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1

Montag, 27. August 2012, 21:46

Uralte Birkholz Fenster sind undicht.

Hallo zusammen !!

Nachdem ich mich in den letzten 2 Jahren erfolgreich um die Undichtigkeit der eingebauten Ausstellfenster gedrückt habe, wollte ich letztes Wochenende endlich mal mit dem ersten Fenster anfangen.
Da ich den 407 er vor längerer Zeit ausgebaut gebraucht gekauft habe, habe ich mich bisher um bestimmte Details wie Fenster, Dämmung oder defekte Webasto noch nicht gekümmert.
Die Undichtigkeit der Fenster zwischen Fensterrahmen außen und Bordwand besteht jetzt schon länger und ich habe hier immer mit unterschiedlichen Mitteln nachgeflickt.
Beim ersten Mal hat das ganze ein Jahr gehalten, dann waren wieder Risse zwischen dem Fensterprofil und dem Blech zu erkennen.
Dummerweise weiß ich auch nicht mehr was ich damals verwendet habe ( eine schwarze Dichtmasse, die aber mit der Zeit ausgehärtet ist, wahrscheinlich aber nicht Dekalin ).
Jetzt habe ich also innen die Wandverkleidung entfernt und folgendes vorgefunden.
Bei den Fenstern handelt es sich um alte Fenster der Firma Birkholz. Aus dem Internet erfährt man, dass diese Firma die Einbaufenstersparte aufgegeben hat ( Jetzt die Firma Seitz ).
Mein Vorgänger hat innen um die Fenster alles mit Bauschaum ausgefüllt !! Ist das schlau?
Nachdem der endlich weggekratzt war und ich vergeblich nach Befestigungsschrauben oder einer Rahmenkonstruktion zur Befestigung gesucht habe, sieht es so aus, als ob die Fenster nur mit einer früher mal weißen Klebemasse eingesetzt sind.
Das hat mich ziemlich verblüfft.
Das ganze sieht in etwa so aus, als wenn man einen Schublade ( Fenster mit Rollokasten etc. ) in ein Schrank schiebt. Außen hat man dann ein breiteres mit Kunstoff beschichtetes Metallprofil, welches auf der Bordwand aufliegt ( Sorry, ich habe letztes Wochenende vergessen Fotos zu machen ).
Wie würdet ihr hier vorgehen ?
Fenster ganz raus und dann womit wieder einkleben?
Unter das äußere Profil zusätzlich Dekalin?
Wieder Bauschaum drumherum?

Bin für Tipps von euch sehr dankbar.

Dirk

Wolli32

unregistriert

2

Montag, 27. August 2012, 22:39

Hallo, ausgebautes Fenster wieder rein mit MS-Polymer.

KEINEN Bauschaum mehr bitte, hat im Auto nichts zu suchen. (Auch wenn das hier einige anders sehen...)

Du kannst als Verstärkung von Innen ja breite Winkelprofile mit MS-Polymer aufkleben, also eine Schenkelseite ans Blech und eine ans Fenster, hält besser als geschraubt.

Übrigens: mit Spiritus auf de Fingerkuppe lässt sich MS-Polymer gut finishen.

HarunAlRaschid

unregistriert

3

Dienstag, 28. August 2012, 11:24

hier steht nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (20. Januar 2015, 00:13)


4

Dienstag, 28. August 2012, 21:19

Hallo Wolli32 und HarunAlRaschid,

schon mal danke für eure Antworten.
Ich werde am nächsten Wochenende das erste Fenster ausbauen. Bis jetzt ist es ja wegen meiner Ratlosigkeit noch drin.
Dann werde ich hoffentlich genau wissen, wie die Fensterkonstruktion gedacht ist.
Was mich immer wieder verunsichert, ist die Diskussion um die richtige Verwendung von Dekalin, Sikaflex und was ich bisher noch nicht wahrgenommen hatte, MS-Polymer.
Wenn ich es richtig verstanden habe ist Dekalin nur zum Dichten, Sikaflex zum Dichten oder zum Dichten und Kleben.
MS-Polymer ist auch zum Kleben kann aber im Reparaturfalle leichter als Sika entfernt werden.
Ist das grob so richtig?
Ich würde euch dann gerne nochmal fragen, wenn ich zu 100% weiß, ob das Fenster Befestigungsklammern hat oder nicht.
Ich habe bisher allerdings keine gesehen. Und einen Hilfsrahmen innen gibt es definitiv nicht.

Grüße Dirk

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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5

Dienstag, 28. August 2012, 21:33

...Sika ist einkomponentiger Polyurethandichtstoff, der letzten Generation und OUT.

Sika bietet ein allerdings Pendant zum Dekalin auf gleicher Rezeptur an = Sika 710.

Ansonsten ist Sika Schnee von gestern.

MS Polymer ist ein Klebedichtstoff, der schwer wieder entfernbar ist. Gut um ganze Karosserieteile dauerhaft zu verkleben.

Dekalin ist ein reiner Butyl Dichtstoff=Dekaseal, der ewig weich bleibt und deshalb extremst gut dichtet, aber wenig mechanische Haltekräfte entwickelt.

Also sollte Dekalin/Sika710 immer im Zusammenhang mit anderen Befestigungen verwendet werden. Z.B. Schrauben, Nieten, Schweißen.
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Wolli32

unregistriert

6

Dienstag, 28. August 2012, 21:34

Sika ist von gestern, wurde von MS-Polymer abgelöst. Es klebt nämlich 4-mal stärker und ist zudem UV-beständig. Ausserdem dauerhaft elastisch. Härtet aus durch Feuchtigkeit, du kannst also sogar unter Wasser kleben (wenn Dir der Wagen mal absaufen sollte... %-/ ). Man sollte bei nur vollflächigen Verklebungen darauf achten, dass eine Kante offen bleibt, damit Feuchtigkeit in die Klebefläche ziehen kann.

Ich wüsste also nicht, wozu ich Sikaflex noch bräuchte.

Dekalin ist wie Du sagst: dichtet gut, klebt aber nicht. Weil das Zeugs gummiartig zäh bleibt, reisst eine Überlackierung auf der Klebenaht später gerne auf.

7

Dienstag, 28. August 2012, 22:23

Bobby und Wolli32,

danke für diese klaren und schnellen Antworten.
Damit ist für meine weiteren Arbeiten alles klar.

Herzlichen Gruß Dirk

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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8

Montag, 3. September 2012, 08:27

Erst mal schauen,wie könnte ich die Fenster am besten von Innen befestigen.Sind sie mit Kunststoffrahmen,oder Alurahmen ? Falls nötig Befestigungswinkel /Bänder zur Befestigung anfertigen.Fenster und Ausschnitt reinigen,einen Innenrahmen aus Holz anfertigen,dann mit Dekaldin einsetzen und von Innen gegen den Holzrahmen ziehen.Überschüssiges Dichtmaterial nach ein paar Stunden abtupfen.

gruß,der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

9

Montag, 3. September 2012, 09:07

Hallo sitt, hallo Busfreaks,

ich habe das erste Fenster am Wochenende ausgebaut.
Hier mal drei Fotos: Fenster außen vor dem Ausbau, Fenster ausgebaut und Fensteröffnung mit den Dichtungsresten,

https://fotoalbum.gmx.net/ui/external/nI…pafn-j_Geg63101

Vielleicht könnt ihr ja mal ein Blick drauf werfen.
Die Fenster sind komplett aus Kunststoff und einteilig. Sie waren tatsächlich nur eingeklebt. Die breite Außenblende war mit einer weißen Masse, wahrscheinlich Silikon auf das Blech geklebt.
Zusätzlich gab es daneben noch eine braune Dichtmasse ( wahrscheinlich auch Silikon ),
Beides ging extrem schwer vom Lack runter. Zusätzlich habe ich noch den von innen aufgebrachten Bauschaum raus gekratzt.
Dann habe ich das Blech nochmal angeschliffen und die paar entstandenen Roststellen bis auf das blanke Blech abgeschliffen.
Jetzt ist erst mal eine Schicht Rostschutz drauf.
Mein Problem ist jetzt eine Befestigung für den Fensterrahmen zu erstellen. Die Rahmen sehen überhaupt nicht so aus, als ob da eine Befestigung vorgesehen wäre.
Aber vielleicht kennt jemand von euch diese Art von Fenster und weiß da besser Bescheid.
Ich könnte innen natürlich Winkel oder einen Holzrahmen anbringen. Dann müsste ich seitlich in den Kunststoffrahmen bohren und Schrauben anbringen.
Ich hätte aber keine Zugwirkung senkrecht zum Karosserieblech. Könnte also die Fenster nicht ran ziehen, sondern nur auf Position halten.
Oder ich bohre Löcher durch die Außenblende und die Karosserie und sichere von ihnen mit Unterlegscheibe und Mutter.
Damit kann ich mich aber auch nicht so richtig anfreunden. Das sind alles wieder potentielle Roststellen.
Oder klebe ich sie mit MS Polymer wieder so ein, wie es mein Vorgänger gemacht hat. Aber wie lange hält das?

Vielleicht habt ihr noch eine gute Idee aus eigener Erfahrung. Ich hoffe sehr, dass die Fotos hier noch mal weiter helfen.

Danke schon mal an euch für die bisherige Hilfe !!!!

Gruß Dirk

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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10

Montag, 3. September 2012, 11:11

Nimmst du die Innenverkleidung die über der Dämmung sitzt auch ab ? Ist in diesem Fensterrahmen bei diesen kleinen Lüftungsschlitzen ein Rollo verbaut ?

Einen Holzrahmen anfertigen,der zwischen Innenverkleidung und Außenblech eingepasst wird.Dann von innen gegen das gereinigte Blech mit z.B MS Polymer kleben.Mit z.B.Schraubzwingen fixieren bis der kleber angezogen ist.Das Fenster mit Dekaldin einsetzen,andrücken, und mit dem Rahmen verschrauben.

gruß,der sitt
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Volker Pispers

11

Montag, 3. September 2012, 12:16

Hallo sitt,

ja ich habe die Innenverkleidung ( dünne Holzplatten Marke Schrankrückwand ) mit der Dämmung teilweise abgenommen.
Der Mist ist, das die Dämmung ( Schaumstoffmatten Marke Isomatte ) und Teile der Holzverstrebung zum Befestigen der Innenverkleidung teilweise nur mit Bauschaum am Blech verklebt, fixiert, festgeschäumt waren, sind.
Ich will diesen mistigen Bauschaum raushaben und dann ein Lattengerüst zur Befestigung einbauen ( wieder mit Dämmung, die Matten waren ja keine schlechte Idee ).
Die Lüftungsschlitze an den Fenstern sind tatsächlich die Abdeckungen der Rollokästen.
Die habe ich bis jetzt auch nicht abgenommen. Lassen sich etwas hin und her schieben aber nicht so leicht abnehmen. Hatte Angst, dass mir dann der ganze Mechanismus entgegen springt.
Ich überlege jetzt tatsächlich, dass ich von innen einen Holzrahmen mit MS Polymer einklebe und dann Schrauben von außen durch die Rahmenblende und das Blech in den Holzrahmen schraube.
Das ist dein Vorschlag, wenn ich das richtig verstanden habe.

Dirk

12

Montag, 3. September 2012, 13:21

Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

Wolli32

unregistriert

13

Montag, 3. September 2012, 14:45

Zitat

Ich überlege jetzt tatsächlich, dass ich von innen einen Holzrahmen mit MS Polymer einklebe und dann Schrauben von außen durch die Rahmenblende und das Blech in den Holzrahmen schraube.


Wenn du das alles ordentlich klebst, brauchst Du keine Schrauben. Der Kleber hält wie Sau.

Wenn Du aber unbedingt schrauben willst, dann nicht von aussen, sondern seitlich durch die innere Rahmenblende. Schrauben versenken und das alte Abdeckband wieder drüber, sieht wesentlich besser aus.

14

Montag, 3. September 2012, 16:36

Schneckchen, Wolli32,

danke für den Link.
Wie soll ich es sagen, meine Fenster scheinen ältere Modelle zu sein.
So wie ich das Fenster auf dem ersten Bild fotografiert habe ( von innen gesehen ), genauso habe ich es nach dem Entfernen des ehemals weißen Kleber, Dichtstoff herausgezogen. Ich sehe keine Bänder, habe keine Bohrungen es gab auch kein zusätzliches Befestigungsmaterial. So wie es da liegt, ist es alles.
Außer dem Ausstellfenster ist der komplette Rahmen aus einem Teil inklusive Rollokasten. Sicherlich kann man den Rollokasten von hinten öffnen, aber an den Seiten und an der integrierten Außenblende gibt es keine Befestigungen und keine Löcher.
Ich habe meine Fenster nur einmal im Internet mit einem Foto gesehen. Die S7 sind definitiv neuer.

Wolli32, mit der Optik hast du völlig recht.
Ich muss natürlich keinen Rahmen bauen und kann sie auch wieder "nur" einkleben.
Ich bin mir mit der weiteren Vorgehensweise eben unsicher. da ich das zum ersten Mal mache und damit keine Erfahrung habe.
Deswegen freut es mich, dass ich hier von euch Hilfe bekommen kann.
Da ich insgesamt vier Fenster ausbauen und neu einsetzen will ( alle Birkholz ), möchte ich natürlich eine möglichst langlebige Lösung haben.
Da ich auch kein Geld für vier neuere Fenster habe, müssen die alten wieder rein.
Vielleicht hatte es ja seinen Grund, warum mein Vorbesitzer die Fenster auch nur eingeklebt hatte.
Und eventuell hält das Ganze eben 10-15 Jahre und dann muss man es neu machen.

Gruß Dirk

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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15

Montag, 3. September 2012, 18:09

Nicht von außen durch schrauben !

Vielleicht solltest du alle Innenverkleidungen aus bauen,Rahmen für die Fenster bauen,Befestigkeitsmöglichkeiten für die Innenverkleidung einkleben, neue Dämmung einkleben,Fenster einsetzen und von innen verschrauben,müssen noch Stromleitungen verlegt werden,oder Kabel für Boxen,Löcher für ein Heizungsabgasrohr,oder Kühlschrank gebohrt werden ? dann erst die neue Innenverkleidung zu schneiden und an bringen.

Entweder von dem eingeklebten Holzrahmen in den Fensterrahmen schrauben,oder vom Fensterrahmen in den Holzrahmen,dabei die Schraublöcher mit einem Senker anfasen,damit nach dem festziehen die Schraubenköpfe nicht überstehen.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
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:-8

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Volker Pispers

Wolli32

unregistriert

16

Montag, 3. September 2012, 19:27

Du hast mich ein klein wenig missverstanden. Mit "Nur-Kleben" meinte ich NICHT, dass Du auf einen Hilfsrahmen verzichten sollst.

Sieh´mal: Die Frontscheiben aller modernen PKW sind auch nur geklebt und lassen sich nur durch herausschneiden wieder entfernen.

Und wenn Du Angst vor eventuellen späteren Undichtigkeiten hast, die entstehen meist zuerst an den Schraubenlöchern.

Wenn es irgendwie geht die Aussenhaut nicht durchbohren.

17

Montag, 3. September 2012, 19:59

Sitt und Wolli32,

okay, jetzt ist der Groschen langsam gefallen.
Sitt, ich glaube deine Abfolge macht Sinn.
Um Kabel und Leitungen muss ich mich nicht kümmern ( natürlich überprüfen ), die liegen alle.
Ich werde dann also für jedes Fenster einen Holzhilfsrahmen bauen und die Fenster dann seitlich befestigen.
Außen kann ich dann zum Dichten Dekalin verwenden.

Herzlichen Dank für eure Hilfe

Dirk