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  • »Daniel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Emmendingen

Fahrzeug: L 613 D hoch

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1

Montag, 14. Mai 2012, 11:31

Ausgangsspannung Wechselrichter

Im Rahmen der Reisevorbereitungen haben wir am Wochenende versehentlich unseren 1000W Staubsauger in die 230V Bordsteckdose gestöpselt obwohl kein "Landstrom" angeschlossen war. Infolge dessen ist die dem 1500W Wechselrichter vorgeschaltete 30A Sicherung durchgebrannt. Soweit ja alles eigentlich erst mal "planmässig".

Wen ich nun die Spannung des Wechselrichters überprüfe mess ich nur ca. 175V (mit zwei verschiedenen Multimetern). Leider habe ich vor der Aktion nícht gemessen so dass ich keinen Refernzwert habe.

Jetzt Frage ich mich, ist das normal, das man bei diesen Teilen ´ne andere Spannung misst, weil die keine echte Sinusspannung liefern? Oder ist der Wechslerichter defekt? Falls ja, werden mein Laptop/Rasierer/Akkuschrauber mit der Spannung trotzdem voll?

Gruß


Daniel

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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2

Montag, 14. Mai 2012, 12:15

Nee, die Ausgangsspannung des WR ist unabhängig von der Eingangsspannung.



Ich schätze,es handelt sich um einen Messfehler. Ein Digitalvoltmeter ist überlicherweise für Sinusspannungen gebaut. Es zeigt 71% (1/Wurzel2) des Spitzenwertes an.

Bei Rechteckspannungen zeigt es deshalb Unsinn an.



Miss noch mal mit einem Multimeter mit TRMS (Echt-Effektivwert) Messung. Das wird dir 230V anzeigen.



Andi


PS: Im übrigen würde ich auch empfehlen, möglichst viele Geräte über 12V-Adapter laufen zu lassen, ist wesentlich effektiver. Ich werde wahrscheinlich meinen 600W WR wieder ausbauen, hab ihn seit Jahren nicht mehr benutzt. Für fast alles gibts 12V-Adapter.

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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3

Montag, 14. Mai 2012, 14:01

Die meisten Laptop-Netzteile haben einen Weitbereichs-Eingang von 100 - 240V, wird also auch mit 175V funktionieren. Das steht aber auch immer drauf.