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  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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1

Dienstag, 1. März 2011, 14:22

ob man auf diesem Kabel erkennen kann welches + und welches - ist
das ist ein Kalbel für eine LED-Lampe , die wir aber direkt ans 12 Voltnetz
anklemmen wollen und nicht wie "original" vorgesehen in 220 V

Wohnort: hannover

Fahrzeug: L407D

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2

Dienstag, 1. März 2011, 14:25

hi !
wenn du die lampe direkt anklemmst,ist es an sich egal.

gruss micha xxx.
Signatur von »grüner_pirat« The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and science.

Albert Einstein

3

Dienstag, 1. März 2011, 14:28

Hallo
so was ich Erkennen kann hat das Kabel eine Zulassung bis 300Volt.
ist es wie ei Lautsprecher Kabel?
Wie Groß ist der Querschnitt?
wenn es min 0,75mm² sein sollte es gehen ohne Probleme kommt nur auf die Gesammtleistung an.

LG Siby

  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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4

Dienstag, 1. März 2011, 14:28

eben nicht, haben wir gestern gemacht, und eine Lampe gehimmelt, leider nicht aufgepaßt welches
Kabel wir wodrauf geklemmt haben.
Das sind 12 V LEDs die aber original auf eine 220V Steckdose kommen.
Wir wollen gerne die Lampe direkt auf unser 12 V Bordnetz anklemmen.
Da uns gestern eine Lampe verbrutzelt ist denken wir das man da darauf achten
muß das + auf + und - auf - angeschlossen wird

5

Dienstag, 1. März 2011, 14:31

OK nicht ganz richtig gelesen
meistens ist das Kabel mit der Beschriftung das Positive :-)

  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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6

Dienstag, 1. März 2011, 14:36

wir sind uns da nicht sicher ob die schwarzen Striche auf dem einen Kabel was zu bedeuten haben

tomlinger

unregistriert

7

Dienstag, 1. März 2011, 14:38

Wenn die an diesem Kabel angeschlossenen LEDS für 220V "Hausstrom" vorgesehen sind,
haben sie auch ein "Vorschaltgerät" für diese Art Strom.

Eine Verwendung direkt an 12V Gleichstrom ist nicht möglich.

8

Dienstag, 1. März 2011, 14:43

Hallo
um sicher zu gehen kann man es auch Messen da es eine Diode ist und den Strom nur in eine richtung Durch läst?
Aber ist auch ne 12V weil diese nicht Kaput geht ausser die Spannung ist zu hoch???
Ich verarbeite viel LED und mir passiert es auch manschmal das ich es verwechsel und es geht nicht Kaput???
Prüfe die erst noch mal mit kleieren Batterien oder einen kleineren Trafo mit Gleichspannung
LG Siby

  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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9

Dienstag, 1. März 2011, 14:47

ich sollte vielleicht noch schreiben das der Wandler am Netzteil sitzt und nicht in der Lampe

Wohnort: hannover

Fahrzeug: L407D

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10

Dienstag, 1. März 2011, 14:50

wir sind aber von der lampe ausgegangen.wenn du nur die leds anschließt ,muß es gehen.alles was davor sitzt für 220 volt muß natürlich ab.

micha xxx.
Signatur von »grüner_pirat« The most beautiful thing we can experience is the mysterious. It is the source of all true art and science.

Albert Einstein

Wohnort: Wien

Fahrzeug: Mercedes Benz L508D

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11

Dienstag, 1. März 2011, 14:52

Wie schon gesagt man kann es mit einem ganz normalen Durchgangs Prüfer messen
aber
Schwarz (in dem Fall schwarze Striche) ist meistens minus bei 12V Gleichspannung
und der Beschriftete (oder rote) Draht ist meistens Plus

Da kannst du ziemlich sicher drauf vertrauen ;)

Vergiss nicht denn Stromkreis mit einer 5A Sicherung zu sicher!!
Das sind sehr dünne Drähte die fangen leicht zum Brennen an wenn du einen Kurzschluss haben solltest irgendwo!!

mfg prikle

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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12

Dienstag, 1. März 2011, 15:05

also wen am ende des kabels gleich der stecker frs 230V netz ist dan könter das net direkt ans 12V netz klemmen.

wen aber das kabel vom travo komt wo noch nen kabel mit stecker fürs 230V netz dran ist dan könte das ans 12V netz anschlisen.

wen ihr nen duspohl habt dan köntihr mit demauch messen wo plus und minus ist wens kein wechselstrom ausgang ist.

ansonsten einfach wei beschriftettes kabel an + und das weis schwartze an -
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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13

Dienstag, 1. März 2011, 15:09

ok werden das jetzt mal so ausprobieren, haben ja nur zwei möglichkeiten :-)
entweder es geht oder es geht nicht
danke für die Antworten

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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14

Dienstag, 1. März 2011, 15:25

Waenn Du die LED an 12V angeschlossen hast, und Sie ist durchgebrannt, brauchst Du einen Widerstand, um Sie an 12V anzuschließen. Im origialen 230V-Anschlußkabel war mit Sicherheit einer Drin. Ich schließe sowas erst mal an mein Labornetzgerät an und regle die Spannung langsan von 0 Volt hoch. Dann sieht man, bei welcher Spannung und Stromstärke die LED normal hell brennt und kann den Widerstand ausrechnen R=U/I, wobei U die Spannung ist, die vor der LED abfallen muß, also 12V minus der Betriebsspannung, die man ermittelt hat.
Gruß Horst

Wohnort: Kirchheim bei München

Fahrzeug: 508, 525i ,KTM 950SM, Yamaha XJ600, Dnepr K750

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15

Dienstag, 1. März 2011, 15:26

Und wenn an dem Kabel nur die Diode hängt und sonst nichts, geht sie auch kaputt, da ne LED keine 12V aushält... egal wierum gepolt... da muss ein Vorwiderstand rein... bei der richtigen Betriebsspannung hats mir noch nie ne normale LED gehimmelt nur weil ich sie falschrum angeschlossen hab, sie funktioniert halt einfach nicht...
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

16

Dienstag, 1. März 2011, 15:31

Hi,

ich schließe mich da Surfer an.
Du musst einen Vorwiderstand in eine der beiden Leitungen (+ oder -) einlöten.
Bei 12V kann man z.b. 470 Ohm nehmen.. hält nicht so super genau.

Grundsätzlich kann eine LED bei falscher Polung (+ auf - oder umgekehrt) nicht kaputt gehen. Sie leuchtet dann einfach nicht, weil der Halbleiter innendrin nur in eine Richtung Strom fließen lässt.

Also mein Vorschlag:
Besorg dir einen Vorwidertand (um die 500 Ohm), häng ihn in eine der beiden Leitungen und probier dann aus bei welcher Polarität die LED leuchtet. Dann müsste alles klappen.

Viel Erfolg

  • »nevada« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Målerås

Fahrzeug: Volvo B58 Bj. 69

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17

Dienstag, 1. März 2011, 18:01

kann mal jemand einen link schicken von so einem Widerstand und wo bekommt man sowas?

vielen Dank für die viele Hilfe

Wohnort: Essen

Fahrzeug: DB 508 Lang/Breit, Bj-80

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18

Dienstag, 1. März 2011, 18:37

Hi Nevada,
Conrad, Reichelt, RS z.B.

470 Ohm, haben die da.

Grüße,
Vanni
Signatur von »Vanni« Ich bin doof, ich mach Musik

Verkaufslaster

unregistriert

19

Dienstag, 1. März 2011, 19:01

[center]Das sind 12 V LEDs die aber original auf eine 220V Steckdose kommen. Wir wollen gerne die Lampe direkt auf unser 12 V Bordnetz anklemmen.[/center]

Denke das deine LED nicht für Gleichspannung ausgelegt ist. da bringt dir auch ein Vorwiderstand nichts.
Deine LED kommen nur mit wechselspannung klar. Da im Vorschaltgerät die 230Volt Wechselspannung nur auf 12Volt Wechselspannung gebracht wird. Wenn du auf die Gleichspannung gibst mögen die das garnicht. Du brauchst da LED's mit ,12Volt AC/DC kennzeichnung. Bei denen ist dann auch meistens die Polung egal.

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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20

Dienstag, 1. März 2011, 19:06

Jede LED funktioniert mit Wechse-und Gleichspannung. Bei Anschluß von Wechselspannung ist lediglich die Polung egal.
Gruß Horst