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1

Freitag, 28. Oktober 2011, 00:26

Hallo
Ich möchte das Loch vom Dachkamin der Standheizung im Stahldach verschließen.Da ich eine neue mit wandkamin einbaue
was für möglichkeiten empfehlt ihr.
grüße,,,p

Wohnort: Emlichheim DL und Bovensmilde NL

Beruf: mediator

Fahrzeug: Merc Hymer 1979 5cyl OM602.940

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2

Freitag, 28. Oktober 2011, 01:00

abdeckung (stahl oder aluminium) verkleben mit mspolymer

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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3

Freitag, 28. Oktober 2011, 07:20

Ja,Vieleicht noch eine oder zwei Blechschrauben.

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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4

Freitag, 28. Oktober 2011, 07:52

Zitat

Original von diver
Ja,Vieleicht noch eine oder zwei Blechschrauben.


da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.
das " Loch " sollte natürlich, bevor ein neues Blech
drauf kommt auch wieder isoliert werden. Sonst droht
an der Stelle eine mini Tropfsteinhöhle :-O
Wenn MS Polymer vernünftig verarbeitet wird, braucht
man weder Blechschrauben noch geschlossene Popnieten ;-)

Gruß Gert
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



Meine mobile Vergangenheit An was man so alles schraubt.

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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5

Freitag, 28. Oktober 2011, 09:29

plexiglas mit ms-polymer draufkleben. da kannst du sehen, ob es überall dicht ist :-)
danach kannst du es ja in wagenfarbe lackieren.

ganz elegant: blech einpassen und rundum zuschweißen

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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6

Freitag, 28. Oktober 2011, 10:13

Aua! jetzt war der Thread schon fast beendet und dann das!

- Plexiglas ist PE (oder so) und man kann das nicht kleben. Es gibt nur sehr wenige Spezialkleber die das können, MS-Polymer gehört nicht dazu.
- Ein Blech wasserdicht (also durchgehende Naht) ins Dach zu schweißen halte ich nicht für elegant. Durch das Schweißen wird das alte Blech strukturschwach und rostgefährdet. Du gefährdest die Isolation (Brand) und hast am Ende nichts gewonnen. Schweißen sollte man nur da, wo tragende oder schwere Teile halten müssen. Und ja, ich schweiße auch eine Außennaht zu, damit ich nicht spachteln muss. Aber das darf nicht am Stück passieren, sonst dehnt sich das Blech zu arg aus und wenn es sich wieder zusammenzieht hast Du eine Wellenlandschaft.

Nix für ungut,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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7

Freitag, 28. Oktober 2011, 10:47

Andere Möglichkeit:

Ich hatte auch so ein Loch im Dach. Dort habe ich so einen weißen Kunststoffentlüfter eingesetzt, so das es nicht weiter auffällt.
Oder du lässt einfach den Kamin oben drauf und von innen Isolierung rein.
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

8

Freitag, 28. Oktober 2011, 14:11

Also ich werde die klebe Lösung machen!ist was gegen Edelstahlblech einzuwenden? habe noch ein paar Reste hier.und sollte der Lack unter der Verklebung weggeschliffen werden?und Southwind was meinst du mit loch wieder isoliert werden? im moment ist mein innenraum komplett nackich, da ich alles rausschmeißen mußte,grün schwarze Glaswoll Schimmelhölle 8-( und nun ist Rost entfernen und neu aufbauen angesagt ;-(

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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9

Freitag, 28. Oktober 2011, 15:40

Tach,

guten Lack auf keinen Fall wegmachen! Mit Bremsenreiniger saubermachen, viel MS-Polymer nehmen und drauf. Edelstahlblech ist gut geeignet.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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10

Freitag, 28. Oktober 2011, 17:08

Zitat

Original von piet
Also ich werde die klebe Lösung machen!ist was gegen Edelstahlblech einzuwenden? habe noch ein paar Reste hier.und sollte der Lack unter der Verklebung weggeschliffen werden?und Southwind was meinst du mit loch wieder isoliert werden? im moment ist mein innenraum komplett nackich, da ich alles rausschmeißen mußte,grün schwarze Glaswoll Schimmelhölle 8-( und nun ist Rost entfernen und neu aufbauen angesagt ;-(


Moin,

ich bin davon ausgegangen das Du ein isolierten Aufbau hast. Wenn Dein
Teil nackig dann hat sich das mit dem Loch stopfen (isolieren)erledigt. ;-)
Beim kleben darauf achten das die Klebeflächen staub und fettfrei sind, am
besten zum Schluß noch mal mit Silicnentferner drüber gehen.

Gruß Gert
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11

Freitag, 28. Oktober 2011, 17:24

@dagegen? aua wegen deiner unwissenheit? ms polymer gehört zu diesen spezialklebern für pexiglas. was hast du denn für einen polymer? http://www.colores.ch/pdf/MBL_D_pdf/fx_MS_Dichtmasse.pdf

zum bleche einschweißen solltest du dich mal mit der oldtimerrestauration befassen. wie willst du denn ein fahrzeug optisch in den originalzustand versetzen ohne rauszuflexen und neu einzupassen?

und: wenn du beim schweißen die isolierung gefährdest hast du was falsch gemacht! für gewöhnlich baut man sowas vorher ab...

nix für ungut! ;-)

[:mod:]Immer schön auf dem Teppich bleiben, sollte man etwas wirklich besser wissen dann per PM an den Betreffenden und nicht hier im Forum rumpupsen.[/:mod:]
- Editiert von southwind am 28.10.2011, 17:33 -

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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12

Freitag, 28. Oktober 2011, 20:26

Tach radi8,

ich hab auf meinem Hochdach eine Plexiglasscheibe aufgeklebt und die hat sich wieder gelöst. Ich weiß jetzt nicht mehr ob es Sikaflex (PUR) oder ein MS-Polymer war, aber ich dachte eben ein MS-Polymer. Ebenso hatte ich Probleme, einen Kunststofftank (PE oder so) mit MS-Polymer zu dichten. Ich war mir sicher, dass man Plexiglas mit MS-Polymer nicht kleben kann... Jetzt sagt Dein Datenblatt etwas anderes -> ich werd es nochmal probieren. Wäre gut, wenn MS-Polymer Plexiglas kleben würde.

Zum Loch zuschweißen: Ich finde diese Methode für ein kleines Loch auf einem über 2m hohen Dach nicht elegant, nur sehr aufwändig (und Fehlerträchtig). Ausserdem sind wir hier nicht bei den Porscherestaurateuren, sondern bei den Busfreaks. Aber ist schon klar, jeder soll sich seine Art raussuchen und danach handeln.

Insofern war mein erster Beitrag etwas überheblich. Entschuldigung, falls ich Dich damit angegriffen habe.

Gruß,
dagegen
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Jean Paul

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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13

Freitag, 28. Oktober 2011, 21:44

ach so, ich dachte du zitierst diesen ghandi: http://www.youtube.com/watch?v=lbGt-7Z62Rk :-O

nee jetzt wieder ernst, ist kein problem! ich seh das hier immer mit einem zwinkernden auge, sprich humor. da du ghandi zitierst schätze ich dich auch nicht als aggressiv ein. ;-)
gert hat schon recht, dass er mir einen rüffel erteilt hat, ich hätte etwas pazifistischer reagieren sollen. sorry!

beim thema loch zukleistern kann ich dir nur zustimmen. deshalb hatte ich ja auch "ganz elegant" dazugeschrieben. es gibt ja auch busfreaks die ihr mobil möglichst im "originalzustand" erhalten wollen.

ich hab meine blaulichtlöcher mit plexiglas und ms polymer zugeklebt. ebenso die löcher auf dem radkasten wo eine längsbank reingeschraubt war. das sind zwar nur kleine löcher aber das plexiglas ist von einem normal starken menschen nicht mehr mit der hand abzureissen.

vielleicht hat es bei dir nicht gehalten weil der untergrund nicht ganz sauber war? am besten z.b. mit silikonentferner beide klebeflächen gründlich säubern. nitroverdünnung u.ä. ist da nicht geeignet. das schutzdepot hat das hier schön beschrieben:

Zitat

Welche Mittel sind zur Entfettung im Allgemeinen geeignet? Bevor man ein Blech mit einem Entroster, Rostumwandler oder Grundierung + Lack behandelt, sollte man es immer entfetten, damit einerseits eine gute Wirkung des Roststoppers, andererseits eine gute Haftung des Lackaufbaus gewährleistet ist. Zu beachten ist dabei, dass nicht alle Lösungsmittel auch dafür geeignet sind: Testbenzin (auch Terpentinersatz genannt) Nitroverdünnung, Universalverdünnung, Petroleum u.ä. reinigen zwar recht gut, enthalten aber selber Ölanteile die einer Entfettung im Weg stehen und somit ungeeignet sind. Geeignet sind z.B. Aceton, Alkohol (auch als Isopropylalkohol, Weingeist oder Spiritus im Handel), wobei darauf zu achten ist, das der Alkoholanteil möglichst hoch ist (90-100%), Reinigungsbenzin (kein Normal- oder Superkraftstoff !), Bremsenreiniger und sogenannte Silikonentferner. Prinzipiell geht alles was 100%-ig entfettend wirkt, also auch Kaltreiniger (z.T. auch auf Wasserbasis - diese eignen sich besonders für POR 15 -Lacke) Motorreiniger etc., solange keine rückfettenden, glanzbringenden oder sonstige schützenden Zusätze beigemischt sind.
http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/service_faq.html