernünfitg gemacht ist es fiel arbeit aber siet dan besser aus als wenne nur blech drüber klebst mit ms-polymer was auch geht aber eben nicht die feine sache ist, halten tuts aber auch.

must halt nen paar tage einplanen bei den arbeiten.
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12

Mittwoch, 1. September 2010, 19:51

Ok, danke für die Infos, dann werd ich mal sehen wie ich das angehe.
Auf jeden Fall weiss ich jetzt, dass ich nötigenfalls die Löcher auch alleine zu bekomme. Zumindest so, dass ich mal wieder unter der Plane rausfahren kann. Ich hab aber noch nen bisschen Zeit. vielleicht ergiebt sich ja noch die optimalvariante.

Wohnort: Ottrau

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13

Mittwoch, 1. September 2010, 19:56

wenne mal nen wochenende bruzeln lernen wilst sage einfach mal bescheit :-)
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14

Freitag, 3. September 2010, 21:22

herrlich dieses forum, kaum ist man für ein paar tage vom www abgeschnitten schon klinkt sich jemand ins thema und die fragen werden trotzdem beantwortet. bleibt nur die frage wie ich die rinne von innen rostfrei bekomme, ohne mein gfk-dach zu beschädigen.

15

Samstag, 4. September 2010, 14:10

Also O.P.

wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann ist dein GFK Hochdach in die Dachrinne geklebt und die Dachrinne ist rostig. Wie stark ist die denn überhaupt angerostet?
Kannst du ein Foto machen?
Ich hab jetzt keine Ahnung, wie so ein Dach montiert ist, könnte mir bei stärkerem Rostbefall allerdings vorstellen, dass der Rost auch hinterm GFK weiter geht.

Wenn da eher wenig und leichter Rost ist, noch keine Durchrostungen zu vermuten sind, dann könntest du mit einer Stahlbürste den losen Rost entfehrnen. Anschließend könntest du dann mit Rostsanierungsprodukten die Dachrinne wieder aufarbeiten/schützen. Wenn du dir vorstellen kannst, dass der Rost hinter dem GFK weiter gehen könnte, dann würde ich an deiner Stelle die Dachrinne nach vorheriger manueller Rostentfernung (loser Rost und Lack sind entfehrnt) ordentlich großzügig mit Owatrol Öl behandeln. Aber zu dem Thema Rstsanierung gibt es sicher viele mögliche vorgehensweisen.

Wenn der Winkelschleifer zur Rostentfehrnung nicht in Frage kommt, dann wie gesagt so gut wie möglich mit allen dir vorhandenen Mitteln lose Teile aus der Dachrinne raus und die Produkte deines Vertrauens rein :-O

LG Tarmor


PS: Straft mich lügen, wenn ich hier gerade mist gelabert hab 8-)

16

Samstag, 4. September 2010, 15:09

Hallo und schöne Grüße an die R_ostfront. Gerade an so winkligen engen Stellen bewährt sich der Dremel mit Winkelaufsatz und den Flexscheiben (Speedclic) hervorragend, danach die einzelnen tieferen Rostkranter mit den orangenen Kegelschleifsteinen nacharbeiten. Säubert tiefenrein, wie Ariel und kannste dann galvanisch Verzinken (etwas aufwendig)oder zumindest guten Rostschutz drauf wie Brantho-Korrux und dann mit zB Sikaflex221 (Kartuschendicht- und Klebemasse für Hochächer) alle Löcher zuschmieren. Wenn du schon Krater hast, kriegt man die mit ner Zopfbürste nicht rostfrei dann brauchst du schon so nen kegelförmigen Schleifstein, denn Rost ist hartnäckig in Poren und kommt sonst 2 Winter später wieder raus.
- Editiert von 210 am 04.09.2010, 15:14 -

17

Samstag, 4. September 2010, 23:42

auf den dremel hätt ich ja auch selbst kommen können, der liegt ja schon im bus.
denn muss ich mich nur noch ums owatrol öl kümmern.
danke euch &thumbsup2
gruß der o.p.

18

Sonntag, 5. September 2010, 00:02

Beim korrosionsschutz-depot.de kannst du dir auch noch einige Infos zum Thema Rostbekämfung holen.
Ich hab bei mir die Dachrinne nach Abschluss aller Arbeiten
(Beifahrerseite ist schon fertig :-O ) mit Brantho-Korrux Nitrofest Grundiert. Mir gefällt die Verarbeitung von Brantho Produkten und besonders Nitrofesrt ist super zum Grundieren da es eine gute Rostschutzwirkung hat und schleifbar ist. selbst wenn da noch minimaler Rost mit überlackiert wird ist das kein Problem. Und, es haftet super auf Owatrolöl. Ich lass das owatrol aber vorher immer eine Woche Trocknen.

LG

19

Sonntag, 5. September 2010, 14:53

Ja OP, der Dremel mit Winkelaufsatz und den großen Flexscheiben ist für diese Arbeiten besser als ein Sandstrahlgerät. Mit dem Winkelaufsatz kommt man nämlich auch um Ecken und in Ritze und Spalten, das Strahlgerät strahlt aber nur gerade aus, lach.
Brantho Korrux Nitrofest ist auch das beste was wir bisher gefunden haben, aber wie gesagt, es ist schon wichtig, die Rostkrater auch wirklich blank zu machen.

TheHenk

unregistriert

20

Sonntag, 12. Oktober 2014, 18:42

Hallo,
mal ne andere Frage, auf die ich keine Antwort finde.
Wie viele Kartuschen (MS-Polymer) benötigt man um die Dachrinne komplett neu abzudichten?
Muss bald mal meine Bestellungen tätigen.

Gruß
Henk