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schmoeke

unregistriert

1

Montag, 20. Juni 2011, 18:30

Hallo liebe Busfreaks, nachdem mein eigenes Fahrgestell (Wirbelsäule und Handgelenk) einer gröberen Sanierung unterzogen werden mußte, hab ich mich wegen zu langer Abwesenheit hier wieder neu registriert.
Hab mir jetzt so einen Elektroscooter zugelegt, bzw. hab ich den nach ewig langer Zeit mal wieder ausgegraben um mir beim Campen den einen oder anderen Weg ein wenig zu erleichtern.
Jetzt meine Frage an die Spezialisten: ich muß das Gerät ja immer wieder mal aufladen, was am Campinplatz ja kein problem darstellt.
Dadurch das wir aber vor allem bei Städtereisen nicht auf Campingplätzen übernachten, stellt sich mir die Frage des Ladens der Scooterbatterien ohne 220 Volt-Anschluß.

Die Batterien die zu laden wären sind 12 Volt 7,5 Ah Gelbatterien.
Die sind auf 24 Volt geschalten, da hab ich aber schon einen Trennschalter mit extra Verkabelung eingebaut um sie mit einem 12 Volt Ladegerät zu laden, das originale Ladegerät gab es leider nicht dazu (gebraucht gekauft).

Welche Schaltung bzw. Ladegerät wäre aus Sicht der Spezialisten notwendig um die Batterien entweder wärend der Fahrt oder am Stand mal nachzuladen?
Einfach irgendwo an die Ladeleitung bzw. Bordnetz zu hängen wird ja wegen der unterschiedlichen Kapazität gegenüber den Batterien des Wohnmobils nicht gehen.
Gibt es da eventuell einen Laderegler den ich vorschalten kann um nicht zuviel Ladestrom in die relativ kleinen Batterien zu pumpen?

Eventuell hat da irgendjemand eine Idee für mich, vielen Dank im Voraus!!

LG Schmöke

MartinBenz508

unregistriert

2

Montag, 20. Juni 2011, 18:52

Hat Dein Wohnmobil eine Photovoltaikanlage?

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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3

Montag, 20. Juni 2011, 22:02

Würd sie einfach dazu hängen

Wohnort: Kellinghusen

Fahrzeug: MB 814D

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 20. Juni 2011, 22:39

Bei Conrad gibt es preiswerte Spannungswandler von 12 auf 24V mit intern einstellbarer Ausgangsspannung. Das ergibt zwar nicht die optimale Ladekennlinie, dh je näher man während der Ladung an die Ladeschlussspannung kommt, desto kleiner wird der Ladestrom, aber bei so kleinen Dingern dürfte das keine Rolle spielen.

MartinBenz508

unregistriert

5

Dienstag, 21. Juni 2011, 17:11

wievie willst Du eigentlich für den Spaß ausgeben +- ?

Also von einfach so dazuhängen oder mit rigendeiner Spannung laden halt ich persönlich gar nix.
Aber vllt zerbrech ich mir auch wieder mal zu viel den Kopf über Dinge...

Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

  • Private Nachricht senden

6

Dienstag, 21. Juni 2011, 22:34

Zitat

Original von MartinBenz508
wievie willst Du eigentlich für den Spaß ausgeben +- ?

Also von einfach so dazuhängen oder mit rigendeiner Spannung laden halt ich persönlich gar nix.
Aber vllt zerbrech ich mir auch wieder mal zu viel den Kopf über Dinge...

Jo, z.B: einen STerling Batterie zu Batterielader. Leider etwas teuer.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

schmoeke

unregistriert

7

Mittwoch, 22. Juni 2011, 08:01

Photovoltaikanlage hab ich keine, ist auch in nächster Zeit nicht beabsichtigt
da ich keine großen Verbraucher wie Laptop, Fernseher o.ä. habe.
Auf 24 Volt-Ladung will ich es auch nicht mehr umbauen zumal ich das Gerät auch Zuhause nutze ich da ein passendes Ladegerät habe.
Mir geht es nur um das Laden im Wohnmobil mit 12 Volt.
Ausgeben will ich natürlich sowenig wie möglich (wer will das nicht ;-))....
Hab mir auch schon gedacht die Batterien einfach dazuschalten (natürlich mit Sicherungen dazwischen und so) und mal vorsichtig den Ladezeitraum von mal zu mal steigern.
Samstag treff ich einen Autoelektriker, da werden wir das mal bei einem kleinen Bierchen besprechen. Werd euch dann vom Ergebnis berichten (sofern ich mich dann noch daran erinnern kann ;-))

Danke erstmal für Eure Ideen und Gedanken,
LG Schmöke

MartinBenz508

unregistriert

8

Mittwoch, 22. Juni 2011, 17:38

Zitat

Original von schmoeke
Ausgeben will ich natürlich sowenig wie möglich (wer will das nicht ;-))....


Sind ~80 Euro neu oder 50 Euro gebraucht (zzgl Versandkosten) zu viel?

Dir muß man auch alles aus der NAse ziehen ;-).
Ich wüßt da evtl eine gute Lösung, aber wenn es eh zu teuer ist schreib ich mir nicht die Finger wund.

schmoeke

unregistriert

9

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19:22

@martin:

wenn Du schon so ziehst.... :-) :

wenn ich schreibe so wenig wie möglich dann mein ich immer im Bezug auf das was das Ding kann bzw. wie ich mein Problem gelöst bekomme....
Mir nutzt es nix wenn eine Sache 15,- € kostet und es ist eine halbherzige, nicht oder nur teilweise funktionierende Lösung, das ist teuer weil nix wert....

Wenn mich eine Sache 150,- oder was weiß ich was € kostet und es funktioniert perfekt so wie ich es haben will, dann ist es billig weil gut....

Aber nicht das Du jetzt glaubst, der kauft nix unter 150,- €... :-O
....und geh es langsam an, nicht das Dir die Finger wundschreibst... :-) :-)

LG Schmöke

MartinBenz508

unregistriert

10

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19:53

ok,

Ladegerät Ultramat 14 plus von Graupner, eigentlich aus dem Modellbaubereich:
http://www.hobby-factory.com/catalog/product_info.php?products_id=6392&osCsid=6ue81l7ekh9jv06umub4m1j7i0

Vorteile:
perfektes Ladegerät mit Mikroprozessorsteuerung
für viele weitere Anwendungen einsetzbar
kann mit einer Autobatterie betrieben werden WENN keine Solaranlage , anderes Ladegerät oder der Motor läuft
geht natürlich auch mit Wechselspannung Bereich 110-230V
verschiedene maßgeschneiderte LAdeprogramme für unterschiedlichste BAtterietypen
permanente BAtterieüberwachung und auf Wunsch Ausgabe - je nach BAtterie auch für einzene Zellen möglich
Aufladen von Beibatterien AB 1Ah möglich ( passt also für Deine Anwendung)
...

NAchteie:
LAdestrom max 5 A ( für Deine Anwendung mehr als genug, für große BAtterien ungeeignet)
Du mußt Dir selbst ein Anschußkabel basteln (oder basteln lassen) da Modellbauladegeräte aufgrund der unzähligen Steckertypen da flexibel sein müßen und nur normae "Steckbuchsen" als ANschussmöglichkeit bieten.
Die Verkabelung darf nicht lang sein, dh die BAtterien müßen in der Nähe der Versorgungsbatterien geladen werden.
Die BEdienung des Gerätes kann für jemadnen der noch nie mit Modelbau zu tun hatte bei den ersten LAdeversuchen eine Herausforderung sein.

Damit meine Fingerkuppen nicht beginnen zu rauchen hab ich einen Link gesucht mit der Bedienungsanleitung und sogar gefunden:

http://www.graupner.de/filerootdir/downloads/20081215044527_6464_ultramat14_plus_anleitung.pdf

Ich kann Dir evtl einen wenig gebrauchten Utramat für 50 Euro (+Porto) anbieten, bekomme Ende nächste Woche eines herien und würde es erst auf Funktion prüfen.
Der da: http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/freizeit-hobby-kulinarik/ladegeraet-26960426?adId=26960426 verkauft auch eines um 50 Euro,
billiger ist derzeit im Netz leider nix zu finden gewesen, auch bei ebay nix unter 70 Euro.

schmoeke

unregistriert

11

Donnerstag, 23. Juni 2011, 19:22

Hallo Martin!

Danke für Deine Antwort und das Du die Gefahr brennender Finger in Kauf genommen hast ;-)
Das klingt ja schon mal gut was du da schreibst...

Eine Verkabelung sollte kein Problem darstellen und bei der Bedienung hab ich jemanden der mir sicher helfen kann, ist ein Modellbauprofi der einen Eurofighter fliegt und auch zu WM fährt, der sollte sich da schon auskennen.
Teste mal das Gerät das du reinbekommst und gib mir dann bitte Bescheid, ok?

Vorerst mal vielen Dank für Deine Bemühungen,
LG Schmöke

MartinBenz508

unregistriert

12

Donnerstag, 23. Juni 2011, 19:34

Hallo, kein Problem - ich melde mich dann.
Ich selbst verwende das selbe LAdegerät schon seit geraumer Zeit und kann nur positiv darüber berichten (sonst hätt ich auch nicht empfohlen ;-) )

bis bald Martin

MartinBenz508

unregistriert

13

Mittwoch, 29. Juni 2011, 17:21

Hallo,

ich muß leider schlechte NAchricht bringen:

Habe heuite das Ladegerät erhalten und es ist ein Ultramat 14. Der hat kein Blei-ladeprogramm wie der 14plus.
Daher kann ich Dir das Gerät leider nicht für Deinen EInsatzzweck empfehlen.

Eine mögliche Alternative, wenn Dir ein neuer Ultramat 14 plus ( oder höher = teurer) zu teuer ist wäre ein Chinaimportartikel

http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=150431105652&ssPageName=STRK:MEWAX:IT

Ich würde Dir aber dringend zuu einem MArkengerät, zB der Firma Graupner, raten. Die Bleizelle ist zwar von allen die anspruchsloseste, die am meisten verkraftet, aber das CHinazeugs ist meistens furchtbarer Müll, ich habe schon etliche Artikel von derartigen Anbietern getestet und es lohnt sich meiner Meinung nach die Mehrinvestition auf lange Sicht auf alle Fälle.


[nur aus aktuellem Anlass: Falls jemand eine LAdegerät für Modellbauakkus (NiCd/NiMh/Lilo/LiPo) sucht kann ich dieses hier http://www.effektmodell.de/modellbau/datenblaetter/Ultramat14.pdf für 54 Eur inkl Versand nach Deutschland, oder 45 Euro mit Versand in Österreich anbieten.]
- Editiert von MartinBenz508 am 29.06.2011, 17:27 -

schmoeke

unregistriert

14

Donnerstag, 30. Juni 2011, 17:08

Hallo Martin,

danke für Deine Mühe!
Hab gestern mit meinem Freund aus dem Modellbaubereich gesprochen, der hat noch so ein Ladegerät (Marke hab ich vergessen) auf Lager, krieg ich am Wochenende.

Werd das Ding mal probieren und danach berichten.

LG Schmöke

MartinBenz508

unregistriert

15

Donnerstag, 30. Juni 2011, 19:29

Super !!! Gratuliere! ein geschenktes Gerät ist natürlich noch besser !!!