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HarunAlRaschid

unregistriert

61

Montag, 24. September 2012, 17:14

hier steht nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (20. Januar 2015, 00:21)


Wohnort: Sandesneben

Beruf: Handel

Fahrzeug: DB LP 911 - DB 508 DG

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62

Montag, 24. September 2012, 20:05

Öhm,
Satire pur. Du hast ganz offensichtlich eine völlig zerrödelte Gurke an der Hacke und stellst hier die wildesten Berechnungen wg. Dachlast Zentrifugalgedöhns und sonstigen hochtrabenden Themen an. Wie wär´s, wenn Du deinen Trümmer erstmal mit dem nötigsten versorgst, und nicht darüber sinnierst, ob der Tüvmann im juli 2013 eine graue oder eine blaue Jacke trägt.
Höchst amüsierte Grüße. 8o)
Signatur von »max« online-antik.com

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »max« (24. September 2012, 20:12)


Wolli32

unregistriert

63

Montag, 24. September 2012, 22:51

:-O :-O :-O Jetzt bin ich gespannt, was da kommt...

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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64

Dienstag, 25. September 2012, 07:32

Wahrscheinlich nix mehr...

aber ne frage hätte ich noch:
wenn einem per e-mail der mund verboten wird , kann man sowas hier ruhig posten oder
bleibt sowas besser privat?
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

65

Dienstag, 25. September 2012, 07:42

@ Fabian: E-Mails und PMs sind privat und sollten privat bleiben.
Wenn Beleidigungen enthalten sind kannst Du die Nachricht gerne an uns weiterleiten. Bei Bedarf werden wir dann tätig.

Grüße, Robert



posted with tapatalk
Signatur von »Rob« bus-community.de

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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66

Dienstag, 25. September 2012, 08:03

is jut.
...und beleidigungen waren nicht enthalten, also schwamm drüber.
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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67

Mittwoch, 26. September 2012, 20:56

Moin an alle, die hier (noch) mitlesen, und auch an die, die schreiben, dass sie nicht mitlesen aber es trotzdem noch tun... ;-)

Vielen Dank erstmal an alle, die sich interessiert mit der Materie beschäftigt haben und meine Planung der Solaranlage durch die Äußerung von konstruktiver Kritik und dem Einbringen eigener Erfahrungen, vorhandenem Wissen zum Thema oder begründeter Meinungsäußerungen im Dialog miteinander und mit mir vorangebracht haben. #klasse1

Schade, dass sich einige hier aus dem Thema mit aus meiner Sicht ziemlich unpassenden Bemerkungen beleidigt wie kleine Kinder "ausgeklinkt" (?) haben ;-( , anstatt einfach nicht mehr mitzulesen...

Ich werde wohl wirklich den guten Ratschlag von max #klasse1 befolgen, und mich erstmal um die notwendigen Reparaturen bei meinem Wagen kümmern, um ohne größere Feuchtigkeitsschäden über den Winter und nächstes Jahr im Juni über'n TÜV (bzw. Werkstatt-HU von Dekra-Prüfer in der Werkstatt meines Vertrauens ;-) ) zu kommen.

Wenn ich dann doch irgendwann (...) mal die Solaranlage installiere (oder wahrscheinlich eher, wenn ich sie bereits installiert habe), werde ich diesen Thread wieder "ausgraben" und das Ergebnis und meine Erfahrungen mit ein paar schönen Fotos und Infos darüber hier posten.

Bis denn, Ma-Ke 8-) #winke3
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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68

Mittwoch, 26. September 2012, 21:12

und mich erstmal um die notwendigen Reparaturen bei meinem Wagen kümmern


Eine weise Entscheidung! Prioritäten setzen. Viel Erfolg

Andi
der gestern wieder mal einen Wassereinbruch beim James bekämpfen durfte

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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69

Donnerstag, 27. September 2012, 09:04

und mich erstmal um die notwendigen Reparaturen bei meinem Wagen kümmern


Eine weise Entscheidung! Prioritäten setzen. Viel Erfolg

Andi
der gestern wieder mal einen Wassereinbruch beim James bekämpfen durfte


Oh, Schei.......benkleister. Du hast mein Mitgefühl. Wo kam es denn rein?

Grüßle

Herbert, der bereits seit Wochen mit dem Thema beschäftigt ist.
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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70

Donnerstag, 27. September 2012, 09:47

Wo kam es denn rein


Danke für dein Mitgefühl.
Wie seit Jahren immer mal wieder ist die Hochdachverklebung in der Regenrinne undicht. Die rostet von innen und auf dem Rost hält der Kleber nicht mehr. Drei Stellen gefunden, aufgeschnitten, soweit es geht blank geschliffen und neu verklebt. Ist dicht bis zu nächsten mal :O

Dauerhafte Sanierung?
Hochdach demontieren, Rinne strahlen, schweißen und lackieren. Ich weiß aber nicht, ob ich das Dach überhaupt heile runter kriege. Ich vermute das ist an den Spriegeln verklebt. Und die Spriegel sind durch die GFK-Innendachschale völlig unzugänglich. Zu dem Thema warte ich aber noch auf eine Antwort von Westfalia.
Andere Idee wäre die Rinne zu überdecken und mit dem GFK eine neue Rinne zu formen. Dazu brauche ich aber einen GFK-Verarbeiter, der mit ein wenig Liebe und viel Geschick arbeitet. Das ist keine Arbeit, bei der man viel Quadratmeter zusammenschustert. Mir fehlt dafür auf jeden Fall die Erfahrung, das mache ich nicht selber. Wer so jemanden kennt: bin für Hinweise dankbar.

Andi

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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71

Montag, 26. Mai 2014, 23:16

Moin.

Ich habe mich die letzten 2 Jahre tatsächlich um die wesentlichen Dinge bei unserem Bremer gekümmert: Polster neu bezogen, Kühlschrank und Heizung repariert, Extra-Ventilatoren mit Temperatursensor für den Kühlschrank eingebaut, Lichtwarnsummer eingebaut, neuen Sicherungskasten eingebaut, das Dach abgedichtet, Gurtbock für Dreipunktgurte hinten gebaut, Abwassertank angebaut, neues heiles Dachfenster eingebaut, Fahrrad-Heckträger gebaut, Auflastung von 2,8 auf 3,5 t zgG mit dem dafür notwendigen Kauf eines Schlachtfahrzeugs und Umbau des gesamten Fahrwerks, Reparatur der durchgerosteten Innenradläufe, defekte Frontscheibe raus und neue eingebaut, neue Reifen besorgt und angebaut, HU bestanden, Umrüstung der Lampen in warmweiße LEDs, Flüssigkeiten von Motor Getriebe und Differential gewechselt, Spurstange und Lenkzugstange gewechselt, Spur eingestellt, Achse abgschmiert und vorher neuen Schmiernippel angebaut etc. ...

Wenn ich dann doch irgendwann (...) mal die Solaranlage installiere (...), werde ich diesen Thread wieder "ausgraben" und das Ergebnis und meine Erfahrungen mit ein paar schönen Fotos und Infos darüber hier posten.

Da wir meistens nach etwa 3 bis 4 Tagen Rumstehen nur noch wenig Strom im Aufbau haben, und wir auch mal länger irgendwo bezüglich Strom autark stehen wollen, und evtl. bald noch ein Laptop als Verbraucher zusätzlich dazukommt, habe ich mir gerade so ein flexibles Solarpanel für 175 € bei eBay gekauft:

Wetterfeste Anschlussdose auf der Vorderseite
Zellen durch Plexiglas abgedeckt
Nennleistung Pmax 100 Watt
Spannung bei Nennleistung Vpmax 18,97 Volt
Leerlauf Spannung Voc 22,76 Volt
Kurzschluss Strom Isc 5,69 Ampere
Strom bei Nennleistung Ipmax 5,27 Ampere
Wirkungsgrad der Zellen 18,25 %
Temperaturbereich -40°C / + 85°C
Toleranz +/-10 %
Flexible Solarzellen Monokristallin
By-Pass Diode 12 Ampere
Abmessungen: 1250 x 550 x 2 mm
Gewicht 2,8 kg
36 monokristalline, flexible Zellen auf Aluminium-Träger
nicht begehbar

Dazu habe ich schon seit längerem so einen 20-Ampere-Billig-Laderegler rumliegen.

Das Panel soll links vorne auf den Alkoven, da erstens im Gegensatz zu hinten auf der Vorderachse ausreichend Gewichtsreserven sind, zweitens da genügend Platz ist, und von der Stabilität des Daches an der Stelle eine Zwischenwand, der Einstieg zum Alkoven, das Dach abstützt.

Befestigen will ich das wahrscheinlich hinterlüftet mit durchbohrten Aluwinkeln (ca. 20 x 20 mm oder so), die ich mit MS-Polymerkleber auf das Dach und unter das Panel klebe, und dann miteinander verschraube, damit man das ggf. zerstörungsfrei demontieren kann.

Vielleicht (und hoffentlich) schaffe ich es ja noch vor dem Sommerurlaub das Panel zu installieren, dann gibt's hier auch Fotos davon.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (26. Mai 2014, 23:45) aus folgendem Grund: Links zu den bereits erledigten Projekten ergänzt


Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

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72

Dienstag, 27. Mai 2014, 11:20

Wenn es wieder akut wird:

habe letztes Jahr das ganze GfK-Dach mit Chinasolarplatten (Monos) zugepflastert. Die sind gar nicht mehr so schwer, da sie außer dem Alurahmen nur aus "Plastik" bestehen. Leistung habe ich gemessen, waren alle so wie versprochen. Einen Aluwinkel 5x5 cm auf die Ganze Womolänge verklebt (MS-Polymer) und zur noch besseren Hinterlüftung noch gelocht.
720 Watt haben alle zusammen, Laderegler von Morningstar MPPT 60 A, der war allerdings teuer. Die Längeren kabel der Platten auf 6 mm² geändert und alles zusammen in einer großen Dose zusammengeführt. Hier gibt es aus dem Car-Hifi bereich schöne fette Metallklemmen in die auch 35 mm² reingehen. Dann mit 35 mm² zum Regler und in die Batterien. Ein Batteriecomputer gibt mir noch ständig durch, wie und was geladen wird.

Inden Alpen bei 15 Grad außentemp auf 2700 m und etwas Wind = Volle leistung der Anlage. Ansonsten ist sie auch bei Wolken völlig ausreichend. Wenn ich noch mehr Platz auf dem Dach gehabt hätte, dann wären es noch 300 - 400 Watt mehr geworden, die ich bei Bedarf (Bewölkung / Winter / Abends..) zugeschaltet hätte, da der Regler "nur" 60 A schafft.

Über die Chinateile kann ich bisher nicht meckern.

Würde es wieder so machen.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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73

Samstag, 31. Mai 2014, 21:00

Moin.

Das flexible Solarpanel ist angekommen und es liegt 21,2 Volt Spannung bei fast senkrechter Abendsonne mit Schutzfolie an:







Die Befestigung mache ich jetzt doch nicht mit Aluwinkeln, sondern mit 2 cm dicken Styrodurstücken und MS-Polymerkleber, welche mit Kunstharzlack wasserdicht versiegelt werden.

Der Plan und gleichzeitig die Schablone für die hinterlüftete Befestigung auf dem Alkoven mit 2 cm dicken Styrodurstücken (15 Stück á 4 cm x 4 cm & ein Spoiler 55 cm x 4 / 8 cm) und MS-Polymerkleber ist auch fertig und sieht so aus:



Die Zugfestigkeit von Styrodur liegt überigens bei 1,5 bis 5 kg/cm², also hält der "Spoiler" mindestens 500 kg Zugkraft aus, die 15 Befestigungspunkte jeweils 25 kg, das reicht locker bzw. ist schon überdimensioniert. Falls ich das Panel mal demontieren muss mache ich das dann ggf. mit Schneide- oder Sägedraht.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Memmingen

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74

Sonntag, 1. Juni 2014, 11:12

Ist Styrodur nicht eh Wasserfest?
Gruß Peter :-)
Signatur von »benzzino« "Touch not the pylons, for they are the messengers!" :-)

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75

Sonntag, 1. Juni 2014, 11:59

Moin.

Ist Styrodur nicht eh Wasserfest?
Styrodur® C-Platten eignen sich für ... , weil sie sich durch ... geringe Wasseraufnahme auszeichnen.

Aber auch wegen der Optik und damit der Staub etc. nicht so gut dran haften kann und auch um die Oberfläche robuster zu machen werde ich die Ränder demnächst, wenn der MS-Polymerkleber ausgehärtet ist, mit weißem Kunstharzlack "versiegeln":









Ma-Ke 8-)
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76

Dienstag, 3. Juni 2014, 19:10

Moin.

Styrodur ist aber nicht lösemittelfest (!) 8o) - nach dem Grundieren der Ränder mit Brantho Korrux nitrofest schrumpfte der Rand bis zu 1 mm... :=- Deshalb die Kanten zusätzlich mit MS-Polymerkleber versiegelt und nass-in-nass mit weißem Kunstharzlack gestrichen:





Währenddessen ein Loch ins Dach gebohrt, gesägt und geschnitten, und die Kabeldurchführung gebastelt und mit MS-Polymerkleber abgedichtet:





Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

HarunAlRaschid

unregistriert

77

Mittwoch, 4. Juni 2014, 15:39

hier steht nix mehr von mir-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 12:11)


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78

Mittwoch, 4. Juni 2014, 19:23

Moin.

Was ich bei der ganzen Aktion nicht verstehe: Warum nimmst du flexible Panele, wenn du sie eh (und das noch mit beträchtlichem Aufwand) plan verlegst?
@HarunAlRaschid: Wegen dem Gewicht. Und leichte starre Panels habe ich nicht gefunden. Wenn du den Alkoven von unserem Bremer kennen würdest, würdest du da wahrscheinlich gar kein Panel drauf befestigen... (!) 8o)
Vom Gefühl her würde ich sofort mit "4 Milchpaketen" (4 kg) auf dem Alkoven durch die Gegend fahren, wenn da ein "10 Liter-Wasserkanister" (10 kg) drauf wäre hätte ich schon irgendwie ein ungutes Gefühl dabei... ;-)

Und so viel mehr Aufwand im Vergleich zu der Version mit den Aluwinkeln war's überigens m.E. auch nicht.

Wegen der widersprüchlichen Angaben in der eBay-Artikelbeschreibung (2,8 kg) und dem Schild auf dem Panel (3,4 kg) habe ich das Panel nochmal selber gewogen: 3,3 kg. Zusammen mit der Dose, dem Styrodur, den zusätzlichen Kabeln, dem Kleber und der Farbe habe ich wahrscheinlich jetzt ca. 4 kg auf dem Alkoven (statt 10 kg bei starren Panels).

Dann habe ich das Panel heute mit MS-Polymerkleber auf's Dach geklebt und angeschlossen:





Die Kabel habe ich auf kleine auf's Dach geklebte Styrodurstücke geklebt, damit das Regenwasser drunter herfließen kann und die Stecker und Kabel nicht unkontrolliert auf dem Dach herumklappern. Dann habe ich alles weiß gestrichen damit sich das bei Sonne nicht so aufheizt und für zusätzliche Stabilität und Schutz gegen Staubablagerungen (durch Mipalin Kunstharzlack wird Styrodur überigens nicht angelöst):



Jetzt liegt das Panel schon mal nicht mehr im Weg rum, den Rest kann ich notfalls auch noch später im Urlaub am Strand zusammenbasteln... #sonne1 8-) ;-)

An der inneren Verteilerdose habe ich 19,6 Volt bei bedecktem Abendhimmel mit grauen Wolken kurz vorm Regen gemessen.

Als nächstes werde ich ich die Befestigung des Ladereglers und dessen Verkabelung mit dem Panel in Angriff nehmen, wo mir der Billig-Laderegler den ich hier schon rumliegen habe noch Sorgen bereitet, weil in der Anleitung steht dass das Panel, die Batterien und die Verbraucher die gleiche Spannung haben sollen... #gruebel
Vielleicht informiere ich mich nochmal diesbezüglich und kaufe ggf. einen anderen...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: onnze rohd

Fahrzeug: OM 364 Wanne

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79

Mittwoch, 4. Juni 2014, 20:07

"wo mir der Billig-Laderegler den ich hier schon rumliegen habe noch Sorgen bereitet, weil in der Anleitung steht dass das Panel, die Batterien und die Verbraucher die gleiche Spannung haben sollen... #gruebel "


Spannung ist nur theoretisch ohne Strom interessant, mit Strom aber nur praktisch interessanty.
Wenn Di die Spannung misst, dann fliesst kein (mininimal) Strom. Wenn Du einen Verbraucher anschliesst (Spannungsmessgeraet ist KEIN Verbraucher, s. mininimal) wirst du sehen das die Spannung einbricht, evtl sogar unter 12V - je nach fliessendem Strom.

Ich meine : das passt schon!


...
wobei, vielleicht ist es doch bedenklich (?) dann wuerde ich mich anbieten die Entsorgung zu uebernehmen. Adressdaten dann per PN.


...und ueberhaupt viel Spass noch
Gruss
Busthor
Signatur von »busthor« ...ein Büssschen Polizei muss sein... :-O

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80

Mittwoch, 4. Juni 2014, 20:44

Moin.

Bei Amazon steht in der 5. Bewertung zu dem Billig-Regler: "Läd mit 16 Volt, hoffe dass die batterie das überlebt hat", uns bei Wikipedia steht "Die Ladeschlussspannung sollte bei einer Temperatur von 15 bis 25 °C für die 12 V Starterbatterie im Bereich von 13,8 bis 14,4 Volt liegen. ... Liegt die Ladespannung über 2,4 Volt pro Zelle (bei 12-Volt-Batterien sind das insgesamt max. 14,4 Volt), beginnt die Gitterkorrosion, die sich durch Gasen bemerkbar macht."

Und wenn die Batterie voll ist, fließt ja auch kein Strom mehr, und die Spannung kann wieder steigen, und dann gibt's Gase und Gitterkorrosion und Knallgas-Explosionsgefahr und kaputte Batterie...!? :=-

Also suche ich nach einem günstigen, einfachen Laderegler für Niedervolt-Panels mit ca. 20 Volt und mit 20 Ampere (falls ich mal ein 2. Panel anschließen will), welches die Lade-Spannung definitiv bei 14,4 Volt abregelt. Kann jemand einen empfehlen was den genannten Anforderungen entspricht?

Ma-Ke 8-)

P.S.: Andereseits steht bei der Amazon Beschreibung auch "Spannung von Stop-Aufladung: 14V oder 28V", das müsste ja bedeuten dass der bei 14 Volt abregelt. Vielleicht schließe ich den Regler doch einfach mal an und messe die anliegende Ladespannung.
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (4. Juni 2014, 20:51)