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Montag, 13. September 2010, 04:41

Wieder mal eine Frage an die Elektrikkenner unter uns...

In meinem Düdo (24V Anlage) sind Varta Blue dynamic Starterbatterien verbaut. Meine Lichtmaschine bekommt die aber offensichtlich nicht voll, was mir im letzten Winter 3x zum Verhängnis wurde. Letztendlich kaufte ich mir den Sterling Pro-Digital Laderegler und habe mich in den letzten Tagen mit dem Einbau theoretisch befasst. Diese Woche soll aber die Praxis folgen.

Jetzt habe ich am Laderegler folgende Batterietypen (und Erklärungen) zur Auswahl:
1) verschweißte / geschlossene Blei-Säure-Batterien & europäische AGM
(Batterien dürfen bis max. 14,4V/28,8V (bei 12V/24V Nennspannung) geladen werden; kein Zugang zum Wassernachfüllen)

2) GEL-Batterien von EXIDE und VARTA
(können keine Gasung vertragen, d.h. eine Spannung von über 14,4V/28,8V muss unbedingt vermieden werden

3) Konventionelle Blei-Säure-Batterien mit Zugang zum Säure Füllstand
(Dieser Batterietyp kann schneller geladen werden, die Ladeschlussspannung beträgt 14,8V/29,6V; der Säurestand muss regelmäßig geprüft werden!)

4) GEL und amerikanische AGM Batterien
(Sollen nicht mit mehr als 28,2 V geladen werden)


Ich hätte den Regler jetzt auf 1) eingestellt, weil ich ja kein Wasser nachfüllen kann und es sich auch um keine GEL oder AGM handelt. Aber das aufgedruckte "Calcium-Silber" ließ mich googeln und ich fand diverse FORD-Foren mit den tollsten Beiträgen über Lade- und Ladeschlussspannungen. Zwischen 14,4 und 16 Volt war so ziemlich alles zu finden...

So wie ich das verstehe, kann bei 1) die Ladespannung zeitweise höher liegen als die Ladeschlussspannung von 14,4/28,8 V?

GEL und Ami-AGM dürfen mit maximal ihrer Ladeschlussspannung geladen werden?

Ich bleibe für meinen Fall bei Einstellung 1)?