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1

Montag, 23. Mai 2011, 19:56

Hallo liebe Busfeaks,

nachdem ich hier schon länger Mitleser bin möcht ich mich mal richtig vorstellen und gleich ein paar allgemeine Fragen loswerden. deswegen ist mein thread auch in diesem unterforum, hoffe das passt so?!

Also, mit den Busvirus wurde ich durch den ex RTW T4 meiner Mutter infiziert, ist also ne Erbkrankheit das ganze. Dementsprechen war mein erstes Auto mit 17 ein Transit mk4 der mich immer treu zum Windsurfen begleitete. Jetzt bin ich 23 hab einen kurzen aber hohen 6-zylinder LT 28 (lars) der meine Freundin und mich seit ca 40tkm pannenfrei begleitet. Zumglück, zwei linke Hände hab ich zwar nicht aber irgendeine technische Ausbildung oder Erfahrung fehlt mir, deshalb an dieser Stelle mal ein großes, herzliches Dankeschön an alle Busfreaks die hier ihr Wissen und ihre Erfahrung teilen.

Auch wenn der LT seine brav seine Runden zieht, bin ich durch 2 Monate in Marokko vom Afrika und Mercedes fieber gepackt worden, weshalb ich mir nen neuen Bremer in ferner Zukunft zulegen werde. da werde ich sicherlich auch noch einiges Wissen von anzapfen , wenn Ihr so nett seid.:-)

Nun zu meinen etwas blöden Fragen die mich nachts nicht schlafen lassen und hoffentlich keine Grundsatzdiskussionen auslösen:-O

1. Ich fahr wie gesagt einen LT und einen Polo 6n bj99 beide Diesel. nun hab mir (sehr) frühes schalten angewöhnt. natürlich ist jeder Motor anders aber wenn ich beim Polo z. B. bei ca 2500U/min in der Ebene hinaufschalte und am liebsten zwischen 2000-2800U/min fahre ist das doch Spritsparend und nicht schädlich für den Motor oder die Umwelt, oder? Bergauf schalte ich natürlich später aber immer vor 3500U/min und bergab roll ich meistens. ist das gut so?

2. Durch erhöhten Reifendruck, nat. im Rahmen, verringert sich doch der Abrollwiederstand und somit Verschleiß und Spritverbrauch, verschlechtert sich dadurch irgendetwas? Bodenhaftung z.B.?

3. Muss der Motor mehr leisten und dadurch mehr verbrauchen wenn zusätlich Stromverbaucher versorgt werden müssen? z.B. Licht, Radio, Heizungsgebläse?

4. Ist die Motorbremse in irgedeinerweise schlecht für den Motor und bringt zusätzlichen Verschleiß mit sich? Das beim bergabfahren die Motorbremse vorzuziehen ist ist mir klar. Macht es aber Sinn wann immer möglich die Motorbremse zu benutzen oder relativiert sich das durch mehr Verschleiß, an der Kupplung z.B.?

5. irgendwo hier hab ich gelesen das 215/?? Reifen im Winter den 185/?? Reifen unterlegen sind. Wieso größere Reifen haben doch grundsätzlich mehr Auflagefläche und damit mehr Bodenhaftung, oder hab ich da was falsch verstanden?

Ich hoff ich nerv nicht mit diesen banalen Fragen, würd mich aber sehr interessieren ob ich nicht einiges falsch mache.

liebe Grüße aus dem sonnigen, warmen Wien,
saul

Tauchteddy

unregistriert

2

Montag, 23. Mai 2011, 20:03

Hallo,

zu 1: niedrige Drehzahlen sparen Sprit
zu 2: wenn du den Druck moderat erhöhst gibt es keine Nachteile
zu 3: theoretisch ja, ob es praktisch messbar ist, hängt von vielen Faktoren ab
zu 4: kein zusätzlicher Verschleiß, Motorbremse spart sogar, näümlich Bremsbeläge und damit Feinstaub
zu 5: stimmt auf trockner Straße. Auf Schnee ist aber ein schmaler Reifen vorteilhaft, weil er wegen der geringeren Fläche bei gleichem Gewicht einen höheren Anpressdruck hat

Willkommen ...

Sparkassenmobilist

unregistriert

3

Montag, 23. Mai 2011, 20:11

Moi,...

Herzlich willkommwn ,...

Fragen sind ja kurz und knapp beantwortet worden ;-)

Peter

wulfmen

unregistriert

4

Montag, 23. Mai 2011, 20:23

nur nich,warum du einen braven elltee gegen einen bremer tauschen willst
n düdo könnt ich ja verstehen.aber n bremer??

auch von meiner seite ein willkommensgruss
wulf

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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5

Montag, 23. Mai 2011, 20:29

Moin Moin !

Zu 1: ist wohl bei jedem Motor anders,solange der Motor nicht gequält klingt,sollte der Drehzahlbereich passen.

2. Der Fahrkomfort sinkt,Radlager und Achsaufhängungen werden stärker belastet,wobei dieses wohl eher theoretische Natur ist.Verringerte Bodenhaftung kann durch "Springen" des Reifens auftreten,ebenso durch geringere Verzahnung mit der Fahrbahn,dafür ist die Verformung geringer,die auch die Bodenhaftung mindert. Kann man also nicht pauschal beantworten !

3. Selbstverständlich ! Den Strom aus der Lima gibts nicht zum Nulltarif!

4. Motorbremse ist ein zweischneidiges Schwert. Bei den Fzgen,die hier gefahren werden und bei den meistens niedrigen Jahres-km-Leistungen wird die Bremse in den seltensten Fällen durch Verschleiss erneuert werden müssen , sondern mehr wg. Standschäden ,Überalterung und Nichtgebrauch. Die Kupplung ist beim Gebrauch der Motorbremse nicht betroffen,da es wenig Sinn macht,die Motorbremse zu benutzen und gleichzeitig zu kuppeln. Im eingerücktem Zustand unterliegt die Kupplung aber keinem Verschleiss.
Was sich aber wohl negativ bemerkbar machen könnte,ist der erhöhte Ölverbrauch sowie die verstärkte Einlagerung von Schmutzpartikeln ins Öl. Bei modernen Motorbremsen (z.B. mit Konstantdrossel) kommt ausserdem ein Verschleiss an diesen und den Motorventilen hinzu.
Motorbremse würde ich deshalb nur an längeren Gefällestrecken einsetzen.

5. Die Grösse der Auflagefläche ist für die Höhe der übertragbaren Kraft (ausser bei Klebverbindungen) völlig irrelevant. Die übertragbare Kraft ergibt sich aus der ausgeübten Kraft ( = Radlast) und dem Reibwert zwischen Reifen und Strassenbelag. Da wir hier keine Reifen fahren,wie sie im Rennsport üblich sind (diese kleben tatsächlich),bringt ein breiterer reifen also keine Vorteile, solange nicht bei extremer Kurvenfahrt der Reifen völlig deformiert wird (siehe auch Luftdruck) . Ein breiterer Reifen hat es allerdings schwerer,Matsch oder Wasser zur Seite zu drücken und schwimmt deswegen früher auf.

MfG Volker

6

Montag, 23. Mai 2011, 20:47

das ging aber schnell, danke.

zu1: drehzahlen können also nicht zu niedrig sein solangs hinten nicht qualmt?
zu4: Kupplungsverschleiß meinte ich wenn ich zum stehenbleiben immer weiter runterschalte und nur ganz wenig bremse, sondern hauptsächlich motorbremse wirken lasse.
zu5: ah, ganz wichtig wenn man im winter dem besten/meisten schnee hinterherfährt, danke

es is mal an der zeit das herzblut in einen bus gesteckt wird, und nach ein paar leidigen erfahrungen steht eine sperre ganz oben auf der liste. heist eigentlich das ein neuer angeschafft wird.
bei mercedes vs. VW schwirrt mir die ganze zeit steuerkette und weltweite versorgung bzw. bremer schlaraffenland nordafrika durch den kopf, ich lass mich aber eines bessern belehren.

düdo wirds keiner weil wir jeden winter fast 10tkm dem schnee in den bergen hinterherjagen, ist meines wissens nicht das bevorzugte düdo-jagdgebiet,
lg,saul
- Editiert von saul am 23.05.2011, 20:54 -
- Editiert von saul am 23.05.2011, 20:55 -

wulfmen

unregistriert

7

Montag, 23. Mai 2011, 20:56

stimmt schon
der benz mit seiner weiten verbreitung und der steuerkette is dort dem vw bestimmt vorzuziehen
wulf

Tauchteddy

unregistriert

8

Montag, 23. Mai 2011, 21:53

Hm, ich dachte, der Reibwert geht mit der Fläche? Aber sicher bin ich mir nicht. Allerdings spricht dafür, dass dasselbe Auto mal mit 165er, mal mit 225er höhere Kurvengeschwindigkeiten erlaubt. Ist aber für diesen Fall wohl irrelevant :-O
Mit der Drehzahl halte ich es so, dass ich zusehe, dass ich immer noch beschleunigen kann, ohne vorher schalten zu müssen. Wenn er zu stottern anfängt wenn ich auf's Gas gehe, war meine Drehzahl zu niedrig.
Abgesehen davon, dass ich ja einen roten Bereich habe, wenn ich den erreiche, schalte ich runter.

MartinBenz508

unregistriert

9

Montag, 23. Mai 2011, 21:59

noch ein Wiener - na endlich

servus

fragen wurden ja ausgiebig beantwortet - allerdings würd eauch ich in jedem Fall dem Düsseldorfer den Vorzug vor dem Bremer geben...

war ja klar, nicht ? (Benz 508)

Wohnort: Heidelberg

Fahrzeug: Opel Movano

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10

Montag, 23. Mai 2011, 22:13

2)
Die Bodenhaftung wird geringer, der Bremsweg dadurch etwas länger, machmal werden die Autos weniger spurstabil - aber meiner Meinung nach alles im vertretbaren Rahmen!
(Wenn man es mit dem Druck nicht übertreibt!)

3) Wurde schon korrekt beantwortet -
Ja, der Verbrauch ist höher, aber ob das spürbar ist wage ich in 98% der Fälle zu bezweifeln.
Wenn z.B. das Licht eingeschaltet ist, dann entspricht das ~0.2 KW die der Motor mehr leisten muss - also keine gigantisch große Zahl, die meisten anderen Verbraucher liegen darunter (Lüftung) oder werden nur kurzzeitig benutzt (ZV / Fensterheber).

4) Ja, zusätzlicher Verschleiß an Kupplung, Antriebswellen und Getriebe,
eigentlich aber nur genau im Moment des einkuppelns -
also nicht zu ruckartig kuppeln und nicht zu langsam, ganz normal eben,
dann passt das schon.
Auf jeden Fall ist die Motorbremse durchaus sinnvoll!

5) In den allermeisten Fällen sind kleine Reifen sinnvoller:
Geringerer Spritverbrauch, bessere Haftung im Nassen und auf Schnee.
Günstiger sind sie auch.
Die breiten Reifen im Motorsport haben zum größten Teil
mit der besseren Wärmeabfuhr zu tun, Traktion spielt wohl eine Untergeordnete Rolle -
so wurde es mir mal erklärt.
Signatur von »chicken« &irre2

Tauchteddy

unregistriert

11

Montag, 23. Mai 2011, 22:51

Zitat

Original von chicken
4) Ja, zusätzlicher Verschleiß an Kupplung, Antriebswellen und Getriebe,
eigentlich aber nur genau im Moment des einkuppelns -
also nicht zu ruckartig kuppeln und nicht zu langsam, ganz normal eben,
dann passt das schon.

Bitte?? Wenn du Kupplung und Motorbremse zugleich benutzt, hast du etwas nicht verstanden. Zusätzlicher Verschleiß an Kupplung, Antriebswellen und Getriebe? Das erklär' mir mal ...
Bei meinem Bus wird die Motorbremse wie die Kupplung mit dem linken Fuß bedient, selbst wenn ich wollte könnte ich nicht beides zugleich treten :-O

Wohnort: Heidelberg

Fahrzeug: Opel Movano

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12

Montag, 23. Mai 2011, 23:01

Mir ging es um das herunterschalten das damit verbundene einkuppeln und dadurch entstehende Lastwechsel an den genannten Bauteilen.

Das reine Betätigen der MotorSTAUbremse bringt sicher keinen zusätzlichen verschleiß,
aber danach wurde hier ja auch nicht gefragt... (?)
Signatur von »chicken« &irre2

Der Transporter

unregistriert

13

Montag, 23. Mai 2011, 23:08

Zu 5)
Der größere Reifen verhilft Dir auf langer Strecke zu einer schnelleren
Geschwindigkeit.
Im Winter ist mitlerweile auch ein breiterer Reifen gut tauglich,ein Freund von mir,
der Reifenhändler ist,sagte mir das bei modernen Reifen im Winter ein Breireifen mit
vernünftigen Profil,genausoviel Traktion hat wie ein schmaler.

14

Montag, 23. Mai 2011, 23:34

chicken:4) Ja, zusätzlicher Verschleiß an Kupplung, Antriebswellen und Getriebe,
eigentlich aber nur genau im Moment des einkuppelns -
also nicht zu ruckartig kuppeln und nicht zu langsam, ganz normal eben,
dann passt das schon.
Auf jeden Fall ist die Motorbremse durchaus sinnvoll!

Begreif ich auch nicht, was Du da schreibst.

Wohnort: Heidelberg

Fahrzeug: Opel Movano

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15

Dienstag, 24. Mai 2011, 07:38

Zitat

Original von Der Transporter
Zu 5)
Der größere Reifen verhilft Dir auf langer Strecke zu einer schnelleren
Geschwindigkeit.
Im Winter ist mitlerweile auch ein breiterer Reifen gut tauglich,ein Freund von mir,
der Reifenhändler ist,sagte mir das bei modernen Reifen im Winter ein Breireifen mit
vernünftigen Profil,genausoviel Traktion hat wie ein schmaler.



Also zum einen hat die Breite des Reifens ja nichts mit dem Durchmesser zu tun -
mit breiteren Schluffen muss der Wagen mehr arbeiten, da die schwerer sind,
das Radgewicht spielt aber bei der Endgeschwindigkeit keine große Rolle.

Der Aussage von deinem reifenhändler traue ich nicht wirklich -
das mag stimmen, wenn ein alter schmaler und neuer, moderner, breiter verglichen werden,
aber bei zwei ansonsten gleichen Reifen, hat der schmalere den höheren Flächendruck und
damit im Regen vorteile weil das Wasser besser verdrängt wird.


Zitat

Begreif ich auch nicht, was Du da schreibst.


Kein Problem, dann erkläre ich es:

Wenn ihr den Wagen mittels der Motorbremswirkung herunterbremst, und dabei schaltet, dann erzeugt das herunterschalten einen Ruck in den genannten Teilen.
Den spürt ihr auch wenn ihr zu schnell einkuppelt, dieser Ruck eben belastet nun den ganzen Antriebsstrang.

Soll nun dieser Ruck vermieden werden und es wird extra langsam gekuppelt,
so wird die Kupplung mehr belastet, weil sie länger schleift.
Wird zu schnell eingekuppelt, werden die anderen komponenten mehr belastet.

Generell gilt aber das oben bereits genannte - Die Belastungen sind da, aber ich benutze dennoch die Motorbremse. Ich kenne allerdings auch leute, die vor jedem herunterschalten zwischengas geben
um die Drivetrain zu entlasten (wohlgemerkt an einem synchronisierten Getriebe, da halte ich nix von, kostet mehr Ssprit als es bringt!)

Ich hoffe es ist klar geworden worauf ich hinaus will...
Signatur von »chicken« &irre2

Wohnort: Memmingen

Fahrzeug: James Cook 310D Bj94

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16

Dienstag, 24. Mai 2011, 08:00

Hi!
zu 4.
Also ich nehm die Motorbremse natürlich beim Bergabfahren. Käme aber nie auf die Idee z.B. vor einer Ampel die Gänge runterzuschalten. Da geh ich einfach im 5. vom Gas und den Rest mach ich mit der Bremse. Da bin ich der Meinung von Chicken, dass das den Antriebsstrang und die Kupplung mehr belastet und daher am Ende eigentlich teurer kommt als die Bremsen zu überholen.
Gruß Peter :-)
Signatur von »benzzino« "Touch not the pylons, for they are the messengers!" :-)

Tauchteddy

unregistriert

17

Dienstag, 24. Mai 2011, 08:23

@Chicken
Wenn du nach dem runterschalten einkuppelst, gibst es immer eine Belastung für den Antriebsstrang, völlig unabhängig davon, ob und wie du auf diese Geschwindigkeit abgebremst wurdest. Also hat es überhaupt nichts mit der Motorbremse zu tun und verwirrt nur, wenn jemand explizit nach Nachteilen beim Bremsen mit der Motorbremse fragt.

18

Dienstag, 24. Mai 2011, 14:01

Zitat

Original von Tauchteddy
@Chicken
Wenn du nach dem runterschalten einkuppelst, gibst es immer eine Belastung für den Antriebsstrang, völlig unabhängig davon, ob und wie du auf diese Geschwindigkeit abgebremst wurdest. Also hat es überhaupt nichts mit der Motorbremse zu tun und verwirrt nur, wenn jemand explizit nach Nachteilen beim Bremsen mit der Motorbremse fragt.


danke für die vielen ausführlichen und hilfreichen antworten.

vielleicht hatte ich die frage unpräzise gestellt, wollte einerseits wissen ob die motorbremse an sich verschleiß hervorruft aber auch genau der von chicken beschrieben verschleiß hat mich interessiert.
wenn man mit der motorbremse aktiv durch runterschalten bremst, also vom 5 auf die 4 etc bis zum 1sten gang, betätigt man eben viel öfter die kupplung. wollte auch wissen ob sich dieser verschleiß sich gegenüber dem bremsbelagverschleiß rentiert, danke noch mal,
lg,saul

Nevadatreiber

unregistriert

19

Dienstag, 24. Mai 2011, 15:49

Zitat

wenn man mit der motorbremse aktiv durch runterschalten bremst


Jetzt bist du auf dem Holzweg.

Runterschalten und Motorbremse sind verschiedene Sachen.

Gruß vom
Michael

the cat

unregistriert

20

Dienstag, 24. Mai 2011, 16:09

immer dran denken...
n diesel der im schubbetrieb arbeitet brauch 0 sprit---
im leerlauf dagegen leerlaufmenge...
lach