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Fahrzeug: 608 d maxil. ´85

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21

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:55

Zitat

Original von Discoverfun

Zitat

Original von roadrunner

Zitat

Original von Discoverfun

Antwort von Jan/discover,
Hallo magda,
Die Gasdurchlauferhitzer sind erlaubt wenn : auf dem Typenschild vermerkt ist -zugelassen für Propan Butan,der Abgaskamin führt nach Aussen und ein Entlüftungsgitter zur Seite montiert ist (ähnlich wie in Gasflaschenkasten),das die Vebr.Luft von aussen angesaugt wird,einen Zündsicherung besizt und nur im Stand benuzt werden darf


und wenn dann auf dem typenschild noch ne eu zulassung drauf ist passt alles,
auch wenn es nationale deutsche zulassungen f. g.durchlauferhitzer nicht mehr gibt.

gruss,
roadrunner


An roadrunner,
Bevor du solche Aussagen machst,gib dir die mühe und schau im google wie viele Fabrikaten von Campinggasdurchlauferhitzer es gibt in mehreren
Leistungklassen,die bei uns zugelassen sind, bevor du solche Behauptungen hier schreibst !Die Geräte sind alle geprüft nach der deutscher Norm
des Produkt und Gerätesicherheitsgesetzes- PGSG,sonst dürfen sie in Deutschland garnicht verkauft werden,das nur am rande !

Gruß,discover


moin discoverfun,

vielleicht hast du mich missverstanden.
ich meinte die geräte sind erlaubt, weil sie ce zertifiziert sind,
damit müssen sie auch in deutschland zugelassen werden.

das es kein verbot dafür gibt, hätt ich dir auch sagen können,
wird nur oft erzählt, ist aber quatsch, wie du ja nun auch selbst herausgefunden hast.

was bitte ist die " deutsche norm des produkte und gerätesicherheitsgesetzes " ?
( es heißt übrigens gpsg, nicht pgsg... )
http://dejure.org/gesetze/GPSG
ich finde da nur verweise auf die ce zertifizierung

Richtlinie 93/68/EWG sagt u. and.:
(1) Die Mitgliedstaaten dürfen das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Geräten, die alle Bestimmungen dieser Richtlinie einschließlich der Konformitätsbewertung gemäß den in Kapitel II festgelegten Verfahren erfuellen und mit der in Artikel 10 vorgesehenen CE-Kennzeichnung versehen sind, nicht untersagen, einschränken oder behindern.\"

auch die 7. GPSGV bezieht sich auf die eu richtlinie
http://www.bmas.de/portal/14122/gpsgv__07.html



http://www.gewerbeaufsicht.bremen.de/six…nnzeichnung.pdf

CE steht als Abkürzung für Europäische Gemeinschaften (französisch „Communautés
Européenes“) und soll die Übereinstimmung eines Produktes mit
den jeweils maßgeblichen EU-Richtlinien darstellen. Die CE-Kennzeichnung
richtet sich insbesondere an die Überwachungsbehörden zur Gewährleistung
des freien Warenverkehrs. Bei der CE-Kennzeichnung können die
Marktüberwachungsbehörden von der Erfüllung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen
der einschlägigen EU-Richtlinien ausgehen; sie ist somit
ein europäischer „Reisepass“ für Produkte

somit müssten nach meinem verständnis eu zertifizierte geräte
automatisch in deutschland verwendbar sein, oder verstehe ich das falsch.
bitte um aufklärung.

gruss,
roadrunner

22

Sonntag, 9. Januar 2011, 14:23

So um jetzt mal entwirrung in das ganze zu bringen
geräte sind in deutschland zugelassen und werden auch verbaut.
aber sie haben keine zulassung mehr für den " mobilen" betrieb
da ich aber einen drin hatte und den nur ersetzt habe gegen ein neugerät
bewege ich mich in der grauzone-bestandsschutz.
ein großer hersteller von gasgeräten in Deutschland äusserte sich
mir gegenüber wie folgt: es gibt in unserem Lande einen großen campiggeräte-hersteller
der solange in berlin am rad gedreht hat-bis die gasindustrie kapituliert hat
der hersteller hat dann seinen gasboiler mit aussenkamin auf dem markt etabliert
und kommbiniert ihn in den letzten jahren auch mit der luftheizung-grumpf
ich habe ein haushaltsgerät von junkers im gebrauch und sage nur-ich brauche einen größeren wassertank
weil duschen ist einfach das größte wenn es ww-satt gibt
ralf

23

Sonntag, 9. Januar 2011, 14:28

Aber auf den Badeofen zurückzukommen-
für den mobilen einsatz eher unpraktisch, viel holzverbrauch, asche
und Dreck im Fahrzeug- soll heißen nicht emfehlenswert
stell dir mal vor eingroßes gewicht-der boiler fängt ja so in 50 cm höhe an-und ist gesammt so ca 2-2,2m hoch
wie willst du denn so eine bombe sicher während der fahrt fixieren( gefüllt 200kg)?
ralf

Discoverfun

unregistriert

24

Sonntag, 9. Januar 2011, 17:40

Zitat

Original von roadrunner

Zitat

Original von Discoverfun

Zitat

Original von roadrunner

Zitat

Original von Discoverfun

Antwort von Jan/discover,
Hallo magda,
Die Gasdurchlauferhitzer sind erlaubt wenn : auf dem Typenschild vermerkt ist -zugelassen für Propan Butan,der Abgaskamin führt nach Aussen und ein Entlüftungsgitter zur Seite montiert ist (ähnlich wie in Gasflaschenkasten),das die Vebr.Luft von aussen angesaugt wird,einen Zündsicherung besizt und nur im Stand benuzt werden darf


und wenn dann auf dem typenschild noch ne eu zulassung drauf ist passt alles,
auch wenn es nationale deutsche zulassungen f. g.durchlauferhitzer nicht mehr gibt.

gruss,
roadrunner


An roadrunner,
Bevor du solche Aussagen machst,gib dir die mühe und schau im google wie viele Fabrikaten von Campinggasdurchlauferhitzer es gibt in mehreren
Leistungklassen,die bei uns zugelassen sind, bevor du solche Behauptungen hier schreibst !Die Geräte sind alle geprüft nach der deutscher Norm
des Produkt und Gerätesicherheitsgesetzes- PGSG,sonst dürfen sie in Deutschland garnicht verkauft werden,das nur am rande !

Gruß,discover


moin discoverfun,

vielleicht hast du mich missverstanden.
ich meinte die geräte sind erlaubt, weil sie ce zertifiziert sind,
damit müssen sie auch in deutschland zugelassen werden.

das es kein verbot dafür gibt, hätt ich dir auch sagen können,
wird nur oft erzählt, ist aber quatsch, wie du ja nun auch selbst herausgefunden hast.

was bitte ist die " deutsche norm des produkte und gerätesicherheitsgesetzes " ?
( es heißt übrigens gpsg, nicht pgsg... )
http://dejure.org/gesetze/GPSG
ich finde da nur verweise auf die ce zertifizierung

Richtlinie 93/68/EWG sagt u. and.:
(1) Die Mitgliedstaaten dürfen das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Geräten, die alle Bestimmungen dieser Richtlinie einschließlich der Konformitätsbewertung gemäß den in Kapitel II festgelegten Verfahren erfuellen und mit der in Artikel 10 vorgesehenen CE-Kennzeichnung versehen sind, nicht untersagen, einschränken oder behindern."

auch die 7. GPSGV bezieht sich auf die eu richtlinie
http://www.bmas.de/portal/14122/gpsgv__07.html



http://www.gewerbeaufsicht.bremen.de/six…nnzeichnung.pdf

CE steht als Abkürzung für Europäische Gemeinschaften (französisch „Communautés
Européenes“) und soll die Übereinstimmung eines Produktes mit
den jeweils maßgeblichen EU-Richtlinien darstellen. Die CE-Kennzeichnung
richtet sich insbesondere an die Überwachungsbehörden zur Gewährleistung
des freien Warenverkehrs. Bei der CE-Kennzeichnung können die
Marktüberwachungsbehörden von der Erfüllung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen
der einschlägigen EU-Richtlinien ausgehen; sie ist somit
ein europäischer „Reisepass“ für Produkte

somit müssten nach meinem verständnis eu zertifizierte geräte
automatisch in deutschland verwendbar sein, oder verstehe ich das falsch.
bitte um aufklärung.

gruss,
roadrunner

Hallo roadrunner,
Es ist tatsächlich so mit dem GPSGV,ich habe mich damit nicht näher befasst,aber ich habe vor kurzem meinen Autogastank aus dem PKW prüfen lassen (10 J) und in dem Gutachten steht- geprüft nach GPSG/EU Norm,daher weis ich es zufällig! Ich kann noch ein Beispiel nennen - vor 3 jahren habe ich mir ein Quad aus
Japan gekauft direkt vom Grosshändler dazu bekam ich nur die Zöllerklärung + techn.Datenblatt in dem stand : zertifiziert für alle Länder der EU und konnte
ich es mit diesen Papieren sofort zulassen,ohne zum TÜV zu müssen,und so denke ich wird mit allen,für die EU zertifizierten Geräten verfahren !
Gruß,Jan

Wohnort: @home

Fahrzeug: 608 d maxil. ´85

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25

Sonntag, 9. Januar 2011, 18:31

moin jan,

das sage ich doch die ganze zeit, ce zertifikat und gut.

ich habe mich an deiner aussage:

"Die Geräte sind alle geprüft nach der deutscher Norm
des Produkt und Gerätesicherheitsgesetzes- PGSG,sonst dürfen sie in Deutschland garnicht verkauft werden,das nur am rande !"

gestört, das ist definitiv falsch.
das GPSG verlangt nur eine ce zertifizierung, da wird nix extra geprüft.

und die gasverbrauchsordnung, 7. GPSGV, setzt auch nur zwingend die eu verordnung in nationales recht um.

gruss,
roadrunner

regentrude

unregistriert

26

Sonntag, 9. Januar 2011, 18:41

matjor bekommt die krise, wenn er sich hier durchfrisst..
:-| magda

27

Sonntag, 9. Januar 2011, 19:54

Ich hatte sonen Badeofen im Bus, hab ihn wegen des Befestigungsproblems udn der Einfriergefahr wieder rausgetan... (Hab jetzt nur den Unterteil mit ner platte drauf so ähnlich wie magda das vorhat - aber nen anderer kleiner ofen würd es genauso tun. Vorteil: leicht (10 kg??)

Aber geil is das schon, wenn man den Tank auf 90 grad heizt, ist er morgens noch warm und heizt die ganze nacht wenn der ofen längst aus is... macht aber auch langsamer warm. hatte eigentlich vor noch nen heizkörper oder ne art fußbodenheizung anzuschließen

Die Sache mit dem Druck ist aber kein Problem, oben ist ne Öffnung die immer Offen ist sodass kein Überdruck entstehen kann. Hab meinen auch dadurch befüllt. Und Wasser kriegt man auch ohne Wasseranschluss raus wenn man die Ablassöffnung unten benutzt. (Die Armaturen die dran sind gehen ja nur mit Druck aus der Leitung)

28

Dienstag, 11. Januar 2011, 17:21

Hallo Ihr,
das sind ja fleißig viel Beiträge. Danke!
Obwohl die meisten ja vom Badeofen abraten verstehe ich noch nicht so recht den Grund. TÜV ist klar, das wird mit jeglichem Feuer-Ofen schwierig & Schmutz durch Asche darf entstehen. Ich verstehe den mit Brennstoffen beheizbaren Ofen als ökonomischsten Wärmegeber über längeren Zeitraum. Natürlich muss der Badeofen entrechend modifiziert und befestigt werden aber das halte ich nicht für unmöglich. Der Platz den ein Badeofen verbraucht dürft nicht größer sein als ein normaler Ofen dies tut, da man oben über diesen ja auch nichts installieren kann.
Die einzigen Nachteil die mir einfallen sind:
- man kann nicht drauf kochen
- nicht so einfach und schnell auszubauen wie seine Kontrahenten
Pluspunkte wären:
- inkl. Frischwassertank
- Wärmespeicher durch Wasser




Nochmals Danke für alle Kritiken und Empfehlungen & tekmek, danke für den Link!
m.

MartinBenz508

unregistriert

29

Dienstag, 11. Januar 2011, 17:58

nachteile:

nur Begrenzt als Frischwassertank nutzbar
sehr schwer
hoher Schwerpunkt
macht es "zu warm" Heizleistung kaum regulierbar (große Heizfläche ohne Schamotierung etc)
als "Badeofen" mangels ausreichend Wasser und ?Wasserdruck? meist ?nicht nutzbar?
braucht in der Höhe deutlich mehr Platz als ein Ofen zum "kochen"

30

Dienstag, 11. Januar 2011, 21:06

Hallo Martin,
danke für deine Antwort.

Zitat

nur Begrenzt als Frischwassertank nutzbar

Warum?

Zitat

sehr schwer

Ja - aber ähnlich wie ein gleichvolumiger, gefüllter Frischwassertank

Zitat

hoher Schwerpunkt

Stimmt, müsste man halt entsprechend sichern. Da das aber schon mehrfach angeführt wurde, befürchte ich, dass mein statisches Empfinden in diesem Punkt vielleicht fehlerhaft ist. Was genau wäre bei einem Einbau hier zu berücksichtigen?

Zitat

macht es "zu warm" Heizleistung kaum regulierbar (große Heizfläche ohne Schamotierung etc)

Geht das? ;-) Ich sehe da momentan wenig Unterschiede zu einem "normalen" Ofen. Schamotte mag längeren Fahrbetrieb nicht sonderlich, dem Wasser hingegen wäre das egal ;-)

Zitat

als "Badeofen" mangels ausreichend Wasser und ?Wasserdruck? meist ?nicht nutzbar?

Der Ofen soll ja auch nicht als Badeofen im herkömmlichen Sinne genutzt werden. Abfluss müsste modifiziert werden.

Zitat

braucht in der Höhe deutlich mehr Platz als ein Ofen zum "kochen"

Ja der Badeofen ist entschieden höher, würde aber keinen Platz verbrauchen der sonst nutzbar wäre, da über dem alternativen Ofen zum "kochen" wegen der entstehenden Wärme auch nichts sinnvoll installiert werden kann.

Martin, das liest sich jetzt vielleicht etwas so als wollte ich mit aller Macht widersprechen aber so ist es NICHT gemeint.
Danke für deinen Beitrag und ich freu mich auf Antwort.

Viele Grüße!
m.

regentrude

unregistriert

31

Dienstag, 11. Januar 2011, 21:19

moin.
willst du das wasser denn nur als wärmeträger? und gar nicht benutzen?
was den platzverbrauch angeht, hast du natürlich völlig recht.
ansonsten ist das gewicht wohl aber etwas punktlastig..

im sommer könntest du das oberteil abnehmen und das unterteil als hocker benutzen..
smile magda

MartinBenz508

unregistriert

32

Dienstag, 11. Januar 2011, 21:37

Zitat

Original von matjor
1

Zitat

nur Begrenzt als Frischwassertank nutzbar

Warum?

2

Zitat

sehr schwer

Ja - aber ähnlich wie ein gleichvolumiger, gefüllter Frischwassertank

3

Zitat

hoher Schwerpunkt

Stimmt, müsste man halt entsprechend sichern. Da das aber schon mehrfach angeführt wurde, befürchte ich, dass mein statisches Empfinden in diesem Punkt vielleicht fehlerhaft ist. Was genau wäre bei einem Einbau hier zu berücksichtigen?

4

Zitat

macht es "zu warm" Heizleistung kaum regulierbar (große Heizfläche ohne Schamotierung etc)

Geht das? ;-) Ich sehe da momentan wenig Unterschiede zu einem "normalen" Ofen. Schamotte mag längeren Fahrbetrieb nicht sonderlich, dem Wasser hingegen wäre das egal ;-)

5

Zitat

braucht in der Höhe deutlich mehr Platz als ein Ofen zum "kochen"

Ja der Badeofen ist entschieden höher, würde aber keinen Platz verbrauchen der sonst nutzbar wäre, da über dem alternativen Ofen zum "kochen" wegen der entstehenden Wärme auch nichts sinnvoll installiert werden kann.


1) es bleiben immer ca 20 Liter im Tank stehen, außer du baust dir einen Ablasshahn anstelle der Ablassschraube ein ( je nach Ausführung muß der Anschluss dazu verändert werden, hatte schon Badeöfen mit merkwürdigen kleinen Ventilen drann, wo man ohne Änderung gar nix anschrauben könnte).

2)Das ist wahr und je nach wahl eines "Kochofens" ist dieser evtl schwerer als der Fuß eines BAdeofens - insgesamt also sicher kaum Unterschied - nur das Du Dir ja nicht unbedingt einen Wassertank mit 100-150 lt einbauen MUSST...

3)es könnte sich dei "Schlechtwegetauglichkeit" verschlechtern, es könnte in extrem ungünstigen Fall ( unwahrscheinlich)zum kippen oder aufschaukeln des Aufbaus kommen.

4)wenn man einen Ofen für 100m³ nimmt hat man das selbe "Problem" - die meisten BAdeöfen sind jedoch kaum zu drosseln ( Luftzufuhr), brennen immer Vollgas. In meinem Badezimmer hatte es selten unter 40 Grad wenn der Ofen an war! udn das ist viel größer als ein Womo...

5) der Platz "darüber wäre evtl zum Kochen oder für ein Fenster nutzbar. Ich denk aber auch nicht an einen risen Tischherd- der es auch wieder viel zu heiß machen würde sondern an einen winzigen Werkstattofen mit ca 50cm Höhe der 1. relativ leicht ist und 2. aufgrund der recht bescheidenen Heizleistung wenigstens im Winter fast durchgeheizt werden könnte. Sind aber sehr selten zu bekommen, ich sammel die deshalb, genauso wie alte Badeöfen ( für "schlechte Zeiten" ;-))

Hej- im ernst, ich bin Dir nicht böse wegen dem "Widerspruch". Für Gedankenaustausch ist ein Forum ja da. Im Endeffekt können wir Beide nur profitieren wenn wir drauf los quatschen ( und vllt jemand anders auch). Deshalb will ich Dir das auch gar nicht "ausreden", ich dachte nur das du den wirklich auch als Badeofen verwenden wolltest - das halt cih für unwahrscheinlich das das gut geht. Als "Wassertank mit Heizfunktion" wird sich evtl schon was machen lassen wenn man das will. Allerdings weiß ic auch nicht, wie gut das für das (?Trink?)wasser ist, wenn das jeden Tag gekocht udn wieder abgekühlt wird undd as im Winetr vermutlich mehrmals täglich, weil durchheizen wirst den kaum.

Als "Bordofen" ala Sonderkfz kann ich mir das schon eher vorstellen, da entwickelt das sicher nicht so eine extreme Hitze wie mit dem Wassertank drauf...

33

Dienstag, 11. Januar 2011, 21:38

Zitat

willst du das wasser denn nur als wärmeträger? und gar nicht benutzen?

Doch als Frischwasser(tank). Im Winter gäbe es dann halt öfter "nur" warmes Wasser.

Zitat

im sommer könntest du das oberteil abnehmen und das unterteil als hocker benutzen..

:-O :-O hätte dann aber kein Frischwasser mehr. So wie ich das bisher gelesen habe, ist es ja eh sinnvoll den Frischwassertank im Inneren unterzubringen.

Viele Grüße & Danke!
m.

Wohnort: Peiting

Fahrzeug: 508mit H , W124 , R100G/S

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34

Dienstag, 14. Februar 2012, 21:59

Hallo,

mann könnte doch auch überlegen, ob nicht ein kleinerer selbst gebastelter Kessel
die Nachteile auf ein erträgliches Maß verringert (hoher Schwerpunkt, Verankerung, zu hoch, zu schwer, zu heiss)
und gleichzeitig die Vorteile beibehalten werden.( heizen und WW gleichzeitig, billige Anschaffung, unabhängig von Gas)

Hanobal

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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35

Mittwoch, 15. Februar 2012, 00:04

hanobal das thema ist seit 13monaten schon durchgegessen :-O
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Kasimir

unregistriert

36

Mittwoch, 15. Februar 2012, 21:44

Hallo Zusammen,
die Cointra in allen Variationen gibbet bei ibä.
Die 5 er, 5er poarable und die 10er.
Der Typ bietet auch gleich die passende Flowjetpumpe dazu an.
Gruß aus Warburg
Jörn

Kasimir

unregistriert

37

Freitag, 17. Februar 2012, 20:03

Hallo Leute,
nach reichlich googlen habe ich folgendes gefunden.
Es gibt das sogenannte Arbeitsblatt G607, was für ältere Fahrzeuge alles haarklein regelt, was mit der Gasanlage zusammenhängt. Anbei ein link:
http://www.mobiler-camping-service.de/DVGW/dvgw.HTM
Für neue Fahrzeuge gilt die EN 1949.
Gruß
Jörn

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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38

Freitag, 17. Februar 2012, 21:33

Ich hatte die Idee mit dem Badeofen auch schon...gibts hier auch irgendwo nen Thread zu...hatte den Badeofen sogar schon im Schuppen. Inzwischen habe ich mich anders entschieden. Gründe:

A) ich hab ne bessere Lösung (siehe unten)
B) hoher Schwerpunkt ohne Schwallbleche = aufschaukeln
C) Sichere Befestigung nahezu unmöglich da Ober- und Unterteil des Ofens nicht miteinander verbunden sind (kann man auch nicht verbinden ohne langfristig Undichigkeiten zu riskieren
D) richtig scheisse zu regulieren

Alternative:

Kleiner Ofen (so 70 cm hoch bei ca 45 kg) = gut zu verankern und niedriger Schwerpunkt (Schamottierung selbst mit feuerfestem Zement und Drahtgewebe erstärkt). Das funktioniert so weit einwandfrei. Der Rest steht zum Teil uneingebaut im Schuppen oder ist noch nicht fertig...daher nur theoretisch funktionierend... In das Rauchrohr wird ein Wärmetauscher / Rauchgaskühler eingesetzt (das funktioniert, hatte ich im letzten WoMo als "Durchlauferhitzer" drin. Je nach Zug der Abgase (dürfen nicht zu stark gekühlt werden sonst zieht der Ofen nicht mehr) muss das Volumen des Kühlers vergrößert odr verkleinert werden. Ich rechne zur Zeit so mit 5 - 10L. Am oberen Abgang wird das Warmwasser entnommen und an der Decke im Kupferrohr zum und durch den Alkoven geleitet. Von dort weiter in einen tiefer gelegenen 50L Edelstahl-Wärmespeicher (hab ich für'n knappen Hunni bei Ebay geschossen) geleitet (das ist ein Kessel mit 5 Abgänge und zwei Kreisläufen im Inneren (Vor- und Rücklauf Heizungskreislauf, Zu- und Ablauf Warmwasser und Überdruck). Durch den Heizkreislauf (ist ne mehrere Meter langes spiraliges Kupferrohr im Inneren des Kessels) wird der Kessel erwärmt, von dort wird das Wasser am Boden wieder zum Wärmetauscher zurückgeleitet. Das ganze soll als Schwerkraftheizung funktionieren. Sollte das auf Anhieb nicht klappen könnte es durch einen zusätzlichen Heizkörper besser werden, notfalls kommt eine Pumpe (entweder ne Eheim Pumpe für Wassergekühlte PC's oder ne Pumpe aus ner Standheizung rein. Sollte die Rücklauftemperatur zu hoch sein führt man den Rücklauf einfach unter dem Fahrzeugboden.

Vorteile:

- Der Heizkreislauf wird mit Kühlerfrostschutz + Wasser gefüllt und kann nicht einfrieren
- Der Wärmespeicher liefert immer bis zu 50 Liter warmes Wasser, dieses kann bei Bedarf einfach abgelassen werden
- Wenn der Ofen Nachts kälter wird wird die Wärme aus dem Speicher wieder abgegeben (nächtliches nachlegen von Brennstoff wird reduziert)
- Sehr sicher zu installieren (Übersruckventil vorausgesetzt
- Mit einem zusätzlichen Ventil kann auch der Motor über den Ofen vorgewärmt werden
- mit Motorwärme kann der Koffer geheizt werden

Nachteile:
- Viel Aufwand um die benötigten Teile billig zusammenzusuchen (alles zusammen so knapp 300Euro - immer noch billiger als nen gut erhaltener Badeofen)
- Oder teuer in der Anschaffung
- einige Experimentierzeit nötig bis das System optimal läuft (Kreislauf vergrößern/verkleinern/anders führen)

Soweit mein Konzept nach reiflichem Durchdenken der Vor- und Nachteile eines Badeofens. Bin gespannt auf den nächsten Winter da sollte es in der Praxis laufen.
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

niniocko

unregistriert

39

Sonntag, 4. Oktober 2015, 18:00

Hallo Leute Ich wohne das ganze Jahr im Wohnwagen auf einer Wiese, und habe im Internet gegoogelt Badeofen und Wohnmobil und Bin dann auf diese Seite gestossen und habe mich dann hier angemeldet weil ich das hier Kommentieren wollte. Gestört haben mich die Kommentare, dass das Teil nicht zu befestigen wäre und der Schwerpunkt so hoch ist und so sehr schwer. Der Grund warum manche auf die Idee kommen so etwas Einzubauen würde ich sagen kann die Wärmespeicherung sein damit man morgends nich warm hat und günstig ökologisch mit Holz heizen Kann Durch Stahlbänder um den Ofen oder Verzurren kann man wohl den Badeofen proplemlos "transportieren" Reinstellen damit man es als Ladung deklarieren kann oder zum Tüv Wieder raus. Wenn Jemand auf die Idee kommt sowas zu tun wollen wird es seine Gründe haben ich finde Die Idee Super und werde es demnächst audprobieren Liebe Grüße Nino

Wohnort: Mainz

Fahrzeug: MB508 Bj. 1980

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40

Sonntag, 4. Oktober 2015, 18:29

Eigentlich ging es ja um einen Badeofen, zum Thema Durchlauferhitzer http://www.ebay.de/itm/Mobiler-Durchlauf…=item3ab2f1da96

Gruß Ralf