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Electricus

unregistriert

1

Sonntag, 11. März 2012, 01:26

Elektrik im Wohnbus aufbauen, Autark eine Pizza/TK Lasagne machen (Mikrowelle, Minigrill)

Hi.

Ich plane ja die Anschaffung eines LT28.
Das Ding soll quasi mein rollender dritter Wohnsitz werden.

Der Bus, den ich holen will, ist von der Elektrik her nur sehr rudimentär aufgebaut.
Er besitzt nur eine Fahrbatterie, keine Aufbaubatterie.
Die Elektrik im Aufbau ist nur auf Beleuchtung ausgelegt.
Ein Laptop oder Campingfernseher ginge grade noch so.
Die Elektrik im Aufbau hat 12V mit max ca 10 A.

Würde das jetzt gerne mit einer zusätzlichen Batterie neu aufbauen.

Mein Traum wäre es ja, eine Mikrowelle auf dem Bus zu haben. Idealerweise sogar noch mit Grill.
Kaffee kochen ginge ja zur not noch mit Gaskocher.
Aber Pizza/Lasagne geht leider nicht mit Gaskocher. Und jeden Tag Erbsensuppe usw wird auch fad.

Nur: Eine Mikrowelle frisst superviel Strom.
Aus Batterien kann man diese Leistungsaufnahme kaum noch stämmen.
Mit nem 24V System würde es evtl grade noch gehen.
Dass man es so hin bekommt, dass man autark ne pizza machen kann.
Oder man müsste sich irgendwie ein Stromaggregat einbauen, was man anmacht, wenn man ne Pizza machen will.
Ist nur das Problem mit der Lärmbelästigung.
Oder man müsste sich wirklich nen kleinen Gasbackofen einbauen. Gibts sowas überhaupt?


Wenn man einen kleinen Gasbackofen fürs Pizza/Lasagne/Fertiggerichte machen hätte, könnte man die Elektrik deutlich schwachbrüstiger auslegen was sich sehr im Preis niederschlägt. Dicke Akkus, dicke wechselrichter kosten viel Geld.
Und ein 2 kW Silent Stromerzeuger kostet auch ordentlich geld.

Bissl Licht und Bissl TV/SAT/DVB-T + Laptop/UMTS 3G Router kostet ja nicht so viel Strom. Wenn man nur dafür bauen würde, käme man einigermaßen günstig weg.

Wie würdet ihr die Stromversorgung in einem LT28 aufbauen? Und wie würdet ihr das Problem mit dem Pizza/TK Fertiggericht machen lösen?


VMfg

2

Sonntag, 11. März 2012, 02:13

Hi,

ich hab gerade meinen Gasbackofen ausgebaut. Der wäre zu haben. Meine Frau wollte auch eine Mirco haben, da hab ich ihr eben eine eingebaut. Da meine Elektrik von mir selber gebaut wurde hab ich kein Problem diese auch autak zu betreiten.
Signatur von »Der 808er« Schöne Grüsse aus dem Ruhrgebiet
euer Lars
-------------------------------------
Wo Feuer ist - ist auch Qualm und wo Qualm ist, ist mein 808 nicht weit !!!
Der Vorteil ist bei einem 808 : GROSS - LANG - BREIT - HOCH - "PLATZ" -einfach nur GUT

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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3

Sonntag, 11. März 2012, 09:40

Microwave

Hallo,

bei 12V und 10A brauchst Du wohl etwas länger mit der Microwelle da ja nur max. 120 Watt möglich sind :)


Für die Verkabelung Akku zum Wechselrichter solltest Du mal locker den Querschnitt eines (guten) Starthilfekabels kalkulieren wenn bei z.B. 1,5 KW also 125A durch das Kabel wollen.

Entsprechende Akkukapazität setz ich mal voraus.

Gruß, Oliver

Electricus

unregistriert

4

Sonntag, 11. März 2012, 11:58

Also die jetzige Elektrik ist 12V 10A.

Aber die Elektrik wird sowieso neu gemacht, da alles über die Bordbatterie läuft und die jetzige Elektrik sehr gefrickelt ist.

Ist halt momentan die Frage, ob ich die Elektrik so auslege, dass es reicht, um ein Fertiggericht/Pizza per Mikrowelle warm zu machen.
Oder ob ich das nicht mache und ggfs nen kleinen Gasofen dazu nehme.
Dann braucht die Elektrik natürlich nicht so leistungsfähig zu sein.

Ich muss auch nicht für ne ganze Familie auf dem Bus kochen, sondern nur für mich alleine. d.H. ich bräuchte maximal 20 Minuten "Mikrowellenpower". Hätte auch kein Problem, für die 20 Minuten ein Notstromaggregat anzuwerfen.
Aber evtl die Nachbarn.

Und dann kann man noch sagen: Entweder nimmt man spezielle KFZ Mikrowellen (Gibts ja auch mit 12/24V).
Oder man nimmt einen dicken Wechselrichter und baut in der Küchenzeile ein 230V System auf.
Ich würde in dem Fall ehr zum Wechselrichter tendieren, weil man dann normale Standardgeräte nehmen kann.
Und wenn man Landstrom/Aggregatstrom hat, kann man ohne zusätzliche Wandler den Strom direkt verwenden.


Ob ich den Aufbau mit 12V oder 24V mache, weiß ich auch noch nicht.
Kommt wohl drauf an, wie die Küchenzeile nachher aussieht.
24V hätte gewisse Vorteile, aber auch Nachteile.

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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Electricus

unregistriert

6

Sonntag, 11. März 2012, 14:35

Hmm lecker, bei den Rezepten sind einige leckere Sachen dabei.


Wie sieht das eigentlich bei Mikrowellen aus? Kann man die an einem billigen Trapezwechselrichter betreiben?
Oder müsste es für ne Mikro schon ein Sinuswechselrichter sein?

Grüße

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: MB 510

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7

Sonntag, 11. März 2012, 14:41

Kaffee kochen ginge ja zur not noch mit Gaskocher.
Aber Pizza/Lasagne geht leider nicht mit Gaskocher. Und jeden Tag Erbsensuppe usw wird auch fad.

uiuiui zum glück kann ich was anderes auser erbsensupper auf meinem holzofen kochen,....
will ja nich weiter ins detail gehn aber wozu ne microwelle??? #ohschreck

8

Sonntag, 11. März 2012, 14:44

Technisch währe Gas wohl die sinnvollere Lösung. Für einen Mikrowellenofen bräuchtest du einen Wechselrichter welcher an die 1500 Watt leistet. Einer Mit Grill kann auch mal an die 2000 Watt brauchen. Eine Kilowattstunde bei 12 Volt entspricht ungefähr 84 Ah. Um die Batterie nicht allzu weit zu entladen sollte man ungefähr das doppelte einplanen. Sofern kommt da schone einiges zusammen. Wie Sollen die Batterien geladen werden (Lichtmaschine, Solar, Netz) und wie lange soll der Strom reichen?

Electricus

unregistriert

9

Sonntag, 11. März 2012, 14:49

Ne Micro, am besten eine mit Grillfunktion, wäre halt ideal, um TK Pizza und (TK) Fertiggerichte zuzubereiten.

So richtig kochen, mit Gemüseschnippeln, usw wie man das zuhause macht, wollte ich im Bus eigentlich nicht.
Kein Platz dafür, und das Zeug ist unter widrigen Umständen nicht gut haltbar. Außer man holt nur kleine Mengen zum sofortigen verzehr.

Andererseits, für den Preis der Microwelle + Wechselrichter kann ich auch lange ins Restaurant/Imbissbude gehen.

Keine Micro und nur einen kleinen Gaskocher, wäre die einfachste und kostengünstigste Lösung.
Für TV, SAT, Laptop, UMTS reicht mir eigentlich schon ne 60 Ah 12V Anlage.

Oder ich müsste ne billige haushalts Mikro halt so einbauen aber nicht
übers Bordnetz laufen lassen (Also nur auf dem Campingplatz oder mit
Moppel benutzbar)

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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10

Sonntag, 11. März 2012, 15:05

Haltbar ist sowas im Kühlschrank! Dann kann man auch im Womo Kochen.
Die TK-Lasagne oder - Pizza hingegen wird da auch nicht lange halten.
Also bei deiner Idee kommst du um Kaufen und gleich warm machen sowieso nicht herum, oder wo gedenkst du die Tiefkühlpizza zu lagern?

Electricus

unregistriert

11

Sonntag, 11. März 2012, 15:09

Technisch währe Gas wohl die sinnvollere Lösung. Für einen Mikrowellenofen bräuchtest du einen Wechselrichter welcher an die 1500 Watt leistet. Einer Mit Grill kann auch mal an die 2000 Watt brauchen. Eine Kilowattstunde bei 12 Volt entspricht ungefähr 84 Ah. Um die Batterie nicht allzu weit zu entladen sollte man ungefähr das doppelte einplanen. Sofern kommt da schone einiges zusammen. Wie Sollen die Batterien geladen werden (Lichtmaschine, Solar, Netz) und wie lange soll der Strom reichen?
Hi.
Also der Strom soll einen Tag incl zubereitung eines Fertiggerichtes / Pizza reichen.
Der Kocher wird auf jeden Fall mit Gas laufen.
Ideal wäre ein Kombikocher, 1 Elektroplatte, 1 Gaskochfeld. Gibt sowas?
Dann könnte ich am Campingplatz mit Strom kochen, unterwegs mit Gas.

Ne Gas Mikrowelle gibts ja leider nicht. Alternative wäre ein Gasgrill, für die Zubereitung von TK Fertiggerichten, Brötzchen aufbacken usw.
Kaffee kann ich unterwegs zur not auch noch ganz klassich mit Topf auf dem Gaskocher machen.
Ne Kaffeemaschine will ich zwar auf dem Bus haben, wenn die aber nicht autark geht, nicht so schlimm.

Der Kühlschrank wird auf jeden Fall elektrisch laufen, übers Bordnetz. Der Lader wird so dimensioniert, dass das auf dem Campingplatz dann im Dauerbetrieb klappt.

Ideal wäre es auch noch, eine Solaranlage zu haben, so dass man im Sommer den Kühlschrank ein paar Tage autark betreiben kann. Im Winter hat die Solaranlage zwar weniger Leistung, aber der Kühlschrank frist auch weniger.


Außer Kühlschrank und evtl weitere Küchenausstattung kommt noch folgendes ans Bordnetz:
Unterhaltungselektronik: Laptop, TFT Monitor, dvb-t/sat, Radio, UMTS WLAN Router
150 W Sinuswechselrichter für 230V Kleingeräte, wo ich z.B. keinen extra KFZ lader für habe, weil sie z.B. nur selten beutzt werden.
Wasserpumpen, Beleuchtung usw was für den Aufbau gebraucht wird.


Welche Akkukapazität ich brauche, kann ich noch nicht sagen, Wollte mal mit ca 100 Ah @ 12 V anfangen.
Falls ich ne Micro einbaue, müsste ich gleich mal das doppelte nehmen. Also entweder 24V dann, oder 2 Batterien parallel für 200 Ah @12V.


Geladen wird die ganze Sache wie folgt:
1. Aus dem Fahrzeugnetz, per Laderelais oder DCDC Wandler aus der Fahrbatterie, wenn der Motor läuft.
2. Über ein dickes Netzteil aus 230V Landstrom
3. Bei Moppelbetrieb wird das Ladenetzteil auch mit versorgt.
4. Solaranlage
5. Eventuell experiementell eine kleine Methanol Brennstoffzelle mit ca 20W Dauerleistung.


Bin momentan in der Planungsphase. Das alte rudimentäre 12V 10A Stromnetz via Fahrbatterie wird auf jeden Fall erweitert.

Grüße

Electricus

unregistriert

12

Sonntag, 11. März 2012, 15:15

Die TK-Lasagne oder - Pizza hingegen wird da auch nicht lange halten.
Also bei deiner Idee kommst du um Kaufen und gleich warm machen sowieso nicht herum, oder wo gedenkst du die Tiefkühlpizza zu lagern?

Ich habe ein kleines Gefrierfach an dem Kühlschrank der ins WoMo kommt.
Aber eigentlich wird die TK Ware auch gekauft und direkt verzehrt.
Bei Gemüse ist es halt immer so, dass es für eine Person immer schwer ist, so kleine Mengen zu kaufen, ohne dass viel übrig bleibt und verworfen wird.
Ich brauche die Kochgelegenheit im Womo ca 1-2 mal die Woche, rest von der ZEit steht mir die Kantine in der Firma zur Verfügung. (Oder es wird über die Firma irgendwo in der Gastronomie/Imbiss was gegessen)
Da wohne ich auch in der Firmenunterkunft, und das WoMo wird nur als rollendes Wohnzimmer (Verbringen der Freizeit) benutzt,

Am Wochenende lebe ich irgendwo auf nem Parkplatz oder auf dem Campingplatz, da müsste ich schonmal ne warme Mahlzeit zubereiten (Oder eben jeden Tag essen gehen) Ich will die weiten Heimfahrten übers Wochenende vermeiden.
Meine Firma stellt mir die Unterkunft leider nur unter der Woche, am Wochenende ist es vorgesehen heimzufahren, egal wie weit.
Selbst wenn man effektiv nur ca 16 Stunden zuhause hat, weil Fr und Sonntag komplett fürs fahren draufgehen.
Oder man müsste sich privat in nem Hotel einmieten.

Die berufliche Situation ist der Grund, warum ich mir das WoMo überhaupt anschaffe.

13

Sonntag, 11. März 2012, 15:54

Zum Elektrisch Kochen könntest du einfach eine kleine Induktionskochplatte verwenden, wie es die zum Anschluss an die Steckdose gibt.

strandläufer

unregistriert

14

Sonntag, 11. März 2012, 16:06

Zitat

Ich brauche die Kochgelegenheit im Womo ca 1-2 mal die Woche


was ein riesen aufwand willst du denn treiben um 2 mal pro woche deine tk pizza zu machen.
allein die kosten für den einbau der sachen die du brauchst um ne mikrowelle zu füttern.
wie lange kannst du da den pizzaservice anrufen?.
allein so eine brennstoffzelle kostet ein haufen kohle.
ich seh ja den ganzen sinn nicht wirklich.
aber das ist nur meine meinung

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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15

Sonntag, 11. März 2012, 16:34

also 2 tage autark leben mit ner 100ah und nur standart verbaucher tv laptop pumpe licht kompresorkühli usw biste bei 50AH am tag. heist damit du die batterie nicht lehr saugen tust breuchteste da schon ne 120Ah oder grössere.

wen du dan noch nen 2kw wandler und microwelle betreiben wilst is deine 200Ah in ner stunde alle. wen die pizzs 20min braucht im ofen.

also das mit der micro würde ich mir mal abschwinken übers bortnetz egal op 12 oder 24V netz.

desweiteren 24V netz in einem 12V bus ? da muste ja wider mit diewersen wandlern arbeitn was auch wider nicht gerade so sinfoll ist. abgesehen das 24V nen nitrigeren strom hat und du dünnere kabel verlegen kanst hat 24v eigentlich garkeinen vorteil.

kühlschrank auf 12V laufen lassen wen es ein kompresorkühli ist ist das ok aber einen absorber auf 12V laufen lassen ist nicht wirklich gut den das ist nur verschwendung von kapazität der batterie. die absorber vressen strom wie teufel deswegen laufen die meist nur werend der fahrt auf 12v über die lima und sonst auf gas oder 230V landstrom.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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16

Sonntag, 11. März 2012, 16:44

@ Strandläufer: nicht nur deine Meinung. #ohschreck

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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17

Sonntag, 11. März 2012, 17:01

Wenn du regelmäßig jedes Wochenende im Bus verbringst, würde ich mir auf einem netten Campingplatz in der Nähe einen Dauerplatz mieten.
Das kommt dich günstiger als wenn du mal hier mal da die normalen Übernachtungsgeühren zahlst.
Dann hast du 220V, Wasser, Sanitäre Einrichtungen...
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Tauchteddy

unregistriert

18

Sonntag, 11. März 2012, 17:02

Ich suche immer noch TK-Pizzen, die sich in der Mikrowelle machen lassen, bisher habe ich keine gefunden. Frische, wie es sie z.B. bei Penny gibt, dauern ewig und brauchen Strom ohne Ende, wenn man sie mit der Grillfunktion der Mikrowelle macht.
Normale TK-Gerichte für die Mikrowelle brauchen bei mir max. 12 Minuten für 2 zugleich, jeden Freitag, wenn meine Liebste bei mir ist :-)
Ich benutze dafür einen Trapezwechelrichter, selbst bei voller Leistung - 1000W - gehen nicht mehr als 75A durch die Leitung. Wahrscheinlich stimmt die Leistungsangabe der Mikro nicht ...

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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19

Sonntag, 11. März 2012, 17:07

Moin Lars,

ich hab gerade meinen Gasbackofen ausgebaut. Der wäre zu haben. Meine Frau wollte auch eine Mirco haben, da hab ich ihr eben eine eingebaut. Da meine Elektrik von mir selber gebaut wurde hab ich kein Problem diese auch autak zu betreiten.


naja - Du könntest ja auch eine mittlere Kleinstadt mit Deinem Solarstrom versorgen :-O

Gruß,

Josch
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

Electricus

unregistriert

20

Sonntag, 11. März 2012, 17:16

Ja, das stimmt, für den Preis der Anlage, die für die Mikro erforderlich ist, kann ich sehr lange essen gehen.
Habe ich oben auch schon geschrieben.

Habe auch schon geschrieben, dass ich die Mikro zwar einbauen kann, aber nicht am bordnetz anschließen.
Die geht dann halt nur auf dem Campingplatz bzw mit dem Moppel.

Vorläufig werde ich vermutlich auch genau das machen, weil eine große Batterie und Wechselrichter teuer ist, und eine spezielle Bus Mikrowelle auch.
Also standard Mikro rein aber ohne anschluss ans Bordnetz.
Werde mir für das Geld lieber nen guten schallgedämmten Moppel kaufen.
Muss dann halt bissl aufpassen wegen dem Lärm und Rücksicht nehmen. (Also im zweifelsfall keine pizza)

Ideal auch wäre ne Gas /Elektro kombiplatte, also eine Platte gas, eine elektro, zum Arbeitsplatteneinbau.
Auf dem Campingplatz könnte ich dann das relativ teure Flaschengas einsparen und elektrisch über den Landstromanschluss kochen.
Habe ich bisher nur als 4 Platten Variante gefunden, die ist mir zu groß.



Der Kühlschrank ist ein normaler haushaltskühlschrank mit Gefrierfach. Den schließe ich aber definitiv auf das Bordnetz an, damit der auf jeden Fall autark für 1-2 Tage geht.
Der Haushaltskühlschrank frisst weniger Strom als ein Camping Absorber und kühlt besser.
Ein Vorteil am Campingkühlschrank wäre nur der Gasbetrieb.


Solaranlage und Brennstoffzelle sind bislang in Planung. Da es nicht gerade billig ist, wirds anfangs nur eine relativ kleine Solaranlage (ca 50 Watt) geben, in der Hoffnung, im Sommer die Autarkiezeit mit Kühlschrank wenigstens ein bisschen zu verlängern.
Im Winter kann man ja Naturkälte nutzen :)