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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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41

Samstag, 15. September 2012, 16:43

(...) in deinem Falle reicht ja auch eine Lage Flechtgewebematte + Polyester, kostet ja nur EinDrittel von Epoxy. (...) ein schräg gekantetes Alublech aufkleben.
Danke für die guten Ideen und Anregungen! #klasse1
Bei der Idee mit dem Alublech hatte ich erst Bedenken wegen Luftverwirbelungen, aber der Dachspoiler von LKWs ist ja auch hinten offen, soweit ich weiß. Aber so (oder XPS laminiert) ist das wohl doch besser, weil stabiler, besonders die Äste die den Aufbau streifen habe ich selbst in den paar Monaten als neuer WoMo-Besitzer ein paar Mal erlebt.


(...) 200 Wp mit ca. 4 Grad Neigung. (...) ca. 150 WP (...) kurzzeitig und nur bei idealer Ausrichtung. (...) Ich habe (...) 4,8 KWP auf dem Hausdach (selbst berechnet und montiert) und 150WP auf dem Womo. Gruß Peter
Danke für die Info, sowas hatte ich schon vermutet, deshalb auch die Dimensionierung auf 200 Wp.
Und Solarpanels auf dem Hausdach hatte ich wegen fehlender Dachfläche in Südausrichtung erstmal verworfen. Vielleicht kommen mal ein paar schräg gestellte Panels auf das Flachdach der Werkstatt/Garage/Anbau, insgesamt haben wir 21 m² Flachdach ohne Schatten...!?


(...) ein Fahrzeug, dessen Verfall (siehe Dach) absehbar ist und gegen den Du nichts tun willst? (...)
Von der Substanz des Fahrzeugs (solider Motor, der rund läuft, rostfreier Rahmen, z.Zt. trockener Aufbau) könnte ich mir vorstellen, dass der bei entsprechender Pflege noch weitere 30 Jahre hält. Und außerdem ist das Dach nicht marode geworden, sondern von Anfang an nicht dafür konstruiert gewesen, um Lasten zu tragen, weiterhin überlege ich ja, wie ich das Dach stabilisieren könnte, siehe hier. Wenn ich das Alkovendach mit Glasfasermatten (450 g/m²) und Epoxydharz laminiere mit einen Gewicht von 1,6 kg/m² hätte ich ca. 7 kg zusätzliches Gewicht auf dem Alkoven. Mal sehen...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wolli32

unregistriert

42

Samstag, 15. September 2012, 18:09

Ich meinte ja auch doppelt gekantet, also die Flächen so: gerade -> schräg -> gerade

MartinBenz508

unregistriert

43

Sonntag, 16. September 2012, 00:33

off topic

Bei voller Auslastung hättest Du dann auf Deiner (Lade/)Verbindungsleitung einen Spannungsfall von ca 1V.



Warum habe 1V Spannungsabfall, ist die Leitung zu dünn für die Länge?

Im Sommer im Urlaub kam ich nie über 13,6V, also sind die insgesamt vorhandenen 410 Wp zu wenig.

Wenn ich jetzt 240 Wp nachrüste würde der Regler also schaffen, aber was ist mit der 10mm²-Leitung?

Ich glaube dass hier ein Trugschluss vorliegt. Evtl solltest du für dieses Thema - der Übersichtlichkeit wegen- einen eigenen Thread eröffnen?.

Mehr wp bedeutet nicht mehr Spannung, sondern kürzere Ladezeiten/ höhere Erträge. 410wp ist eine ganz ansehnliche Anlage. Und dann könntest du ja "nur mehr" 90wp aufrüsten (Gesamt 500wp). Die 13,6V könnten aber - je nach Ladekennlinie und Temperatur - evtl ganz in Ordnung sein. Das liest du am besten in Deiner Bedienungsanleitung nach. Da sollte ein FunktionsDiagramm drinnen sein.
Vielleicht ist aber der falsche Batterietyp eingestellt, oder die Leitung zwischen Batterie und Regler ist schlecht angeschlossen oder zu schwach? Ferndiagnosen sind natürlich immer schwer. 1V Spannungsfaöl auf der Versorgungsleitung würde mich nicht stören. Wenn der Regler zB 13,8V für das Laden verwendet würde er bei Hausnummer 18V von den Paneelen sowieso eine weitaus größeren Teil der Spannung zB in Wärme umsetzen. Ich meine, da es kein MPP-Regler ist wird es ziemlich wurscht sein ob da 18 oder 17V ankommen, für Deine Batterie wird alles nach dem Regler viel viel wichtiger sein als das. was sich davor abspielt.

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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44

Sonntag, 16. September 2012, 02:57

(...) Das bringt mich auf eine weitere Idee: Bei den Fliesenlegern und beim Bau von Gründächern habe ich mal solche Matten aus Kunststoff mit Noppen gesehen ("Drainagematten", z.B. diese, oder die hier), damit wären die Panels einerseits vollflächig verklebt und außerdem hinterlüftet. Werde die Ausführbarkeit (u.a. Temperaturbeständigkeit) dieser Idee prüfen.
Ich habe etwas recherchiert:

Diese Matten bestehen meistens aus PEHD (PE mit hoher Dichte). Polyethylen wird bei 80°C weich (Solarzellen können bis zu 70°C heiss werden) und lässt sich mit MS-Polymer nicht gut kleben. Die Drainagematte Durabase DD von Hornbach ist aus Polypropylen (PP), und auch dieses Material lässt sich mit MS-Polymer und anderen Klebern nicht oder schlecht verkleben. #flop

Vielleicht käme als alternative hinterlüftete aber flächig verklebte Unterkonstruktion eine aus 2 Schichten senkrecht zueinander verklebten 4 mm starken PVC-Streifen (am besten geschäumt = leicht) in Frage. PVC ist UV-beständig und wird erst ab 120°C weich, und lässt sich mit MS-Polymer verkleben. Z.B. alle 10 cm 1 Streifen (0,5 - 1 cm breit) in jede Richtung ergibt 6 x 8 = 48 Klebepunkte. Bei einer Zugfestigkeit von 2-5 N/mm² (MS-Polymer) und einer Klebefläche von mindestens 5 x 5 mm = 25 mm² pro Klebepunkt wären die Panels dann mit einer minimalen Zugfestigkeit von 48 Punkte x 25 mm² x 2 N/mm² = 2400 N = mindestens 240 kg befestigt. Bei einer Höhe von 1 + 4 + 1 + 4 + 1 + 3 = 14 mm mit einem kleinen Spoiler davor sollte das auch bei 100 km/h halten. Das Alublech vom Dach, welches ja nur von den Kantenprofilen und vom Dachfenster gehalten wird, bleibt ja auch beim Fahren drauf. Umgerechnet auf die Fläche der Dachhauben wäre das eine Zugkraft von über 100 kg, und da wären die Halterungen schon längst abgerissen. ;-) :-O
Der Nachteil dieser Konstruktion wäre die ggf. irgendwann aus irgendwelchen Gründen (...) notwendige schwierige Demontage der Platten.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wolli32

unregistriert

45

Sonntag, 16. September 2012, 08:04

Wie ist denn nun der Stand der Dinge in Punkto Dachsanierung ?

Eicke hatte doch vernünftigerweise vorgeschlagen, erstmal das Dach vollflächig mit GFK zu laminieren.

Wenn Du das so machst, kannst Du ja, um eine Noppenstruktur zu erhalten, irgendwelche Stöpsel aus geeignetem Material mit einlaminieren. Für eine evtl. Rippenstruktur dann eben Leisten/Hochkantbleche.

Die Abstände natürlich so legen, dass Du in diese verschrauben kannst.

Da Du es ja superleicht haben willst: wie wäre es z.B. mit Abschnitten hiervon http://www.metropolis-drachen.de/cgi-bin…363878640,11920, oder http://www.metropolis-drachen.de/cgi-bin…363878640,11630

Die mittigen Rohrstücke könntest Du mit den Panels verkleben.

Die vier Stücke unter den Schraubenlöchern Deiner Panels dann so: einen Proppen aus festem Material einsetzen und Schraube rein, entspricht dann einer Dübelverbindung und hält bombenfest.

An die Demontage habe ich auch gedacht: verklebt werden nur die Auflagepunkte am Rand, sollte reichen. Für die Demontage sägst Du dann die Proppen mit einem Eisensägeblatt ab.

Mal abgesehen davon -- glaubst Du wirklich, dass 10 Kilo mehr oder weniger auf dem Dach so einen Unterschied machen in Bezug auf das Fahrverhalten ?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wolli32« (16. September 2012, 08:40)


Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

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46

Sonntag, 16. September 2012, 08:55

Für mich das beste an der ganzen Sache ist ja dein Spruch in der Fußzeile. Du hast hier so so viele gute und zielführende Ratschläge bekommen ,also hör auf,die letzten Gramm rauszurechnen,und folge dem Spruch den du selber auf die Fahne geschrieben hast.

JUST DO IT


Friedvolle Sonntagsgrüße

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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47

Sonntag, 16. September 2012, 12:29

Wie ist denn nun der Stand der Dinge in Punkto Dachsanierung ? (...)
Ich in noch in der Planungsphase, hab' für Notfälle schon mal 3 Kartuschen MS-Polymer rumliegen, und 2 Kartuschen Dekalin (z.B. für den Austausch der Positionslichter) bestellt. Noch ist das Dach ja dicht, und die Panels sollen ja erst bis zum nächsten längeren Sommerurlaub drauf sein. Und davor kommt noch im Juni 2013 die HU, dafür muss ich auch noch 'ne Menge Kleinkram erledigen. Die Sanierung soll ja auch H-Kennzeichen-fähig sein, worum ich mich nach dem Sommer 2013 kümmern werde.


(...) glaubst Du wirklich, dass 10 Kilo mehr oder weniger auf dem Dach so einen Unterschied machen in Bezug auf das Fahrverhalten ?
Mal eben überschlagsweise nachrechnen:

Die Zentrifugalkraft ist Fz = m*v²/r. Nimmt man ein zusätzliches Gewicht von m = 40 kg (Laminieren des Daches 20 kg + eine "normale" Solaranlage mit 4 Panels á 5 kg + Halterungen + Kabel + Regler = 50 kg statt 10 kg mit aufgeklebten flexiblen Modulen) an, eine 90°-Kurve mit 3 m Fahrbahnbreite und gerundeter "Ecke" als Rechtsabbieger mit einem Radius von r = 5 m und eine "Radfahr"-Geschwindigkeit von V = 20 km/h = 5,6 m/s dann ergibt sich pro kg eine Kraft von Fz = 40 kg * (5,6 m/s)² / 5 m = 250 N. Das entspricht, zur besseren Vorstellung, einer zusätzlichen, evtl. vermeidbaren Gewichtskraft von ca. 25 kg in 3 m Höhe waagerecht aus der Kurve raus, oder, mit dem Hebelgesetz auf 1,5 m Höhe runtergerechnet, 50 kg zusätzliche (und evtl. vermeidbare!) "Kraft" die mich in Fahrerhöhe aus einer solchen Kurve waagerecht nach außen rausreißen würden...
Eine Kurve einer Landstraße ohne Steigung/Gefälle mit erlaubten 80 km/h und einem zulässigen minimalen Radius von 240 m zum Vergleich: Fz = m*v²/r = 40 kg * (22 m/s)² / 240 m = 81 N, das entspricht zusätzlichen 8 kg in 3 m Höhe bzw. in Fahrerhöhe 16 kg zusätzliche "Kraft" die mich nach außen aus einer solchen Kurve rausreißen würden...
Das fühlt sich für mich nach einer massiven Verschlechterung der Straßenlage an, insbesondere in engen Kurven an. Es ist ja nicht nur das Gewicht, sondern auch der hohe Schwerpunkt.

Und dann bleibt ja noch die Tatsache, dass der Wagen ein zul. GG von 2,81 t und ein Leergewicht von 2,4 t hat, wir meistens zu fünft (230 kg) mit Gepäck unterwegs sind, vollgetankt mit 60 Liter Diesel, mit bis zu 80 Liter Frischwasser und 42 Liter Abwasser, mit Konservendosen und sonstiger Verpflegung, mit mehreren Weinflaschen, mit Werkzeug, Schlauchboot, eine Gasflasche, und wir würden gerne noch Fahrräder mitnehmen, und, und... :O 8o) %-/ (?)


(...) folge dem Spruch den du selber auf die Fahne geschrieben hast. JUST DO IT (...)
Das kommt auch noch: 1. Bewahre Ruhe 2. Überlege 3. Handle...


Ma-Ke 8-)

P.S.: Auch wenn es eine gute Lösung zu einer Aufgabe gibt - ich suche gerne nach einer noch besseren...! ;-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (16. September 2012, 12:38)


Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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48

Sonntag, 16. September 2012, 12:34

diver :

#klasse1 #klasse1 #klasse1
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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49

Sonntag, 16. September 2012, 15:30

überschlage doch mal selber was du da noch an lehrgewicht üprig hast wen du deine liste grob zusammen rechnest.
nur alleine deine 230kg + 80kg wasser und eine 11kg gasflasche die 15kg wigt cs. hast nur noch 75 kg üprig und da haste noch keine klamotten und kein fressen eingepakt.

also reisefertig biste schon überladen.

egal wie und was du machst entweder fährste überladen durch die gegend oder du lastest dein auto auf.
würde eben heissen federn wechseln und fileicht achsen je nach auflastung.

ohne dem brauchste nur eine plizeikontrolle haben und darfst dan ausladen.

also filiecht erst mal schauen das du deine zuladung erhöhen tust. danach gedanken machen was du die reparirst oder aufs dach baust.

weil wie geschrieben das vernünftigste is das komplette dach laminiren und dan solar anlage drauf bauen und dan haste mal eben ca 100 bis 150kg wehniger zuladung.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wolli32

unregistriert

50

Sonntag, 16. September 2012, 15:40

Na wenn du erst nächsten Sommer anfängst, dann werden Solarmodule noch weiter im Preis gesunken sein.

Würde mich schon interessieren, ob die halten was sie versprechen.

Halte uns auf jeden Fall auf dem laufenden !

-------------------------------------------------

Ich hatte mal einen Wartburg-Kombi mit hinten zu schwachen Federn. Dadurch setzte der voll besetzte Wagen im Kreisverkehr auf. Die Arbeitskollegen hatten sich aber daran gewöhnt, und lehnten sich beim Einfahren in den Zirkel in die Gegenrichtung, das funktionierte gut.

Mustu halt nur Deine Beifahrer trainieren... :-O

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51

Sonntag, 23. September 2012, 11:51

(...)Halte uns auf jeden Fall auf dem laufenden ! (...)
Klar, mach ich. ;-)

Ich habe mich in den letzten Tagen mal mit der Elektrik beschäftigt und mit meinem Multimeter DT-830B folgendes gemessen:
  • Die Starterbatterie war nach 3 Wochen Standzeit des WoMos leer (startet nicht). Die aufgeladene Starterbatterie (100 Ah) hat 12,75 Volt. Der Ruhestrom (Uhr, Radio auf Standby, ...) ist 0,07 A = 70 mA, der Strom bei Autoradio an (mittlere Lautstärke) ist 0,4 A = ca. 5 Watt
Nach meinen Berechnungen müsste die erst nach 60 Tagen leer sein (100 Ah / 0,07 A / 24 h), und nicht nach 21 Tagen. Ich werde bei längeren Standzeiten jetzt die Batterie abklemmen und auf Dauer einen Batterietrennschalter ("Natoknochen") am Pluspol der Starterbatterie zwischenschalten. (Oder unterbricht man besser die Masse/Minus, und wenn ja, warum?)
  • Die 88 Ah Versorgerbatterie hatte nach 3 Wochen noch 10,2 Volt, nach 24 Std. Laden immer noch nur 11,5 Volt, und beim Anschluss von Verbrauchern gings runter auf 10,65 Volt.
Ich geh' mal davon aus dass die Versorgerbatterie Schrott ist (1 Zelle defekt). :-/

Die angeschlossenen Verbraucher (4x 21-Watt Lampen: 1,2 A = 13 Watt; Leuchtstoff-Lampe Küche: 0,3 A = 3 Watt; Wasserpumpe: 5,2 A = 57 Watt; 3x Soffite-Lampen: 0,4 A = 4 Watt; Trumavent-Gebläse: 0,3 bis 0,7 A = 3 bis 7,5 Watt; Kühlschrank: 6,2 A = 68 Watt) funktionieren auch mit 10-11 Volt. Ein Solar-Laderegler schaltet aber die Verbraucher bei 10,8 -11,3 Volt (je nach Umgebungstemperatur) ab und erst, wenn die Batteriespannung wieder mehr als 12,6 Volt beträgt, wieder an. Das würde bedeuten, ich hätte mit einer Solaranlage nie Strom, eine neue Batterie müsste also rein. Oder gibt's da Tricks oder Alternativen, z.B. ein Umschalter der Verbraucher vom Regler direkt auf die Batterie für "Notfälle", wenn z.B. die Batterie eh schon Schrott ist?

Dann habe ich mir die vorhandene Elektrik mitsamt der Verkabelung angesehen, fotografiert und skizziert:











Ich habe einen ungenutzen Batterietrennschalter ("Natoknochen") unter dem Beifahrersitz bei der Versorgerbatterie.

Wenn ich damit die Anschlüsse "Bat1" und "Bat2" vom Trennrelais verbinde, könnte ich beide Batterien parallelschalten. Aus meiner Sicht hätte das folgende Vorteile:
  • Bei nur einem Batterieausgang des Solar-Ladereglers würde die Solaranlage auch die Starterbatterie laden, also Erhaltungsladung bei längeren Standzeiten.
  • Bei schlapper Starterbatterie konnte ich mir so selbst Starthilfe von der Versorgerbatterie geben.
  • Das 220-Volt Netzteil im WoMo würde beim Anschluss des WoMos ans 230-Volt-Netz auch die Starterbatterie, und nicht nur die Versorgerbatterie laden.
  • ich hätte durch die Parallelschaltung ggf. eine größere Gesamt-Batterie-Kapazität (Ah).
  • Bei leerer Versorgerbatterie könnte ich notfalls Strom aus der Starterbatterie bekommen (auf die Gefahr hin, dass man nicht mehr weg kommt...).
Den Solaregler würde ich so anschließen: Bat (und ggf. Bat2) an die Batterien, die Verbraucherleitungen von der Versorgerbatterie abklemmen und an den Solarregler dran, und am Schluss die parallelgeschalteten Solarpanels auch an den Solarregler dran.

So wie ich das sehe, müsste das so funktionieren. Oder...?

Ma-Ke 8-)


P.S.: ...und ich habe mittlerweile eine Anfrage bei MB laufen wegen MB-Freigabe zur Auflastung von 2,81 auf 2,95 t. ;-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (23. September 2012, 12:07)


MartinBenz508

unregistriert

52

Sonntag, 23. September 2012, 19:33

Deine Batterien sind im Sack, die Wohnraumbatterien in jedem Fall die anderen werden auch nicht mehr die besten sein - ein aussagekräftiger Batterietest wäre empfehlenswert, aber so wie ich das sehe sind die auch schwer am abkratzen.

eine Parallelschaltung unterschiedlich (genutzter) Batterien ist grundsätzlich abzulehnen.

wenn Du deine Starterbatterien verbnünftig über Solar mitladen möchtest bleibt Dir nur der Kauf eines Duoreglers, alles andere ist nur Pfusch.

Die ganze Verkabelung kann durchaus zweckmäßig sein, übersichtlich bzw. schön ist das nicht. Ich würde im Zuge der Arbeiten alles neu verlegen, ordenen und beschriften. Allzu aussagekräftig ist Dein Foto aber auch nicht.


Der ganze Beitrag ist schon wie der erste. Wer soll das alles lesen und bearbeiten? Kleine einfache Fragen können wohl online abgehandelt werden, aber so?

Was Du brauchst ist ein techn. versierter Busfreak in unmittelbarer Nähe der sich dieser Probleme annehmen möchte und Dir vor Ort individuell und fortlaufend Hilfestellung bieten kann!

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53

Sonntag, 23. September 2012, 19:55

Ich vermisse den FI auf deiner Skizze. Zum Rest sag ich nichts mehr.

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54

Sonntag, 23. September 2012, 21:08

Deine Batterien sind im Sack (...) eine Parallelschaltung unterschiedlich (genutzter) Batterien ist grundsätzlich abzulehnen (...) wenn Du deine Starterbatterien verbnünftig über Solar mitladen möchtest bleibt Dir nur der Kauf eines Duoreglers (...) im Zuge der Arbeiten alles neu verlegen, ordenen und beschriften (...)
Danke für die Tipps! #klasse1

(...) Wer soll das alles lesen (...)
Alle die, die es interessiert. Alle anderen brauchen den Beitrag nicht anklicken, lesen oder beantworten.

Ich vermisse den FI auf deiner Skizze. (...)
So eine 10 A-Sicherung ist hinter dem CEE-Anschluss eingebaut:


Ma-Ke 8-)
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55

Sonntag, 23. September 2012, 21:22

Wenn du den Unterschied nicht kennst,solltest du vielleicht dann doch mal aufhören zu dilletieren,und jemand buchen und bezahlen,der sich auskennt.Strom ist kein Spaß.Das merkst du spätestens,wenn dein Kind an der Steckdose zappelt,bis deine 10 A Sicherung rausfliegt.
Sorry für die krassen Worte,aber vieleicht hilft das.

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56

Montag, 24. September 2012, 09:38

Wenn du den Unterschied nicht kennst, solltest du vielleicht dann doch mal aufhören zu dilletieren, (...)
@diver: Den Unterschied kenne ich sehr gut. Ich habe ganz deutlich "10-A Sicherung" geschrieben, und nicht "FI-Schalter", der heute überigens korrekt als "Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD)" bezeichnet wird. Also werde ich weiter diletieren, was lt. Definition ("etwas aus Interesse ohne fachliche oder berufliche Ausbildung betreiben") 99% aller Leute hier im Forum, dich eingeschlossen, machen, oder bist du Elektriker und Kfz-Mechatroniker? (Und so nebenbei: man schreibt "diletieren" mit einem "L".)
Warum schreibst du nicht einfach ohne diesen oberklugen Unterton, dass es aus deiner Sicht für die Sicherheit sinnvoll wäre, im 230-Volt-Stromkreis einen "FI-Schalter" im WoMo zu installieren (auch wenn das nach der dafür verbindlichen Norm DIN VDE 0100-410:2007 für unveränderte Altanlagen nicht vorgeschrieben ist)?

(...) Strom ist kein Spaß. (...)
Deshalb benutzen wir das WoMo (noch) nicht mit 230 Volt, haben es auch noch nie gemacht, genau aus diesem Grund. Ich hatte nur mal angedacht, die Batterien incl. Starterbatterie hin und wieder während einer längeren Standzeit des WoMos mit dem vorhandenen eingebauten Ladegerät über dessen Netzstecker an einer Kabeltrommel (ohne Spannung auf dem restlichen 230-Volt-Bordnetz) aufzuladen, statt die Batterien immer umständlich auszubauen (s.o.). Darum die Idee, die beiden Batterien zeitweise mit einem Natoknochen parallel zu schalten (s.o.).

(...) Das merkst du spätestens,wenn dein Kind an der Steckdose zappelt,bis deine 10 A Sicherung rausfliegt.(...)
Erstens hängen die Steckdosen so hoch, dass kein Kind drankommt. Und zweitens: warum sollte in diesem Fall die Sicherung rausfliegen? In so einer Situation bringt die Sicherung nix, sondern nur bei defekten Geräten (Kurzschluss) oder durchgescheuerten oder durchgeschmorten Kabeln mit Massekontakt, dann aber nur falls der Nulleiter korrekt angeschlossen ist...!?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

57

Montag, 24. September 2012, 10:17

Hier bekommt man die Elektromotten, wenn man den Tröt bis hierher ausgehalten hat.


Nein, nein und nochmal: Nein!

Ich werde hier nun bestimmt nicht mehr mitlesen.

Das ist versprochen, fest zugesagt.


Den anderen Geduldigen gilt mein Beileid.


Duckmichweg
Christoph
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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58

Montag, 24. September 2012, 12:35

ophorus:
#klasse1 #klasse1 #klasse1 #klasse1 #klasse1

gruß, fabian
(der selbstredend auch nicht mehr mitliest,sich auf garkeinen fall (mit zwei "l" ) aufregt,
lässt mich kalt, ignoriere ich völlig #pfeif1 )
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wolli32

unregistriert

59

Montag, 24. September 2012, 15:26

Auch wenn Dir hier einige nicht mit dem allergrössten Wohlwollen geantwortet haben, - sie haben Dir geantwortet und sich mit Deinen Fragen beschäftigt. (Divers Einwand besteht vollkommen zurecht)

Ist es Dir wirklich wert, es sich mit den erfahrenen Leuten hier so zu verderben und immerzu die beleidigte Leberwurst zu spielen ?

Schluck´doch einfach die eine oder andere Kröte, dann kannst Du auch weiterhin vom Wissensschatz Deiner Mitschrauber profitieren.

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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60

Montag, 24. September 2012, 15:59

Von meinem nicht mehr. Er weiß es ja eh immer wieder besser als jeder einzelne von uns.Punkt!
Ich pack ihn auf ignorieren,dann ist er mir komplett vom Radar verschwunden.