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1

Samstag, 3. Dezember 2011, 17:15

Hallole,
leider hat sich durch defekte Batterien im Batteriekasten eine Batteriesulfatschicht gebildet.
Da dieses Zeug richtig aggressiv ist und das Metall angreift habe ich das erstmal mit dem Industriestaubsauger abgesaugt.
Leider komme ich mit Pinsel, Flaschenbürste etc. nicht überall hin und ich möchte verhindern, dass ich demnächst mit meinem Sitz
durchs Bodenblech breche.
Der Batteriekasten ist zum Glück trocken.
Die Thematik besteht bei meinem DB 409D Bremerbaureihe.
Die defekten Batterien sind natürlich alle erneuert worden !
Wie würdet Ihr weiter vorgehen um einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen ?
- Editiert von Jeff am 03.12.2011, 17:39 -

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: DB 310 Automatic

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2

Samstag, 3. Dezember 2011, 18:10

ich habe zwei drei eimer wasser in den bateriekasten geschüttet
aber es gibt sicher weniger rabiate methoden

ingo
- Editiert von Ingo- am 03.12.2011, 18:34 -
Signatur von »Ingo-« geb 1960

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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3

Samstag, 3. Dezember 2011, 18:17

Da das ja eine saures Pulver ist,wäre vielleicht auswaschen mit einer Lauge das Mittel der Wahl?,und dann PH Test machen(gibts in der Apotheke für Centbeträge).

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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4

Samstag, 3. Dezember 2011, 20:46

...Wasser reicht als Verdünnung und zum Entfernen vollkommen aus. ;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

5

Samstag, 3. Dezember 2011, 22:13

wenn möglich soll das wasser heiß sein

6

Samstag, 3. Dezember 2011, 22:16

Wasser und anschließend ölen.
Lauge greift das Metall/den Lack auch an.

Gruß Erwin

7

Sonntag, 4. Dezember 2011, 15:23

Zitat

Original von diver
Da das ja eine saures Pulver ist,wäre vielleicht auswaschen mit einer Lauge das Mittel der Wahl?,und dann PH Test machen(gibts in der Apotheke für Centbeträge).


Dann fängst Du auch noch anfangen die gleiche/entgegengesetzte Konzentration der Lauge herzustellen, damit sich die Säure neutralisiert?
Und was machst Du anschließend mit dem Salz, das aus Säure + Lauge entsteht?

Insofern, wirklich warmes Wasser in größeren Mengen durch und gut ist.

Anschließend schadet ölen als Konservierung natürlich nicht.

Gruß,
Paddy

8

Sonntag, 4. Dezember 2011, 15:38

Erstmal vielen Dank für die netten Ratschläge.

Ich werde vor Beginn der nächsten Saison den ganzen Batteriekasten ausräumen und abbauen.
Ich meine beim Bremer kann man den Batterie bzw. Sitzkasten komplett abschrauben.
Dann werde ich das ganze Zeugs entfernen, reinigen die Roststellen beseitigen, grundieren und Nachlackieren.
Mit Fluid Film werde ich das ganze dann konservieren.

Also das ganze Programm !

LG der Jeff.

9

Samstag, 27. April 2013, 17:18

Das ganze Programm !

Nur mal so nebenbei !
Der Batteriekasten und seine direkte Umgebung wurde restauriert.
Es war dann doch eine ziemliche Arbeit !

Bei der ganzen Restauration musste ich auch das Lade/Netzteil abklemmen und ausbauen.
Dieses Teil ist mit Gehäuse so groß wie eine 63 A Batterie und ist mit der Starterbatterie im Sitzkasten/Batteriekasten eingebaut !
Das Lade/Netzteil ist wohl auch wie das ganze Fahrzeug von 1985 und mal von einem versierten "Energieanlagenelektroniker" oder sowas zusammengefrickelt worden.

Also ich spreche da von einem Trafo mit mehreren Stromkreisen für die Ladung der Zusatzbatterien, Versorgung der 12 V Verbraucher bei 230 V Einspeisung.
Es sind mehrere Platinen wohl selbstgeätzt auf jedenfall handgefertigt mit riesen Elektrolytkondensatoren verbaut.

Das dieses elektronische Kunstwerk noch funktioniert, begeistert mich total.

Ich hoffe das dieses Teil noch eine weile funktioniert. ( Ein Nachbau wird wahrscheinlich irre aufwändig ! )

LG der Jeff #winke3