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1

Mittwoch, 3. November 2010, 20:39

Zitat

wir suchen ein Wohnbus/-mobil, in welchem es sich ganzjährig leben lässt. Der Wohnraum sollte für 2 Personen & 2 Hunde ausreichend sein. Das zul. Gesamtgewicht darf (wegen FSK) 7,5t nicht überschreiten. H-Kennzeichen oder H-Fähigkeit wäre optimal. Der Ausbau (muss nix modernes sein, rustikal und praktisch wäre uns lieb) sollte schon gemacht worden sein, für Selbstausbau fehlt uns leider die Zeit. MoneyMax 8tsd €


Hallo Gemeinde,

trotz - für meine Fälle - geduldigem Suchen haben wir noch immer nicht unseren Wohnbus gefunden. Ich durchwühle fast täglich das Internet aber das gibt nicht viel her. Entweder sind die Kisten schrottig oder noch komplett roh. Taucht mal was Brauchbares auf, ist es auch schon vergriffen.

Wir stehen momentan vor der Entscheidung einfach auf Erfolg hoffend weiter zu suchen oder ein Basisfahrzeug zu kaufen und es doch nach eigenen Vorstellungen aus-/umzubauen. Für letztere Version hätte ich gern mal Euren Rat und Eure Meinungen gehört. An den Kriterien (H-Fähigkeit, max. 7,5t) hat sich nix geändert. Der Aufbau/Wohnraum sollte mindestens 7m lang sein, mit Alkoven darf es auch ein Meter kürzer sein.

Aufgrund der H-Bestimmungen ist ein Umbau von Pferdetransporter, Food-Truck und co. ja leider nicht so einfach möglich. Aber wie verhält sich das mit einem Neuaufbau auf einem H-fähigen Fahrgestell (z.b. Pritsche)? Die Wohnaufbau-als-Ladung-Variante ist bestimmt manchmal mit etwas Überzeugungsarbeit verbunden aber vielleicht wäre das eine Lösung für uns.? Habt Ihr noch irgendwelche Ideen? Wie würdet Ihr vorgehen?

Bin gespannt &augenreib auf Eure Ideen.

Viele Grüße!
m.

regentrude

unregistriert

2

Mittwoch, 3. November 2010, 21:05

moin.
sowas wie ostis letzter koffer wäre für euch wohl richtig?
frag ihn doch mal, was das genau war.
ich vergess fahrzeugdaten immer sofort..
aber SCHÖN war er..
smile magda

franz406

unregistriert

3

Mittwoch, 3. November 2010, 21:35

Wir standen vor 2 Jahren vor dem selben Problem. Haben uns dann einen 406 mit H-Kennzeichen (Schrott, überall Undicht) für 1500€ gekauft, und fast 2 Jahre später und ca 15000€ ist unser Franz fast wieder ein Wohnmobil.
Es kommt darauf an, wieviel man inverstieren will (Zeit und Geld)

Wohnort: Peiting

Fahrzeug: 508mit H , W124 , R100G/S

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4

Mittwoch, 3. November 2010, 22:04

Hallo,


Zitat

Aber wie verhält sich das mit einem Neuaufbau auf einem H-fähigen Fahrgestell (z.b. Pritsche)?



bei meinem ist das so gelaufen.
Transporterkasten runtergeflext und neuen Alkovenkoffer draufgesetzt.
Bis jetzt keine TüV Probleme.
Allerdings war er vorher schon Sonst.KFZ Womo mit H.
Trotzdem ist es mir ein Rätsel, wie der Vorbesitzer es geschafft hat, die Fahrzeughöhe vom TüV korrigieren zu lassen.

Grüße
Hanobal

wulfmen

unregistriert

5

Mittwoch, 3. November 2010, 22:36

ich bin bis nach frankreich um meinen zu finden.
frag mal ld3001 ob er seinen noch hat.
dann haste was jutes.

Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

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6

Donnerstag, 4. November 2010, 10:07

Schon mal an einem großem Ami gedacht? Bei den Autobörsen im I-net werden regelmäßig alte Schlitten angeboten, guter Zustand, meist Vollaustattung und da sie oft nicht verbastelt sind auch H-fahig. Leider haben die oft viel Durst, aber wer viel wohnt und wenig fährt.

Nur als Tip, da zu teuer: Hier

Hatte doch letzten einer hier im Forum einen verlinkt.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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7

Donnerstag, 4. November 2010, 10:26

das mit nemwowa auf ne pritsche schrauben gilt nicht mehr als ladung sondern festen bestandteil des fahrzeugs.

ladung mus kurzfristig schnel wech gemacht sein und nicht erst in einer stunde oder länger los geschraube.
mus eben mit ein paar handgriffen dan wech sein die ladung.

selber ausbauen geht wegen H auch nicht da der ausbau ja eben nicht in den ersten ca 10 jahren gemacht wurde sondern neu ist, mus aus nachweislich sein der ausbau. also alten kansten holen der nen H hat und ausbauen is auch nicht dan kanste das H verlieen.

also weiter suchen
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

8

Donnerstag, 4. November 2010, 12:32

Hallo Ihr,

magda: ja dem Osti hab ich (vor langer langer Zeit) schon geschrieben, war leider trotzdem zu spät und konnte nur noch nachtrauern, wie auch dem Avalon von Telse (okay ohne H aber der war einfach Wahnsinn).

franz: 15tsd in einen 406? Kann der jetz fliegen? Ne verstehe, ich kenn das gut, unser 508er hat seinen Kaufpreis auch locker verdreifacht und noch mehr Arbeitsstunden gekostet.

Hanobal: beneide dich. Denke auch, dass ein H (noch) nicht so schnell entzogen wird, wenn mann es nicht übertreibt und das Fahrzeug in entsprechend gutem Zustand ist. Ich finde eine solche "Konstruktion" hat gegenüber den geschlossenen Aufbauten mehrer Vorteile. Hast du Fotos? Würde mich sehr interessieren.

wulfmen: hör mir auf mit Frankreich ;-), da hab ich grad eine unschöne Story durch. Aber wir suchen tatsächlich Eu-weit und auch in der Schweiz.

Jörg: ja hab ich aber irgendwie werden wir mit deren Optik und dem oft verschwenderischen Ausbauten nicht warm. Mal abgesehen vom Durst und der geringen Nachhaltigkeit. Aber zugegeben: sind unterdessen vielleicht doch etwas zu Mercedes-fixiert, danke fürs "wachrütteln".

Eicke: ja das mit der Ladung stell ich mir auch nicht so simpel vor. Hab das nur mal irgendwo aufgeschnappt und meine das das teilweise erfolgreich praktiziert wird. Die H-Zulassung ist wirklich an viele Kriterien gebunden aber manchmal wird das Thema auch bissl zu heiss gekocht. Ein H-Womo im Inneren umzubauen würde man bestimmt als nötige Renovierung interpretieren können.

Danke für alle Antworten, haltet mal bitte Eure Augen und Ohren für uns offen! Oder falls Ihr ne verrückte Idee habt, ich bin gespannt!

Viele Grüsse!
m. & co.

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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9

Donnerstag, 4. November 2010, 12:56

Zitat

Original von Halunke
Schon mal an einem großem Ami gedacht? Bei den Autobörsen im I-net werden regelmäßig alte Schlitten angeboten, guter Zustand, meist Vollaustattung und da sie oft nicht verbastelt sind auch H-fahig. Leider haben die oft viel Durst, aber wer viel wohnt und wenig fährt.

Nur als Tip, da zu teuer:

Hatte doch letzten einer hier im Forum einen verlinkt.


Wenn der schon zu teuer ist, brauchst du bei den Amis nicht weitersuchen.
Was da drunter liegt ist Schrott. Hab lange gesucht so bis 15 000 € und wirklich nix gefunden.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

10

Donnerstag, 4. November 2010, 13:33

Hallo matjor, also ja, das was du meisnt ist hier bei uns in der LKW-Scene sehr üblich. Also man kauft sich einen alten Pritschenwagen zB Rotes Kreuz,Malteser,Feuerwehr,Polizei, Grenzschutz etc. für paar tausend Euro mit ein paar tausend km auf der Uhr. Kostet gut ab 1500 bis 4.000 für zB einen Mercedes 608-1113 aus den 70er jahren. kriegst man mit ganz wenig Arbeit direkt H mit und kann auf Trffen fahren. Da man kein Geld für Hotels ausgeben möchte, kauft man sich noch einen Wohnwagen dazu so ab 500 bis 3000 und setzt ihn hinten drauf als Ladung. Dazu braucht man nur 4 Kurbelstützen dranmachen und paar Bolzen zum verbolzen des Wohnwagens. Also nochmal gut 1000 Euro. So hat man also einen LKW mit Absetzkabine und Wohnwagen hat den Vorteil, daß alles fertig ist, also gerade auch heizung etc. Die Amis fahren das schon seit Generationen als pick up. Da manche LKW- leute sehr eitel sind und den typuschen LKW-Eindruck nicht durch die Aufsetzkabine verändern möchten, lassen sie immer die Plane auf der Pritsche und öffnen nur das Heck oder eine dem Publikum abgewandte seite auf den festen. So sieht dann keiner, daß sie im LKw auch wohnen. Schöne LKW. Oldtimergrüße aus der Nordeifel, Axel

11

Donnerstag, 4. November 2010, 13:36

Zitat

Original von 210
Hallo matjor, also ja, das was du meisnt ist hier bei uns in der LKW-Scene sehr üblich. Also man kauft sich einen alten Pritschenwagen zB Rotes Kreuz,Malteser,Feuerwehr,Polizei, Grenzschutz etc. für paar tausend Euro mit ein paar tausend km auf der Uhr. Kostet gut ab 1500 bis 4.000 für zB einen Mercedes 608-1113 aus den 70er jahren. kriegst man mit ganz wenig Arbeit direkt H mit und kann auf Trffen fahren. Da man kein Geld für Hotels ausgeben möchte, kauft man sich noch einen Wohnwagen dazu so ab 500 bis 3000 und setzt ihn hinten drauf als Ladung. Dazu braucht man nur 4 Kurbelstützen dranmachen und paar Bolzen zum verbolzen des Wohnwagens. Also nochmal gut 1000 Euro. So hat man also einen LKW mit Absetzkabine und Wohnwagen hat den Vorteil, daß alles fertig ist, also gerade auch heizung etc. Die Amis fahren das schon seit Generationen als pick up. Da manche LKW- leute sehr eitel sind und den typuschen LKW-Eindruck nicht durch die Aufsetzkabine verändern möchten, lassen sie immer die Plane auf der Pritsche und öffnen nur das Heck oder eine dem Publikum abgewandte seite auf den festen. So sieht dann keiner, daß sie im LKw auch wohnen. Schöne LKW. Oldtimergrüße aus der Nordeifel, Axel

Wohnwagen als pick-up Variante hat auch den Vorteil, daß man mal schnell sich verändern kann, wenn einem gerade mal ein neuer Wohnwagen zwischendurch angeboten wird, dann braucht man nur die Kurbelstützen umbauen (lassen) und hat eine komplett neue Wohnung, lach. Muß der LKW zwischendurch mal zum Tüv oder in die Werkstatt, dann läßt man sein Schneckenhaus eben mal für paar tage auf einem Campingplatz stehen und ist ungebunden.

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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12

Donnerstag, 4. November 2010, 13:39

Zitat



ladung mus kurzfristig schnel wech gemacht sein und nicht erst in einer stunde oder länger los geschraube.
mus eben mit ein paar handgriffen dan wech sein die ladung.



wie sieht´s mit einer wechselbrücke aus? ich kenne leute, die wohnen auch ganzjährig in so einem absetzcontainer. die wohneinheit kann quasi jeder kofferaufbau sein, nur eben mit einer absetzvorrichtung. der koffer braucht auch keine h-zulassung. dann stellt sich nur noch die frage nach dem trägerfahrzeug. geeignet ist theoretisch jede pritsche mit genug zuladung (9m koffer auf t3-doka funktioniert wahrscheinlich nicht :-O ). mein bekannter hat nen alten magirus-doka drunter (so´ne ex-feuwehr ohne haube).
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

13

Donnerstag, 4. November 2010, 13:46

Nur mal als Info: Achtung bei Wechselbrückenfahrzeugen oder Hakenlift- oder Abrollcontainerfahrzeugen ist sehr viel Technik dran also zB Luftfederung bei Wechselbrückenfahrzeugen oder Hydraulikgedöhns bei hakenlift, da hat man selbst bei der feuerwehr nach 40 jahren oft aufwendige instandsetzungsarbeiten nötig, also trotz geringer Fahrleistung.

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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14

Donnerstag, 4. November 2010, 13:56

das wusste ich nicht! sieht immer so einfach aus. bin aber auch kein technik-spezi.

mal ne andere frage an matjor:
was habt ihr genau geplant? wollt ihr durch die welt fahren oder steht das wunschmobil meist an einem ort (wagenplatz, o.ä.)?
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

15

Donnerstag, 4. November 2010, 14:09

Hi tonnar, sollte von mir aus keine Kkritik sein, entschuldige bitte, falls ich was mißverständliches geschrieben hatte, wollte nur drauf hinweisen, daß man bei einem automatischen Absetzsystem im Verhältnis zu kurbelstützen schnell viel zeit und geld bei der fehlersuche investieren kann und lustigerweise geht immer mal ein ventil oder verteiler kaputt, wenn man gerade mitten im Abstezvorgang ist und das dann überhaupt nicht gebrauchen kann, lach, also sorry und viele grüße nach Südbrandenburg aus der herbstlichen Nordeifel, Axel

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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16

Donnerstag, 4. November 2010, 14:24

hey axel,
hab deinen beitrag auch nicht als kritik aufgefasst. ich hab, wie erwähnt, wirklich wenig ahnung davon.
gibt es bei alten wechselbrücken nicht auch stützen die rein mechanisch funktionieren?
letztendlich ist die idee ja die selbe: trägerfahrzeug + wohnaufbau zum absetzen (ob container, koffer oder wohnwagen).

grüße zurück in die nordeifel
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

17

Donnerstag, 4. November 2010, 14:29

Hey Axel & Tonnar,

danke für Eure inspirierenden Beiträge - so hab ich mir das vorgestellt ;-). So einfach wie es klingt wird es jedoch bestimmt nicht sein aber ich finde dies Variante wirklich sehr vorteilhaft und praktisch. Das Basisfahrzeug lässt sich so gut warten und der Wohnbereich unterliegt wenigen Auflagen, so dass man den nahezu individuell gestalten kann/könnte.
Axel kannst du das mit den Kurbelstützen und Bolzen nochmal genauer erklären? Welche Voraussetzungen müsste ein Aufbau haben und welche Fahrzeuge wären geeignet bzw. welches Chassis bekommt blanko ein H-Kennzeichen?
Zur Nutzung: da wir ein Geschäft hier betreiben wäre unser Aufenthalt meist regional und abgesehen vom "Wasserholen" oft stationär. 2 Monate im Jahr soll aber ver-/gereist werden. Moderater Spritverbrauch und 80km/h wären schon optimal. Wichtig sind noch die max. 7,5t ZGG.

Danke nochmal für Eure Zeilen!

m.

18

Donnerstag, 4. November 2010, 15:27

Na ist eigentlich ganz einfach, Umbau machen meißt die Landmaschinenwerkstätten am billigsten, haben Stundensätze so ab 45 Euro und kennen sich mit allen lustigen Aufbau und Umbauarbeiten meißt am besten aus, also sind besonders flexibel, soll das heißen.
Geeignet ist fast jedes pritschenfahrzeug, werden meißt ja nur 2 neue Rohre unter die pritsche geschweißt um 4 stabile Aufnahmepunkte (zum verbolzen) für den Wohwagen zu erhalten. Wohnwagen kriegt da dann 4 gegenhalter und gut ißts. naja ok also müssen noch 4 Kurbelstützen dran, aber dann ists geschaft.
Die pritschenwagen der Hilfsdienste sind sehr gesucht und daher oft schon paar tage weg, nachdem sie angeboten werden, muß man am besten täglich im netz suchen.
A: Düsseldorfer transporter L608D L 613D mit 6,5 t GG (ca, 1968-1986) bis 5m pritsche, gibt auch ganz wenige 6m
B: kleine Wörther, also LP 608 709 808 809 811 813 913 1013 1113 (ca. 1965-1984) bis 6,5m pritsche
C: mittlere Wörther, also LP 810 911 1013 1113 1213 (ca. 1965, 1977) bis gut 9 m pritsche
D: mittlere neue Wörther, also "Neue Generation", also NG 1013 1017 1019, 1213 1217 1219 (ca, 1975 ende 80er)
fahrzeuge ab Nummernbezeichnung 1419 oder 1624 sind deutlich schwerer im leergewicht als ein 1013, daher meißt nicht sinnvoll auf 7,5t ablastbar.

- Editiert von 210 am 04.11.2010, 15:43 -

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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19

Donnerstag, 4. November 2010, 15:27

grob gesagt, je größer das fahrzeug, desto mehr zuladung! mir fällt bei solchen projekten sofort ein rundhauber ein (ich bin aber auch mercedes-fixiert).
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

20

Donnerstag, 4. November 2010, 15:39

Ja genau, nur Rundhauber sind für weite fahrten meiß deutlich unbequemer gefedert und beim einparken unübersichtlich. Und haben natürlich kürzere pritschen bei gleichem Radstand, also ein LP 813 mit Radstand 4,80m hat etwa 1 meter mehr pritschenlänge als ein L911 Hauber.
Sprittverbrauch leigt beim beladenen 4 Zylinder L608D oder LP 608 bei gut 15 Litern, bei einem 6 Zylinder LP813 schon bei 20, also zumindest wenn ich hier bei uns fahre.