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1

Sonntag, 3. August 2003, 19:50

Moin,
wie habt ihr eigentlich eure \"Hängeschränke\" in den Bussen befestigt? Irgendwie fällt mir da keine wirklich haltbare Variante ein.

CB-Globetrotter

unregistriert

2

Sonntag, 3. August 2003, 20:07

Hi Jmuk
Du kannst in den Seitenwände und am Dach zwischen die Streben Querhölzer mit Sikaflex ankleben und verschrauben(natürlich nicht in die Aussenhaut)sondern Seitlich.
Oder Du Baust deine Unteren Möbel in der Regalversion.
2 Hölzer bis zur Decke und Zwischenraum freilassen.
Gruß Jörg

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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3

Sonntag, 3. August 2003, 23:57

das mit der unterkonstruckstion von meinen vorgännger muß ich beiflichten.in den campingkatterlogen findest du pvc montadewinkel mit abdeckappen,die sind dan auch sehr hilfreich beim befestigen von schränken und anderen sachen.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Brumm207

unregistriert

4

Dienstag, 5. August 2003, 18:14

Hallo,
für die Befestigung des waagerechten Brettes habe ich die vorhandene Kante (da wo das Dach anfängt) genutzt. Von oben habe ich eine Holzleiste in den Vorsprung gelegt und dann von unten mit Spax durchs Blech in Holz. War das deutlich8o)

Am Dach dann eine Leiste wie von Jörg beschrieben an den Spriegeln befestigt und die Bretter angeschraubt.

Diese Lösung ergibt beim Bremer mit Serienhochdach relativ flache Schränke. Heute würde ich zumindest ein paar Schränke höher bauen.

Gruß Rainer:-)

5

Dienstag, 5. August 2003, 19:04

Mir ist nur nicht ganz klar wie ich das Holz zwischen die Spriegel geschraubt kriege. Die sind ja unten relativ breit und ich müsste einmal durch den Holraum um auf der anderen Seite wieder raus um da ein Holz zwischen zu schrauben? Wo liegt mein Denkfehler? Oder ist es so gemeint?

Martin

6

Dienstag, 5. August 2003, 21:21

Also Jmuk,

am besten geeignet sind eigentlich Siemens-Lufthaken, damit kannste die Hängeschränke überall im Auto befestigen! :-O:-O Aber leider irre teuer

Alternativ hat du verschiedene Möglichkeiten, z.B. Spreiz oder Klappdübel, die verankern die Hölzer bombenfest an den Spriegeln. Wenn Du auf der Gegenseite des Spriegels ein etwas grösseres Loch für nen Schraubendreher bohrst, kannste die Schraube auch durch den Spriegel setzen, aber eigentlich reicht auch eine stabile Blechschraube durchs Holz in den Spriegel.

Weitere Möglichkeiten sind Möbelverbinder aus Metall, an den Spriegel geschraubte Stahlwinkel und besonders elegant ist es die Hochschränke wo möglich an den senkrechten Abschlüssen der Küche, der Dusche etc zu befestigen.

Biste jetzt genügend verwirrt *gg*(?)

Gruß

Fred

7

Dienstag, 5. August 2003, 22:51

Nee, jetzt nicht mehr so ... : )
Vielen Dank für die Tips!

Brumm207

unregistriert

8

Mittwoch, 6. August 2003, 10:53

Nicht zwischen die Spriegel, auf die Spriegel:-P

Die Verkleidung (3mm stark) verdeckt ja schon den Zwischenraum zwischen den Spriegeln. Die *Konstruktionsleiste* kommt dann da drüber und daran dann der Schrank. Gibt bestimmt noch tausend andere Möglichkeiten, aber Du wolltest ja wissen wie wir das bei uns gemacht haben:-O

Gruß Rainer

9

Donnerstag, 7. August 2003, 15:20

Hallo,
nach eingehender Beratung durch Limeskiste, bin ich mit meinen Schränken zumindest in der Planung schon viel weiter. Das Dach soll jetzt auch noch mit Glaswolleplatten isoliert werden. Damit das Zeug dann nicht in der Luft herumschwirrt muss das ganze abgedichtet werden. Das einzige Problem, über dessen Lösung ich jetzt noch nicht ganz sicher bin sind die Übergänge vom Dach zum Doppelblech der Seitenwand. Diese haben ja relativ viele Löcher und die Bleche schliessen nicht überall ganz dicht, wodurch ja einzelne Glasfäden in die Zwischenräume der Wand und von da aus irgendwo wieder raus kommen könnten. Der jetzige Plan ist, die Löcher zuzukleben und zu versuchen, die Spalte zwischen den Doppelblechen mit flüssiger Plastikfolie ( wie war der Name von dem Zeug nochmal) abzudichten, nachdem die Hohlräume nochmal Hohlraumschutz bekommen. Fällt jemandem ein Fehler an diesem Plan ein? wär blöd wenn es einen gibt und ich erst merke, wenn alles fertig ist. Mir erscheint das ganze bis jetzt als die beste Variante. Styropor ist nicht elastisch genug um bei den Kanten im Dach überall eine gute verbindung zum Blech zu haben, um Kältebrücken zu vermeiden und X-Trem-Isolator ist einfach zu teuer und muss auf das Blech geklebt werden, was für mich ausscheidet, da ich doch ganz gerne Fett auf allen Lackflächen habe die schon etwas angerostet sind und die ich dann nicht mehr sehen kann, um zu kontrollieren, ob es wieder rostet oder nicht. was meint ihr?

10

Donnerstag, 7. August 2003, 16:57

[cite]jmuk schrieb:[br]Hallo,
.... auch noch mit Glaswolleplatten isoliert werden. Damit das Zeug dann nicht in der Luft herumschwirrt ..noch nicht ganz sicher bin sind die Übergänge vom Dach zum Doppelblech der Seitenwand. Diese haben ja relativ viele Löcher und die Bleche schliessen nicht überall ganz dicht, wodurch ja einzelne Glasfäden in die Zwischenräume der Wand und von da aus irgendwo wieder raus kommen könnten.
....da ich doch ganz gerne Fett auf allen Lackflächen habe die schon etwas angerostet sind und die ich dann nicht mehr sehen kann, um zu kontrollieren, ob es wieder rostet oder nicht. was meint ihr?[/cite]


Ich meine !!

Du hast erkannt das diese Glaswolleplatten eigentlich Dreck und absolut ungeeignet für die Verwendung in einem fahrbaren Untersatz,in dem man dann auch noch schlafen möchte, sind !!!

Wenn du sparen möchtest (ich mach es auch immer) verarbeite doch einfach mehrere Lagen dünnes Styropor, die Lagen untereinander und an Wand, Decke kannst du prima mit PU-Kleber verkleben, die verbleibenden Hohlräume mit Schaum auffüllen.

Du kannst auf Rost noch soviel Fett draufschmieren wie du möchtest, damit bekommst du den Rost nicht weg. Entferne den Rost ordentlich, auf das blanke Blech kommt eine ordentliche Rostschutzgrundierung und du hast Ruhe.

Nur meine Meinung.

Fido

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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11

Donnerstag, 7. August 2003, 17:17

Die Matten hab ich gestern im Baumarkt (Praktiker) gesehen ca. 2mm dick Alu beschichtet, Rolle ca.12m, 1,2m breit, € 34,95. Dienen als Trittschalldämmung für Laminatböden. Hatte schon überlegt diese als Sonnenschutz zu nehmen, sind dafür aber zu instabil. Zur Isolierung des Innenraumes mit Sicherheit Super.
Gruß ELK

12

Donnerstag, 7. August 2003, 18:52

Hallo Fido,
Schaum im Auto habe ich einmal gemacht und mir geschworen nie wieder irgendwelchen Schaum an mein Blech zu lassen, das Wasser was sich in den am Blech liegenden Blasen bildet frisst sich erbarmunglos durch. Rost so zu entfernen, dass er nie wieder kommt ist nach meiner Erfahrung einfach nicht möglich, egal ob Rostschutzgrundierung oder nicht. Die Rostgschutzgrundierungen sind ja nur härter als normale, die Wirkung gegen Rost an sich ist die gleiche, die machen nur Sinn wenn man sie an einer Stelle benutzt die Steinschlag ausgesetzt ist, hab vorgestern gerade mit jemandem telefoniert, der die Sachen vertreibt und bestimmt gerne was an mich verkauft hätte, mir aber freundlicherweise gesagt hat, dass es für diesen Zweck ungeeignet ist. Da ich die Stellen, wenn es erst mal verkleidet ist nicht mehr sehe, muss das wirklich dauerhaft halten und das geht nach meinen Erfahrungen nur mit Mike Sanders Oldtimerfett oder Fluid-Film. Ausserdem sitzt der Rost teilweise zwischen Trägern und Dach. Und mit Rostumwandlern habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht, irgendwie kommt es doch wieder durch. Ich bin von der Glaswolle auch nicht begeistert, wenn ich immer daran denken muss, dass da hoffentlich nichts raus kommt, aber solange Styropor nur in Kombination mit Schaum geht gefällt mir das genau so wenig. Was ich bräuchte wäre eine Isolierung, die man nicht aufkleben muss, die nicht potentiell Teilchen verteilt und nicht auf dem Preisniveau von X-Trem ist. So was muss es doch geben. Die Bahnen fürs Laminat sind vielleicht gar nicht schlecht, dann könnte ich fetten, die Dinger dranpappen und von unten Styropor dagegen drücken. Müsste ja funktionieren.

13

Donnerstag, 7. August 2003, 20:52

Hallo,


[cite]jmuk schrieb:[br]Hallo Fido,
Schaum im Auto habe ich einmal gemacht und mir geschworen nie wieder irgendwelchen Schaum an mein Blech zu lassen, das Wasser was sich in den am Blech liegenden Blasen bildet frisst sich erbarmunglos durch. Rost so zu entfernen, dass er nie wieder kommt ist nach meiner Erfahrung einfach nicht möglich, egal ob Rostschutzgrundierung oder nicht.
[/cite]


Tja ich weiß nicht, ich habe mit dem Verkleben und Resträume ausschäumen nur gute Erfahrungen gemacht. Mein Wagen ist im Dach- und Wandbereich vor ca. 12 Jahren mit PU bearbeitet worden, als ich ihn vor drei Jahren überarbeitet habe, hatte ich nicht mehr Roststellen als andere Fahrzeuge des Alters. Ich hatte aber erhebliche Probleme den Schaum zu lösen, das muß ich zugeben.

Rein theoretisch kann in dem Schaum nur Wasser eindringen, wenn die Oberfläche nicht geschlossen ist, sie also geschnitten wurde. Aber egal.


[cite]
Die Rostgschutzgrundierungen sind ja nur härter als normale, die Wirkung gegen Rost an sich ist die gleiche, die machen nur Sinn wenn man sie an einer Stelle benutzt die Steinschlag ausgesetzt ist, hab vorgestern gerade mit jemandem telefoniert, der die Sachen vertreibt und bestimmt gerne was an mich verkauft hätte, mir aber freundlicherweise gesagt hat, dass es für diesen Zweck ungeeignet ist.
[/cite]

Ich muß gestehen das ich keine wirkliche Ahnung von Rostschutz habe. Ich hau da immer das drauf was ich gerade preiswert oder noch besser kostenlos bekomme. Bei meiner letzten Aktion hatte ich einen Eimer von dem Zeug Das soll ganz toll sein.


[cite]
Da ich die Stellen, wenn es erst mal verkleidet ist nicht mehr sehe, muss das wirklich dauerhaft halten und das geht nach meinen Erfahrungen nur mit
[/cite]

Ich verstehe den Zusammenhang nicht mit sehen oder nicht sehen beim Rostschutz. Hat das evtl. etwas mit Belüftung zutun?

[cite]
Mike Sanders Oldtimerfett oder Fluid-Film. Ausserdem sitzt der Rost teilweise zwischen Trägern und Dach.
[/cite]

Zu den verschiedenen Fetten und Wachsen, gebe ich einmal folgendes zu bedenken. Unterm Dach und im oberen Wandbereich bei Autos herrschen bei Sonneneinstrahlung, direkt unterm Blech Temparaturen von , wat weiß ich 70-100 C, oder täusche ich mich da. Ich glaube nicht das da eine Wachs-, Fettkonservierung geeignet ist.


[cite]
Und mit Rostumwandlern habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht, irgendwie kommt es doch wieder durch.
[/cite]

Sehe ich auch so. Es hilft nur eins Rost restlos entfernen.


[cite]
Ich bin von der Glaswolle auch nicht begeistert, wenn ich immer daran denken muss, dass da hoffentlich nichts raus kommt,
[/cite]

Nicht nur das, sondern diese Mineralwollen sind in Bezug auf Feuchtigkeit wie Schwämme. Außerdem zerlegen sie sich durch das gerüttel wirklich bis auf die letzte Faser.


[cite]
aber solange Styropor nur in Kombination mit Schaum geht gefällt mir das genau so wenig.
[/cite]

Styropor (Polystyrol-Hartschaum) muß man doch nicht unbedingt kleben. Schön eng zwischen die Träger einpassen, geht auch ohne kleben. Die Platten untereinander kann man, wenn man will zum Fixiren mit einem preiswerten Acrylkleber zusammenkleben.


[cite]
Was ich bräuchte wäre eine Isolierung, die man nicht aufkleben muss, die nicht potentiell Teilchen verteilt und nicht auf dem Preisniveau von X-Trem ist. So was muss es doch geben.
[/cite]

Naklar gibt es die. Diese ISO_liegematten aus dem Aldi, Lidl oder wie sie alle heißen. Wenn die Dinger im Angebot sind, kosten die hier bei uns so übern Daumen 2,5 Euro. Bei Restehändlern gibt es die auch schon einmal für 1 Euro.


Gutes gelingen , Fido

14

Montag, 11. August 2003, 14:14

????
Ich hatte vor 4 Tagen hier schon geantwortet, der Beitrag ist weg...
Na gut, nochmal.
Was hatte ich geschrieben..?
Zu den hohen Temperaturen: Das Fett soll ja kriechen, damit es den Rost stoppen kann, man sollte es natürlich nicht übertreiben, damit kein Fett durch die Decke kommt.
Zum sehen der Roststellen: Es geht mir nur darum, dass ich Stellen die nicht durch Fett am weiter rosten gehindert werden sichtbar sind, damit man eingreifen kann, wenn der Rost wieder durch kommt, an gefetteten Stellen, brauch ich mir keine Sorgen machen, da wird der Rost durchdrungen und gestoppt, ist zwar noch da, aber wird nicht weiter fressen.

Brumm207

unregistriert

15

Montag, 11. August 2003, 14:49

Hallo,
ich würde jederzeit wieder mit Styropor isolieren! Allerdings hab ich das seinerzeit nicht selbst gemacht, mein Vorbesitzer (also der vom Bus) war so frei. Der gute hat das Styropor so exakt eingepasst, das es sich quasi wie ein gotischer Rundbogen selbst trägt. Der hatte scheinbar viel Zeit:-O
Aber genau das empfehle ich Dir auch.
Mineralfasern sind unbrauchbar, X-trem ist viel zu teuer. Und wenn das Styropor richtig eingepaßt und verklebt ist, dann quietscht es auch nicht.

Zum Rost:
Im Dachbereich hätte ich da keine Bedenken. Für Hohlräume (Schweller, Rahmen, Türen, Falze) nutze ich auch FluidFilm und Mike Sanders. Aber da ist ja das Problem, das die praktisch immer mit Feuchtigkeit zu kämpfen haben.
Wenn Dich beruhigt mach Fluidfilm Gel drauf. Das verläuft auch nicht bei Hitze. Dann schön Styropor reinfrimeln, Verkleidung drüber und nicht mehr dran denken.
Meine Meinung8-)

Gruß Rainer

16

Montag, 11. August 2003, 19:35

[cite]jmuk schrieb:[br]????

Zu den hohen Temperaturen: Das Fett soll ja kriechen, damit es den Rost stoppen kann, man sollte es natürlich nicht übertreiben, damit kein Fett durch die Decke kommt.
[/cite]

:D:D

[cite]
Zum sehen der Roststellen: Es geht mir nur darum, dass ich Stellen die nicht durch Fett am weiter rosten gehindert werden sichtbar sind, damit man eingreifen kann, wenn der Rost wieder durch kommt, an gefetteten Stellen, brauch ich mir keine Sorgen machen, da wird der Rost durchdrungen und gestoppt, ist zwar noch da, aber wird nicht weiter fressen.[/cite]

Wie gesagtich bin kein Spezialist in Sachen Rost, kämpfe jau auch erst seit meinem ersten Fahrzeug vor gut 30 Jahren mit diesem lutigen chemischen Produkt. :-O

Ich kann mir wirklich nicht vorstellen das Fett, egal welches, die Korrossion stoppt oder besser verlangsamt als eine gute Rostschutzgrundierung. Ich stell mir grad mal so vor, wie die Golden_Gate_Bridge, der Eifelturm und unzählige Schiffe in einen dicken Fettfilm aussehen :-o:-o:-o

Soll Fett wirklich so gut sein ?


Fido

17

Mittwoch, 20. August 2003, 23:45

Ups,
da habe ich doch glatt die 2. Seite übersehen.
Ja, Fett ist wirklich so gut, zumindest Sanders, Fluid Film und wohl auch Owatrol, womit ich keine Erfahrungen habe. Die Schürzen an meinem 208D sind wie bei so gut wie jedem anderen heftig am rosten gewesen und ich musste 2 mal im Jahr alles neu machen, da es einfach nicht in den Griff zu kriegen war. Einmal von innen und aussen eingefettet und Ruhe ist. Wenn an einer neu lackierten Stelle der Rost wieder durch kommt und Du siehst die Stelle nicht kannst Du nichts tun,ausser die Verkleidung wieder zu entfernen, um nachzugucken. Fluid Film, oder Sanders sorgt dafür, dass es einfach nicht weiter rostet. Ich habe etliche Stellen am Bus, bei denen ich einfach zu faul zum lackieren war und habe einfach Sanders draufgeschmiert, dann ist Ruhe. Hätte ich das Zeug nicht, hätte ich meinen Bus vermutlich nicht mehr : )
Trotzdem lässt sich über die Verwendung im Dachbereich streiten, bei meinem rostet halt der Zwischenraum zwischen Blech und Träger und da ich oft auf dem Dach rumlaufe ist es auch etwas verbeult und ich traue dem Lack deshalb nicht mehr so ganz.
Immerhin wird Fluid-Film benutzt um See-Wasser-Tanks in Schiffen vor dem Rost-Tod zu bewahren. Das einzige Problem ist halt, dass die Oberfläche klebrig wird, also kann man es nur an innenliegenden, oder nicht zugänglichen Stellen anwenden, wenn man sich oder andere nicht dreckig machen will,
Der Eiffelturm sähe bestimmt interessant aus mit tausenden Insekten, die an ihm kleben, wie ein Bus, der frisch aus dem Urlaub zurück kommt %-/
- Editiert von jmuk am 20.08.2003, 23:51 -

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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18

Dienstag, 26. August 2003, 17:20

Hi Jmuk,

auch ich habe in meinem Jetzigen Styropor drinnen.
zum Thema Rost.. naja, ich hatte eine undichte Dachluke.
das hat da nur gaanz leicht reingetröpfelt und nur bei sehr starkem Regen.

aber dadurch ist mir fast das ganze Dach weggefault.....
Mein Vorbesitzer hst das Styropor auch gaanz exakt eingepasst.
dennoch war`s in der Kiste im Sommer innen Extrem Heiss.

Ich hab mich jetzt doch für Mineralfasern entschieden, die
sind (telefonische Auskunft von Rockwool)nämlich mittlerweile alle Impägniert,
so daß Sie nur dann wasser Aufnehmen wenn Sie permanent in einer Lache Liegen.
Wichtig ist die Dampfsperre.

Ich werd das Alu-Kaschierte Material verwenden im Dachbereich und dann anschließend mit einem Klebeband alles abdichten. (weil Kunststoffdach-relativ unkompliziert)
im Restlichen Fahrzeug werde ich die \"Normalen dicken Dämmplatten auf Rollen hnehmen und etwas reinpressen, damit ist auch hier die Stabilität gewährleiset.

Doch bevor die Aussenwände Isoliert werden, bekommen Sie eine Ordentliche Korrosionsschutz-behandlung und die lasse ich machen-
Der gibt mir 2 Jahre Garantie... find ich ok.

was den Boden betrifft, so werd ich Torcellen verwenden.
Damit sollte es eigentlich keine zu großen thermichen Probleme mehr geben.

Was den Rost angeht, kann ich Fido nur beipflichten.
Das beste ist es, erst mal den rost (etwas großzügig)komplett zu entfernen
und anschließend mit geeignetem Material schützen.
aber da hat jeder so seine Eigenen Mittelchen.

Die Steinwolle werde ich in einen Holzrahmen (welcher nachher die Innenseitenwände trägt) einlassen. Damit ist auch das Material nicht mehr so Großflächig und kann nicht mehr so leicht \"Zerfallen\"

so long

Schteffl
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will