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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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1

Dienstag, 16. Oktober 2012, 17:50

Kederschiene am Alu-Sandwich-Aufbau befestigen

Moin.

Das Dach ist erstmal dicht, und das Solar-Projekt ist erstmal auf's Eis gelegt. Evtl. gehe ich irgendwann (...) mal die Auflastung von 2,81 auf 2,95 t an, die Antwort von MB ist diesbezüglich da.

Aber jetzt beschäftigt mich ein anderes Problem:

Im Herbst würde ich gerne über den Eingang und die rechte Seite unseres WoMos hin und wieder eine Plane (3 x 5 m) oder ein Tarp als Regenschutz spannen, mit vorhandenen 2 Stützen. Abgespannt mit Schnüren an Erdnägeln oder 2 Wasserkanistern. Im Sommer wäre das dann ein Sonnenschutz. Dafür hatte ich überlegt eine 5 m lange Alu-Kederschiene in ca. 2,20 m Höhe hier am WoMo befestigen:



(Als Alternative könnte ich ein Tarp freitragend davor aufstellen, dann kommt der Regen aber in den ggf. geöffneten Eingang. Die zweite Alternative, ein Vorzelt oder Pavillon, ist mir eigentlich zu schwer und zu sperrig.)

Der ca. 4 cm dicke Wandaufbau ist von außen "Alublech - Sperrholz (ca. 2-3 mm) - Polystyrol/Holz - Sperrholz (ca. 2-3 mm) und der Wandbezug". Zur Befestigung hatte ich deshalb überlegt, alle 50 cm insgesamt 11 Schrauben (d = 6 mm) mit U-Scheiben zu nehmen mit durchbohrten Metallplatten (ca. 5 cm x 5 cm x 2 mm) und selbstsichernden Muttern dahinter. Sowas habe ich bei einem anderen Wohnmobil mit ähnlichem Aufbau schon mal gesehen. Hinter die Kederleiste und um die Schraubenlöcher und unter die Schraubenköpfe außen Dekalin, dann müsste das auch dauerhaft wasserdicht sein.

Kleben mit MS-Polymer aufs Alu-Blech reicht m.E. nicht, da reißt bei Wind die Aluplatte ab... Aber mit Schrauben gibts Kältebrücken, und so innen möglicherweise Tauwasser... Hat jemand schon mal so was ähnliches gebaut und Erfahrungen mit der Haltbarkeit/Stabilität bei Wind und dem möglichen Tauwasserproblem in der kalten Jahreszeit gemacht...? Ideen, Tipps...?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

2

Dienstag, 16. Oktober 2012, 18:33

Und bei den Schrauben dran denken: Alufraß
Meine Kederleiste ist mit Sikaflex fest und wurde gepoppt. %-/
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

cappadax

unregistriert

3

Dienstag, 16. Oktober 2012, 18:37

Vollflächig kleben mit Sikaflex und Primervorbehandlung würde sicher die Schiene halten, aber wie bereits erkannt das Alublech vom Sandwich lösen.
Es bleibt m.E. nur durchschrauben als Lösung.

Die Muttern/Schrauben innen (z.B. Schloßschrauben haben ganz flache runde Köpfe, Muttern nach außen ) ließen sich doch mit kleinen isolierenden Platten (z.B. Extrem Isolator von Reimo o.ä.) abdecken gegen Schwitzwasser. Das Thema wird m.E. sowieso etwas zu hoch gehängt. In einem solchen Auto gibt es genügend andere Kältebrücken, z.B. die Alurahmen der Fenster, aber vor allem im Fahrerhaus, da kommt es auf die paar doch auch nicht mehr an! Ich gehe aber etwas von meinen eigenen Sandwichplatten aus die aus innen und außen Alublech und dazwischen 50 mm PU-Schaum bestehen, da kann eben nichts verrotten. Bei Holzeinlagen sieht´s möglicherweise etwas kritischer aus.
Denkbar wäre es deshalb vielleicht auch Schrauben und Muttern aus Nylon zu verwenden. Sie müsen ja nur das Sandwich zusammenhalten. Die Zuglasten von der Markise nimmt das Sikaflex auf. Die Muttern dürften nicht zu sehr angeknallt werden damit das Gewinde keinen Schaden nimmt.

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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4

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 04:40

Und bei den Schrauben dran denken: Alufraß (...)

(...) In einem solchen Auto gibt es genügend andere Kältebrücken (...) im Fahrerhaus, da kommt es auf die paar doch auch nicht mehr an! (...) Denkbar wäre es deshalb vielleicht auch Schrauben und Muttern aus Nylon zu verwenden. (...)
Der Hinweis mit dem Fahrerhaus bezüglich der Kältebrücken ist super... Wie die Einfachverglasung beim Altbau, da gibt's auch nur genau da Tauwasser...

Die Idee mit den Kunststoffschrauben (z.B. bei mir vorraussichtlich M6x60 oder M6x70) ist klasse #klasse1 , und hat viele Vorteile: leichter, kein Eisemetall um Alulochfraß zu fördern (!), und keine zusätzlichen Wärmebrücken.
  • Als Material für solche Schrauben (mit Muttern und U-Scheiben habe ich PA (Polyamid), PA mit Glasfaser, PP (Polypropylen), PE (Polyethylen), PVDF (Polyvinylidenfluorid) und PC (Polycarbonat) gefunden. Welche sollte man da nehmen? Oder ist das hier egal?

  • Über deren Zugfestigkeit habe ich nichts gefunden. Reicht die Stabilität? Vom Gefühl her müsste bei 11 Schrauben auf 5 m Länge ein Schraubenabstand von 50 cm ausreichen...!?

  • Und zur Abdichtung: Dekalin zum Dichten bliebe elastisch, und man kann die Schiene später ggf. leichter abnehmen. Ggf. gibts dann durch Bewegung (Wind, Fahren) Belastungen und Abnutzung an den Schrauben und den Löchern. Ist evtl. MS-Polymer oder Sikaflex deshalb dafür geeigneter (weniger Bewegung = weniger Abnutzung an den Schraublöchern)?

Ma-Ke 8-)
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5

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 08:10

der Herr Schneckchen hats verraten wie es geht

alles andere ist Humbug und Kontraproduktiv

Markisenbefestugung ist ein anderes Theme , da treten ganz andere Kräfte auf

aber ne popelige Kederschiene ist doch Pipifax mit Anlauf :-8

also Sika oder änliches und Popnieten das wars

kl. Tipp ;-) mach die Schiene nur so hoch dran , dass du keinen Hocker oder eine Leiter benötigst
um die Plane / Zelt oder ähnliches zu befestigen ;-)

LG Q
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wäre ich schon längst da, wo ich hin will

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6

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 08:37

moin ma-ke,
wie quitschi schrieb,
mach nicht so nen aufriss und keine wissenschaftliche abhandlung bzw lass dir keinen solchen einreden.
nix durchschrauben, nur reichlich dichtmasse(die volle länge!) und kurze blechschrauben (oder wie
schneckchen sagt, besser poppnieten wegens materialpaarung, ist aber glaube ich wurscht, wenn genug
dichtungsmasse im spiel ist, in und um die schraubenlöcher herum,hält bei mir schon seit 11jahren),
fettich!! reicht für nen tarp allemal.
gruß,fabian

(wobei... wie sehen den deine seitenwände aus??
duck und wech :-O :-O )
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

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7

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 17:08

(...) wie sehen den deine seitenwände aus? (...)
So (hab' hinterm Kühlschrank mal nachgesehen):



Direkt hinterm Blech ist doch kein Sperrholz. Nur Polystyrol. Wenn ich die Leiste ans Blech niete/schraube und/oder daran festklebe (ohne durchzuschrauben), reißt das Alublech beim ersten aufkommenden Wind von der Wand 100%ig ab. Garantiert. :-/

Was bei Wind für Kräfte am Wagen reißen können weiß ich vom Sonnensegel an unserem VW-Bus T4 (auf die stabile Karosserie geklebte Kederschiene):



...und früher an meinem VW-Bus T2... Für den hatte ich sogar mal ein freitragendes Sonnensegel ohne Stützen gebaut, damit man im Urlaub oder bei Festivals auch schnell mal umparken konnte und nicht über die Schnüre stolpert #freunde oder gegen die Stangen läuft #prost ;-) :



Wenn ich den Wagen nicht bei aufkommendem Wind schrotten will muss ich also definitiv durchschrauben. Vielleicht nicht unbedingt 11 Mal, sondern weniger, und den Rest kleben/nieten. Deshalb ist die Idee von cappadax gar nicht so verkehrt, er/sie hat mein geschildertes Problem genau erkannt und eine gute Lösung vorgeschlagen. #klasse1

Also: Dekalin, MS-Polymer oder Sikaflex hinter die (durchgeschraubte) Schiene?

Ma-Ke 8-)

P.S.: Wenn ich die Holzlatten der Wände im Aufbau finden würde, könnte ich alternativ die Kederschiene genau da mit 30er Spax-Schrauben festschrauben. Wahrscheinlich würde das da auch halten. Aber wie finde ich die Stellen, wo die Holzlatten der Wände sind...?
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (18. Oktober 2012, 05:16)


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8

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 18:00

nein, ma-ke,

das hält! bei unserem bus sehen die seitenwände genauso aus, ist kein problem.
du hast da nämlich einen grundlegenen denkfehler :
1. bevor das tarp die kederschiene abreißt, sind die häringe längst aus dem boden gerissen.
2.letzten endes reißt jeder wind alles aus den wänden, egal wies festgeschraubt ist, die beschädigungen
werden nur umso größer, je aufwändiger sie ausgeführt sind.

meine markise ist auch durch die wand mit stahlträgern verbunden, aber was glaubst du, wie schnell die drin ist, wenn
der wind auffrischt!

sieh es mal so :
was passiert, wenn der wind die kederschiene rausreißt? richtig, ne reihe kleiner löcher im blech, gaffatape drüber, urlaub kann weitergehen.
ist die kederschiene superduper festgeschraubt, bleibts nicht bei kleinen löchern, sondern es geht großflächig innenverkleidung kaputt, blech reißt, urlaub vorbei.

gruß, fabian
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9

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 21:20

na denn mal los , viel Arbeit für wenig nutzen


meine Kederschiene ( übrigens aus Plastik :=- ) hält schon seit ewigen Zeiten , und das nur an einem GFK Dach

mach wie du es möchtest

übrigens : der Wind hat nur richtige Angriffläche, wenn du starre Verbindungen schaffst , das wird dir
niemals mit Spannleinen am Boden oder Bäumen gelingen


alter Surfer und Seglertipp , immer den Wind durchlassen
deswegen soll man ja auch die Markise bei starkem Wind einfahren !!!

schlapprige Sonnensegel gehen dann eher an den Ösen kaputt

aber durchlöcher deinen Bus , dann kann die Feuchtigkeit wieder raus #gruebel

Q
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10

Freitag, 19. Oktober 2012, 00:45

...und,
wie ist der stand der dinge?
fabian
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11

Samstag, 20. Oktober 2012, 05:04

...und, wie ist der stand der dinge? ...
Ich bin immer noch in der Informations- und Planungsphase.

Meine (noch unsortierten) Gedanken dazu: Wenn die Heringe eh als erstes raus sind (s.o.), warum sollte dann die Schiene aus der Wand rausreißen? Aber meine Heringe, verschiedene aus dem Fachhandel für verschiedene Bodenarten, sind mir noch nie rausgerissen, ich hatte eher das Problem die selber wieder rauszubekommen. Klar, eine "Sollbruchstelle" einzuplanen an einer Stelle, wo der Schaden gering ist, ist wirklich sinnvoll. Aber die sollte erst später brechen, z.B. bei Sturm. Ich will am etwas windigen Strand wie bisher das Sonnensegel aufbauen können und aufgebaut lassen. Wenn der Wind stärker wird, möchte ich das Sonnensegel noch in Ruhe abbauen können, ohne dass die Leiste gleich abreisst. Und ob in so einem Fall nun 3mm-Löcher oder 10cm-Löcher in der Wand sind - deswegen beende ich doch nicht den Urlaub, dafür habe ich doch Klebeband im Wagen...
;-)

Ich war heute beim Händler um die Ecke, und habe mich nach Schienen für Vorzelte erkundigt: 28 x 13 mm, 500 cm lang für 33,80 €.

Die reparieren da auch Wohnmobile und Wohnwagen.

Ich habe mich da mal wegen der Befestigung vom kompetenten Fachmann beraten lassen: Er meinte erst, ohne unser WoMo gesehen zu haben, ich solle die Schiene einfach draufkleben, mit so einem doppelseitig selbstklebenden, schwarzen Terostat-Band. Das würde man auch unter Hitzeeinwirkung wieder ab bekommen. Er zeigte mir das an der Alu-Außenhaut eines neuen 60.000-€-Mobils, da waren die Aluplatten aber erstens um einiges dicker/stabiler und außerdem mit der Dämmung verbunden (zusammen verschäumt). Die Alternative für meinen Aufbau wäre, die Schiene außer dem Kleben mit Schrauben in die Holzunterkonstruktion zu verschrauben. Die Lage der Latten würde man durch Draufklopfen finden können (dumpferer Ton). Oder ich solle durch die Wand durchschrauben, mit durchbohrten Unterlegeblechen auf der Innenseite, jedoch mit Abstandshülsen, um den Aufbau nicht zu quetschen. Hier wies er mich auf das bereits erwähnte Tauwasserproblem hin.

Ma-Ke 8-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (20. Oktober 2012, 09:11)


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12

Donnerstag, 25. Juli 2013, 22:38

Moin.

Da ich einerseits irgendwann mal das H-Kennzeichen nicht gefährden will, mir noch nicht im klaren darüber geworden bin wie die Schiene am besten befestigt wird, und andererseits genug andere Dinge (u.a. am Wagen) zu tun habe, die wichtiger sind, habe ich in Südfrankreich mit 2 Stützen (vom Tarp vom Sperrmüll), einer 4x5 m Plane, ein paar Gummispannbändern, Schnüren und vernünftigen großen Heringen für verschiedene Böden (bzw. Wasserkanister oder Steine) folgendes Sonnensegel gebaut:





Die Plane ist hinten mit einem Gummiabspannband an der Leiter befestigt, vorne durch das Alkovenfenster mit Gummiabspannband, Wäscheleine und Decke zur Polsterung des Fensterrahmens an der Wand im Alkoven.

Der Aufbau dauert ohne Hektik mit allem drum und dran ca. 15 bis 20 Minuten. Die Nachteile sind das Knistern der Plane bei Wind (könnte durchanderen Stoff vermieden werden) und leicht ausreißende Osen (kann man durch einbinden einer alten Plastiktüte oder Weinkorken als "Gnubbel" reparieren).

Gruß, Ma-Ke 8-)
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Wohnort: stuhr bei bremen

Beruf: selbstständig

Fahrzeug: DB 410D mit RMB Aufbau, CBR 900, Saab Cabrio Aero,

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13

Freitag, 26. Juli 2013, 13:51

Kederleiste

Also ich denke, wenn ein Alu- oder VA Blech im Vorfeld aufgekebt wird, so ca. 10-15 cm breit, ca. 2 mm stark, dann wird die Punktbelastund bei Wind großflächig verteilt und es dürfte nichts passieren. Außerdem macht man bei Sturm das Sonnensegel eh ab.
Den Streifen schön weiß lackieren und dann mit Polymer den Keder aufkleben. Oder vorher aufkleben. Nur schön fettfrei reinigen. Da hast Du keine Löcher und keine Wärmebrücken, ( Kältebrücken gibt es nicht ) wo was kondensieren könnte.
Kannst auch vorher den Keder mittig aufkleben, liegend, ist dann vielleicht nicht so umständlich und kann halt liegend erstmal aushärten.

LG Lodda123 :-O