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  • »schreyhalz« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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1

Dienstag, 18. September 2012, 08:34

nockenwelle kaputt in bulgarien...was tun? Antwort

Moin Moin !

Erstmal ENTSCHULDIGUNG !!

Ich hoffe ,einer der Mods kann diesen Titel ,der eigentlich auf dieses Thema antworten soll ,dahin verschieben. Merkwürdigerweise habe ich den Titel nur durch Zufall gefunden ,wenn ich mich einlogge ,existiert der Originathread plötzlich nicht mehr.......... Habs mehrfach versucht ,sobald ich mich auslogge ,ist er wieder da ( ???????????? )

Versuche also darauf zu antworten ,wobei ich jetzt aufgrund des merkwürdigen Fehlers keine Zitate einfügen kann ,sondern nur aus der Erinnerung versuche ,zu antworten.

Wie schon richtig geschrieben wurde ,bricht die Nockenwelle keinesfalls nur so aus Lust und Laune.
Weiter wurde schon geschrieben ,das eine Kugel des Lagers der Unterdruckpumpe auf das Antriebsrad der Kette gefallen sein kann. Kommt tatsächlich gelegentlich vor,genauso wie nach Zylinderkopfmontage gerne eine der Unterlegscheiben im Kettenschacht runter fallen.Allerdings reisst dann nicht die Kette,die ist zu stabil ,sondern es bricht die Nockenwelle ,allerdings auch die Lagerböcke !

Ich denke ,es wird etwas ganz anderes passiert sein. Wie geschrieben wurde,war schon längere Zeit die Unterdruckpumpe nicht mehr so richtig aktiv. Nicht geschrieben wurde,aber das behaupte ich jetzt mal ,das seit dieser Zeit der Bus vor allem im Leerlauf vermehrt qualmte und der Ölverbrauch angestiegen ist.
Ich würde mal die These aufstellen,dass die Membran der U-Pumpe gerissen ist und der Motor mittels der Pumpe sein Motoröl in den Ansaugkanal gepumpt hat.Als Folge davon ist die Vorkammer (meist ist der 2. Zyl. betroffen ,da der Anschluss gegenüber dem Ansaugkanal des 2ten Zyl. mündet) geschmolzen und der untere Teil des Mehrlochbrenners auf den Kolben gefallen. Dort wird dieses Teil den beim Diesel sehr geringen Platz zwischen Ventil und Kolben mehr als nur ausgefüllt haben .....
Ich habe noch keinen Motor gesehen ,der dies irgendwie auch nur annähernd lohnend reparabel überstanden hat. Übliche Schäden sind ausser Nockenwelle ;Lagerböcken natürlich auch die Vorkammer ,ev. aber auch der Kopf , dazu der Kolben , meist ist auch das Pleuel krumm und der Block muss aufgebohrt werden wg. zerstörter Zyl.laufbahn. Kurz gesagt,der absolute Totalschaden.

Das Bild kann ich nicht sehr deutlich sehen ,aber ich bilde mir ein ,dass das Einlassventil des 2 Zyl. krumm zu sein scheint ,oder ist es womöglich abgerissen ??
Fakt ist ,ohne Kopfdemontage wird man nicht feststellen können ,ob der Motor überhaupt noch wirtschaftlich reparabel ist.

MfG Volker

2

Dienstag, 18. September 2012, 10:46

Hallo Volker, bei mir hakt das mit dem Antworten auch, schreibe auch einfach hier mal weiter:

Hallo Stü, gut, daß Du schon einen Helfer gefunden hast, der motorfitt ist, ich kriege derzeit keinen kontakt zu den anderen Helfern.
Drücke Dir die Daumen