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1

Montag, 25. Juni 2012, 09:53

polsprung bei bleibatterie?

hat schonmal jemand von euch erlebt, dass sich bei einer starterbatterie die pole vertauscht haben?

gestern wollte mein wagen nicht anspringen, also hab ich mal die batterie spannung gemessen. bei der ersten batterie zeigt der voltmeter 12 komma irgendwas an, bei der zweiten minus (!) 4 volt :T prüfkontakte anders rum an die pole gehalten zeigt er immer noch um die 4V an aber mit der richtigen polarität.

also erstmal den wagen angeschleppt, sobald die lima gelaufen ist hat die polarität wieder gepasst. dann ca eine stunde lang geladen, nach dem abstellen sinkt die spannung der tiefentladenen batterie langsam wieder ab. heute nochmal gemessen: 11,99V während die andere auf 12,5 geblieben is.

normalerweise sind die batterien immer abgeklemmt wenn ich stehe. diesmal dürft ich aber drauf vergessen haben und sie waren zwei wochen lang meinen stillen verbrauchern ausgesetzt. aber wie kann es sein dass es dabei nur eine der batterien dermaßen tiefentladen hat, und dann noch das mit dem vertauschten plus/minus polen? die akkus sind gleich alt, grad mal 18 monate.

irgendwelche theorien? zellschluss durch ablagerungen am boden die sich durch die fahrt dann wieder aufgelöst haben, kann sowas sein?
ich würde den hinigen akku jetzt mal ausbauen und einen tag lang an die solaranlage hängen und schauen was passiert.
Signatur von »tekmek« Frönt dem Laster 8-)

Wohnort: Hamminkeln

Fahrzeug: MB 508 DG "Breitmaul"

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2

Montag, 25. Juni 2012, 14:18

Man soll es kaum glauben, aber ich habe einmal an einer leeren Batterie beim Laden plus und minus verwechselt und schon waren die Polaritäten vertauscht. Mit Brille wäre das nicht passiert.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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3

Montag, 25. Juni 2012, 15:19

verpohlung kan eigentlich nur bei falsch anschlus pasiren eben + und - verwechselt beim laden mit ladegerät oder beim einbau + und - verwechselt.

sonst ist mir verpohlung nicht bekant.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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Sparkassenmobilist

unregistriert

4

Montag, 25. Juni 2012, 15:24

Zwischenfrage... passt aber... :D

Ich hab mine Batterie beim Restaurieren wohl auch zu tief entladen (Radio vergessen :L

Nu, hat mir wer erzählen wollen das man solche Batterien wiederbeleben kann indem man sie mit 24 Volt belädt :O Ist da wasdran oder ist das Blödsinn??


Peter

5

Montag, 25. Juni 2012, 16:00

hallo peter.

wenn man eine batterie mit zuviel spannung und strom läd fängt sie an zu kochen.

gruss werner.

Wolli32

unregistriert

6

Montag, 25. Juni 2012, 16:14

Also das mit dem Wiederbeleben durch Überspannung, Pulslader usw. funktioniert - ABER der Effekt hät nur kurz an, nach zwei Wochen sind sie wieder tot. Meine Erfahrung...

Zitat von hier: http://www.elexs.de/akku2.htm

> Tipp: Wiederbelebung von Blei-Gel-Akkus
Wenn ein Blei-Gel-Akku jahrelang unbenutzt herumlag, dann wird er hochohmig. Beim Anschluss eines Ladegeräts fließt einfach kein Strom mehr. Auf den Bleiplatten hat sich eine nicht leitende Schicht gebildet. Um den Akku wieder zum Leben zu erwecken, muss man zuerst diese schädliche Isolationsschicht zerstören. Dabei hilft eine größere Spannung. Man legt z.B. 30 V an, wobei ein passender Widerstand oder eine Glühlampe den maximalen Strom auf max. 100 mA begrenzen sollte. Dann beobachtet man, ob der Ladestrom steigt. Wenn nicht, wird die Spannung umgepolt, der Akku also falsch herum geladen. Mit etwas Glück beginnt der Strom nun zu steigen. Eventuell muss man die Spannung mehrfach umpolen und jeweils für eine Minute stehen lassen, bis der Akku erwacht. Den Erfolg erkennt man jedenfalls daran, dass danach wieder normal Ladung aufgenommen wird. Danach sind aber noch mehrere Lade- und Entladezyklen nötig, bis der Akku wieder voll einsatzfähig ist. <

Wohnort: Ottrau

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7

Montag, 25. Juni 2012, 16:43

peter ich sage nur Ctek.....die schaffen sowas solange da noch nen paar V vorhanden sind.

habe mal zwei 12V / 200Ah batterien bekommen die sehr lange im keller herumgelegen haben. die hatten noch 2 bzw 4V
habe die dan an mein großes ctek geklemt eine nach dem anderen und damit wider flot bekommen. das dauert aber ein weilchen.
laufen heute noch die batterien.

ctek hat eine einstelung für tiefentladene batterien, heist glaube bust modus oder so, und damit bekommste die auch wider flot mit auser die sind folkommen tot auf 0V.
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Sparkassenmobilist

unregistriert

8

Montag, 25. Juni 2012, 17:00

aahhh.. cool..

na da werd ich mal schauen wo ich so ein Ladegerät bekomme... welches Modell hast Du??

Danke

Peter

Wohnort: Ottrau

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9

Montag, 25. Juni 2012, 17:29

die größe must du erst mal schauen oder wissen wie gross deine größte batterie ist.
wen du zwei 100Ah als starter hast brauchst du eins was eben mindestens 100Ah läd wen die lehr ist. erhaltungsladen kanste beide dran klemmen weil sind ja nicht total lehr.

ich habe das größte 12V ctek das ctek xs 25000 kost um die 230.-
läd von 50Ah bis 500Ah damit kanste eben alles laden.

auserdem hat das ein integrirtes netzgerät was bis 25A abgeben kan. also kan man damit auch sein womo versorgen wen man landstrom hat ohne batterie, wen man nicht riesengrosse abnehmer hat wie nen wandler aber alles andere kan man darüber laufen lassen.

must halt mal schauenop das xs 7000 langt das macht Batteriekapazität: 14 - 150 Ah (Laden) ; 14 - 225 Ah (Erhalten) und hat auch die netzgerät funktion mit max 7A
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Sparkassenmobilist

unregistriert

10

Montag, 25. Juni 2012, 18:05

hmmm

... also sowas

Nicht Preiswert.... aber wenn es klappt sicher eine gute Investition... Ich hab hier eins von Hella.. Passend zum Auto (genauso alt) :-O

Peter

Wohnort: Ottrau

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11

Montag, 25. Juni 2012, 18:42

bei dem fragt sich nur warum der das gute gerät verkauft und dan so günstig. ich würd es nicht nehmen da auch keine garantie bestet.
dan lieber ca 50.- mehr und neu.
Signatur von »Eicke«
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MartinBenz508

unregistriert

12

Montag, 25. Juni 2012, 19:00


irgendwelche theorien? zellschluss durch ablagerungen am boden die sich durch die fahrt dann wieder aufgelöst haben, kann sowas sein?



Servus,
von wilden Theorien halte ich nicht viel, aber wenn Du willst kannst Du vorbeikommen und messen, ob die Batts hin sind oder noch irgendwas können.

Gruß aus Flodo
Martin

shadow1958

unregistriert

13

Montag, 25. Juni 2012, 19:46

12V Akkus

Hallo sind ja alles gute Ratschläge, aber ich würde mich bei einer tief entladenen Batterie
nicht mehr darauf verlassen ,wenn ich richtig gelesen habe werden hier im Forum
100 AH Akkus für 67 € angeboten halte ich für die bessere Lösung,aber das ist nur meine
Ansicht

Gruß aus Krefeld
Werner

Sparkassenmobilist

unregistriert

14

Montag, 25. Juni 2012, 20:55

hmmm

ich brauch ne 110Ah mit beiden Polen an der schmalen Seite.... Bisher nirgends unter 160€ gefunden 8-(

Peter

15

Dienstag, 26. Juni 2012, 10:41




Servus,
von wilden Theorien halte ich nicht viel, aber wenn Du willst kannst Du vorbeikommen und messen, ob die Batts hin sind oder noch irgendwas können.

Gruß aus Flodo
Martin


thx, ich probiers erstmal mit reanimierung. evtl ist sie noch zu retten.
Signatur von »tekmek« Frönt dem Laster 8-)

Franz54

unregistriert

16

Dienstag, 26. Juni 2012, 22:32



Wenn es eine 24 Volt Anlage ist, ist das ganz normal. Ich nehme jetzt mal an die rechte Batterie hier im Bild ist Mause tot. Wenn du dann an dieser Batterie mit dem Messgerät dran gehst, Mist du am Minus dieser def. Batterie den Plus der linken Batt. und am Plus der defekten (Hochomig) Batterie den Minus der linken Batt. über die angeschaltenen Verbraucher (im Beispiel die Lampe). Dadurch kommt es dir vor als wäre die Batterie verpolt.
hat schonmal jemand von euch erlebt, dass sich bei einer starterbatterie die pole vertauscht haben?

gestern wollte mein wagen nicht anspringen, also hab ich mal die batterie spannung gemessen. bei der ersten batterie zeigt der voltmeter 12 komma irgendwas an, bei der zweiten minus (!) 4 volt :T prüfkontakte anders rum an die pole gehalten zeigt er immer noch um die 4V an aber mit der richtigen polarität.

Wohnort: Göppingen

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17

Mittwoch, 27. Juni 2012, 14:20

peter ich sage nur Ctek.....die schaffen sowas solange da noch nen paar V vorhanden sind.

habe mal zwei 12V / 200Ah batterien bekommen die sehr lange im keller herumgelegen haben. die hatten noch 2 bzw 4V
habe die dan an mein großes ctek geklemt eine nach dem anderen und damit wider flot bekommen. das dauert aber ein weilchen.
laufen heute noch die batterien.

ctek hat eine einstelung für tiefentladene batterien, heist glaube bust modus oder so, und damit bekommste die auch wider flot mit auser die sind folkommen tot auf 0V.
Funktioniert das bei allen Arten von Batterien oder nur bei Gel-Akkus?

Gruß geloni

18

Mittwoch, 27. Juni 2012, 21:09

Hallo,





Wenn die Batterie noch nicht allzu lange tiefentladen ist,
kann das Mit jeder Bleibatterie funktionieren.





Ich würde zunächst versuchen die entladene Batterie normal zu laden,
wenn das nicht funktioniert, einfach mal mit 24 Volt anschieben, wenn der
Ladestrom dann zu steigen beginnt, mit 12 Volt weiter laden. Nach 2 Wochen kann
die Batterie durchaus noch rettbar sein.

the cat

unregistriert

19

Donnerstag, 28. Juni 2012, 16:59

2 hunnis für 2 cneue batterien wären sicher gut eingesetzt-
dann müsste man nicht ständig schwitzen und bangen....