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1

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 15:51

in der neusten Ausgabe der ADAC Motorwelt Beilage für Wohnmobile wird angekündigt das die EU an einer Vorschrift bastelt das in der EU alle Fahrzeuge die älter als 7 Jahre sind jährlich zur Hauptuntersuchung müssen....das sollte ca 1,2 Milliarden Euro in die Kassen der Prüforganisationen spülen , der ADAC bezweifelt den Sinn dieser Maßnahme, da der Anteil der wirklich Verkehrsunsichern Fahrzeugen so verschwindend gering ist das das eine jährliche Prüfung nicht rechtfertigt.

Mit meinem Womo bin ich die jährliche Prüfung ja schon gewöhnt, aber soll jetzt mein Anhänger unsere 2 PKW,s ( halt nur einer älter als 7 Jahre)und mein Motorroller jährlich zum TÜV....von den Kosten mal abgesehen eine elende Plackerei und echt unnötig......wie kann man diese Bürokraten nur stoppen ?????

Tauchteddy

unregistriert

2

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 18:03

Ach, versucht man es jetzt über Bande?
Denkt daran bei der nächsten Wahl: an allem, was in der EU als Richtlinie erlassen wird, sind auch deutsche Politiker beteiligt. Es müssen zwar nicht mehr alle, aber immer noch sehr viele Dinge in der EU einstimmig beschlossen werden. Es nützt also nicht, auf die EU zu schimpfen - schreibt euren Abgeordneten an, er soll seine EU-Kollegen stoppen.

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3

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 19:22

An diese Maßnahme wird doch schon länger gebastelt. Deshalb gehen alte Autos auch nie ganz ohne Mängel über die HU. Es wurde immer etwas gefunden für die Statistik! Mit dieser Mängelstatistik kann schließlich eine jährliche Untersuchung gerechtfertgt werden.
Von Unfallursachen aufgrnd eines verkehrsunsichern Fahrzeug, hört man doch eigentlih nur recht selten etwas.
Aber im gleichen Heft steht das im Schnitt jeden Tag ca. 11 Menschen sterben. Und der Allergrößte Teil davon mit getüvten Verkehrsicheren Fahrzeugen!
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Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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4

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 19:33

Moin Moin !

Klar ! Und die meisten Verkehrsunfälle werden von nüchternen Personen verursacht ! Nach deiner Logik müsste also ein Mindestalkoholpegel vorgeschrieben werden .

MfG Volker

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Fahrzeug: DB Bus

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5

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 20:10

Volker dein Vergleich hinkt.
Es soll doch nicht heißen : Fahrt ohne Bremsen, denn damit sind statistisch betrachtet die wenigsten Unfälle passiert.
Vielmehr soll es doch heißen:
Die Unfallursachen sind an Anderer Stelle zu suchen. Denn sicherlich ist z.B.Überhöhte Geschwindigkeit eine der gefährlichsten Hauptursache. Aber obwohl dieses nachgewiesen werden kann, wird nicht daran gerüttelt Fahrzeuge mit weniger Power zu bauen und andere Maßnahmen zu ergreifen. Stattdessen weicht man auf einen Nebenschauplatz aus. eben aauf jene Fahrzeuge die das stolze Alter von 7 Jahren erreicht haben.
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6

Freitag, 30. Dezember 2011, 00:12

Ich Zitiere hier aus der Zeitschrift Oldtimer Markt 11/2010 den Text von Dirk Ramackers auf Seite 24 und 25:


…………
Den Überwachungsvereinen geht es darum, ihre Statistik auf biegen und Brechen mit Mängel an älteren Autos zu füttern – Zur Not auch dann wenn deren Zustand gar keinen Anlass zu Beanstandungen gibt. Am ende muss die Aussage stehen, dass ältere PKW eine „rapide ansteigende Mängelhäufigkeit“ (Dekra 2001) aufweisen, die sie zu „rollenden Zeitbomben“(TÜV 2004) macht, hinsichtlich der allgemeinen Verkehrssicherheit „riesige Probleme“ aufwerfen(KÜS2006).
Diese Botschaft tragen die Überwachungsvereine im Jahresrythmus in die Welt. Als Schallverstärker dienen Medien, die die vermeintlichen erschreckenden Statistiken unreflektiert in auflageträchtigen Schlagzeilen übersetzten. Denn Hiobsbotschaften zur Verkehrssicherheit sind ein Aufreger Thema mit Schnappatmungs-Garantie, von dem sich jeder betroffen fühlt.
Der wahre Zweck der Statistiken ist es, jenem Ansinnen Nachdruck verleihen, das die Überwacher seit inzwischen fast 10 Jahren verfolgen und an dem sie bereits zweimal gescheitert sind: der jährlichen HU für Autos ab dem siebten Zulassungsjahr. Als erste Organisation trat die Dekra 2001 mit dieser Forderung auf – und damit just in jenem Jahr, als das Durchschnittsalter der hierzulande zugelassenen PKW erstmal auf über sieben Jahre gestiegen war: derzeit liegt es bei 8,3 Jahren. 2003 zog der TÜV mit derselben Forderung nach. Beharrlich arbeiten die Überwacher seitdem auf ihr Ziel hin. Die Motivation lässt sich in eine eindrucksvolle Zahl gießen: 1,07 Milliarden Euro. Das ist der zusätzliche Umsatz pro Jahr, der bei derzeit21,37 Millionen Ü-7-Autos und 50 Euro HU-Gebühr winkt. Die manipulierten Schreckenstatistiken sind der Hebel, mit dem die Überwacher diesen Schatz zu heben hoffen.
…………………
Doch noch aus einem anderen Grund sind die Sachverständigen bestrebt, möglichst viele Mängel zu schreiben: Sie stehen unter strenger Beobachtung ihrer Organisation:“ Erreichen Prüfer die durchschnittliche Mängelquote von 15 Prozent nicht, müsse sie sich unangenehmen Fragen stellen, “ gab ein Prüfingenieurgegenüber Oldtimer Markt einmal freimütig zu.
Wie ein Perpetum mobile füttert sich das System so mit seinen eigenen Daten, und es wird nicht ruhen, bis der Milliarden Schatz gehoben ist.
…………..
Derweilen feilen die Prüforganisationen weiter an ihrer Darstellung der gefährlichen Altautos, lassen Politik und Bürger in den Schleifen ihres Unheils verkündenden Mängelstatistik kreiseln. Und früher oder später werden sie damit Erfolg haben. Zumal von den Fahrzeughaltern bislang kaum Gegenwehr kommt.
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Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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7

Freitag, 30. Dezember 2011, 05:26

ich bin eher dafür, dass der fahrer auch regelmäßig zum tüv muss!

soll heißen: während das auto geprüft wird, macht der fahrer einen kleinen sehtest und beantwortet am computer ein paar zufällige fragen aus der theorieprüfung.
ein kurzer reaktionstest könnte da bei einigen auch sinnvoll sein. :-O

im zuge der gleichberechtigung sollte es schon sinn machen, wenn alle fahrzeuge im gleichen abstand zum tüv fahren, also dann zwangsläufig jedes jahr. darum scheint es aber in den forderungen nicht zu gehen.

was ist mit tüv für fahrräder? die sind leider auch oft in einem erbärmlichen zustand unterwegs und gefährden sich und andere!

50.- euro als hu-gebühr finde ich pauschal nicht korrekt für eine jährliche überprüfung. 2% vom nettogehalt wären angemessen. das würde jedem gleich "weh" tun und wäre für die ´wenigverdienenden´ eine erleichterung.

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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8

Freitag, 30. Dezember 2011, 08:12

@asmara: genau! &klasse1


@radi: da hast Du jetzt aber die Smileys vergessen, oder meist Du das auch noch im Ernst? &irre2
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

9

Freitag, 30. Dezember 2011, 09:10

radi8: "2% vom nettogehalt wären angemessen. das würde jedem gleich "weh" tun und wäre für die ´wenigverdienenden´ eine erleichterung."

Höö, das wären bei mir ja dann 688,45 Euro pro Fahrzeug!! :-O 8-(

the cat

unregistriert

10

Freitag, 30. Dezember 2011, 10:25

asmara......das mit dem speed ist zu 50% richtig-
aber genauso gross ist der anteil an unfällen durch zu geringen abstand.
...von der psyche des vorasufahrenden ganz zu schweigen
aber es ist halt krieg,,,

the cat

unregistriert

11

Freitag, 30. Dezember 2011, 10:34

jo..und in 2 jahren kommt dann die diagnose-überwachung mittels internet und gps...gegen eine jahrespauschale von 300 euro. das spart arbeitsplätze beim tüv, die aktienkurse steigen und 10% der mehreinnahmen fliesst in das hilfsprojekt "unterstütze die eu-mafia".
ja-und dann natürlich die sicherheit.....wer da was verbotetnes tut kriegt dann das knöllchen gleich 1 min später online auf sein smartphone.
ach ja..alle altautos, die nicht "diagnosefähig" sind müssen natürlich verschwinden. die ausfuhr nach afrika, oder andere auswandererländer , ist verboten.
und nu schreyhalz, sag dass du das eigentlich ganz gut fändest....

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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12

Freitag, 30. Dezember 2011, 11:28

Zitat

Original von radi8
ich bin eher dafür, dass der fahrer auch regelmäßig zum tüv muss!

soll heißen: während das auto geprüft wird, macht der fahrer einen kleinen sehtest und beantwortet am computer ein paar zufällige fragen aus der theorieprüfung.
ein kurzer reaktionstest könnte da bei einigen auch sinnvoll sein. :-O

im zuge der gleichberechtigung sollte es schon sinn machen, wenn alle fahrzeuge im gleichen abstand zum tüv fahren, also dann zwangsläufig jedes jahr. darum scheint es aber in den forderungen nicht zu gehen.

was ist mit tüv für fahrräder? die sind leider auch oft in einem erbärmlichen zustand unterwegs und gefährden sich und andere!

50.- euro als hu-gebühr finde ich pauschal nicht korrekt für eine jährliche überprüfung. 2% vom nettogehalt wären angemessen. das würde jedem gleich "weh" tun und wäre für die ´wenigverdienenden´ eine erleichterung.




genau,und jeder Schuhträger sollte jährlich einmal zum Schuster gehen,und seine Treter auf haltbarkeit und Rutschfestigkeit testen lassen.Aber bitte nur mit Helm vor die Tür treten.


der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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13

Freitag, 30. Dezember 2011, 13:40

Der TÜV, die Dekra und alle anderen werden nicht eher ruhen, als bis jeder sein gesamtes Gehalt dem TÜV, der Dekra etc. überweist und dafür umsonst Auto fahren darf.
Es gibt nur eine Hoffnung, meine Bank will sowas auch, genau wie meine Versicherung und mein Vermieter. Auch der Staat hat solche Ambitionen, ganz zu schweigen von den Mineralölkonzernen oder Aldi und Lidl.
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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14

Freitag, 30. Dezember 2011, 14:54

http://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/Prozentrechner.htm

wenn jemand 500 netto im monat verdient, soll er 10 euro zahlen. das sind 2%
1000 euro netto = 20 euro gebühr
2000 euro netto = 40 euro undsoweiter

da bushili 34422,50 netto jeden monat verdient, zahlt er eben ein bisschen mehr :-)
ich hätte dazuschreiben sollen, dass ich das monatsgehalt meine.

was spricht denn dagegen, dass ihr euch regelmässig testen lasst, genau wie das auto? habt ihr angst, dass ihr die prüfung nicht bestehen könntet? das verkehrsministerium geht laut adac davon aus, daß die fahrer vernünftig genug sind, regelmässig freiwillig ihr sehvermögen und ihre reaktion zu überprüfen. hatte ich mal vor ein paar monaten angefragt. warum die dann nicht davon ausgehen dass jeder fahrer auch so vernünftig ist und sein auto freiwillig zum tüv bringt, ohne termin und plakette weiss ich nicht. money makes the world go round...

ansonsten wäre ich liebend gerne für einen freiwilligen tüv. warum sollen manche fahrzeuge jedes jahr, andere autos sind baugleich und müssen alle 2 jahre weil sie wohnmobil sind. das ist doch sinnfrei. dann lieber alle einheitlich entweder alle 2 jahre oder jedes jahr.
sonst noch fragen? :-)

Tauchteddy

unregistriert

15

Freitag, 30. Dezember 2011, 16:29

Zitat

Original von Asmara
Die Unfallursachen sind an Anderer Stelle zu suchen. Denn sicherlich ist z.B.Überhöhte Geschwindigkeit eine der gefährlichsten Hauptursache. Aber obwohl dieses nachgewiesen werden kann, wird nicht daran gerüttelt Fahrzeuge mit weniger Power zu bauen und andere Maßnahmen zu ergreifen.

Wahrscheinlich merkst du gar nicht, was das für ein Quatsch ist, den du da schreibst. Es gibt Geschwindigkeitsbegrenzungen, die einzuhalten sind. Unfälle passieren, weil die tatsächliche Geschwindigkeit gegenüber der am Unfallort zulässigen überhöht war. Sie passieren nicht, weil die technisch mögliche höher als am Unfallort zulässig ist.

Wohnort: zwischenkölnundfrankfurt

Fahrzeug: L407

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16

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:38

Zitat

Es gibt Geschwindigkeitsbegrenzungen, die einzuhalten sind. Unfälle passieren, weil die tatsächliche Geschwindigkeit gegenüber der am Unfallort zulässigen überhöht war. Sie passieren nicht, weil die technisch mögliche höher als am Unfallort zulässig ist.


sehe ich genauso. in amerika heißt es immer: weapons don´t kill - people do!

jetzt kann aber man beim bundesdeutschen durchschnittsbürger leider nicht davon ausgehen, dass er seine waffe beherrscht. ;-)

wenn ich mir ansehe, mit welchem tempo auf der autobahn gefahren wird, kann ich auch die rufe nach gedrosselten fahrzeugen verstehen.
nachteil ist, dass man mit wenig ps aus gefahrensituationen dann nicht mehr schnell rauskommt.

Wohnort: Hamburg

Beruf: Freibeuter

Fahrzeug: DB Bus

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17

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:49

TT:
Wahrscheinlich merkst du gar nicht, wie aggressiv du da schreibst, nur weil du eine Andere
Meinung hast!
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Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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18

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:54

mit wenig PS / KW kommts du meist gar nicht in Gefahrensituationen !!

Statistiken hin oder her , mit angemessener Geschwindigkeit ,( 200 Km/h auf der leeren Autobahn können auch aus
der Betrachtersicht angemessn sein ) das alles hat überhauptnichts mit dem TÜV bzw der HU zu tun !!

in anderen Ländern z.Bsp. Spanien, ist es üblich ältere Fahrzeuge jährlich oder sogar halbjährlich zu überprüfen, da sind
dann Funktionstest - wie Licht Hupe ( warum eigentlich das Signalhorn ?? na ja ) Scheibenwischer etc.
bei einer kl.Sichtprüfung zu Checken , den Nachweis darüber hast du dann mitzuführen . Kostet auch was aber wenigr als ne HU.

nur warum oder mit welchen Intensionen die derzeitige Regierung sich nicht ausreichend oder besser noch gut bis sehr gut beraten und informieren läßt ist mir , wie vieles , ein Rätsel und bestätigt mich in meiner Annahme immer wieder,
das blinder Aktionismuss eine Triebfeder sein muss .


dazu gibt es eine Abhandlung von Bernd http://www.youtube.com/watch?v=IwSNghBpqP8

dem ist dann kaum noch etwas dazuzufügen

Schönen Jahreswechsel noch

Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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19

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:57

Moin Moin !

Zitat

und nu schreyhalz, sag dass du das eigentlich ganz gut fändest....


Aääääääääähhhh ,warum sollte ich das tun ???????



Zitat

Denn sicherlich ist z.B.Überhöhte Geschwindigkeit eine der gefährlichsten Hauptursache. Aber obwohl dieses nachgewiesen werden kann


Naja,dieser Nachweis (ich vermute,du meinst die Unfallstatistiken) ist für mich keiner,als Ursache findet darin Eingang,was die aufnehmende Polizei hinschreibt ,und das ist fast immer "überhöhte Geschwindigkeit". Das gilt natürlich immer ,wenn eine andere Ursache nicht absolut offensichtlich ist.Eine technische Untersuchung der Fzge findet praktisch nie statt,weswegen technische Mängel auch eben fast nie erkannt werden.


Zitat

was spricht denn dagegen, dass ihr euch regelmässig testen lasst, genau wie das auto?


Nichts ! Hab ich gerade wieder (gezwungenermassen) hinter mir


Zitat

Ich Zitiere hier aus der Zeitschrift Oldtimer Markt 11/2010 den Text von Dirk Ramackers auf Seite 24 und 25:


Dann solltest du auch die im Heft darauf (oder 2,weiss ich nicht mehr) abgedruckte Gegendarstellung zitieren !


Zitat

wenn jemand 500 netto im monat verdient, soll er 10 euro zahlen. das sind 2% 1000 euro netto = 20 euro gebühr 2000 euro netto = 40 euro undsoweiter


Da vergisst du leider,dass damit unter anderem die Arbeitszeit des untersuchenden Ings bezahlt wird ,und der (auch zeitliche)Aufwand ist nicht abhängig davon,ob der Besitzer arm oder reich ist oder ob das Fzg jährlich oder 2 -jähtig geprüft wird,sondern vom Fzg (Typ,Grösse,Zustand) abhängig.

Zitat

ansonsten wäre ich liebend gerne für einen freiwilligen tüv


Da würden nur die kommen ,die ihre Fzge sowieso in Ordnung halten !

Zitat

warum sollen manche fahrzeuge jedes jahr, andere autos sind baugleich und müssen alle 2 jahre weil sie wohnmobil sind. das ist doch sinnfrei. dann lieber alle einheitlich entweder alle 2 jahre oder jedes jahr.


So ist das ja auch falsch,wie du es schreibst. Die zeitlichen Abstände sind ja auch nach Fzg-Art gestaffelt.Und ein Wohnmobil über 3,5 t hat sogar gegenüber einem baugleichen LKW in den ersten Jahren den Vorteil ,dass es nur alle 2 Jahre zur HU muss.
Ansonsten geht man eben davon aus,dass grössere und schwerere Fzge sowie Fzge ,die der gewerblichen Personenbeförderung dienen ,unter anderem auch wg. der i.A. höheren Jahreskmleistung eine höhere Gefährdung darstellen und deswegen in kürzeren Zeitabständen zu prüfen sind. Ein Omnibus wird alle 3 Monate geprüft !

MfG Volker

Wohnort: Hagenow

Fahrzeug: MB 508 Ex-Polizeibus

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20

Freitag, 30. Dezember 2011, 17:59

Anzumerken bleibt noch, dass diese Prüforganisationen noch die Zusatzaufgabe haben, die Leute davon zu überzeugen, sich möglichst schnell wieder ein neues Auto zu kaufen.