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  • »Toecuter« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Marktleuthen

Fahrzeug: Mercedes Benz 407D

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1

Donnerstag, 22. November 2012, 19:20

Montage Innenausbau

Hallo Leute,

plane derzeit den Innenausbau von unserem "Charly" (Charly kommt von "Carl" Benz).

Nun frage ich mich, wie ich die Möbel an die Karosserie befestigen soll.
Am liebsten wäre mir Blechschrauben. Aber gibts da wieder Probleme mit der Korrosion?
Hab auch mal was von Nieten gehört, die ein Gewinde integriert haben. Damit hab ich allerdings
überhaupt keine Ahnung. Wie funktioniert dieses System?

Wie habt Ihr Eure Möbel befestigt?


Danke im voraus

MfG Rudi 8-)

Wohnort: München

Beruf: Kraftfahrer

Fahrzeug: Hymer 540D, Bj. 1980

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2

Donnerstag, 22. November 2012, 19:31

Das sind Nieten die Du mir einer Spezialzange reinziehst, dann hast Du ein Gewinde. Ist der Blechschrauberei auf alle Fälle vorzuziehen. Siehe HIER zum Beispiel

Gruß Michael
Signatur von »Cheesy126« Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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3

Donnerstag, 22. November 2012, 19:39

Moin Moin !

Zitat

Am liebsten wäre mir Blechschrauben.
Dann solltest du diese aber in Blechmuttern schrauben. Ist aber etwas aufwändig ,da du über der Bohrung einen Schlitz anbringen musst ,um die Blechmutter einschieben zu können. Probleme mit Korrosion gibt es dabei auch nicht mehr als sowieso.

Zitat

Hab auch mal was von Nieten gehört, die ein Gewinde integriert haben. Damit hab ich allerdings

überhaupt keine Ahnung. Wie funktioniert dieses System?
Gurgele mal nach "Einzugsmuttern" oder "Nietmuttern".
Geht natürlich schneller als mit Blechmuttern und Blechschrauben ,da lediglich das Loch gebohrt werden muss.
Ich persönlich halte aber gar nichts von diesen Teilen , da die Nietmutter im Loch mit Spezialwerkzeug eingezogen werden muss , (geht zwar zur Not auch einfach mit der Schraube) , aber der Sitz ist trotzdem meist nicht sehr fest , und das hat erfahrungsgemäss zur Folge ,dass man die Schraube nach Jahren nicht mehr lösen kann ,da dann die Nietmutter mitdreht. Dann hat man ein richtiges Problem !

MfG Volker

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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4

Donnerstag, 22. November 2012, 19:40

Moin,

die Dinger funktionieren prima #klasse1

Gruß Gert
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



Meine mobile Vergangenheit An was man so alles schraubt.

  • »Toecuter« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Marktleuthen

Fahrzeug: Mercedes Benz 407D

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5

Donnerstag, 22. November 2012, 19:42

Ja ok.

Wie ne Nietzange funktioniert weiß ich. Normale Popnieten hab ich auch schon verarbeitet.
Wie ist das nur mit dem Gewinde, steht das von der Wand weg oder ist das nach dem vernieten
bündig mit dem Blech (Strebe in die die Niete rein soll)?

greats Rudi 8-)

  • »Toecuter« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Marktleuthen

Fahrzeug: Mercedes Benz 407D

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6

Donnerstag, 22. November 2012, 19:46

Moin Moin !

Zitat


Am liebsten wäre mir Blechschrauben.
Dann solltest du diese aber in Blechmuttern schrauben. Ist aber etwas aufwändig ,da du über der Bohrung einen Schlitz anbringen musst ,um die Blechmutter einschieben zu können. Probleme mit Korrosion gibt es dabei auch nicht mehr als sowieso.

Zitat


Hab auch mal was von Nieten gehört, die ein Gewinde integriert haben. Damit hab ich allerdings

überhaupt keine Ahnung. Wie funktioniert dieses System?
Gurgele mal nach "Einzugsmuttern" oder "Nietmuttern".
Geht natürlich schneller als mit Blechmuttern und Blechschrauben ,da lediglich das Loch gebohrt werden muss.
Ich persönlich halte aber gar nichts von diesen Teilen , da die Nietmutter im Loch mit Spezialwerkzeug eingezogen werden muss , (geht zwar zur Not auch einfach mit der Schraube) , aber der Sitz ist trotzdem meist nicht sehr fest , und das hat erfahrungsgemäss zur Folge ,dass man die Schraube nach Jahren nicht mehr lösen kann ,da dann die Nietmutter mitdreht. Dann hat man ein richtiges Problem !

MfG Volker

überhaupt keine Ahnung. Wie funktioniert dieses System?
Gurgele mal nach "Einzugsmuttern" oder "Nietmuttern".
Geht natürlich schneller als mit Blechmuttern und Blechschrauben ,da lediglich das Loch gebohrt werden muss.
Ich persönlich halte aber gar nichts von diesen Teilen , da die Nietmutter im Loch mit Spezialwerkzeug eingezogen werden muss , (geht zwar zur Not auch einfach mit der Schraube) , aber der Sitz ist trotzdem meist nicht sehr fest , und das hat erfahrungsgemäss zur Folge ,dass man die Schraube nach Jahren nicht mehr lösen kann ,da dann die Nietmutter mitdreht. Dann hat man ein richtiges Problem !

Moin Moin !

Zitat

Am liebsten wäre mir Blechschrauben.
Dann solltest du diese aber in Blechmuttern schrauben. Ist aber etwas aufwändig ,da du über der Bohrung einen Schlitz anbringen musst ,um die Blechmutter einschieben zu können. Probleme mit Korrosion gibt es dabei auch nicht mehr als sowieso.

Zitat

Hab auch mal was von Nieten gehört, die ein Gewinde integriert haben. Damit hab ich allerdings

überhaupt keine Ahnung. Wie funktioniert dieses System?
Gurgele mal nach "Einzugsmuttern" oder "Nietmuttern".
Geht natürlich schneller als mit Blechmuttern und Blechschrauben ,da lediglich das Loch gebohrt werden muss.
Ich persönlich halte aber gar nichts von diesen Teilen , da die Nietmutter im Loch mit Spezialwerkzeug eingezogen werden muss , (geht zwar zur Not auch einfach mit der Schraube) , aber der Sitz ist trotzdem meist nicht sehr fest , und das hat erfahrungsgemäss zur Folge ,dass man die Schraube nach Jahren nicht mehr lösen kann ,da dann die Nietmutter mitdreht. Dann hat man ein richtiges Problem !

MfG Volker

Hallo Volker, wie hast Du denn dann deine Möbel befestigt? Doch mit Blechschrauben?

Greats Rudi 8-)

7

Donnerstag, 22. November 2012, 20:01

Hallo zusammen,

bei mir liefen die dinger unter den Namen Tubtara kannste ja mal googeln. Die Dinger stehen auch was vor nach der Montage und sie benötigen auch Platz hinter dem Blech da sie ja rangepresst werden. Das mit dem mitdrehen ist reine Übungssache, man hat den Bogen schnell raus wie doll man die anpressen kann. Normalerweise ist aber auch eine Skala auf der Presszange angebracht.
gruss chris

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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8

Donnerstag, 22. November 2012, 20:22

Es gibt da auch verschiedene Ausführungen .Die mit Bund und geriffeltem Schaft sind zu bevorzugen.Wenn die Größe richtig gewählt wird,ist das ne sichere Sache.An der Nietzange nicht sparen.Lieber ne teure leihen als ne billige kaufen.

Ich selber habe einen gelochten Stahlwinkel am Übergang von Dach zu Wand mit normalen Maschinen schrauben festgemacht.Beim Düdo kommt mann ja von oben, mit ein bisschen Gefrickel, da rein um ne Mutter hinzubringen.Die Möbel sind dann mit 6 komma nochwas dicken Blechschrauben durch die Lochblechwinkel in die Sperrholzplatten geschraubt.Die gleichen Winkel als Bodenbefestigung.Hier beidseitig mit den dicken Blechschrauben ins Sperrholz.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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9

Donnerstag, 22. November 2012, 20:36

am boden sind meine möbel alle an die siebdrukplatten geschraubt, holz schrauben.

die hängeschränke sind durchs dach durch mit schlaosschrauben und einer verstärkung aus VA befestigt.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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10

Donnerstag, 22. November 2012, 21:27

Ich persönlich halte aber gar nichts von diesen Teilen , da die Nietmutter im Loch mit Spezialwerkzeug eingezogen werden muss , (geht zwar zur Not auch einfach mit der Schraube) , aber der Sitz ist trotzdem meist nicht sehr fest , und das hat erfahrungsgemäss zur Folge ,dass man die Schraube nach Jahren nicht mehr lösen kann ,da dann die Nietmutter mitdreht. Dann hat man ein richtiges Problem !
Also ich habe die vorderen Halterungen für ein Hubbett im Fahrerhaus an der B-Säule mit jeweils 4 von den Dingern befestigt. Mußten einmal nachgezogen werden und halten bis heute seit 15 Jahren und zwar sehr fest. Man kann die auch ohne Probleme wieder lösen. Immer wieder lösen und dann wieder anziehen würde ich allerdings auch nicht empfehlen.

Grüßle
Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Wohnort: Hamburg-Altona

Fahrzeug: MB 709, Fahrrad

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11

Donnerstag, 22. November 2012, 21:45

Hallo Rudi,

mit den Nietmuttern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, die Zange im Set mit einigen Einsätzen und 'ner Hand voll Muttern hab ich mir damals im Eisenwarenladen gekauft, die hatten ähnliche Preise wie man sie auch im Netz findet.

Als wir die Trennwand zwischen den Sitzplätzen und der Ladefläche rausgeflext habe, hab ich einen breiten Blechrand stehen lassen, der bildet jetzt den "Fixpunkt" für meine gesamte Küche.

Ansonsten wie Eicke sagt: Am Boden mit Holzschrauben in die Siebdruckplatte!

Vor dem Ausbau hat mir meine Madame übrigens dieses Buch hier geschenkt und mir damit so einigen Frust erspart ;-)

http://www.amazon.de/Vom-Kastenwagen-zum…u/dp/3833467770

Gruss aus Hamburg!

Alex

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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12

Donnerstag, 22. November 2012, 21:46

Moin Moin !

meine Erfahrungen mit den Nietmuttern beziehen sich auf werksseitig angebrachte an Fzgen ,so war bspw. das hintere KZ beim /8 damit befestigt. Das Problem bei jeder Schraube ,die durch eine Mutter geht (also nicht bei Hutmuttern) ,das der überstehende Gewinderest Rost ansetzt ,dieser hat bekanntlich ein grösseres Volumen und damit dreht die Schraube beim Lösen nach ca. einer Umdrehung wieder deutlich schwerer. Dummerweise kann die Nietmutter dieses erhöhte Moment meist nicht übertragen und dreht dann im Loch. Da man ja auch nicht von hinten zum Festhalten drankommt ,halte ich davon gar nichts.
Ich bedenke dabei immer ,dass nach einigen Jahren wg. Schweissarbeiten die Möbel mal wieder ausgebaut werden müssen. Das sollte möglichst schnell und ohne Zerstörungen möglich sein.Daher bevorzuge ich Verbindungen ,die sich auch nach Jahren problemlos wieder lösen lassen.

MfG Volker

Wohnort: Ettlingen

Beruf: Kraftfahrer

Fahrzeug: Frontera, Unimog, Mercedes 814D-KA

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13

Donnerstag, 22. November 2012, 23:10

http://www.amazon.de/Vom-Kastenwagen-zum…u/dp/3833467770
das Buch ist klasse, sind viele auch unkonventionelle Ideen drin.
Zu den Nietmuttern. Ich hab eine Nietmutternzange von Würth, ist recht angenehm damit zu arbeiten. Von den Nietmuttern steht halt der Bund über das Blech, ca. 1,5mm hoch. Ich werd meine Möbel aber eher mit Stahlwinkeln und Blechschrauben befestigen weil in den Seitenwänden stabile Kanthölzer eingelassen sind. An ihnen waren im ersten Leben des Vario die Schwerlastregale befestigt- dann werden die Balken auch meine Möbel halten

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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14

Freitag, 23. November 2012, 10:47

Also bevor ich mich mit Gewindenieten rumärgere (Wie Volker schreibt), bohr ich lieber ein bischen größeres Loch und schweiss eine Mutter ein. Mit der Flex verschleifen, Lackieren und von der anderen Seite mit Korrosiensschutzfett Versiegeln. Die sollten dann auch nach Jahren wieder aufgehen.
Das mit den Schrauben in der Siebdruckplatte (ich weis das, dass die Gängige Montageart ist und ist auch bei unserem so) halte ich irgentwie für Gefährlich, wenn man an mögliche Unfälle denkt, wo einem dann alles um die Ohren fliegt. Da würde ich mir mit Gegenplatten und Schrauben durch den Boden Abhelfen.

Mfg Bernd

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Wohnort: Marktleuthen

Fahrzeug: Mercedes Benz 407D

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15

Freitag, 23. November 2012, 12:35

Hallo zusammen,

bei mir liefen die dinger unter den Namen Tubtara kannste ja mal googeln. Die Dinger stehen auch was vor nach der Montage und sie benötigen auch Platz hinter dem Blech da sie ja rangepresst werden. Das mit dem mitdrehen ist reine Übungssache, man hat den Bogen schnell raus wie doll man die anpressen kann. Normalerweise ist aber auch eine Skala auf der Presszange angebracht.
gruss chris

Danke, werd gleich mal googln

greats Rudi 8-)

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Wohnort: Marktleuthen

Fahrzeug: Mercedes Benz 407D

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16

Freitag, 23. November 2012, 12:39

Es gibt da auch verschiedene Ausführungen .Die mit Bund und geriffeltem Schaft sind zu bevorzugen.Wenn die Größe richtig gewählt wird,ist das ne sichere Sache.An der Nietzange nicht sparen.Lieber ne teure leihen als ne billige kaufen.

Ich selber habe einen gelochten Stahlwinkel am Übergang von Dach zu Wand mit normalen Maschinen schrauben festgemacht.Beim Düdo kommt mann ja von oben, mit ein bisschen Gefrickel, da rein um ne Mutter hinzubringen.Die Möbel sind dann mit 6 komma nochwas dicken Blechschrauben durch die Lochblechwinkel in die Sperrholzplatten geschraubt.Die gleichen Winkel als Bodenbefestigung.Hier beidseitig mit den dicken Blechschrauben ins Sperrholz.

Ich seh schon, Möglichkeiten gibt es viele.
Ich werd mir vermutlich so ne Nietzange kaufen und 5mm oder 6mm Gewindenieten verwenden.
wo es geht aber auch Blechschrauben

Danke Rudi 8-)

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17

Freitag, 23. November 2012, 12:40

Also bevor ich mich mit Gewindenieten rumärgere (Wie Volker schreibt), bohr ich lieber ein bischen größeres Loch und schweiss eine Mutter ein. Mit der Flex verschleifen, Lackieren und von der anderen Seite mit Korrosiensschutzfett Versiegeln. Die sollten dann auch nach Jahren wieder aufgehen.
Das mit den Schrauben in der Siebdruckplatte (ich weis das, dass die Gängige Montageart ist und ist auch bei unserem so) halte ich irgentwie für Gefährlich, wenn man an mögliche Unfälle denkt, wo einem dann alles um die Ohren fliegt. Da würde ich mir mit Gegenplatten und Schrauben durch den Boden Abhelfen.

Mfg Bernd

Hallo Bernd,

danke für die Idee, aber schweißen kann ich nicht, daß wir nur ein übles "gebruzzl" hahaha

Greats Rudi 8-)

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18

Freitag, 23. November 2012, 12:42

Hallo zusammen,

bei mir liefen die dinger unter den Namen Tubtara kannste ja mal googeln. Die Dinger stehen auch was vor nach der Montage und sie benötigen auch Platz hinter dem Blech da sie ja rangepresst werden. Das mit dem mitdrehen ist reine Übungssache, man hat den Bogen schnell raus wie doll man die anpressen kann. Normalerweise ist aber auch eine Skala auf der Presszange angebracht.
gruss chris

Ich denk ich werd mir so eine Zange zulegen.

Danke Rudi 8-)

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19

Freitag, 23. November 2012, 12:43

Es gibt da auch verschiedene Ausführungen .Die mit Bund und geriffeltem Schaft sind zu bevorzugen.Wenn die Größe richtig gewählt wird,ist das ne sichere Sache.An der Nietzange nicht sparen.Lieber ne teure leihen als ne billige kaufen.

Ich selber habe einen gelochten Stahlwinkel am Übergang von Dach zu Wand mit normalen Maschinen schrauben festgemacht.Beim Düdo kommt mann ja von oben, mit ein bisschen Gefrickel, da rein um ne Mutter hinzubringen.Die Möbel sind dann mit 6 komma nochwas dicken Blechschrauben durch die Lochblechwinkel in die Sperrholzplatten geschraubt.Die gleichen Winkel als Bodenbefestigung.Hier beidseitig mit den dicken Blechschrauben ins Sperrholz.

Es gibt da auch verschiedene Ausführungen .Die mit Bund und geriffeltem Schaft sind zu bevorzugen.Wenn die Größe richtig gewählt wird,ist das ne sichere Sache.An der Nietzange nicht sparen.Lieber ne teure leihen als ne billige kaufen.

Ich selber habe einen gelochten Stahlwinkel am Übergang von Dach zu Wand mit normalen Maschinen schrauben festgemacht.Beim Düdo kommt mann ja von oben, mit ein bisschen Gefrickel, da rein um ne Mutter hinzubringen.Die Möbel sind dann mit 6 komma nochwas dicken Blechschrauben durch die Lochblechwinkel in die Sperrholzplatten geschraubt.Die gleichen Winkel als Bodenbefestigung.Hier beidseitig mit den dicken Blechschrauben ins Sperrholz.

Guter Tip, mit den geriffelten Nieten

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20

Freitag, 23. November 2012, 12:47

Hallo Rudi,

mit den Nietmuttern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, die Zange im Set mit einigen Einsätzen und 'ner Hand voll Muttern hab ich mir damals im Eisenwarenladen gekauft, die hatten ähnliche Preise wie man sie auch im Netz findet.

Als wir die Trennwand zwischen den Sitzplätzen und der Ladefläche rausgeflext habe, hab ich einen breiten Blechrand stehen lassen, der bildet jetzt den "Fixpunkt" für meine gesamte Küche.

Ansonsten wie Eicke sagt: Am Boden mit Holzschrauben in die Siebdruckplatte!

Vor dem Ausbau hat mir meine Madame übrigens dieses Buch hier geschenkt und mir damit so einigen Frust erspart ;-)

http://www.amazon.de/Vom-Kastenwagen-zum…u/dp/3833467770

Gruss aus Hamburg!

Alex
Sehr interessant, nach dem Büchlein werd ich mich mal umsehen im Netz, könnte nach meinem Geschmack sein.

Schönes WE Rudi 8-)