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mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

1

Mittwoch, 14. September 2011, 18:18

Ich meinte natürlich SCHRAUBER ;)

Leute, Leute...

Heute habe ich die vom Vorbesitzer reparierte Dachhaut des "neu aufgebauten" Alkovens genauer unter die Lupe genommen.
Grundsätzlich ist es ja nicht schlecht großflächigen Ersatz mit verzinktem Blech auszuführen - die Kontaktkorrosion sollte man dabei, meiner Meinung nach, schon berücksichtigen.
Außer dem verzinkten Blech hat mich noch ein munterer Materialmix aus Bitumenmasse, Sanitärsilikon, Epoxidharz (ohne Glasfasermatten) und (jetzt kommt's:) PUTZ angeblinzelt...

OH MEIN GOTT!

Ich werde wohl nicht drumherum kommen und die ganze Bitumenpampe, den Putz und das Epoxi vom Dach zu schrubben und großflächig GFK aufzubringen, zumindest an den Kontaktstellen.

Ich könnte aber gerade kotzen, wer macht denn so einen Schwachsinn???
- Editiert von mb409dgrenzlandcapri am 14.09.2011, 18:25 -
- Editiert von mb409dgrenzlandcapri am 14.09.2011, 19:11 -

Wohnort: Krefeld

Fahrzeug: L508DG Bj.1978

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2

Mittwoch, 14. September 2011, 18:36

Grundsätzlich kann ich deinen Frust/Ärger verstehen.
Aber vielleicht hättest du vor dem Kauf einfach genauer hinschauen sollen. Es wird viel gepfuscht an Fahrzeugen, und ganz besonders gerne bei Womos.
Signatur von »Mr.Digger« Gruss
Daniel

"Das Leben ist ein scheiss Spiel, aber die Grafik ist geil"

mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

3

Mittwoch, 14. September 2011, 19:06

Naja, ich habe schon gewusst, das es sich bei meinem Bus um eine Bastelbude handelt - der Preis war dafür ok...

Mich wundert nur immer wieder mit welchem Einfallsreichtum Materialien eingesetzt werden die ich niemals nicht im Leben für so etwas einsetzen würde.

Naja, viel Feind, viel Ehr ;)

Wohnort: Pfungstadt

Fahrzeug: Ford Granada 79 VW t3 80

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4

Mittwoch, 14. September 2011, 20:58

Zitat

Original von mb409dgrenzlandcapri
Naja, ich habe schon gewusst, das es sich bei meinem Bus um eine Bastelbude handelt - der Preis war dafür ok...

Mich wundert nur immer wieder mit welchem Einfallsreichtum Materialien eingesetzt werden die ich niemals nicht im Leben für so etwas einsetzen würde.

Naja, viel Feind, viel Ehr ;)


habe vor 2 Jahren mit nem Kumpel nen Wohnwagen angeschaut(hatte er in Ebay geschossen)fahzit 400 KM fürn Arsch gefahren WOWA stehenlassen da Boden und 1 Aussenwand mit Bauschaum geflickt das ganze mit Silicon geschönt laut V &grummel1 erkaufsanzeige TOP Zustand, aber die Karre war Schrott

DonPhilipe

unregistriert

5

Samstag, 17. September 2011, 20:23

Ich kenne sowas auch aus eigner Erfahrung.
Die Frage die sich mir bei so einer "Laubenpieper-Reparatur" immer stellt ist ob die Leute sich keine Waffel machen welche "Baustoffe" sich überhaupt miteinander vertragen und wie langlebig ist der Pfusch dann überhaupt und ist es nich viel teurer als es einmal richtig zu machen?

Ich freu mich auch schon auf den Winter wenn ich den Wohnraumboden in meinem Hymer tausche. Da gibts bestimmt noch ne Menge (?) &wuerg2 &tocktock

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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6

Samstag, 17. September 2011, 20:41

mich wundert schon garnix mehr...

Wenn ich in einem (französischen) Forum vor Kurzem lese, wie Einer ernsthaft fragt, wie und ob er mit Bauschaum die Wände und den Boden isolieren kann... 8-(
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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7

Samstag, 17. September 2011, 21:46

Hast du das bei den Mercotribes gelesen?

Warum sollte man den Wagen nicht mit PU-Schaum isoliere können? Wenn der Rost mit seiner Arbeit fertig ist, kann er neues Blech um die PU-Form dengeln. :-O 8-)

Kasimir

unregistriert

8

Samstag, 17. September 2011, 21:47

Zitat

Original von DonPhilipe
Ich kenne sowas auch aus eigner Erfahrung.
Die Frage die sich mir bei so einer "Laubenpieper-Reparatur" immer stellt ist ob die Leute sich keine Waffel machen welche "Baustoffe" sich überhaupt miteinander vertragen und wie langlebig ist der Pfusch dann überhaupt und ist es nich viel teurer als es einmal richtig zu machen?

Ich freu mich auch schon auf den Winter wenn ich den Wohnraumboden in meinem Hymer tausche. Da gibts bestimmt noch ne Menge (?) &wuerg2 &tocktock


Hallo Zusammen,
Da mir "Sanierungsarbeiten diesen Winter auch drohen, Bei mir haben die Frische Panele auf den Alten Gammes geschraubt und mit Acryl eingedichtet 8-( .
Weils Praktisch ist, noch schnell Gipskarton mit DC Fix beklebt und als Wände vom Waschraum reingeklebt auf den Gammel..
Stichwort Boden:
Weil ich es Vernünftig machen will, werde ich den Boden auch mit machen.
Wie bau ich den am Schlauesten auf?
Ich wollte unten 9mm Siebdruckplatte, dann 20 bis 30 mm Styrodur fächig draufkleben und als Abschluß nochmal ne 6 mm Lage Sperrholz flächig aufkleben.
Kann mir mal jemand sagen ob das totaler Blödsinn ist, oder wie es Besser geht, oder ob das so gut ist.
Wäre echt nett.
Gruß aus Warburg
Jörn

Martini

unregistriert

9

Samstag, 17. September 2011, 22:41

Als Unterboden wären mir 9mm Siebdruckplatten zu dünn aber wenn Du alles vollflächig verklebst ergibt das ja eine Sandwichplatte mit besseren Festigkeiten als die Einzellagen.
Totaler Blödsinn ist das also nicht aber ich würde für den tragenden Unterbau besser 13-15mm Siebdruckplatten verwenden!

Gruß

Martini

DonPhilipe

unregistriert

10

Samstag, 17. September 2011, 22:48

Kommt drauf an...

Die erste Frage die man sich stellen sollte ist wie der Aufbau erfolgte. Stehen die Wände auf dem Boden oder liegt der Boden zwischen den Wänden.
Bei meinem Hymer liegt er zwischen was den kompletten Tausch des Bodens einfacher gestaltet.

Das Thema gabs hier schon mal versuchs mal über die Suche.

Achso ich hoffe es waren Feuchtraumplatten :-O...Spass bei Seite, das Thema ist zu heikel

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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11

Sonntag, 18. September 2011, 07:36

Zitat

Original von AndiP
Hast du das bei den Mercotribes gelesen?


Ja


Zitat

Original von AndiP
Warum sollte man den Wagen nicht mit PU-Schaum isoliere können? Wenn der Rost mit seiner Arbeit fertig ist, kann er neues Blech um die PU-Form dengeln. :-O 8-)



...wenn er es denn schafft, die Flöckchen, die er bis dahin hat dazu zu bewegen, sich zu einer kompakten Masse zu formen... :-O
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

12

Sonntag, 18. September 2011, 10:36

So, die ganze Pampe usw. ist vom Dach runtergeschrubbt, die Isolierung im Alkoven musste ich nun auch noch rausreißen, da die tragende Lattenkonstruktion total schief und schepp zusammengetackert war...

Die Styroporplatten hat mein werter Vorgänger doch tatsächlich mit Rigipskleber direkt auf der Blechaußenhaut befestigt :-O :-O :-O

Ich habe nun die Lattenunterkonstruktion im Alkoven komplett neu gemacht und die Latten an der Decke und Außenwand ausgebessert und drei neue Fiamma Vent 400 eingebaut. Eine Tragekonstruktion in Form eines Innenskeletts für die neuen Schränke habe ich auch schon konstruiert, das als Nebeneffekt die komplette Stabilität verbessert.

Sobald das Wetter hier wieder besser ist, kommt vollflächig GFK (450 g/qm) aufs Dach.

Zu der Thematik mit dem Boden ausbessern: Es langen sogar 4 - 5 mm Siebdruckplatten, sofern der Boden gut durchgelattet und bündig verklebt ist. Bei meinem Wohnwagen den ich vor dem 409er hatte war der ganze Boden im Arsch und ich war verwundert wie stabil so eine Sandwichplatte doch ist.

Ich stelle nachher mal ein paar Bilder online, jetzt bin ich mal Brötchen holen ;)

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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13

Sonntag, 18. September 2011, 14:05

Hi mb409dgrenzlandcapri,

hats Du Deine Arbeiten irgendwie dokumentiert? Also Fotos?
Wäre sicher interessant, dass alles mal zu sehen, was Dir dort so passiert
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

14

Sonntag, 18. September 2011, 15:50

Ich mache nebenbei immer mal wieder Fotos mit dem iPhone - das Problem ist, wenn ich in Arbeitsrage gerate, vergesse ich einfach zu dokumentieren... :(

Dummerweise habe ich überhaupt gar keine Bilder vom Urzustand gemacht. Da wuchsen wortwörtlich die Pilze an der Decke!!! Die tragende Konstruktion im Alkoven war so verfault, die Brösel rochen sogar schon nach 1a Blumenerde ;)

mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

15

Sonntag, 18. September 2011, 17:04

Hier mal ein Bild:

Alkoven

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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16

Montag, 19. September 2011, 20:31

Zitat

Original von mb409dgrenzlandcapri
...Zu der Thematik mit dem Boden ausbessern: Es langen sogar 4 - 5 mm Siebdruckplatten, sofern der Boden gut durchgelattet und bündig verklebt ist. ...



würd' ich nich riskieren.
Da fällt Dir mal 'n Fässchen Bier runter und schon ist der Boden kaputt... 8-(
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

mb409dgrenzlandcapri

unregistriert

17

Montag, 19. September 2011, 23:59

Zitat

Original von AKA

Zitat

Original von mb409dgrenzlandcapri
...Zu der Thematik mit dem Boden ausbessern: Es langen sogar 4 - 5 mm Siebdruckplatten, sofern der Boden gut durchgelattet und bündig verklebt ist. ...



würd' ich nich riskieren.
Da fällt Dir mal 'n Fässchen Bier runter und schon ist der Boden kaputt... 8-(


Das wage ich zu bezweifeln!

Martini

unregistriert

18

Dienstag, 20. September 2011, 01:52

Bei 4-5mm Siebdruckplatten würde ich mich nicht einmal ohne Fässchen Bier in den Bus trauen-gebe zu ich bin etwas übergewichtig. :-O
Es geht hier aber um Transporter und nicht um Flugzeuge!

Tauchteddy

unregistriert

19

Dienstag, 20. September 2011, 08:18

Frage an Radio Eriwan: Reicht es als Boden im Wohnmobil 4-5mm Siebdruckplatte auf Latten einzubauen?

Im Prinzip ja. Aber nur, wenn die Latten ohne Abstand zueinander verbaut sind ...

Wohnort: Lauf

Beruf: Ingenieur

Fahrzeug: 190D '60(H), 608D '70 (H)

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20

Dienstag, 20. September 2011, 11:34

Zitat

Original von mb409dgrenzlandcapri
Grundsätzlich ist es ja nicht schlecht großflächigen Ersatz mit verzinktem Blech auszuführen - die Kontaktkorrosion sollte man dabei, meiner Meinung nach, schon berücksichtigen.


Was hast Du an verkinktem Blech auszusetzen. Kontaktkorrosion??? Wo soll es diese geben, in der Schweißnaht? Wie man verzinktes Belch richtig schweisst wurde hier schon mehrfach ausführlich dsikutiert. Grundsätzlich ist auch im Karosseriebau verzinktes Blech unbehandeltem vorzuziehen. Es kommt mehr auf die Qualität des Blechs selbst an. Und jede Schweißung sollte natürlich so gut es geht versiegelt werden.
Signatur von »M_R« Sind wir nicht alle ein bisschen DÜDO?