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  • »ingo-« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: DB 310 Automatic

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1

Samstag, 6. Oktober 2012, 08:29

diseltank schwitzt, löten ? kleben

moin damen und herren,
mein dieseltank schwitzt und ich dachte mir so, als ehemaliger landmaschinenmechaniker,
na, den lass ich einfach löten.
mein freund, eine eierlegende wollmilchsau, der das tun sollte sagt
oh nein, viel zu gefährlich.

der blechner in marroko hat den tank an anderer stelle gelötet, wie ich gesehen habe, ohne eyplosion,

soll das löten eines dieseltanks gefährlicher sein wie das eines benzintanks

ingo
Signatur von »ingo-« geb 1960

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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2

Samstag, 6. Oktober 2012, 08:48

Moin.

Mein Schrauber hat vor einem halben Jahr den Übergang vom Einfüllstutzen zum Tank bei meinem 20 Jahre alten schwarzen W124er MB 300 TD einfach mit einer speziellen Tankabdichtungs-Klebemasse geklebt. Auf meine Frage, wie lange das hält, meinte er "... vielleicht ewig ...!?"...

Ich hatte mich vorher auch informiert, und ans Löten gedacht, was nach meinen Recherchen auch gut funktionieren soll. Dafür muss der Tank (im Gegensatz zum Kleben) aber vorher geleert und sehr gut (!) von Diesel- oder Benzinresten gereinigt werden, damit der nicht beim Löten abfackelt oder explodiert oder so. Also mehr Arbeit bzw. mehr Kosten.

Ma-Ke 8-)

P.S.: Hier gibt's zu dem Thema überigens auch ein paar gute Infos... ;-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (6. Oktober 2012, 08:55)


Wohnort: Bergkamen

Fahrzeug: L508D Bus L409 DoKa

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3

Samstag, 6. Oktober 2012, 15:01

Habe meinen Tank mit Flüssigmetall geklebt. Da ist epoxydharz drin und das scheint zu halten.
Blanke stelle einfach damit dick eingeschmiert.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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4

Samstag, 6. Oktober 2012, 17:18

Hallo,

habe vor über 30 Jahren den Benzintank meines damaligen Opel-Blitz (Autogen) geschweißt. Zu diesem Zweck wurde der Tank ausgebaut und komplett geleert. Anschließend fast vollständig mit Wasser gefüllt,um die Benzindämpfe herauszubekommen. Dann so gelegt, daß die undichte Stelle oben war. Das Scheißen ging dann problemlos, passiert ist gar nichts. Bei einem Dieseltank dürfte das noch weniger kritisch sein.

Gruß Horst

Wohnort: Stuttgart

Fahrzeug: Was ?

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5

Samstag, 6. Oktober 2012, 17:27

Hallo,

der Tank kann geschweißt werden.

Damit sich keine Dämpfe im Tank bilden können , muß er bis Stehkragen mit Kraftstoff befüllt sein.



Lego
Signatur von »Lego« ICH HAB KEINE AHNUNG, DAVON ABER JEDE MENGE

6

Samstag, 6. Oktober 2012, 18:00

Voll mit Kraftstoff?
Auch da würde ich nicht schweißen.

Mit Wasser füllen.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

Wohnort: Wiernsheim

Fahrzeug: 508 D langbreithoch Bj. 86, 24 V

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7

Samstag, 6. Oktober 2012, 18:04

Das Scheißen ging dann problemlos


Na, das ist doch mal ein Erfolgserlebnis.

bele

Wohnort: Stuttgart

Fahrzeug: Was ?

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8

Samstag, 6. Oktober 2012, 18:35

Also mal ehrlich,

ich hätte mich das auch nicht getraut,

aber der KFZ- Meister hat mich übezeugt und durfte schweiße ohne den Tank auszubauen

und es hat geklappt.

Lego

Man kann in Benzin auch eine gühende Zigarette ausdrücken.
Signatur von »Lego« ICH HAB KEINE AHNUNG, DAVON ABER JEDE MENGE

Wohnort: hamburg

Fahrzeug: MB 407 DL mit H Nr.

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9

Samstag, 6. Oktober 2012, 18:37

undichter tank

hatte bei meinem tank durch bodenkontakt,zwei alte kleine löcher , tank ausgebaut war fast leer, alles blank gflext, und mit glasfiebermatte und epoxi zweikomponenten verklebt.hält bis heute wunderbar. #winke3
Signatur von »saharasepp« sahara-s.kein sand im getriebe

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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10

Samstag, 6. Oktober 2012, 21:34

(...) habe (...) den Benzintank (...) (Autogen) geschweißt. (...)

Ich habe mal vor ca. 18 Jahren meinen unten durchgerosteten Motorradtank geleert, mit Wasser gespült, ein paar Tage gelüftet und dann mit Schutzgas mehrfach geschweißt, und bei jeder Dichtigkeitsprüfung (Spüli-Wasser mit Sprühflasche drauf gesprüht und Druckluft in den Tank gepumpt) kamen an der Schweißnaht Blasen... :=( Der so endgültig von mir geschrottete Tank landete auf'm Schrott ;-( , ich habe mir einen gebrauchten dichten besorgt, und der ist jetzt noch dicht.

Bei einem Autogen-Schweißerkurs habe ich dagegen einen Druckbehälter gebaut, der bis 250 bar Wasserdruck dicht war... :-O ;-)

Die hartgelöteten Wasserleitungen von Installateuren müssen 5 bar aushalten, ein Kraftstofftank soweit ich weiß 0,3 bar.

Mein Fazit für mich für undichte Tanks: Wenn schon Schweißen, dann nur Autogen und nicht Schutzgas, oder aus meiner Sicht sogar besser (Hart-) Löten oder Kleben, weils einfacher ist, u.U. sogar bei gefülltem Tank...!?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

11

Samstag, 6. Oktober 2012, 22:07

Man kann in Benzin auch eine gühende Zigarette ausdrücken.
Genau,
nicht Benzin ansich knallt sondern nur das sich bildende Gas.
Signatur von »OPA-Peter« Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.

12

Sonntag, 7. Oktober 2012, 01:15

Hartlöten - Kleben - Schweißen
ich habe vor 20 Jahren bei meiner damaligen BMW1000GS den Tank gespült und da Loch an der Unterkante mangels der Möglichkeit zum Hartlöten einfach weich gelötet. Schön sauber gemacht und mit viel Flußmittel richtig "durch gebraten". Was soll ich sagen, es hat gehalten.
mfG Bernd

HarunAlRaschid

unregistriert

13

Sonntag, 7. Oktober 2012, 11:27

hier steht nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (20. Januar 2015, 00:17)