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Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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21

Donnerstag, 4. November 2010, 15:43

...

Zitat

werden meißt ja nur 2 neue Rohre unter die pritsche geschweißt um 4 stabile Aufnahmepunkte (zum verbolzen) für den Wohwagen zu erhalten. Wohnwagen kriegt da dann 4 gegenhalter und gut ißts


Ich versteh immer nur Bahnhof. - Gehts etwas detailierter?

Sehr interessantes Thema &winke3
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

22

Freitag, 5. November 2010, 10:52

Hallo Bobby und schöne Grüße nach Bährlihn in den Wedding.
Also die 2 Rohre zur Herstellung von 4 Haltepunkten zum Verbolzen des Wohnwagens kannste dir vom Prinzip so vorstellen wie bei einem Container LKW, kuck dir mal da welche im Netz genau an. Grob gesagt haben diese LKW einen Hilfsrahmen mit einen dichen Querrohr vorne und hinten über die ganze Fahrzeugbreite und Außen sind dann an jeder der 4 Rohrenden die Befestigungspunkte für den Container. Bei eine pritschenfahrzeug fehlen ja entsprechende Punkte zum Wohnwagen lösbar befestigen, daher werden ZB dann eben diese 2 Querrohre unter die pritsche, also auf den Hilfsrahmen geschweißt. manchmal. ZB bei leichtbaupritschen, muß auch erst ein entsprechender Hilfsrahmen erstellt werden, da der Pritschenaufbau selber keinen richtigen Hilfsrahmen hat.
Hoffe Du kannst es Dir jetzt was besser Vorstellen. In die Papiere wird dann aus einem Sonder KFZ-Feuerwehr ein LKW offener Kasten und zb unten im kleingedruckten: ww. wahlweise) mit lösbarem Kofferaufbau, dann Höhe 3200mmm und Länge 7500mmm oder sonst was, ist immer je nach Prüfer und Prüfungsjahr was anders, müsste man derzeit nochmal aktuell fragen was sie heute eintragen. Aber Sonder KFZ-Feuerwehr muß eben raus, da ein Privatmann kein Einsatzfahrzeug fahren/anmelden darf. Also Kriegsbemahlung (Feuerwehrschriftzug...), Martinshorn, Blaulicht müssen natürlich auch ab. Hat man ein Fahrzeug in dieser ätzenden Tagesleuchtfarbe, so musste die damals auch immer weg, denke ist heute aber auch noch so. Diese Tagesleuchtfarbe ist nämlich auch normal nicht zulasungsfähig gewesen damals. Den letzten den ich kenne der es doch geschaft hat, musste sich extra die Ausnahmebewilligung vom Regierungspräsidenten des übergeordneten Bezirkes holen, damot es ging.
- Editiert von 210 am 05.11.2010, 10:58 -

23

Freitag, 5. November 2010, 12:01

Danke für deine Beschreibung auch von mir.

Ich hoffe nur, dass die Umschreibung von "Pritsche" auf "offener Kasten" (oder ist das dasselbe?) letztendlich nicht die H-Zulassung verhindert. Klar - wenn das Fahrzeug direkt von der Feuerwehr kommt muss es eh umgeschrieben werden, das wäre sicher unproblematisch(er) aber wie sieht das mit dem "H" für eine modifizierte zivil-Pritsche aus?

Gibt es für die Umbauarbeiten Vorlagen oder wird dies vor Ort projektiert und dann "gehofft", dass der TÜV seinen Segen gibt?

Wird eigentlich der Rahmen (bzw. die Halterung) des Aufbaus an den Pritschenrahmen angepasst oder umgekehrt?

Erfreut und ermutigt dank Eurer Beiträge hab ich gestern noch etwas weiter gesponnen. Eigentlich käme eine Sattelzugmaschine (natürlich mit H:-)) und Auflieger dem hier besprochenen doch ziemlich nahe. Wäre das auch eine Option oder gelten hier mir noch unbekannte Vorschriften? Dürfte ich mit meinem Führerschein (alter PKW-Führerschein) einen Sattelzug fahren (also beispielsweise DAS mit DEM)?

Vielen Dank nochmal!
m.

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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24

Freitag, 5. November 2010, 12:25

da spricht eigentlich nichts dagegen! die zugmaschne ist alt genug und original und der auflieger spielt erstmal keine rolle.
beim führerschein sieht´s so aus, dass du mit dem alten 3er züge bis 12 t zulässiger gesamtmasse fahren darfst. allerdings darf das zgg. des anhängers nicht größer sein als das leergewicht des zugfahrzeugs. ob es darüber hinaus regelungen zu aufliegern gibt, weiß ich nicht.
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

25

Freitag, 5. November 2010, 13:00

@210 + matjor

Hallo,

bei Feuerwehren und H muss gar nichts umgeschrieben werden, Schriftzug, Martinshorn und Blaulicht bleibt auch drauf, darf nur nicht auf öffentlichen Strassen genutzt werden, Blaulicht abgedeckt.

Gruß

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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26

Freitag, 5. November 2010, 13:04

"blaulicht abgedeckt" hab ich am wochenende in berlin gesehen: ne pudelmütze drüber und mit nem langen kabelbinder fest gemacht! ;-)
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

27

Freitag, 5. November 2010, 14:17

schwarzer Nylonstrumpf, ist abgedeckt und trotzdem blau, auch kein Binder nötig.

28

Freitag, 5. November 2010, 21:09

Hi bello, na vieleicht bei euch, wo steht das denn, bei uns nicht, hier dürfen seit gut x Jahren keine Einsatzfahrzeuge mehr auf Privatpersonen zugelasen werden, also Polizeiwagen/Feuerwehren kriegt man erst zugelassen, wenn sie quasie demilitarisiert sind. Und Blaulicht/Martinshorn ist quasie ein Hoheitszeichen und wenn es verbaut ist und funktioniert dann muß es weg, sinst könnte man ja versehentlich das Martinshorn mal auf er Autobahn einschalten und als Stauräumer verwenden, außer eben man beantragt eine Ausnahmegenehmigung beim zuständigen Regierungspräsidenten. Hast Du Deine Feuerwehr denn frisch so zugelassen bekommen, oder woher weißt Du das, also wir haben es bis auf 2 eAusnahmen nicht geschaft.

29

Freitag, 5. November 2010, 21:14

"...bei uns nicht...". Ist Hürtgenwald schon Belgien?

30

Freitag, 5. November 2010, 21:23

Du bist doch Rheinland Pfalz oder, da schlagen die Uhren eh anders, da hab ich auch schon gehört, daß ihr für die Oldtimerwechselkennzeichen07 keinen tüv braucht, geht hier auch nicht ohne, nee leider sind wir nicht Belgien oder Holland, in Holland wären alle meine Fahrzeuge Steuerfrei,da über 25 Jahre alt. Grüße aus der Nordeifel

31

Freitag, 5. November 2010, 22:09

ich wusste nicht, daß es da Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. Wenn ich mal wieder in der Dürener Gegend bin, melde ich mich,

Gruß vom Eck an die Heimat

32

Freitag, 5. November 2010, 22:27

Danke für den gruß an die Heimat, ist angekommen, naja eigentlich gibt es auch große Unterschiede zwischen einzelnen Zulassungsstellen, also will da keinen nennen, aber hab schon viel unterschiedliches innerhalb nur eines bundeslandes erlebt, also bei Freunden, aber ist die letzten jahre auch teilweise zwischen den bundesländern schon vieles vereinheitlicht. Aber die Ämter sind wohl immer noch Ländersache.

33

Freitag, 5. November 2010, 22:57

Ich hatte einige Wochen vor Zulassung bei der Behörde angerufen. Man war freundlich, wollte in Ruhe prüfen, meldete sich dann telefonisch, also alles top Service.

Auch Zwischenfragen werden immer zuvorkommend erklärt.

Wohnort: berlin

Fahrzeug: MB 406 D Oldtimer & S51N

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34

Samstag, 6. November 2010, 13:25

Also ich würde mir soeinen mal näher ansehen!
kann man super ausbauen den koffer da er sehr eckig ist u. das Fahrgestell macht auch etwas her!

http://www.trucks-trucks.de/ttf_05030002.html

Bin mir aber nicht sicher ob dei Seite noch Aktuell ist
LG Ras

35

Sonntag, 7. November 2010, 12:16

Hi matjor, ja Pritschenwagen sind Zulassungstechnisch LKW offener Kasten, nur bei Einsatzfahrzeugen steht eben wohl in der Regel was anderes drin also nicht LKW offener Kasten, sondern Sonder KFZ Löschfahrzeug oder dergleichen. Aber scheint jetzt wohl auch leichter geworden zu sein die Bezeichnung bei H nicht großartig ändern zu müssen, auch ohne Ausnahmegenehmigung, zumindest hört man das seit den letzten Jahren immer öfter, also einfach mal bei deiner Zulasungsstelle und Tüv ganz aktuell nachfrage, dann weißt Du es genau.

36

Montag, 8. November 2010, 02:06

Hallo & danke für Eure erneuten, wertvollen Ratschläge.

Lasst uns mal bitte brainstormen bezüglich Zweckmäßigkeit und so!

Hier nochmal die "Anforderungen":

- mittelmäßiger Platzbedarf zum wohnen für 2 Menschen + 2 Hunde (Ausbau: Bett, Sanitär, Ofen, Küche, Solar)
- H-Kennzeichen
- moderater Spritverbrauch und Reisegeschwindigkeit >= 80km/h
- möglichst gute Beweglichkeit für Ortswechsel und Reisen (Kosten Fähre & Maut, Fahrverbote?)

Die Varianten:

A - klassisch
Ich nehme hier mal als Beispiel - weil mir aktuell gerade angeboten - den umgebauten Pferdetransporter, Aluaufbau, LP808.
positiv: mir bekannte Technik (OM314); Spritverbrauch; kompakt; nette Optik; Alkoven (wer Hunde hat weiß um die Vorteile eines hoch gelegenen Schlafplatzes ;-))
negativ: evtl. Probleme mit H-Zulassung; mäßig wendig; bissl lahm; Chassis schlecht zu warten

B - Koffer
positiv: Koffer wechselbar; wenige/keine Auflagen bezüglich Ausbau; Fahrgestell gut zu warten
negativ: Wechselvorrichtung muss gebaut werden (bin zwar technisch interessiert aber leider kein Maschinenbauingenieur) - Umbaukosten (??); Trennung von Fahrerhaus zu Aufbau

C - Sattelzug
eigentlich die mir am sympathischsten/einfachsten erscheinende Variante, allerdings hab ich keine Ahnung davon & bin sowas auch noch nie gefahren.
positiv: Fahrzeug unabhängig von Aufbau - damit wenig/keine Probleme mit H-Zulassung; wendig(??); scheint praktisch
negativ: hohe Anschaffungskosten für Szm & Auflieger (hab jedenfalls noch nix < 5tsd€ gefunden); es scheint schwierig 6-7m lange Auflieger zu finden; Fahrzeuglänge bei gleichem Wohnraum länger; Fahrverbote(??); Trennung von Fahrerhaus zu Aufbau

Was meint Ihr? Weitere Ideen/Anregungen? Hier gibt es doch Busbewohner oder? Was hat sich bewährt? Ich bin mir leider wenig schlüssig wofür ich mich entscheiden soll, alternativ könnte wir natürlich warten bis uns (vielleicht) mal was passendes über den Weg läuft aber vielleicht sind wir dann schon zu alt für solche "Späße" ;-)

Und noch eine Frage aus gegebenem Anlass (s.o.) zum LP808: hat der LP 808 die gleichen Achsen & Getriebe wie der 608? Wie schaut es mit der Ersatzteilversorgung für die Pullmans aus? Nicht so easy wie für die Düsseldorfer oder?

Okay das war erstmal alles was mir so durch den Kopf schwirrt & mich gerade nicht schlafen lässt ;-).

Ich freu mich auf Eure Antworten und sag schonmal danke!
m.

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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37

Montag, 8. November 2010, 08:30

Hi Matjor,

Variante C ist sicher toll. Da gabs immer mal wieder ein nettes Angebot, aber ich fürchte da musst du lange suchen, bis du was passendes findest. Danach musst du ja auch noch den Auflieger ausbauen. Es gab vom Roten Kreuz ganz schicke Mini-Sattelzüge (für Blutspenden oder so). 508er Mini-Zugmaschine und Einachs-Auflieger mit ca. 6m hinten dran. Im Prinzip kommt dann als Zugmaschine auch ein LP in Frage, die 813er gabs als solche, Schausteller fahren die Dinger gerne spazieren. By the way, kennst du diesen Link?

Variante A Ein LP ist sicher eine gute Wahl, allerdings musst du aufpassen, dass du keine Grotte bekommst. Gerade die Bremsen mit dem Druckluftgerödel sind eine Quelle häufigen Ärgers, wenn die Karren ein wenig älter sind. Generell ist die Ersatzteilversorgung bei LPs wohl noch nicht so das Riesen-Problem aber nicht so billig und easy wie beim Düdo. Bei ner alten Pferdekutsche würde ich auch mal eine objektiven Menschen mit guter Nase reinzuschicken, obs da noch nach Pferdepisse riecht.

Variante B Halte ich für am vernünftigsten. Man ist relativ unauffällig, wenn man nicht allzuviele Fenster und Campingtypische Applikationen reinbaut, ein Koffer ist gut zu isolieren und auszubauen, wenn du einen mit Hebebühne kriegst, dann hast du gleich noch ne höhenverstellbare Veranda dazu. Unverbastelte LPs werden langsam selten, technisch gilt das gleich wie oben. Hast du mal über einen 814 nachgedacht? Vorteile: Neuer, gute Maschine, klappbares Fahrerhaus, gute Ersatzteilversorgung weltweit, gute Auswahl am Markt. Der Cito hat sich einen 814er Koffer sehr schön ausgebaut.

LG Christian

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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38

Montag, 8. November 2010, 09:56

moin leute,
ich finde variante B auch für die sinnvollste. ein auflieger wäre zwar auch klasse, allerdings stelle ich mir gerade die frage, wie´s dann mit wochenendfahrten aussieht - stichwort fahrverbot für lkw!? ich kenne leute, die haben punkte und hohe geldbußen bekommen weil sie am wochenende mit ihrem t4 mit hänger auf der autobahn unterwegs waren. mit einem auflieger ist man doch sofort im fokus der bullerei. dann doch besser nen großen koffer!
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

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39

Montag, 8. November 2010, 10:46

Hi,
wenn Dir die Variante C so gut gefällt, warum kaufst Du Dir nicht einen fetten Wohnwagen, so ne Zigneunerkarre mit allem Zipp und Zapp.
&ohschreck
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

40

Montag, 8. November 2010, 13:57

Hi matjor, hmm Pferdekiste ist sicherlich mit vorsicht zu genießen, die haben ja meist was mehr gelaufen wie ne Feuerwehr und sind schlechter gewartet, lach. Aber muß natürlich jeder selber wissen, hier mal ein Beispiel: hatte mal vor vielen Jahren 2 Fahrzeuge hintereinander Angeschaft, einmal LP608 29.000km Bj 1975 und ein LP813 180.000km Bj 1978. Am 813 war innerhalb kürzester Zeit leider vieles an seiner Verschleißgrenze angelangt, also Auspuff, Bremse vo un hi, Fahrerhausbodengruppe etc. Fahrzeug wurde daher nicht mehr Instandgesetzt. LP 608 läuft heute noch kostengünstig und zuverlässig, da Instandsetzungskosten innerhalb der ersten 7 Jahre: 0,da erst 29.000km und Feuerwehr eben. Also will heißen, wenn man wenig Arbeit und Kosten haben will, sollte man nicht unbedingt ein Fahrzeug kaufen, wo man sich aufgrund des km-Standes vorstellen kann, daß jetz mal langsam Bremsen und noch weiter Sachen fällig werden.
Auch hält ein LP 608 locker 3 Monate die Luft, ein 813 nur gut ein verlängertes Wochenende, da er die Luft nicht nur für den bremskraftverstärker nutzt, sondern auch für die Handbremse zu belüften und die Motorbremse. Alte Bauernregel: Was man nicht hat, kann auch nicht kaputtgehen.
So war zwar ein etwas extremes Beispiel, aber bei einem 40 Jahre alten LKW ist eben der Zustand ganz besonders entscheident, wenn man nicht viel selber dran machen kann.

Ein Sattelzug hat das Problem, daß Du noch mind. eine weitere Achse mit dir rumschleppen musst, also brauchst Du für die gleichen Fahrleistungen mehr PS. Ein LP 808 mit Koffer fährt also x-mal besser, als ein LP 808 mit Koffersattelauflieger.

Zur Frage Deiner Achsen: Der LP 808 hat ganz andere als ein L608 und sogar andere als ein LP608. Hier bei uns in der Eifel liegen die Standzeiten bei den leweiligen Bremsen für vorne ganz grob bei 120.000 für Düsseldorfer und bei gut 200,000 für nen kleiner Wörther: LP 808
- Editiert von 210 am 08.11.2010, 14:04 -
- Editiert von 210 am 08.11.2010, 14:08 -