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  • »Elk« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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1

Dienstag, 20. September 2011, 09:26

Moin,
habe ein kleines Problem mit einer Spritzpistole (Pistole mit Schnochel für Hohlraum).
Offenbar ist diese nach Gebrauch nie gereinigt worden und das Saugrohr ist zugewachsen.
Mit Wasser auflösen klappt nicht wirklich. Hat einer eine Idee? ggf. Phosphorsäure oder ahnliches.
Ich möcht natürlich nicht die ganze Pistole auflösen.
Grüße Herbert

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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2

Dienstag, 20. September 2011, 09:31

Zitat

Original von Elk
Moin,
habe ein kleines Problem mit einer Spritzpistole (Pistole mit Schnochel für Hohlraum).
Offenbar ist diese nach Gebrauch nie gereinigt worden und das Saugrohr ist zugewachsen.
Mit Wasser auflösen klappt nicht wirklich. Hat einer eine Idee? ggf. Phosphorsäure oder ahnliches.
Ich möcht natürlich nicht die ganze Pistole auflösen.
Grüße Herbert


Nitroverdünnung.

Grüßle vom anderen
Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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3

Dienstag, 20. September 2011, 09:32

Mal mit Auskochen probiert?

Ich hoffe für Dich, dass Du nicht den gesamten Hohlraum mit Fertan ausgesprüht hast! Das Zeug ist super für die Rostumwandlung MUSS aber nach dem Einwirken wieder abgewaschen werden, da die recht aggressiven Inhaltsstoffe sonst wieder für Gammel sorgen! Fertan ist nicht zur Oberflächenversiegelung gedacht.

Gruß...
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

the cat

unregistriert

4

Dienstag, 20. September 2011, 09:33

phosphorsäure? bist du n kleiner breivik? 8-)

  • »Elk« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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5

Dienstag, 20. September 2011, 10:11

Moin,
Breivik musste ich erst mal googln. Solltest mal hier schauen .
Da es der Wirkstoff in den Rostumwandlern ist habe ich sogar einen Liter in der Halle stehen. Funktioniert super. Aufpinseln und sofort wieder mit Wasser abwaschen. Nicht länger einziehen lassen Von runtergefallenen Rost ist nur Asche übrig geblieben.
@Herbert. Werde ich mal mit Nitro versuchen.
Wäre ja zu schade die Pistole zu entsorgen. Ausserdem brauch ich die bald.
Grüße Herbert

Spencer

unregistriert

6

Dienstag, 20. September 2011, 10:12

Zitat

phosphorsäure? bist du n kleiner breivik?


:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O

Wohnort: Lauf

Beruf: Ingenieur

Fahrzeug: 190D '60(H), 608D '70 (H)

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7

Dienstag, 20. September 2011, 10:51

Zitat

Original von tonnar

Ich hoffe für Dich, dass Du nicht den gesamten Hohlraum mit Fertan ausgesprüht hast!
Gruß...


Wieso denn nicht? (?) (?) (?)

Je gründlicher man den Hohlraum vorher mit Fertan eingesprüht hat, desto unbesorgter kann man später mit Wasser spülen. Denn mir ist lieber wenn Wasser auf mit Fertan behandelte Stellen, Spalte trifft, als auf blankes Blech oder unbehandelten Rost.
Und wenn man die Verarbeitungsvorschrift befolgt ist es selbstverständlich dass man das Fertan nach dem Einwirken auch wieder ausspült.
Fertan wirkt übrigens noch besser, wenn man es möglichst lange feucht hält. Also, auch nach der Fertanbehandlung die Hohlräume fleissig einnebeln. Wenn's möglich ist fange ich das Spülwasser auf und lass es durch eine Filtertüte laufen. Kann man prima zum Befeuchten der Fertan behandelten Hohlräume verwenden.

Manfred
Signatur von »M_R« Sind wir nicht alle ein bisschen DÜDO?

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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8

Dienstag, 20. September 2011, 10:58

Zitat

Original von M_R

Zitat

Original von tonnar

Ich hoffe für Dich, dass Du nicht den gesamten Hohlraum mit Fertan ausgesprüht hast!
Gruß...


Wieso denn nicht? (?) (?) (?)

Je gründlicher man den Hohlraum vorher mit Fertan eingesprüht hat, desto unbesorgter kann man später mit Wasser spülen. Denn mir ist lieber wenn Wasser auf mit Fertan behandelte Stellen, Spalte trifft, als auf blankes Blech oder unbehandelten Rost.
Und wenn man die Verarbeitungsvorschrift befolgt ist es selbstverständlich dass man das Fertan nach dem Einwirken auch wieder ausspült.
Fertan wirkt übrigens noch besser, wenn man es möglichst lange feucht hält. Also, auch nach der Fertanbehandlung die Hohlräume fleissig einnebeln. Wenn's möglich ist fange ich das Spülwasser auf und lass es durch eine Filtertüte laufen. Kann man prima zum Befeuchten der Fertan behandelten Hohlräume verwenden.

Manfred


Ok, wenn man überall gut dran kommt, um das Zeug abzuspülen, dann kann ist das natürlich in Ordnung. Bei "Hohlräumen" denke ich aber immer erst an enge, schwer zugängliche Ecken und Kanten.
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

  • »Elk« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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9

Dienstag, 20. September 2011, 11:20

Moin,
ich habe fertan mit einer anderen Sprühpistole in die versteckten Ecken und Kanten gesprüht, nach zwei Tagen die gleichen Teile mit Wasser ausgespült. Nach jetzt ca. 1 Woche entlüften kommt ein Entfeuchtungsgerät für mehrere Stunden ins Womo. Macht in 24 Std. ca. 20Liter Kondensat. Das sollte normalerweise reichen. Alle anderen Teile sind gut einsehbar, da die A-Säule im oberen Dachbereich so gut wie nicht mehr vorhanden ist.
Wenn das Fertan gut eingezogen ist und seine Arbeit getan hat werde ich die A-Säule in diesem Bereich raussägen da ich neue gebrauchte bekomme :-O
Grüße Herbert