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67er Pit

unregistriert

1

Freitag, 10. September 2010, 16:07

Hallo,

ich habe einen Wohnwagen (Knaus Passat, Bj.80) und will den verkaufen um ein Wohnmobil anzuschaffen. Jetzt kam mir gerade gestern Abend die Überlegung, ob man den vielleicht auch auf ein entsprechendes Fahrgestell (Transit, LT oder MB) aufsetzen könnte, da er eigentlich vom Zustand her so richtig gut ist...?! Hab sowas auf Fotos ja auch schon in verschiedenen Versionen gesehen....

Meine Frage daher nun, wie ist die praktische Umsetzung bei so einem Umbau? Wird der einfach aufs Fahrgestell gesetzt, oder mit Unterkonstruktion? Was muss im Bezug auf TÜV beachtet werden z.b.?

Vielleicht kann mir da von Euch ja jemand weiterhelfen der sowas schon mal gemacht hat oder da nähere Infos zu hat...


Gruß Peter

wulfmen

unregistriert

2

Freitag, 10. September 2010, 16:17

red´mal mit team huckepackmobil.micha hat sowas..
wulf

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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3

Freitag, 10. September 2010, 18:59

Ein Hilfsrahmen auf dem Fahrgestell ist mit Sicherheit erforderlich da du am Fahrgestell normalerweise keine passenden Befestigungsmöglichkeiten hast. Hab aber schon viele solche Fahrzeuge gesehen, dürfte eigentlich kein Problem sein.
Auf jeden Fall vorher mit dem Prüfer vom TÜV reden, der sagt dir wie er´s haben will, dann gibts nachher auch keine Probleme.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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4

Freitag, 10. September 2010, 21:15

Weiteres, nicht zu vernachlässigendes Problem ist die Tatsache, dass die Fahrerhäuser meistens gummi gelagert sind, der Wohnwagen aber fest auf dem Rahmen sitzt. Fahrerhaus muss also fest gesetzt werden, wenn ein Durchgang von Fahrerhaus zu Wohnwagen da sein soll.
Und: Wohnwagen haben -zumindest die älteren- einen Holzfachwerkaufbau. Wenn du hinten Personen (Kinder) transportieren willst würde ich mir das schwer überlegen... Unfallsicherheit= Null. Transportmöglichteit am Heck und auf dem Dach = Null.
Meine Empfehlung: lass es. Ich hatte mal einen 508 mit Wohnwagenaufbau. Der war ziemlich professionell aufgebaut. trotzdem: nie wieder! Entweder Kastenwagen, oder guter Koffenaufbau.


Gruss
Andi

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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5

Freitag, 10. September 2010, 23:36

Zitat

Original von AndiP
Weiteres, nicht zu vernachlässigendes Problem ist die Tatsache, dass die Fahrerhäuser meistens gummi gelagert sind, der Wohnwagen aber fest auf dem Rahmen sitzt. Fahrerhaus muss also fest gesetzt werden, wenn ein Durchgang von Fahrerhaus zu Wohnwagen da sein soll.
Und: Wohnwagen haben -zumindest die älteren- einen Holzfachwerkaufbau. Wenn du hinten Personen (Kinder) transportieren willst würde ich mir das schwer überlegen... Unfallsicherheit= Null. Transportmöglichteit am Heck und auf dem Dach = Null.
Meine Empfehlung: lass es. Ich hatte mal einen 508 mit Wohnwagenaufbau. Der war ziemlich professionell aufgebaut. trotzdem: nie wieder! Entweder Kastenwagen, oder guter Koffenaufbau.




Gruss
Andi

Das ist genau der Punkt mit dem Hilfsrahmen. Hilfsrahmen haben meist eine 3 Punkt Lagerung auf dem eigentlichen Fahrzeugchasseis. Das Fahrwerk kann sich verwinden, der Hilfsrahmen gleicht das aus bzw. fängt das ab. Gute Infos dazu finden sich unter
http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de
Da gibts viele Leute die sowas schon gemacht haben.
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www.waldpark-hohenstadt.de

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Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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6

Samstag, 11. September 2010, 01:59

...kann hier Andi´s Bedenken nur bedingt teilen. Wenn der Hilfsrahmen OK ist, steht einem Umbau nichts im Wege.

Verwindungenen gegen das Fahrerhaus sind auch beim Kofferaufbau normal. Eher das Festsetzen das Fahrerhauses am Aufbau entspricht nicht der Norm und funzt trotzdem.... -

Also erst das Gespräch mit dem "Injenör" suchen, dann klappt das auch
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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7

Samstag, 11. September 2010, 09:10

ahhh, mein lieblingsthema :-O ,
ich habe genau so einen aufbau (war nicht geplant,eher zufall).
bei mir ist alles so, wie es nicht sein soll: fahrerkabine gummigelagert, aufbai fest mit dem rahmen verbunden,
durchgang zum fahrerhaus.
kann zwar nicht gehen, sagen die fachmenschen, geht bei mir schon seit 10 jahren. warum weiß ich auch nicht,
ist mir auch egal 8-) .
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

8

Samstag, 11. September 2010, 12:17

Hallo habe Hilfsrahmen und Längträgerverlängerung wegen AHK mit Durchgang vom Führerhaus in WoWa
Ist mit dünnen Förderbandgummi verbunden geht super. Tüv abnahme damals im 1. Versuch, Prüfer suchte Rahmen des Führerhauses hat ihn mit kleiner Beule am Kopf bekommen. Und ich die Zulassung.




- Editiert von walter am 11.09.2010, 12:23 -

Wohnort: Vaihingen Enz

Beruf: Industriemechaniker

Fahrzeug: noch keins

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9

Dienstag, 1. November 2016, 20:58

ahhh, mein lieblingsthema :-O ,
ich habe genau so einen aufbau (war nicht geplant,eher zufall).
bei mir ist alles so, wie es nicht sein soll: fahrerkabine gummigelagert, aufbai fest mit dem rahmen verbunden,
durchgang zum fahrerhaus.
kann zwar nicht gehen, sagen die fachmenschen, geht bei mir schon seit 10 jahren. warum weiß ich auch nicht,
ist mir auch egal 8-) .
gruß, fabian



Es ist zwar schon 5 Jahre alt aber bei mir gerade. Wie sieht das den bei dir aus? Ich plane sowas auf 7.5t Basis .
Signatur von »Frischling« Für mich ist alles Neuland, außer das Bewegen von Fz. mit 7,49t :-)

Wohnort: Kalbe/Milde

Fahrzeug: Simson SR50, 406 Düdo

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10

Dienstag, 1. November 2016, 21:16

Na, dann fragt mal Eicke. Der macht doch gerade sowas ähnliches mit 'nem Container, wenn ich das beim querlesen richtig verstanden habe. Dazu gibt's ein Thema, irgendwas mit Hilfsrahmen oder so.
Signatur von »Schwabe« Don't panic

(The hitchhiker's guide to the galaxy)


Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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11

Dienstag, 1. November 2016, 21:36

Wenn man es vernünftig machen will, dann ist einiges zu beachten. Wir haben einen Fendt 500 Wohnwagen auf einer ehemaligen Ford A Serie-Pritsche. Der Rahmen der Pritsche wurde um 60 cm verlängert (mit Einzelfreigabe von Ford LKW Deutschland), ein Hilfsrahmen wurde aufgesetzt, der Wohnwagen wurde angepasst (unter anderem Seitenschürzen nach unten angebaut, Front geändert, Durchgang zum Führerhaus mit ca. 15 cm breitem flexiblem Material). Das ganze wurde von einer Fachfirma ausgeführt und hält seit 1982. Zum Glück haben wir alle Unterlagen des Umbaus mitgekauft und können abschätzen, wie aufwändig ein professioneller Umbau ist. Von „Kleinigkeiten“ wie kompletter, angepasster Zweifarbenlackierung mal ganz abgesehen. :-)
Ich würde so ein Projekt aus Mangel an Kenntnissen nicht anfangen und lieber ein fertiges WoMo kaufen oder einen Kastenwagen ausbauen.

Gruß, Hucky
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

12

Dienstag, 1. November 2016, 21:53

. . . auf einer ehemaligen Ford A Serie-Pritsche . .

Ford A von 1930 ???

oder gibt es noch andere Ford A ?

mfG Bernd

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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13

Dienstag, 1. November 2016, 22:12

Bernd, es gab einen Ford A Leicht-LKW, der von 1973 bis 1983 gebaut wurde. Gesamtgewichte zwischen 3,75 und knapp 7 Tonnen. In meinem Avatar ist er zu sehen. Sieht ein wenig wie ein Transit aus, ist aber größer bzw. wuchtiger mit einem soliden LKW-Fahrgestell und Zwillingsbereifung auf der HA. Der wurde vor allem in GB verkauft und dort auch gebaut.

Hätte ich eine Ford A-Pritsche von 1930, wäre der Umbau in meinen Augen eine Sünde! :-)

Gruß, Hucky
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: steinfeld

Beruf: Rentner

Fahrzeug: 207 D

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14

Mittwoch, 2. November 2016, 00:03

machbar ist eigentlich fast alles, wenn man einen prüfer hat, der etwas von der materie versteht.

ich selber hatte mal vor jahren ein superwohnmobil. dieses fahrzeug wurde fachgerecht aus einem fahrgestell vom bedford, der schnauze vom mercedes und dem aufbau von einem wilk wohnwagen zu einem vollintegrierten wohmobil zusammengesetzt. da wo vorher die achse vom wohwagen war, hatte ich durchgehend stauraum. leider habe ich dieses einzigartige und super fahrzeug mal im winter, im osten der nation, an einen laternenmast gesetzt. wenn ich daran denke könnte ich heute noch heulen. so sah das beste womo, welches ich jemals hatte, damals aus.

http://bedford-ersatzteile.de/treffen/im…/besonderer.jpg
gruß....klaus
Signatur von »Klaus46« Lieber drei richtige Gegner, als einen falschen Freund.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klaus46« (2. November 2016, 00:12)


15

Mittwoch, 2. November 2016, 06:13

Moin Bernd
Die Pritschen von 1930 hießen auch Ford AA.

Gruss , Ralf

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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16

Mittwoch, 2. November 2016, 09:18

moin frischling.

die grundkonstruktion bei meinem bus geht so:

vorne normales düdo-häuschen,flach.
obendrauf wasserfeste mdf-platte als fußboden für den alkoven.
hinten alter wohnwagen mit holz-fachwerkaufbau.
unter dem wowa ist der wowa-hilfsrahmen,fest mit düdo-leiterrahmen verschraubt.
seiten runtergezogen mit staufächern und wassertanks und sowas.
das gerüst für den alkoven besteht aus stahl-vierkant,mit alublech beplankt,
hinter dem alkoven das erste stück "fachwerk" ebenfalls ein großes U aus vierkantstahl,
der rest dann aus holz.
die verbindung zwischen wowa,häuschen und alkoven jeweils aus zugeschnittenen
und gekanteten alublechen,innen mit sperrholz verkleidet, nix flexibel.
jetzt sagen viele, das kann so nicht gehen, verwindet sich, löst sich wieder etc.
wir haben den bus jetzt seit 17 jahren, alles ok.
das einzige ist der wowa selbst, der an den außenkanten verstärkt und neu gedichtet werden mußte,
weil die dinger früher für sone dauerbelastung einfach nicht gemacht worden sind.

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

17

Mittwoch, 2. November 2016, 10:11

Hallo, Ich habe sowas schon mal gebaut eine neue Wohnwagenkabine vom TEC habe ich vorne zum Alkoven ausgeschnitten (selbstragend)
und die WW Kabine auf eine VW-T2 Pritsche draufgeschoben einfach auf die Ladefläche in den original Löchern wieder durchgeschraubt,und bin damit immerhin 9 jahre gefahren ohne Probleme. Ich denke das die einfachste Lösung wäre einen Pritschenwagen mit Tiefladefläche
kaufen -
gibt's auch bei den meisten Automarken (Gärtnereien. Baufirmen) und einfach die Bordwände abmontieren,die Scharniere abflexen und
wenn die Ladefläche im schlechten Zustand ist, einfach ersetzen durch die Wasserfeste Platte und die WW.Kabine einfach draufschieben
und auch mit Schrauben durch die Original Bef.Bohrungen festschrauben. Da brauchst keinen Leiterahmen bauen, den der ist unter der
Ladefläche schon vorhanden, und wenn du enspr. langen Fahrgestell nimmst, kannst du die Kabine komplett ohne Umbau draufschieben,
und sogar das Frontfenster event. als Noteinstieg zum Fahrerhaus benutzen,du muss dann nur die Radausschnitte bei der Kab. zumachen
und Seitenschürzen anbringen, die verdecken das Chassis von den Seiten aus, und dort hast du noch platz für W.Tanks, und weiteren Zubehör,
der in die Kabine nicht hineinpasst ! Ich fahre schon 40 jahre lang zu den Treffs,wo solche Kreaturen kommen und die hatten die wenigsten
Probleme beim TÜV-Eintragungen. jan/Discoverfun

Wohnort: Hamm

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979; Borgward B522A Bj. 1961

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18

Mittwoch, 2. November 2016, 10:11

Moin,

Ein Bekannter hatte mal die Idee einen vorhandenen Caravan auf ein Lkw-Fahrgestell mit Doka (Kindersitze/Sicherheitsgurte) zu montieren.

Diesen Plan haben wir dann auch umgesetzt. Das Fahrzeug hatte einen Kofferaufbau, von dem wir aber nur Hilfsrahmen und Bodenplatte verwendet haben.

Am Hilfsrahmen wurden Halterungen angeschweißt so daß der Caravan an den Befestigungspunkten für Achsen und Deichsel mit dem Fahrzeug verschraubt werden konnte.

Der Caravan saß binnen eines Wochenendes auf dem Lkw, also überschaubar.

Die nachträglichen Arbeiten jedoch nahmen vergleichsweise viel Zeit in Anspruch-Blenden seitlich und hinten, die (seitlich) auch die Radhäuser des Caravans verdeckten, Umbau der Gasanlage und Wasserversorgung, Einstiegstreppe usw.


Durchgang war bei diesem Projekt nicht geplant, wäre aber machbar gewesen, hätte jedoch das Zeitkonto weiter belastet.


@Frischling- überleg Dir mal ob Du den Grundriss Deines Caravan auf einem Lkw so haben möchtest oder -anders herum wie Deine Raumaufteilung aussehen würde könntest Du sie frei bestimmen.

Das fängt bei der Position und Größe der Eingangstür an und hört bei Küche, Wc-Raum usw. auf.

Das befindet sich beim Caravan dort, wo es der Schwerpunktlage des Caravans dienlich war.

Du könntest die Zeit für Montage Caravan auf Lkw auch für einen Kofferneubau nutzen mit dem Vorteil den Grundriß nach Deinen Wünschen gestalten zu können.

Schau mal auf der Seite vom Buspenner Petsi (Google Buspenner) nach, der plant auch auf 7,5-Tonner und hat den auf dem Lkw befindlichen Koffer runtergenommen und durch einen Neubau ersetzt.

Seine Überlegungen zum Grundriß (nicht nur die) sind lesenswert.

Ich wünsche Dir viel Freude bei der Planung und viel Energie bei der Umsetzung.

Grüße aus Hamm

Volkhard

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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19

Mittwoch, 2. November 2016, 11:57

hier der link zu dem was ich grad am machen bin für den Ulrich

LK 811D Hilfsrahmenbau

is nen LK 811 von 94 oder 96, weis nimma genau.
noch doka pritsche,
pritsche fligt mit hilfsrahmen / zwischenrahmen ronter und für den FM2 BW shelter
wird nen neuer Hilfsrahmen gebaut mit twistlock, so kan man den auch mal ronter nehmen wenn man möchte oder auch nicht.
bekommt ne 4 punkt lagerung.
aber ist im beitrag beschrieben.

eicke
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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20

Mittwoch, 2. November 2016, 12:35

Moin,

wie ich vor 5 Jahren schon schrieb:
wenn hinten Kinder mit fahren sollen, würde ich nie wieder einen Wohnwagen mit Dachlattenkonstruktion nehmen. Ein wenig mehr passive Sicherheit als eine 15mm dicke Dachlatte darf es dann doch sein.

Dennoch wären Sitze hinten, bei entsprechendem Alter des Basisfahrzeuges, eintragbar.

#winke3