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  • »O´Malley« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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1

Mittwoch, 14. September 2011, 01:11

So langsam werden die Pläne für den Reo-Ausbau konkreter (nach etwa 50 'Entwürfen) und bevor es losgeht wollt ich die Fernreise-Erfahrenen doch noch mal fragen, was denn beim Ausbau besonderes zu beachten ist.

Es handelt sich um einen doppelwandigen isolierten Koffer 2,2 x 4 Meter mit zusätzlicher Innenisolierung und Alkoven auf einem REO M44A2. Der Koffer ist bisher unausgebaut. Die Reise soll 2014 los gehen und optimalerweise bis Südostasien führen. Der Weg dahin darf gern auch ein bis drei Jahre in Anspruch nehmen, ob es dann zurück geht oder die Wege noch weiter führen ist jetzt schwer zu sagen.

Rechtliche, finanzielle, Visa- oder sonstige Themen in Zusammenhang mit dieser Reise werden an anderer Stelle erörtert, hier geht es erstmal um den Ausbau.

Ich habe die letzten zwei Jahre schon in einem Wohnmobil gelebt (ohne Wohnung oder Zugriff auf die Annehmlichkeiten einer Wohnung). Auf der Reise werde ich teilweise allein in dem Wagen leben, teilweise werden wir zu zweit sein (meine Partnerin wird bei längeren Aufenthalten das Wohnen bei Freunden in der jeweiligen Region bevorzugen...). Die Reise wird in Etappen stattfinden, bei denen wir immer wieder für einige Wochen/Monate an einem Ort bleiben und dann 200 bis 1000km bis zum nächsten Anlaufpunkt fahren.

Bisher sieht der Plan für den Ausbau folgende Abweichung zum normalen Ausbau für Deutschland / Europa vor:

- Alle Lüftungsöffnungen Insekten- und Kriechtier- sicher verschlossen
- zwei starke Lüfter für Querbelüftung bei geschlossenen Fenstern
- abschliessbare Alu-Dachboxen zum Mitführen von Ersatzteilen und Werkzeugen
- Tauchpumpe mit Filtern und tragbare Kanister zum Wasser nachtanken
- Mehrstufiger Hochleistungs-Wasserfilter und Druckwasserpumpe zur Trinkwassererzeugung
- zwei Kühlschränke, ein rein elektrischer, ein Absorber auf Gas/12V
- zwei im Innenraum verbaute Wassertanks á 260 Liter mit Innenbeschichtung von Epple
- Gesamtgröße der Treibstofftanks 800 bis 1000 Liter
- 600AH Gelbatterien, 2000/4000W Spannungswandler, 400 - 600W Solarpanele mit MPPT-Regler
- Wasserführender Feststoffofen mit Zirkulationspumpe und Warmwasserbereitung (in Asien wohl nicht nötig, aber für die Winter bis dahin in Deutschland und um flexibel in der Routenplanung zu bleiben)
- Solarabsorber für Warmwasser auf dem Dach (12 Liter - 2qm)
- bisher sieht die Planung einen Gasherd mit integriertem Ofen und Heizung vor (der war beim Kauf des Fahrzeuges dabei)
- alle Möbel so gebaut, dass sie dauerhaften Off-Road-Einsatz aushalten würden und der Inhalt dabei nicht durcheinander purzelt
- an allen Türen die Bolzen verschweissen

unklar ist noch:


- reicht die Querbelüftung in heissen Regionen aus(Luft unter dem Wagen im Schatten ansaugen und im Innenraum verteilen, und oben wieder ausstossen)? Oder ist eine Klimaanlage unumgänglich? Ich brauche keine 18° drinnen, aber über 40° wird´s dem Hundi ungemütlich...(ich weiss die Reise ist für Hundi eh gefährlich)
- Toilettenlösung (Jabsco- oder Zerhackertoilette) - gibt es da günstigere Alternativen?
- Gasversorgung (Platz für einen Gastank ist schwer zu schaffen) Sind Gasflaschen weltweit so verbreitet, dass man die überall (wenn auch abenteuerlich) aufgefüllt bekommt? (abschliessbare Halterungen für 2x5kg sind aussen vorhanden - gibt es auch abschliessbare Sicherheitskappen?)
- Sind abschliessbare Aluklappen an den Fenstern, die die Fenster komplett verschliessen nötig?


Denke dass ich da jetzt noch einiges Vergessen habe, aber so grob wäre das das Konzept mit den noch offenen Fragen. Ich finde es schwer mir ohne die Reiseerfahrung in solchen Ländern vorzustellen, was noch beachtet werden muss und habe das Gefühl noch vieles vergessen zu haben. Also her mit den Kritikpunkten und Tips!

Dass die elektrische Anlage, die Treibstoffvorräte und die Wassertanks etwas überdimensioniert sind, ist mir bewusst und so gewollt.

Gewicht spielt überigens kaum eine Rolle...

...und bevor jetzt jemand denkt ich habe im Lotto gewonnen - ne Garnicht! Das wird alles hart erarbeitet sein müssen, einiges ist schon da - anderes wird noch am Gebrauchtmarkt günstig aufgetrieben werden müssen...und manches mühsam zusammengespart!
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

HarunAlRaschid

unregistriert

2

Mittwoch, 14. September 2011, 06:59

Zitat

Original von O´Malley
- reicht die Querbelüftung in heissen Regionen aus(Luft unter dem Wagen im Schatten ansaugen und im Innenraum verteilen, und oben wieder ausstossen)? Oder ist eine Klimaanlage unumgänglich? Ich brauche keine 18° drinnen, aber über 40° wird´s dem Hundi ungemütlich...(ich weiss die Reise ist für Hundi eh gefährlich)


Lüftungsmöglichkeit bei geschlossenen Fenstern
halte ich erstmal grundsätzlich für eine gute Idee.
So wie du das beschreibst,
würde ich es aber nicht Quer-, sondern Vertikalbelüftung nennen
(von unten nach oben).

Klimaanlage (wie betreiben?) hätte natürlich den Vorteil, nicht nur Kühlung,
sondern auch ENTFEUCHTUNG der Raumluft zu bieten.

Meine Erfahrung zeigt aber,
dass ein gut isoliertes (Boden nicht vergessen!!) und belüftetes Fahrzeug
auch ohne Klimaanlage in den meisten Fällen ausreichend Komfort bietet.
(ich reise im gut isolierten Düdo-Kastenwagen auch mit Hund und ohne Klimaanlage,
mehr als 40° hatte ich erst sehr selten im Fzg)

  • »O´Malley« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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3

Mittwoch, 14. September 2011, 08:42

Ja siehste - stimmt "Entfeuchtung" wäre ein Thema...Isolierung ist gut, inkl. Decke und Boden...aber nicht dass mir die Vertäfelung wegzurotten beginnt!

...ob das nen messbaren Effekt bringt, wenn man die angesaugte Aussenluft durch die Kühlrippen eines zerlegten Absorber-Kühlis schickt...müsste ja eigentlich ein Teil der Luftfeuchtigkeit dran Kondensieren? Aber wahrscheinlich muss die Fliessgewindigkeit der Luft so gering sein, dymit es was bringt, dass man da keinen Hauch mehr von spürt...
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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4

Mittwoch, 14. September 2011, 10:10

autogas (lpg) ist wohl weltweit ziemlich verbreitet. http://kambodscha-sihanoukville.blogspot.com/2011/02/benzinpreise-in-kambodscha-und-thailand.html
da dürfte es kein problem sein, die gasflaschen zu füllen. meine aussage ist aber auf infos aus dem internet gestützt weil ich noch nicht in südostasien war. am besten gasflaschen mit überfüllstopp, damit nichts schiefgeht: http://www.wynen-gas.de/
hast du einen stromerzeuger (dieselgenerator) auf deiner liste?
zu den aluklappen: sollen die einbruchschutz oder schutz vor sand sein damit das fenster nicht verkratzt?

5

Mittwoch, 14. September 2011, 11:49

Es gibt immer zwei Extreme, zwischen denen sich ein Ausbau für Fernreisen bewegt.

Den maximierten und hochtechnisierten Ausbau lehne ich grundsätzlich ab - auch wenn Gewicht keine Rolle spielt - weil erfahrungsgemäss jede zusätzliche Technik ein Störungspotential beinhaltet, mit dem ich unterwegs mir meine Laune und die Zeit nicht verderben lassen möchte.
Ausserdem: man zieht nicht in den Krieg, sondern auf Reisen - siehe von aussen verschliessbare Fenster (da müssen ja Schätze dahinter verborgen sein, denkt sich der Dieb).

Ebensowenig möchte ich mich mit Gas herum schlagen - ich kenne von Begleitfahrzeugen mehrtägige Gassuchtage in der Fremde.

Meine Prioritäten:
Dieselkocher und Dieselheizung aus dem Yachtbau - verbraucht sehr wenig Strom/sorgt für Luft-Entfeuchtung.
Seagull-Wasserfilter hinter Druckwasserpumpe.
Kompressor-Kühli - nix anderes.
Solaranlage, die den Erfordernissen angepasst ist.
Aufgrund Deiner Fahrzeuggrösse wäre ein Dieselgenerator eine optimale Lösung.

Ausbau pistentauglich:
Das geht sehr robust und gut mit Holz statt diesen sauteuren Expeditionsausbauten.
Ich wählte für den gesamten Ausbau eine Holzrahmenkonstruktion (fachwerkähnlich). Darauf werden die Platten nach dem Prinzip der verdeckter Nagelung verschraubt.
Sicherungen für Schubladen und Türen sind selbstverständlich (bei meinen Türen "nur" Magnetsicherungen!). Als Scharniere habe ich ganz gewöhnliche verwendet.
Damit habe ich in 5 Jahren viele Pistenkilometer zurück gelegt, ohne dass jemals sich auch nur eine Schraube gelöst hätte und gleichfalls niemals sich eine Türe/Klappe während der Fahrt öffnete. Denn alleine durch die Holzrahmenkonstruktion, die durch das Aufbringen der Verkleidungen nochmals verstärkt wird, ist eine Verwindung der eingebauten Möbel absolut unmöglich. Es herrscht Ruhe in der Kiste! - während meine Stossdämpfer fritiert werden.


Wofür braucht man heute eigentlich noch ein "Expeditionsmobil", wenn man die Sanddünen zu den Mandara-Seen mit dem VW-Käfer bewältigt und selbst Afrika fast nahtlos auf Asphalt von Nord nach Süd durchquert werden kann? Für das eigene Ego?
Auch die abseitigen Pisten sind mit Umsicht fastfastfast mit den meisten Fahrzeuge und ausreichend Bodenfreiheit zu bewältigen.
Bereits in den 1970er-Jahren kam mir in Ost-Anatolien (Kurdengebiet) ein Ford Taunus mit Wohnwagen entgegen, gesteuert von einem älteren Ehepaar auf dem Heimweg von Indien!
Technik??? - ein Afrika-Offroad-Tourenführer sagte zu mir: "Unterwegs haben wir die geringsten Probleme mit Serienfahrzeugen. Die echten Probleme entstehen auf unseren Touren bei Fahrzeugen mit teuren technischen Aufrüstungen". - Seine Worte, die auf Erfahrungen basieren, habe ich mir gerne zu Herzen genommen.


Viel Glück beim Ausbau
Christoph

Nochwas: Dachboxen für Ersatzteile und Werkzeug?
Da sage ich lieber nein!
Mit Gruseln erinnere ich mich an Strecken, die man nur in grenzwertiger Schräglage passieren konnte (abgerutschte Bergseiten usw.). Wenn dann Schwergewichte auf dem Dach die Stabilität negativ beeinflussen, hat man sich blöd vorbereitet. Deshalb liegen bei mir solche Teile unter dem Bett nahe der Hinterachse.
- Editiert von ophorus am 14.09.2011, 12:12 -
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

the cat

unregistriert

6

Mittwoch, 14. September 2011, 16:07

seh ich auch so-
was ICH mir wünschen würde:
<ne aufblasbare kinderwanne die eine seite flach hat, zum dranstellen ans auto,
(wer sowas findet, meldung! :)
<nen dachwassertank mit 50 liter, der bei berdarf "von unten" befüllt werden kann (umpumpen)
um dann die aussendusche (und natürlich die wanne!!!) zu bewässern.
vielleicht isoliert, damit man warmes wasser speichern kann.
<nen kühlschrank der nicht schon bei 45 rad innen temp. den geist aufgibt, wegen überhitzung
<nen 220 volt konverter, der eben auch bei besagter temp. funzt (waeco tuts definitiv nich)
< tja- und nu nich lachen-
<ne 2,5 kilo waschmaschine, die man am campingplatz (oder evtl auch draussen) betreiben kann-
DAS ist immer das problem, in ländern ohne waschsalongs die wäsche sauberzukrieen- in 3 monaten sammelt sich da was.
klar waschen mir die süüüüssen medels immer meine sachen im fluss oder im haus-
aber vieles wird halt doch nicht sooo sauber (badetücher zb)
<ja- und viele GUT ABZUSICHERNDE verstaufächer- bsonders unterm bett etc.
ich lös das mit kleinen, durchzusteckeneden sperrbrettchen und 10 cm breiten hosengummis für die ablagen
<klo? ich brauch keins...meistens :)
<ein moskito-riesenzelt bauen, in das du deine ganze karre einfach reinfährst und hinten zuknotest- DAS braucht man unbedingt sag ich.

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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7

Mittwoch, 14. September 2011, 16:59

wenn Du auf Waschbrettpiste unterwegs bist, genügt doch ein "Lebensmittelfass" mit Wasser, Pulver und 'nem Tennisball oder Steinen drin und Du hast Deine Waschmaschine... ansonsten gibt es da auch so Plastikteile, da kannst Du von Hand die Kurbel drehen.


ansonsten: "alles, was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen". Ich liebe diesen Spruch.
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

the cat

unregistriert

8

Mittwoch, 14. September 2011, 17:02

alles probiert-alles scheisse-
kein bock 7 stunden lang badetücher auszuwringen.
dann schwappts raus- ne danke- ich will ne WAMA neben der ich kaffe trinken kann-
nach 12 stunden fahrt hab ich n RECHT darauf ;-)

9

Mittwoch, 14. September 2011, 17:36

@ cat -
der AKA hat Recht!

Ich habe auch so eine wasserdichte Tonne (Bootszubehör) und das funzt prima.
Fährst Du mal nicht und haste Dreckwäsche, dann geht`s eben so:
wie üblich mit Wasser + Waschmittelbefüllen, Deine ekeligen, stinkigen Dreckklamotten rein, etwas ziehen lassen.
Dann mit so einem Abflussfreimacher (Stiel mit dem braunen Gummipropfen) die Wäsche bearbeiten.
Nach dem Spülen bist Du begeistert.
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

the cat

unregistriert

10

Mittwoch, 14. September 2011, 18:08

wir hatten diese tonnen immer auf unseren wohnbusreisen der reisezeit mit-
sogar in algerien-
aber das spülen (waschmittelallergie ) und wringen macht scheisse arbeit-
klar hab ich damals als fahrer nix tun müssen lol-
aber heute? was spricht dagegen, ne wama mitzunehmen, die alles vollautomatisch erledigt-
meine kleine will halt auch urlaub haben.....
okei- der preis is n argument:
100 euro teurer als ne grosse...

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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11

Mittwoch, 14. September 2011, 19:02

Das klingt schon sehr sehr gut ausgerüstet.
Auf meiner 2,5 jährigen Reise mit dem Hanomag AL 28 (2 Personen und Hund) war ich sehr viel Einfacher ausgestattet und ich würde es heute genauso wieder machen:
.
Ganz viele 10 liter Dialyse Kanister (Beim Krankenhaus für Nulltarif) für Wasser. (kleine Kanister lassen sich oft leichter befüllen)
Vier komplette Reserveräder darüber ein Bett und nur über dem Bett ein Moskitonetz. (Netze am Eingang und am Fenster gehen mit der Zeit kaputt vor allem durch den Hund und die Mücken finden sowieso immer einen Weg) Heute würde ich noch so ein schnell klapp Moskitozeltnetz mitnehemn um abends draußen sitzen zu können.
Toilette zuerst keine. In der Wüste war das ja noch OK aber später ist das echt Mist ohne. Dann ein Porta Potti bekommen. DAs war toll.
Kühlschrank, Solar, Waschmaschine oder gar eine Klimaanlage (die ich auf Fernreisen absolut ablehne) nicht vorhanden.
Kocher: Transportabler Benzinkocher um Wahlweise draußen oder drinnen zu kochen.
Schränke die original Blechschränke und sonst alles in Alukisten die auch als Sitz dienten.
Schraubstock hat uns gute Dienste geleistet. (Z.b. um Federblätter mit der Handfeile zu bearbeiten)
Petroleumlampe um Batterie abends zu schonen (keine Zusatzbatterie)
Sehr viel Sprit der uns ermöglichte in der Sahara querfeldein zu fahren ohne Pistenvorgabe.
Dusche: Nur Außendusche mit einer normalen Tauchpumpe (Heute würde ich noch innen ein Duschraum einrichten mit Tauchpumpe.

Vieleicht treffen wir uns ja 2014. Bei uns soll es dann auch wieder losgehen in diese Richtung.
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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12

Donnerstag, 15. September 2011, 20:14

http://www.google.de/search?hl=de&q=aufblasbare+kinderwanne&gs_sm=e&gs_upl=560l5549l0l5692l23l16l0l6l6l0l178l1444l2.9l11l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&biw=1245&bih=688&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi

Zitat

<ne aufblasbare kinderwanne die eine seite flach hat, zum dranstellen ans auto, (wer sowas findet, meldung!

hast du schonmal bildersuche gemacht? da gibts reichlich. wie das allerdings mit weichmachern in den dingern aussieht? keine ahnung!

the cat

unregistriert

13

Freitag, 16. September 2011, 08:20

Zitat

Original von radi8
http://www.google.de/search?hl=de&q=aufblasbare+kinderwanne&gs_sm=e&gs_upl=560l5549l0l5692l23l16l0l6l6l0l178l1444l2.9l11l0&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&biw=1245&bih=688&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi

Zitat

<ne aufblasbare kinderwanne die eine seite flach hat, zum dranstellen ans auto, (wer sowas findet, meldung!

hast du schonmal bildersuche gemacht? da gibts reichlich. wie das allerdings mit weichmachern in den dingern aussieht? keine ahnung!


radi..schöne wannen- vielleicht finde ich ja mein idealmass 2 meter auf 50 cm :-O

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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14

Freitag, 16. September 2011, 08:39

Selber basteln aus Alurohr und lkw Plane.

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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15

Freitag, 16. September 2011, 09:04

da wirst du dir wohl was schnitzen müssen :-O http://www.zoonar.de/photo/viehtrnke-drinking-cow_465634.html

  • »O´Malley« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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16

Freitag, 16. September 2011, 16:09

Erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen und Tips. Da ich grad ziemlich beschäftigt bin, hab ich immer nur am Handy mitgelesen und noch nicht viel weiterrecherchiert. Ich werde mich nach dem Wochenende noch mal zu einigen Dingen melden...hier jetzt erstmal DANKE

...weitere Diskussion ist gern erwünscht...hab nur grad nicht die Zeit so ausführlich zu antworten wie nötig...
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

Wohnort: Hagenow

Fahrzeug: MB 508 Ex-Polizeibus

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17

Samstag, 17. September 2011, 21:27

Gute Tipps gibts auch bei der Pistenkuh.