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  • »Mike« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Strau

Beruf: Maschinenbauer

Fahrzeug: T2LN1 - 711D

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1

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:50

Wir wollen nächstes Jahr mal nach Kroatien auf die Insel Rab...
Wir haben uns da bereits einen Platz ausgesucht der aber leider aus sehr losem Sand besteht.

Wenn ich in das "Loch" einfach so reinfahre wird es schwierig da mit meinem Dicken wieder rauszukommen
da der 1. und der Retourgang (leider anderes als bei den 508ern) nicht so klein übersetzt sind.

Mir sind Sandbleche zu teuer, da wir für 2 Busse ev. 6 bräuchten das umgesetzt werden kann
und wenn der 1. Bus steht ja praktisch 2 eingebaut sind.
Des weiteren sind die Dinger ja auch nicht die leichtesten.

Wie ich es verstehe ist da das Problem nicht das man einsinkt
sondern das ser Reifen den Sand umschaufelt....

Hat schon mal einer Erfahrungen gemacht einfach einen Teppich
als "Fahrbahn" zu legen oder klappt das gar nicht?
Sonst würde ich mir etwas anderes überlegen mussen
(Lichtschachtgitter, Streckmetall 3mm oder sowas)
Signatur von »Mike« mfg
MIKE

Der Inhalt dieses Schreibens ist nur für die Adressaten bestimmt und
frei erfunden, sowie vertraulich zu behandeln.
Rechtschreibfehler, die gefunden werden, können behalten werden.
Ich habe keinerlei Verwendung dafür.

der-seemann

unregistriert

2

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:58

Es gibt so extra Matten zum Anfahren auf Schnee und Eis. Aber mit Tepichen auf Sand hört sich auch gut an... Das und 2 Lange Holzbohlen?

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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3

Dienstag, 6. Dezember 2011, 12:59

Ich hatte das Problem mit einem PKW und hatte es mit Fußmatten versucht. Die wurden leider quasi "durchgeschleudert" - das brachte also nichts.

Ich habe extrem grobstollige Winterreifen auf der Hinterachse - die haben auf einem Strand in Dänemark gute Dienste geleistet und den Wagen mit hin- und herruckeln freigebuddelt.
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

4

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:11

Schneeketten aufziehen.

Wohnort: Wiernsheim

Fahrzeug: 508 D langbreithoch Bj. 86, 24 V

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5

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:12

Ihabe noch keine Erfahrung mit Teppichen, habe aber immer eine Schaufel dabei - Klasse!

bele

lieselotte

unregistriert

6

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:15

Ich hab mich mit unserem 409 in Paestum eingegraben
da half nichts mehr, beim einfahren auf den Stellplatz war der Sand nass
während des urlaubs ist der sand getrocknet. und als ich wegfahren wollte
haben die räder nur durchgedreht da haf kein Teppich auch kein hochheben und Steine unterlegen.
Wir fanden dann einen tracker der uns rausgezogen hat.

7

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:31

Luft ablassen auf 1,0 bis 0,8 bar an allen Reifen und Vorderräder dürfen beim Anfahren NICHT eingeschlagen sein.

In den frühen Morgenstunden ist der Sand oft feuchter, damit tragfähiger.



Mit Schneeketten geht`s ab zum Erdmittelpunkt.
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

8

Dienstag, 6. Dezember 2011, 13:39

Hallo,

mein Universalset:
olle Seile, die man hinten spiralförmig um die Reifen wickeln kann
Holzbretter 25mm etwa in Reifenbreite
Teppich/alte Decke für rutschige Untergründe
große Plastiktüte, um den eingesauten Kram bis zum nächsten Stop im Bus mitzunehmen

Hab´ ich nach und nach an Stellen gefunden, wo mich andere festgefahren haben.
Wagenheber kann im Ernstfall nicht schaden

Gruß Erwin

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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10

Dienstag, 6. Dezember 2011, 16:14

Einfach den Sand auf der Fahrspur gut mit Altöl durchtränken. Das Öl bindet den Sand und man kann prima darauf fahren.

Nicht gut der Vorschlag?


Wir fahren ja schon seit Jahren mit den Bus immer bis zu seinen Grenzen. Das heißt auch Sand ist ein guter Bekannter.


Dabei ist Sand kein wirklich großes Problem: Du brauchst aber Sandbleche! Und nix anderes!
Warum 6 Sandbleche? Zum Straße bauen?
Desto länger der Weg desto besser klar.
Aber es reichen 2 Sandbleche von ca 1.5 m länge (Das habe ich schon gaaanz oft gemacht).

Vorgang: Räder hinten Freischaufeln, so das die Bleche ein Stück darunter geschoben werden können.
Vorderräder auch etwas freischaufeln.
Dann mit viel Schwung losfahren. Sollte die Strecke zu lang sein, ist es hilfreich die Luft abzulassen. Dann kommt man ein Stückchen weiter.
Wenn der Sand einen dann wieder festhält rechtzeitig mit den Fahren aufhören damit der Bus sich nicht zu tief eingräbt.


Fazit: 2 Sandbleche und einen Spaten (oder Schaufel)
Signatur von »Asmara« Jetzt in Australien www.Wunderbruecke.com

11

Dienstag, 6. Dezember 2011, 18:10

jo , da hat Arno mal wieder recht , aber ein Bergeseil ( min 10 tonnen zuglast und min 15 m )
ist auch sinnvoll .
Ich habe unteranderem ein paar "Sandbleche" aus Kunststoff an Bord die haben den großen Vorteil , dass diese sehr leicht sind ( gut wenn man die bei 40 grad hunderte meter schleppen muß ).

LG
Bernd

Wohnort: Burgwald (OT Bottendorf)

Fahrzeug: DB 508 D und 608 Auwärter

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12

Dienstag, 6. Dezember 2011, 18:48

Ne Ne für den Sche...ß bin ich zu alt 8-( 8-( da fahr ich doch
lieber wo gepflastert ist &pfeif1 &pfeif1 &pfeif1

Ich geh mir jetzt ne Schüppe kaufen
Signatur von »wuddi« Nimm Dir Zeit für Deine Freunde, sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde!
Wie Phönix aus der Asche, wird sie auferstehen, meine Wuddiliene:
Schmuckbus

13

Dienstag, 6. Dezember 2011, 19:14

Ach Wuddi ,
wenn Du dich mit deinem DÜDO festfährst langt es ja schon wenn du deine Jacke ausziehst und
vor die Hinterachse packst :-O :-O
an der kann sich der Düdo wieder rausziehen &rotflvvl &ohschreck %-)

bin dann mal wech und so schnell nicht wieder zu erreichen

LG
Bernd

14

Dienstag, 6. Dezember 2011, 20:19

Holzbretter als Sandbleche sind billiger, leichter, leichter zu beschaffen. Und es ist nicht so traurig, wenn eins abhanden kommt. Außerdem kannst du die Länge je nach Platz selbst bestimmen. ;-) Meine Holz-Sand"bleche" sind von einer Europalette aus einer estnischen Düne.

Gruß Erwin

  • »Mike« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Strau

Beruf: Maschinenbauer

Fahrzeug: T2LN1 - 711D

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15

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 10:29

Also Danke für die guten Tipps...

Ich habe aber nicht vor mitten in der Wüste den Bus einzugraben,
sondern lediglich auf einem CP auf einer Parzelle einzuparken
von der ich weiß das es ohne Hilfsmittel nich tgehen wird.

Das mit dem Altöl ist also schon mal weg (auch wenn ich genug davon hätte)
man könnte es ja an Ort und Stelle mit einem Ölwechsel verbinden
;-)

Ne mal im Ernst:
Die Idee mit den Teppichen kam ja von der Traktionsmatte
Die aber so kurz wie eine Fußmatte ist.

Letztes Jahr hatte ich ein ähnliches Problem, da gings aber irgendwie
(mit letzter Not und etwas schieben)

Ich wollte Teppichstreifen (etwas breiter als die Zwillinge
und je 2m lang legen und den als Piste nutzen) bevor ich vorsichtig
drauffahre. Somit sollte es sich vermeiden lassen das es von den Reifen
durch geschleudert wird. Es sind ja nur so 10m und 2 Busse

Meine Reifen haben für so extrem weichen Sand ein zu grobes Profil
da es den Sand einfach unter dem Reifen durchschaufelt...
Sind 6x Semperit Hi-Grip 529 M&S Reifen.

Nur für das bischen denke ich das Sandbleche zu teuer sind
und ich nach einer günstigen, einfachen Lösung suche
die man auch einfach transportieren kann.
Signatur von »Mike« mfg
MIKE

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MartinBenz508

unregistriert

16

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 11:08

so wie du im letzten Post die Lage schilderst würde ich einfach VOR ORT ein paar Bretter (evtl Treibholz, oder was eben verfügbar ist) zusammensuchen und mich darauf parken. Das größte Problem ist erfahrungsgemäß das anfahren - was damit gelöst sein sollte. Auch sinkt das Fahrzeug beim längeren stehen weniger ein wenn es auf Brettern steht was das spätere Anfahren deutlich erleichtert. je nachdem wie schlecht der Untergrund wirklich ist können auch mehrere Bretter genutzt werden die ein Helfer umsetzt, so das man praktisch auf den Brettern fährt. Kostet gar nix und die Bretter lässt man irgendwo auf der Seite gestapelt zurück - dann freut sich der nächste Camper der kommt - vielleicht bins ja ich, das er schneller seine benötigten "Sandbleche" zusammen hat...

17

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 12:12

Wie wär`s mit Rollrasen?
Wenn man den täglich giesst sieht`s auch nett aus.




Andererseits:
das ist ein CP!
Da bringt man eine Kiste Bier mit, kommuniziert mit den Nachbarn
und schon hat man neue Freunde, die gerne schieben.
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

  • »Mike« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Strau

Beruf: Maschinenbauer

Fahrzeug: T2LN1 - 711D

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18

Sonntag, 11. Dezember 2011, 10:53

Rollrasen ist gut....

Ich will aber Sand!
Signatur von »Mike« mfg
MIKE

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Wohnort: Graz

Fahrzeug: MB 811D

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19

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 15:57

Zitat

Original von ophorus
Luft ablassen auf 1,0 bis 0,8 bar an allen Reifen und Vorderräder dürfen beim Anfahren NICHT eingeschlagen sein.

In den frühen Morgenstunden ist der Sand oft feuchter, damit tragfähiger.



Mit Schneeketten geht`s ab zum Erdmittelpunkt.


kann ich alles nur unterstreichen

und beim einparken den Bus gleich auf den Bohlen stehen lassen, falls du welche verwendest.
Wenn Schneeketten brauchbar wären, würden sie Sandketten heißen :-O

lg,
Peter
Signatur von »Peter« keine Macht für niemand!

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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20

Freitag, 16. Dezember 2011, 07:57

Luft ablassen. Mit leichtem Fuß Gas geben.
Hat in Namibia mit einem Sprinter immer geklappt.
BergeGurt ist Pflicht!