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1

Montag, 15. August 2011, 19:22

heyhey..
wir haben unser vehikel karossetechnisch komplettrestauriert und sind morgen mit der isolierungsarbeit fertig..
bekanntlichermaßen kommt danach die elektrifizierung, und da kommen die fragen:
wir haben uns einen elektroinstallateur organisiert der uns das ganze kabelgewerks verlegt und verdrahtet, und der behauptet das es überhaupt kein problem gibt wenn der gesamte
wohnbereich mit 220v verkabelt wird.. genauso wie in einem haus..

situation im bus is folgende: 24volt bordspannung über 2 starterbatterien. externe steckdose natürlich, es werden 2 wohnraumbatterien (jeweils 140 ah) verbaut. gas kommt uns keins in die kiste, geheizt wird über nen festbrennofen. an verbrauchern werdens 3 led-spots, 220 steckdosen für laptop, handy usw., absorberkühlschrank und wasserpumpe..

unser elektrospezialist (der noch nie ein wohnmobil verkabelt hat) meint: trennrelais natürlich, ladegerät für draussensteckdose und lichtmaschine um die wohnraumbatterien zu füllen, mit nem wechselrichter(sinuswandler oder trapezwandler) den gesamten wohnraum auf 220v volt umwandeln.. und dann steckdosen und alle verbraucher damit anspeisen!

soweit klingt seine schilderung ja plausibel für mich, aber warum macht das sonst niemand? das frag ich mich selbst und nun euch, da ich etwas stutzig darüber geworden bin..

Bitte helft mir leute, brauch ich 12 volt unbedingt?
cheers

wulfmen

unregistriert

2

Montag, 15. August 2011, 19:34

12v liegt nahe,weil eben die standart-bordspannung eben so ist
die wohnraumbatterie wird also während der fahrt geladen

wenn du n fetten wandler hast,dann kann der sicher aus 24v 220v machen

sollte aber einem elektro-fachkundigen bekannt sein,was der für abmessungen haben muss und was im wahrsten sinne am ende dabei rauskommt

jedenfalls spart dir das die heizung ;-)

wenn du 24v -bordspannung hast,lass deine aggregate einfach auf 24v laufen
die 220v-dinge machen auf stellplätzen sinn.aber da is man ja nich immer.
und n generator laufen lassen,verhilft dir immer zu neuen bekanntschaften um mitternacht


wulf

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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3

Montag, 15. August 2011, 19:36

algemein ist eine 12V versorgung spasammer als 230V über nen wandler. der wandler zieht ordentlich saft damit da 230V raus kommen.
auch wen ihr da 2 x 140Ah wohnraum batterien verbaut kommter damit wen ihr lange autak stehen wolt nicht lange mit aus.

wen der wandler mit 40watt belastet wird heist das nicht das er auch nur 40watt eingangsseitig sich holt sondern eher wesentlich mehr.

die kleinen 300watt wandler sind ja schon eingangsseitig mit bis zu 40A abgesichert nur das man ausgangsseitig 230V und 300W haben kan wen mans braucht. reine sinus wandler brauchen meist noch nen bischen mehr strom als die trapetz wandler.

der absorberkühli holt sich auf 230V ja schon permanent ca 8A und was das genau dan am eingan ist kan ich net sagen aber nicht nur 8A.
der absorber braucht aber auch auf 12V 4 bis 8A also nen reiner stromfresser deswegen läst man die auch nur werend der fahrt auf 12V laufen oder 24V weil da der strom von der lima kommt.

auf 12V halten die batterien länger als mit nem wandler auf 230V.

ich brauche mit kompresor kühlschrank laptop radio und 20W hallo gehn lampen am tag aufgerundet 50Ah und ich habe eine 200Ah batterie verbaut die dan 4 tage hält autak ohne irgent wo an strom zu müssen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Sparkassenmobilist

unregistriert

4

Montag, 15. August 2011, 19:38

das ist eine frage der effektivität

Beispiel Led:

deine Batterie liefert 12V gewandelt auf 220 und dann wieder runter auf 12 für die Leds
das etwas unlogisch ;-) und eben nicht besonders effektiv weil du beim Sinuswandler und auch beim Trafo reichlich Verlust machst..... 8-)

Wasserpumpe .. das selbe

Kühlschrank reicht auch 12V.. auf 220 Volt saugt der richtig an den Batterien weil halt der Wandler dazwischen sitzt

Alles in allem gibt es reichlich geräte die eben für Womotechnik und 12V energiesparend konzipiert sind..

Es sei denn du weißt das du immer auf Plätzen stehst wo du 220V zur Verfügung hast,.. dann ist die Überlegung nicht falsch..
schliesst aber campen ohne Campingplatz aus ;-)

Peter

Sparkassenmobilist

unregistriert

5

Montag, 15. August 2011, 19:54

:-O

da war ich wohl zu langsam ...

aber Zwabel... du siehst alles spricht degegen.. Wie gesagt , es sei denn du willst nur stehen wo du verkabelst bist


Peter

6

Montag, 15. August 2011, 20:15

hmmm, klingt logisch.. ich denke das werd ich mit dem strommenschen nochmal bequatschen..

vielen dank erstmal

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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7

Montag, 15. August 2011, 20:28

wen dein elektrischer nen normaler strippenziher ist ist es für den natürlich fiel einfacher 230V zu verlegen.
eine sicherung und dan ab zu den geräten vertig.

bei 12V muste eben zwei adern verlegen in verschidenen stärken ja nach leistung der geräte und alles einzelt absichern.

ist natürlich fiel merh arbeit und nicht mal eben gemacht.

wen ihr länger autak wohnen wolt würd ich auf 230v abraten.
Signatur von »Eicke«
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8

Montag, 15. August 2011, 21:15

... allerdings muss ich sagen, wer zu 90% eh nur auf CP Stellplätzen stehen will,
der hat 230V auf dem Stellplatz!
Aber 90% ist nicht 100% ;-) , somit habe ich (so gehe ich mal von meiner Warte aus) Stromfresser
am 230V und "belanglose" Sachen am 12V Netz!
Ergo:
Beide Netze sind wichtig :-O

Tauchteddy

unregistriert

9

Montag, 15. August 2011, 22:10

Ich habe Licht, Heizung, Wasserpumpe auf 12V, alles andere auf 230V. Aber wie schon genannt - massive Wandlerverluste!
Achte vor allem darauf, dass dein E-Mensch nicht aus alter Gewohneit NYM verlegt. Im Bus muss das Kabel flexibel sein ...

10

Montag, 15. August 2011, 22:51

Wo ist das Problem? Ich denke auch, dass Dein Elektrofuzzy lieber 220 Volt verlegt. Er nagelt Dich auf CP fest.
Lass alles auf 12 Volt machen und schließe ein Ladegerät davor. So bist Du einigermaßen unabhängig und am CP steckst Du einfach die Stromleitung in die Außensteckdose, wo Dein Ladegerät dran hängt. Lass Dich davon nicht abbringen, Du wirst es früher oder später evtl. bereuen.

MartinBenz508

unregistriert

11

Dienstag, 16. August 2011, 07:56

Ich würde Dir überhaupt dringend raten Dir einen anderen Elektriker zu suchen, der ein wenig Erfahrung hat mit Gleichstromanlagen. Es geht ja nicht nur um die Grundsatzentscheidung Gleich- oder Wechselstrom (die eh schon ausreichend behandelt wurde) sondern es werden im ZUge deiner Anschlüße weitere Fragen auftreten die der FAchmann aufgrund mangelnder ERFAHRUNG nicht (richtig) beantworten kann. Der Leidtragende bist letztendlich Du, da Du alleine dann jahrelang mit einer Fehlentscheidung leben mußt...

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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12

Dienstag, 16. August 2011, 09:57

Ich hatte beides im 608, wo ist das Problem? Beleuchtung lief alles auf 12V, der Rest wahlweise.
Auch im Clou ist beides verbaut. Klar, wenn ich autark stehe müsste ich einen Wandler zwischenschalten, da aber alles auch auf 12V funzt... wozu?
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

13

Dienstag, 16. August 2011, 10:06

Du schreibst das Du einen Absorberkühlschrank einbauen willst, aber kein Gas, ein Absorber der rein mit gewandeltem Strom betrieben werden soll ist wirklich uneffizient, selbst mit 12 Volt kein Sparwunder.
Kann verstehen wenn jemand kein Gas verbauen will,obwohl es eigentlich eine sichere und saubere Sache ist und dazu noch kostengünstig.
Also wirklich autark ist man nur mit 12 Volt und zusätzlich 230 Volt wenn man an der Außendose hängt.

14

Dienstag, 16. August 2011, 11:18

das geld das du für einen sinus wandler hinlegst reicht um dir alle möglichen 12v geräte zu besorgen, von laptop-ladegerät über handy bis hin zu radio, rasierapparat, undsoweiterundsofort...

ich hab einen billigen 400watt wandler verbaut, den brauch ich vielleicht einmal im monat, und das auch nur weil ich noch keinen 12v pürierstab gefunden habe :-)
Signatur von »tekmek« Frönt dem Laster 8-)

Tauchteddy

unregistriert

15

Dienstag, 16. August 2011, 12:15

Mikrowelle und Espressovollautomat habe ich auch noch nicht in 12V gefunden, mein 12V-Kühli war als mindestens 15 Jahre alter Gebrauchter genauso teuer wie mein doppelt so großer neuer A+ mit 230V und die Zerhackertoilette war in der 230V-Version rund 300€ billiger als eine vergleichbare 12V ...

16

Dienstag, 16. August 2011, 15:09

http://www.reimo.com/de/70440-mikrowelle_12v_230v_farbe_schwarz/, gibt es billiger bei Samsung 99.-€
http://www.espresso-deluxe.com/
12 Volt, auch für die Bohrmaschine
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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17

Dienstag, 16. August 2011, 15:42

also ich sehe nur 120V kaffeemaschinen :-O
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

18

Dienstag, 16. August 2011, 15:59

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004Z0SZEE/verkaversa-21/ref=nosim
Lampa 72985 12V Espressomaschine, 135W
Bei Reimo mal Mikrowelle eingeben
Mikrowelle 12V/230V
Artikelnummer: 70440)
sehr schöne Mikrowelle mit Kühltasche (lt. Reimo)

Aber zurück zum Thema
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

Tauchteddy

unregistriert

19

Dienstag, 16. August 2011, 16:42

Hast du schon einmal versucht, mit einem 12V-Wasserkocher Teewasser zu machen? Kaffeewasser lohnt nicht, Kaffee trinke ich nur morgens, so schnell ist der aber nicht. Na gut, vielleicht wenn ich ihn zum Schlafengehen einschalte ...
Was du da verlinkt hast, ist vielleicht eine Lampe, aber kein Espressovollautomat.
Und die Mikrowelle ... Ich glaube, du willst mich veräppeln, 240W in für 110W out. Meine Edelstahlmikrowelle mit Grill- und Backfunktion hat 900W out, dafür hat sie weniger als ein Drittel gekostet. Und nun eine Rechenaufgabe: wenn meine Mikrowellengerichte 10 Minuten bei 900W brauchen, wie lange brauchen sie dann bei 110W?

Es ist bewundernswert, was du alles ausgräbst aus der weltumspannenden Müllhalde namens Internet, aber das ist - vornehm ausgedrückt - Schrott.

Angesichts derartiger 12V-Geräte sehe ich immer wieser, dass meine Entscheidung, das meiste auf 230V zu machen, die bessere war. Allein bei der Mikrowelle ist im Preisunterschied locker ein 1500W Wechselrichter drin. Und der kann ja für mehrere Geräte genutzt werden ...
- Editiert von Tauchteddy am 16.08.2011, 16:47 -

20

Dienstag, 16. August 2011, 17:14

Moin,

wer mal von der Leistung eines 12V-Fön`s gehört hat, wird wohl nur noch 230V-Geräte anschaffen.
Ein 230V-Vollautomat ist durch nichts Anderes zu ersetzen, auch wenn ich es gerne hätte.
Bei guten Wechselrichtern liegen die Verluste nur noch bei 8-10%, das kann ich gegenüber der Vergeudung bei einigen 12V-Geräten verkraften.