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  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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1

Mittwoch, 19. Januar 2011, 21:10

Hallo liebe Freaks!

Nachdem ich erst letztes Jahr ein Babybett und einen Wickeltisch in unser Mobil gebaut
habe um damit während der Elternzeit auf Tour zu gehen, kündigt sich nun erneut Nachwuchs an. Zeit also über Fahrer- und Beifahrersitz ein Hubbett zu bauen.

Meine Planung sieht derzeit so aus, dass ich unter dem Bett eine Seilwinde montiere, die über 4 3mm Drahtseil an den Ecken das Bett unter die Decke hebt. Fahrweg des Bettes ca70cm.
Zur zeit sondiere ich den Markt nach geeignetem Material für mein Vorhaben und würde mich dabei gerne auch an eurem Wissen und Erfahrungen bedienen.

1. Seilwinde
Ich benötige nur max 250kg Hubkraft. die kleinste 12v Winde die ich bislang finden konnte ist diese hier:
(Foto: amazon.com)
Die kann über 900kg. Weiss jemand obs die auch in kleiner gibt?

2. Umlenkrollen
Von denen benötige ich einige (ca 10 stück)
Ich hätte ja schon was in Aussicht, aber die finde ich ziemlichteuer:
(Foto: burkhardt-shop.de)
Kennt jemand einen Alternative. Selber bauen kommt Mangels Werkzeugen/Maschinen leider nich in Frage.

3. Umrandung
Das Bett sol halbwegs dunkel verschliessbar sein. Hat jemand da eine Idee, welches Material ich da nehmen kann? Gibts irgendwo so Thermomatten als Meterware?


So, das wars erst mal. Vielleicht stell ich bald noch meine Planung komplett hier zur Diskusion, wenn ich was vorzeigbares zu Papier gebracht habe.

Schöne Grüße

Daniel

Wohnort: hannover

Fahrzeug: L407D

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2

Mittwoch, 19. Januar 2011, 21:49

250 kg ?
was ist denn das für ein kind ?

micha xxx.
Signatur von »grüner_pirat« The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and science.

Albert Einstein

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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3

Mittwoch, 19. Januar 2011, 22:16

Zitat

Original von grüner_pirat
250 kg ?
was ist denn das für ein kind ?


Die Überschlagrechnung geht so:
Bett+Seilwinde+Bettzeug(auch das Bettzeug von uns) = max 100kg
Reibung in den Rollen und in der Seitenführung = 25kg
gesamt 125kg x 2(Sicherheitsfaktor) = 250kg.

Das Gewicht vom Kurzen tut da nix zur Sache weil der nicht mit angehoben wird. (die derzeitigen 12kg wären aber zur Not auch nocht drin ;-)

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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4

Mittwoch, 19. Januar 2011, 23:59

habe noch den hubbettbeschlag von meinen hubbett!irgentwo müßen auch noch bilder davon auf den busfreaksseiten sein.

mal die suchfuntion bemühen.
mfg
rüdiger
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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5

Donnerstag, 20. Januar 2011, 00:18

habe dir mal ein haufen bilder geschickt!
da sie in beitrag nicht mehr angezeigt werden!
mfg
rüdiger
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

wulfmen

unregistriert

6

Donnerstag, 20. Januar 2011, 06:27

ich hab n hubbett in balou .kannst du dir gern mal ansehen...
wulf

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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7

Donnerstag, 20. Januar 2011, 08:17

Zitat

Original von wohnmobil407H
habe dir mal ein haufen bilder geschickt!


Hallo Rüdiger,

vielen Dank für die Fotos! (Irgendwo im Internet habe ich die übrigens schon mal gesehen, aber nicht bei den Busfreaks).
Was mich damals schon abgeschreckt hat war, dass diese Lösung mind. ein Schweissgerät voraussetzt. Hast du eigentlich einen breiten Bus oder sitzt du auf dem Foto auf dem man deine Füße sieht? :O Wie groß ist den deine Liegefläch? (Wie es aussieht, hast du vorne recht viel Platz als Ablage genutzt)

Was mich aber auf jeden Fall mal noch interessieren würde: Wie hast du den die Liegefläche aufgebaut? Holz- Alu- oder Stahlrahmen? Gibts davon auch ein Foto? Liegt dein Bett nur an den vier Ecken auf, oder hast du auch irgendwo in der Mitte noch eine Stütze?

Gruß

Daniel

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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8

Donnerstag, 20. Januar 2011, 08:23

Zitat

Original von wulfmen
ich hab n hubbett in balou .kannst du dir gern mal ansehen...


Würde ich gerne!
Hast du denn vielleicht auch eine Digicam und könntest mir ein-zwei Fotos schicken?
Ist halt schon ein Stückchen von Emmendingen nach Niedersachsen...

Hast du eine Seilkonstruktion oder auch einen Klapp- Schwenck- oder Scherenmechanismus?
Wie ist dein Bett in der obersten stellung arretiert, damit es dir nicht während der Fahrt auf die Rübe scheppert?

Fragen hätte ich ja so viele...

Schöne Grüße

Daniel

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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9

Donnerstag, 20. Januar 2011, 09:19

ich weiß, die hochkomplexen technischen lösungen sind wunderbar um unseren männlichen basteltrieb zu befriedigen, aber warum so viel aufwand?
welche anforderungen muss denn so ein hubbett für ein kind erfüllen? meiner meinung nach muss das teil leicht sein um es schnell auf und abzubauen und ggf. auch mal aus dem fahrzeug zu nehmen, auch ohne große technische spielereien.
ich würde dazu einfach nen lattenrost im gewünschten maß kaufen und mir in der gewünschten liegehöhe ein paar auflager an a- und b-säule anschweißen/anschrauben. das gleiche in der höhe, in der der lattenrost bei der fahrt verstaut werden soll. zum anheben nimmt man dan schnell mal das bettzeug vom kleinen runter oder packt zu zweit an (das sind mit lattenrost, matratze, decke und kopfkissen niemals 100kg, eher 25kg).

grüße...
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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10

Donnerstag, 20. Januar 2011, 10:42

Zitat

Original von tonnar
zum anheben nimmt man dan schnell mal das bettzeug vom kleinen runter oder packt zu zweit an (das sind mit lattenrost, matratze, decke und kopfkissen niemals 100kg, eher 25kg).
grüße...


Hängt euch doch nicht so sehr an den 250kg auf :-) Das war mein angenommene maximal benötigte Kraft vom Motor.
Ich hoffen auch, dass die Konstruktion deutlich leichter wird als 100kg.

Zitat

Original von tonnar
ich würde dazu einfach nen lattenrost im gewünschten maß kaufen und mir in der gewünschten liegehöhe ein paar auflager an a- und b-säule anschweißen/anschrauben. das gleiche in der höhe, in der der lattenrost bei der fahrt verstaut werden soll.
grüße...


Bin mir nicht sicher, ob man einfach einen Lattenrost in der vermutlich ziemlich ungeraden Abmassen des Betts finden wird. und selbst wenn, dann sind die Roste alle darauf ausgelegt, dass sie seitlich durchgehend aufliegen. Mindestens dort wird man ihn unterbauen müssen.
Ansonsten habe ich eigentlich exakt das vor. Auflagen an A-Säule und B-Säule in den erforderlichen Positionen.
Mein Haupt Augenmerk liegt dabei darauf möglichst wenig Bastelei am Bus vornehmen zu müssen.

Zitat

Original von tonnar
ich weiß, die hochkomplexen technischen lösungen sind wunderbar um unseren männlichen basteltrieb zu befriedigen, aber warum so viel aufwand?
welche anforderungen muss denn so ein hubbett für ein kind erfüllen? meiner meinung nach muss das teil leicht sein um es schnell auf und abzubauen und ggf. auch mal aus dem fahrzeug zu nehmen, auch ohne große technische spielereien.
grüße...


In dem Punkt stimme ich dir zu. Das Anheben mit der Seilwinde ist Spielerei :-O

Aber mehr Gedanken mache ich mir über Themen die mit dem Motor nichts zu tun haben:
- einfache Arretierung in oberer Position
- halbwegs gute Verdunklung damit die Lütten auch pennen wann sie sollen
- die seitliche Führung des Betts während dem Anheben

Da würde ich mich über einfach zu realisiernde Ideen freuen. Wie gesagt: Schweissgerät, Drehmaschine, Ständerbohrmaschine usw sind leider nicht vorhanden.

Gruß

Daniel

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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11

Donnerstag, 20. Januar 2011, 11:28

Zitat

Bin mir nicht sicher, ob man einfach einen Lattenrost in der vermutlich ziemlich ungeraden Abmassen des Betts finden wird. und selbst wenn, dann sind die Roste alle darauf ausgelegt, dass sie seitlich durchgehend aufliegen. Mindestens dort wird man ihn unterbauen müssen.

Eine durchgehende Auflage ist nicht nötig (hab ich nicht mal bei meinem 160x200 Bett zuhause). Zur Anpassung / Verstärkung einfach gehobelte Latten oder Leisten aus Brettschichtholz an der Lattenrost schrauben. Das trägt dann locker auch nen Erwachsenen.

Zitat

- einfache Arretierung in oberer Position

Winkel-/U-Profile mit Sicherungssplint/-bolzen montieren

Zitat

- halbwegs gute Verdunklung damit die Lütten auch pennen wann sie sollen

Hab bei mir kleine Haken eingedreht (sieht man fast nicht). Dazwischen ist dünnes 2mm-Expanderband gespannt. Daran kannst Du dann jeden beliebigen Stoff befestigen wie ne Gardine. Wenn´s richtig dunkel werden soll, nimm Molton! ;-)

Zitat

- die seitliche Führung des Betts während dem Anheben

Braucht Ihr die? Ihr seit doch meist zu zweit mit den Kids unterwegs, oder? Dann hebt ihr den Lattenrost einfach hoch und schiebt ihn in die obere Arretierung. Fertig! Dauert keine 10 Sekunden.

Zitat

Da würde ich mich über einfach zu realisiernde Ideen freuen. Wie gesagt: Schweissgerät, Drehmaschine, Ständerbohrmaschine usw sind leider nicht vorhanden.

Hier findest Du bestimmt jemanden aus Deiner Region, der Euch die paar Auflager einschweißen kann. Die Teile selbst kannst Du ja schon vorbereiten und für den Holzbau brauchst Du nur nen Akku-Schrauber.

Grüße...
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

12

Donnerstag, 20. Januar 2011, 13:26

Moin,

mein erstes Womo (1982) hatte ein elektrisches Hubbett, gezogen wurde es von einem Mercedes Scheibenhebermotor.

13

Donnerstag, 20. Januar 2011, 14:17

warum so ein umstand?
überlege dir mal die ganze geschichte mit einem rohrmotor für rouladen und einer welle zu machen.
guck hier
lizzy

Wohnort: Eynatten

Beruf: Modellbauer

Fahrzeug: MB 711D KA

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14

Donnerstag, 20. Januar 2011, 14:32

Hallo Daniel,

hier wurde ein Hubbett eingebaut. ;-)

http://vps.paymentgroup.de/uli/vario/hansw/

Grüße
Matthias

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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15

Donnerstag, 20. Januar 2011, 15:01

Zitat

Original von lizzy
warum so ein umstand?
überlege dir mal die ganze geschichte mit einem rohrmotor für rouladen und einer welle zu machen.
guck hier


Hi Lizzy,

aus dem einen Foto werde ich leider nicht so schlau. Aber bist du sicher, dass das weniger Auffwand ist also meine Planung? Auserdem gibts die Rolladenmotoren doch bestimmt nicht in 12V (ok, das Problem liese sich mit einem Wechselrichter lösen, aber muss das sein?)

grübelnd

Daniel

  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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16

Donnerstag, 20. Januar 2011, 15:08

Zitat

Original von MSKÖGEL 308D ( Matthias )
hier wurde ein Hubbett eingebaut. ;-)

http://vps.paymentgroup.de/uli/vario/hansw/


hmm... Sehr schöne Schreiberarbeit. Aber von der technischen Umsetzung habe ich leider auch nichts erkennen können. Wird das mittels den seitlichen Stoffbahnen abgesenkt?
Der Vario hat halt den Vorteil, dass das Dach vorne nicht so flach abfällt wie die Düdo Karosse. Da kann man das Bett dann weiter nach oben ziehen.

Details wären jetzt halt interessant!

Auf jeden Fall bi ich schon begeistert wie viele verschiedene Hubbett-Lösungen schon realisiert wurden :-)

staunend
Daniel

17

Donnerstag, 20. Januar 2011, 15:08

Zitat

Original von Daniel

Zitat

Original von lizzy
warum so ein umstand?
überlege dir mal die ganze geschichte mit einem rohrmotor für rouladen und einer welle zu machen.
guck hier


Hi Lizzy,

aus dem einen Foto werde ich leider nicht so schlau. Aber bist du sicher, dass das weniger Auffwand ist also meine Planung? Auserdem gibts die Rolladenmotoren doch bestimmt nicht in 12V (ok, das Problem liese sich mit einem Wechselrichter lösen, aber muss das sein?)

grübelnd

Daniel


hallo daniel,
stimmt man sieht nicht so viel.
ich habe vorne quer eine rollladenwelle die durch einen solchen rohrmotor mit taster oder fernbedienung, angetrieben.als befestigung kann man sicherheitsgurte nehmen, oder wie matthias dir auch vorgeschlagen hat, mit einem reissfesten tuch.
logisch benötigt man einen wechselrichter für 230 volt.
diese motoren gibt es in verschiedenen hubstärken.
bei mir funzt es bestens.
lizzy

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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18

Donnerstag, 20. Januar 2011, 15:41

Hier sind wirklich tolle Ideen am Start. Immer wieder schön zu sehen, was alles möglich ist. Super Sachen für Dauercamper mit Stromzugang oder 150kg Akku-Zuladung ;-) . Ich bin allerdings immer froh, wenn ich so viel wie möglich rein mechanisch bedienen kann, da Campingplätze nur zum Waschen und Strom tanken von uns angesteuert werden. Ist aber natürlich nur meine Einstellung und ist nicht böse gemeint.

Grüße...
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

wulfmen

unregistriert

19

Donnerstag, 20. Januar 2011, 16:29


ausgekurbelt
- Editiert von wulfmen am 20.01.2011, 16:39 -

wulfmen

unregistriert

20

Donnerstag, 20. Januar 2011, 16:31


eingekurbelt