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regentrude

unregistriert

1

Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:28

dampfsperre bei selbstausbau: komplett überflüssig

moin.

ich habe 5 jahre 24/7 in einem selbstausbau bremer gewohnt.
isoliert war er mit trocellen, verkleidet mit sperrholz/ hartfaser.
der unterboden war mit bitumen als wanne ausgestrichen,
die seitenwände vor der isolierung mit bootslack versiegelt.


eingebaut waren spüle mit herd und kühlschrank.
separates bad mit dusche, waschbecken und keramik wc.
(besonders die dusche wurde immer ausgiebig genutzt: ein frauenauto halt, smile)

ein nasser hund war auch immer dabei.. dampfsperre null.

letztes jahr hab ich ihn verkauft und heute bei den maniacs wiedergetroffen.
der innenausbau ist vom vorbesitzer bis zum blech komplett entfernt worden.

kein rost an den innenwänden, keiner am sickenboden.

ich stell morgen mal bilder ein.

lg
magda

Wohnort: Europa

Beruf: Aussteiger

Fahrzeug: Hymer S 665Cl, Suzuki DR 650 Supermoto

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2

Mittwoch, 23. Mai 2012, 20:55

Ich hab in zig Foren 100.000 Meinungen darüber gelesen, ich find Deine Erfahrung einfach

leider G E I L !!!!!! 8o)
Signatur von »free & easy« Gruß Peter

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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3

Mittwoch, 23. Mai 2012, 21:20

#klasse1 #klasse1 #klasse1 #klasse1 #klasse1
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: schauenstein

Fahrzeug: mercedes 813

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4

Mittwoch, 23. Mai 2012, 21:45

Ich hab in zig Foren 100.000 Meinungen darüber gelesen, ich find Deine Erfahrung einfach

leider G E I L !!!!!! 8o)

mein reden !!!!!!
Signatur von »skyline« Im Leben sollst du Rosen pflanzen....auch wenn nur Dornen erntest sollst du trotzdem Rosen Pflanzen

Uebertragungswagen

unregistriert

5

Donnerstag, 24. Mai 2012, 09:31

Hallo.

Es gibt ja, offene Menschen wissen es zur Genüge nicht immer nur eine Wahrheit.

Ohne das Thema allzuweit diskutieren zu wollen, möchte ich dennoch meine Erfahrung hier auch kundtun:

Ich habe 5 jahre 24/7 in einem selbst renovierten LKW.Koffer gewohnt. Beim Bau habe ich absichtlich auf die Dampfsperre verzichtet. Das ist nach 5 Jahren das Ergebnis gewesen:







Inkl. Schimmel und allem was dazugehört.

Das sind meine Erfahrungen... ich denke es gibt aber auch da eine Erklärung für:

IMHO ist der Bau der Isolierung von regentrude ideal. Trocelen ist doch bekannt dafür gleich wie eine Dampfsperre zu wirken, absolut undurchlässig (OK, die ganz tollen verkleben auch noch die Schnittstöße). Dazu eine ordentlich lackierte Verkleidung; Bootslack ist geil (ich empfehle Le Tonkinois). Vielleicht ohne es zu wollen ist so eben doch eine Dampfsperre entstanden.

Wollte nur beitragen das meine Erfahrung bei gleicher Zeitachse anders sind und was ich denke warum das so ist. Für jeden der ein Fahrzeug NICHT zum dauerhaften Wohnen benutzt ist das sowieso relativ unintressant, da braucht man m.E. diesen Aufwand nicht betreiben, da die anfallenden Kondensatlast nicht hoch genug ist.

Wie gesagt, will keinen Streit vom Zaun brechen, nur sagen: Meine Erfahrungen (nur darum gehts ja hier, nicht um die Theorie) sind ganz anders.

Grüße,

der Ü.

the cat

unregistriert

6

Donnerstag, 24. Mai 2012, 09:43

Kleiner Tipp:
Statt den Dampf wegsperren zu wollen (was ja ned geht definitiv) , einfach öfter LÜFTEN???

Wolli32

unregistriert

7

Donnerstag, 24. Mai 2012, 10:58

An "Übertragungswagen": auf den Bildern sieht man deutlich, dass nicht vollflächig verklebt wurde, das ist der Hauptgrund für das Desaster. Möchte jetzt auch nicht mehr dazu sagen, weil es eh´die zigste Wiederholung wäre...

Uebertragungswagen

unregistriert

8

Donnerstag, 24. Mai 2012, 12:36

Hallo.

Ja, ist richtig. Im vorherigen Fahrzeug war es gar nicht verklebt und hat super funktioniert. Woran lag es: anderer Wandaufbau. Ist eben nur meine Erfahrung.

Hätte man Vollflächig verklebt, hätte man auch eine Art Dampfbremse gehabt; das Wasser wäre zwar etwas in das Styro gezogen, aber hätte nicht kondensieren können.

Es kann auch jeder machen wie er oder sie es möchte. Wollte nur sagen, das IMHO die Titelaussage nicht ganz richtig ist. Es kommt halt darauf an wie es gemacht ist und bei welcher Wand. Trocellen, ich schrieb es ja schon, ist da halt sehr dankbar und die Dampfsperre "schon mit drin".

Lüften ist einfacher gesagt als getan (ist mir aber schon klar das es funktioniert ;)). Solange der Ofen rennt überhaupt kein Thema, dann auch gerne zwei Fenster :). Wenn man aber gezwungen ist 8 Wochen bei -14 und Heizung per Fremdenergie zuzbringen sieht die Sache schon anders aus, zumindest wenn der Geldbeutel nicht riesig ist. Die Kondensatlast ist enorm.

Für die nächste Saison ist deshalb ein Kreuzwärmetauscher nach "Bayernluft"-Art angedacht.

Am besten bleibt man mit dem Fahrzeug immer in der Sonne und fährt im Winter weg. Ich glaube das ist der richtige Ansatz.

@all:

Wie gesagt, ist nur meine Erfahrung, nix weiter. Ich will niemand überzeugen, umstimmen oder zur Disskusion aufrufen; letzteres nur weil 1000fach bereits geführt :)

Grüße,

der Ü.

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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9

Freitag, 25. Mai 2012, 10:19

Tach,

ich hab auch (von außen nach innen) Alu, Styropor, Holz. NICHTS verklebt, das Styropor liegt lose. Und auch in meinem Wagen wurde zwei Jahre gewohnt. Bei mir ist nichts nass, weil mein ganzer Isolierkram undicht ist. Luftmäßig undicht, neudeutsch hinterlüftet. Da wird der Dampf einfach weggeblasen.

Wenn man also eine "dichte" Konstruktion hat, dann muss man den Dampf mit einer Sperre raushalten. Da das sehr schwierig ist, halte ich es mit Regentrude: Dampf kommt eh rein, also muss er wieder raus.

Ich hab beim Einbau von Dachluken, Fenstern und nem großen Durchgang viel an der Isolierung gearbeitet und nirgendwo auch nur ein leicht feuchtes Brett gefunden. Darum find ich diesen hinterlüfteten Aufbau so toll. Ich hatte auch mal einen Winter ein undichtes Fenster, das Wasser ist in die Isolierung gelaufen. Auch da war ich froh, dass es durch die Lüftung nach ein paar Tagen wieder total getrocknet war.

Das ist meine Erfahrung.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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10

Freitag, 25. Mai 2012, 11:00

.....exakt so wie "Regentrude" und "dagegen" es geschildert haben, sehe ich das auch.

Wo Feuchtigkeit (egal wie lange es dauert) eindringen kann, muß sie auch wieder heraus können.

Da ist jede Dampfsperre fehl am Platz. "LÜFTEN" ist da Zauberwort und wenn es draußen kalt ist, muß man eben mal

etwas frieren, hauptsache das Kondensat kann wieder heraus.
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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11

Freitag, 25. Mai 2012, 12:07

ich will ja in der Isolationsdiskussion auch nicht die dreitausendvierhundertachtzigste lostreten, aber wenn Isolation nach dem lose-hinterlüften-Effekt isolationsmässig was bringen wurde, hätte sich das wohl schon rumgesprochen.

So richtig isoliert wird nun mal nur, wenn es dicht ist. Und Trocellen ist da von Natur aus dicht. Wenn das stossend verklebt ist, ist eine Dampfsperre darüber wohl überflüsssig. Also überhaupt nicht zu vergleichen gegen lose rumfallendes Styropor-Gerödel. Da kannste Dir die Isolation auch sparen, denn jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.

Man sollte sich halt klar darüber sein, welchen Effekt man sucht. Isolation oder trockenes Auto. Wobei richtige Isolation MIT Dampfsperre das andere definitiv nicht ausschliesst. Ich schraube auch gerne mal für ein Foto eine Wandverkleidung in meinem T3 ab, den ich 1986 isoliert habe...
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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12

Freitag, 25. Mai 2012, 21:49

ich hab auch (von außen nach innen) Alu, Styropor, Holz. NICHTS verklebt, das Styropor liegt lose. Und auch in meinem Wagen wurde zwei Jahre gewohnt. Bei mir ist nichts nass, weil mein ganzer Isolierkram undicht ist. Luftmäßig undicht, neudeutsch hinterlüftet. Da wird der Dampf einfach weggeblasen.
Neugierig gefragt: Wohin geht der Dampf bzw. wo ist die Isolierung offen, dass die Hinterlüftung funktionieren kann? Bei meinem Hausdach ist mir die Konstruktion bekannt. Im Auto sehe ich wenig bis gar keine Möglichkeit eine Hinterlüftung zu installieren. Nach außen ist Blech nach innen Holz oder sonstige Innenverkleidung und nirgendwo offen.
Und auch noch das: Schaut Euch mal in meinem Isolierungsthreat die Fotos von der Wand an. Der 613 hat eine völlig zerklüfftete Blechwand mit gefühlten 100 Quer- und Senkrechten Blechholmen. Da ist nix mit auf Stoß kleben von Trocellen, da sind immer Blechbegrenzungen die als Kältebrücken
nass werden.

Grüßle vom
Herbert, der gerade Teile seinesDüdo mit Kaimann Kaiflex 32 mm einseitig selbstklebend (ähnlich Trocellen) isoliert.
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Herbert« (25. Mai 2012, 21:55)


Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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13

Samstag, 26. Mai 2012, 01:00

Nabend Herbert,

ich hab einen Alukoffer mit Holzboden. Das Alu ist nach unten gezogen, der Holzboden fängt nicht ganz bündig an. Ob das alles ist weiß ich nicht. Auf jeden fall kann man bei starkem Wind an einigen Stellen im Auto (Fensterrahmen z.B.) einen Luftzug spüren.

Wenn ich ein anderes Auto von Grund auf isolieren müsste, würde ich vielleicht an zwei oder drei strategisch guten Punkten Lüftungsgitter einbauen um eine Hinterlüftung zu gewährleisten. Natürlich soll die Luft da nicht durchrauschen und die Isolierwirkung kaputt machen. Mir würde es reichen, wenn ein regelmäßiger Luftaustausch gewährleistet ist. Den leichten Verlust bei der Isolierwirkung nehme ich in Kauf.

Übrigens kann man auch den Innenraum regelmäßig lüften, das trocknet auch.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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14

Samstag, 26. Mai 2012, 07:05

Ich kann die Finger nicht mehr still halten.
Eine Dampfsperre perfekt, d.h. absolut dicht auszuführen ist möglich. Ich kann das, und gebe auf jeden meiner Ausbauten 15 Jahre Garantie'.Wer sehen will wie das geht,ist herzlich auf eine Besichtigunstour in meinem Busje und einen Kaffe eingeladen.
Die Physik gilt für alle UND überall.Die Vorgänge sind im Haus und im Bus die gleichen.Auch im Haus gibt es Flächen die nach aussen dicht sind und trotzdem isoliert werden.
Es gibt nur zwei Arten,ein Womo zu isolieren.Entweder dampfdicht nach innen ,Oder mit hinterlüfteter Inneverkleidung.d.h. die innere Schicht auf vertikale Leisten,und oben und unten frei zugänglichen Belüftungs Schlitze in den Innenraum. Diese dann auch unter und über den Fenstern.Hier wäre dann eine sorptionsfähige Isolierung vorzuziehen,muss aber nicht.

In beiden Fällen muss die Isolationsschicht lückenlos sein.Eine gründliche Rostschutzbehandlung der Rohkarrosse innen ist als selbstverständlich zu betrachten.

Punkt.Ich geh jetzt weder tauchen.Da muss ich mich nicht so aufregen :-)

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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15

Samstag, 26. Mai 2012, 08:16

Moin,

hier muss sich keiner aufregen :-O

Das Thema ist ein immer wieder gern genommener Aufreger ;-)

Es kommen viele unterschiedliche Faktoren zusammen.

Taupunkt (!)
Welche Isolation (?)
Wie ist die Auführung gemacht (?)
Lüften und heizen (!)

Ein schöne Thema, nur sind die Wenigsten in der Lage so eine professionelle Isolierung hinzulegen.
Fehlt doch meist das Geld oder die Zeit oder die Geduld :-O

Wer ein gut isoliertes Haus nicht richtig lüftet, wird auch Probleme bekommen.

Gruß Gert
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



Meine mobile Vergangenheit An was man so alles schraubt.

HarunAlRaschid

unregistriert

16

Samstag, 26. Mai 2012, 09:36

hier steht nix mehr

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (19. Januar 2015, 14:07)


17

Samstag, 26. Mai 2012, 11:19

Was kaum beachtet wird:

GASVERBRENNUNG erzeugt Wasserkondensat!

So entsteht allein durch die Gasverbrennung im Womo Feuchtigkeit, die deutlich messbar ist. Entsprechende Aussagen lassen sich für jeden ergoogeln.

Deshalb ist man im Bereich des Baus kleinerer Yachten schon lange zu anderen Heizmethoden umgestiegen, denn dort wird nochmals der Zustand z.B. durch feuchte Kleidung verstärkt.

Die Antwort darauf lautet: Dieselheizung und Dieselkocher.

Gerade in der Dieselheizung wird die feuchte Raumluft eingesaugt und getrocknet dem Raum wieder zu geführt - es erfolgt eine ständige Umwälzung.

Da diese Systeme in meinem Düdo eingebaut sind, kann ich den Vorgang nur bestätigen. Selbst regenfeuchte Kleidung oder nasse Handtücher sind bei mir viel schneller trocken, als in meinen früher gehabten Womos mit Gasversorgung.

Natürlich ist die Investition anfangs kostenintensiver als eine Gasanlage, jedoch wesentlich einfacher im Einbau und preiswerter in allen Folgekosten einschl. der Energiekosten (zuletzt 120 Tagereise mit fast tägl. Kochen und ca. 40-45 Heizungsabenden = gesamt 9,5 ltr. Dieselverbrauch).
Es gibt einen erkennbaren Nachteil: ein Laufgeräusch (ich habe mich schnell daran gewöhnt, es stört mich nicht).


Ich weiss, dass der Standard "Truma & Konsorten" heisst. Und mir ist klar, dass dem Standard die Masse stets hinterher läuft, auch wenn vernünftige Argumente dagegen sprechen. Aber das macht nix ausser Schimmel und Rost (bitte nicht bei mir).
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Tauchteddy

unregistriert

18

Samstag, 26. Mai 2012, 12:27

Oder mit hinterlüfteter Inneverkleidung.d.h. die innere Schicht auf vertikale Leisten,und oben und unten frei zugänglichen Belüftungs Schlitze in den Innenraum. Diese dann auch unter und über den Fenstern.

So habe ich das.

Zitat


In beiden Fällen muss die Isolationsschicht lückenlos sein.Eine gründliche Rostschutzbehandlung der Rohkarrosse innen ist als selbstverständlich zu betrachten.

Vier Lagen à 10 mm Trocellen übereinander im Fachwerk, eine fünfte Lage über alles. Mehr konnte ich als Laie nicht machen. Verklebt habe ich nichts, nur gesteckt.

Zitat

Ich geh jetzt weder tauchen.

Würde ich auch gerne machen, komme aber an mein Tauchzeug nicht ran :-(

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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19

Samstag, 26. Mai 2012, 17:03

@TT. Ich mach einen für dich mit.Fotos kommen über nächste Woche:-)

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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20

Samstag, 26. Mai 2012, 17:18

"Wer ein gut isoliertes Haus nicht richtig lüftet wird auch Probleme bekommen.'
Das stimmt so nicht.Wer in seinem Haus Probleme mit Schimmel oder so hat,hat isoliert,aber nicht gut.Weil die Oberflächen Temperatur einer gut isolierten Fläche so hoch ist,das kein Kondensat ausfällt.Die ganze Materie ist sehr komplex,und nicht mit drei Worten zu beschreiben.
Aber ich freue mich auf eine angeregte und fruchtbare Diskussion zu dem Thema gelegentlich mal auf einem BFTreffen.