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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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21

Freitag, 15. Februar 2013, 20:26

Moin.

dass bei Anbauten an Fahrzeugen im Gegensatz zu feststehenden Bauten die Statikberechnungen auch eine Betrachtung der DYNAMISCHEN Belastungen beinhalten müssen.
Deswegen hatte ich auch hier bei der Berechnung etwa 2/3 von der statischen Last angenommen, das hatte ich hier mal gelesen.

Die Fahrräder kommen überigens definitiv nicht in eine Kiste, sondern offen oben auf den Träger drauf. Und wenn ich die versetzt draufstelle müssten auch 5 hintereinander auf 1 m draufpassen, das probiere ich aber vorher nochmal aus.

Was ich mir überlegt habe, ist so eine flache Kiste für 5 Campingstühle und 1 Campingtisch (und ggf. noch anderer Kram für draußen wenn da noch Platz ist, z.B. Sonnenschirm, Sonnensegel...) unter den Träger drunter zu hängen, am besten mit seitlicher Öffnung nach rechts, in etwa so:



Evtl. muss ich Nummernschild und Rücklichter dann tiefer hängen, da die soweit ich weiß max. 1m über dem Boden sein dürfen...!?

Zur Konstruktion der Kiste hatte ich die Idee, einen Rahmen aus 20er Vierkantrohren mit Gewindestangen unter den Träger zu hängen, darauf eine Aluplatte zu legen, und die Seiten und von Oben das alles mit der orangen LKW-Plane von unserem orangen 307D-Teilespender dicht zu machen (Schutz vor Schmutz).

Habt ihr noch andere Ideen zur leichten Konstruktion der Kiste?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45

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22

Freitag, 15. Februar 2013, 22:38

warum lässt du das nicht einfach gerade?
was für kletterwinkel brauchst du denn?
zwei hubwagen rollen drunter und fertig
auf die kiste die fahrradschinen, warum 2 hebelkräfte in die knicke wirken lassen , wenn ein entsprechend dimensionierter träger die kraft in einem aufnehmen kann. kannste die lichter aussen auffe kiste oder deren klappe nageln und mit ahk-stecker befeuern.

Wohnort: Orrefors

Beruf: Campingwirt

Fahrzeug: Volvo B58 med Säffle Alukaross Bj 69

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23

Samstag, 16. Februar 2013, 00:18

Ich hab jetzt hier nicht alles gelesen
Warum fragst du nicht einfach mal den TÜV? Bevor du noch anfängst mit Scherkräften zu rechen.
Formeln gibt`s für alles... Frag doch einfach mal, was du brauchst ;)

Gruß
Chris
Signatur von »SchwedenChris« Don`t eat the yellow snow!
Why not? It could be beer.

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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24

Samstag, 16. Februar 2013, 03:13

Moin.

... warum lässt du das nicht einfach gerade? ... zwei hubwagen rollen drunter und fertig ... auf die kiste die fahrradschinen ...
Grade konstruiert bleibt der Träger z.B. beim Fahren auf eine Fähre ganz sicher hängen, und bei einer HA-Last von ca. 2 t ist der Träger danach garantiert verbogen. An die Hubwagenrollen hatte ich auch schon gedacht, irgendwo im Bereich vom unteren Knick des Trägers oder direkt da wo er in den Rahmen der AHK reingesteckt wird. Und wenn ich die 5 Fahrräder (100 - 150 kg) auf die Kiste stelle muss diese m.E. zu stabil konstruiert werden und wird dann wahrscheinlich zu schwer...!?

Ma-Ke 8-)

P.S.: Mir hat mal ein Metallbauer gesagt, "wenn man das vernünftig schweißt ist die geschweißte Stelle nachher genau so stabil wie das Rohr selbst." ...
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (16. Februar 2013, 03:29)


Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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25

Samstag, 16. Februar 2013, 09:57

Moin Moin !

Zitat

Deswegen hatte ich auch hier bei der Berechnung etwa 2/3 von der statischen Last angenommen


Nein ! glücklicherweise hast du bei der Berechnung ca.150 % der Last angenommen :-O

Zitat

An die Hubwagenrollen hatte ich auch schon gedacht, irgendwo im Bereich vom unteren Knick des Trägers oder direkt da wo er in den Rahmen der AHK reingesteckt wird


Wenn überhaupt ,dann nur unter die AHK wg. Hebelwirkung.


Zitat

Zur Konstruktion der Kiste hatte ich die Idee, einen Rahmen aus 20er Vierkantrohren mit Gewindestangen unter den Träger zu hängen, darauf eine Aluplatte zu legen



Hm ,jetzt hast du dich aber vergaloppiert ! Viel zu schwer ,zu viel Materiealaufwand und zu umständlich !
Mach die Erhöhung einfach viel kleiner (spart Material an den 4-Kantrohren) und stell die Kiste oben drauf ,ist auch für die Befestigung der Kiste günstiger ! Die Fahrräder dann einfach auf die Kiste (ev. mit auf der Kiste montierten Alu-Profilen). So wird die ganze Geschichte deutlich leichter bei mindestens gleicher Stabilität.

Zur Anbauhöhe : Im § 53 StVZO http://www.stvzo.de/stvzo/B5.htm#53 findest du alle Anbaumasse (je nach EZ kämen dann noch Rückfahrscheinwerfer und NSL hinzu) , du siehst ,dass das Anbauproblem in erster Linie die Rückstrahler betreffen wird.

MfG Volker

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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26

Samstag, 16. Februar 2013, 17:37

....... 5 Fahrräder (100 - 150 kg)


was sind denn das für Fahrräder? :-O


nicht ernstgemeinte Grüße,fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Bustard

unregistriert

27

Sonntag, 17. Februar 2013, 19:43

Hallo Ma-ke,

es geht vielleicht auch einfacher- hab mir z.B. einen gebrauchten
Lastenträger SAWIKO Mikro mit Tragkraft 120 kg gekauft.
Das am Rahmen verschraubte Rechteckrohr 70x50x4 mit dem
abnehmbaren Träger aus 60x 40x 4 ist sehr stabil.
Da ist dann der gesamte Lampenkram mit Verkabelung etc. dabei.
Wurde sogar anstandlos eingetragen.
Alternativ für die Selbstbaulösung würde ich eine Lampeneinheit
von einem käuflichen Heckträger gebraucht kaufen. Dann sieht
das ganze nicht so nach Bastelei aus...und du hast auch die
Aufstandsschienen.
Nicht falsch verstehen- bin sehr für Bastellösungen, aber es
geht auch um die Tarnung ;-)

Gruss
Bustard

Wohnort: aachen

Fahrzeug: 307D DR 350 R80G/S Kadett E

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28

Montag, 18. Februar 2013, 03:56

knotenbleche

hai ma-ke
würde auf jeden fall noch knotenbleche in die winkel einschweissen,kann nicht ganz verkehrt sein.
soll das aus ganze aus verzinktem rohr werden??oder wie soll das gegen rost geschützt werden??
wenn de das 40er rohr in das 50er schiebst haste ja rechnerich noch 2mm spiel.würden da nicht eisenkeile hilfreich sein??von wegen der schaukelei und so.
wie sollen denn die 50er rohre am rahmen angebracht werden??
muss mir nämlich auch noch so'n teil basteln für nen 307,allerdings für'n moped dr 350 ca.150kg und ein ersatzrad soll auch noch drauf/drunter.
all the best gerd

Bustard

unregistriert

29

Montag, 18. Februar 2013, 17:13

Zitat

wenn de das 40er rohr in das 50er schiebst haste ja rechnerich noch 2mm spiel.
auf das große Rohr eine M10 Mutter aufschweißen und durchbohren. Schraube
wirkt dann als Druckschraube aufs kleine Rohr. Natürlich mit Kontermutter gesichert.

Zitat

für'n moped dr 350 ca.150kg
ist der Sawiko Mikro bestens geeignet- eigene Erfahrung #winke3 . Besonders wichtig ist, daß die Last so nah wie möglich am Fahrzeugheck positioniert ist! (kurzer Hebelarm)
Feuerverzinkt ist optimal, es geht aber auch Zinkspray wenns sorgfältig gemacht wird.

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Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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30

Donnerstag, 21. Februar 2013, 15:06

Moin.

soll das aus ganze aus verzinktem rohr werden??oder wie soll das gegen rost geschützt werden?
Von außen wollte ich die mit Owatrol, Hammerite-Rostschutzlack, Branto-3-in-1 oder sowas einstreichen, von innen wollte ich die Rohre mit Fluid Film AS-R einsprühen.

Die 40 x 40 x 2 Vierkantrohre (6 Stück a 1,5 m) für den geplanten Heckträger habe ich bereits vor 3 Tagen aus dem Dach des Spriegels von unserem orangen 307D ausgebaut und diese Teile durch Holzleisten ersetzt:





Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (21. Februar 2013, 19:02)


HarunAlRaschid

unregistriert

31

Donnerstag, 21. Februar 2013, 23:37

hier steht nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (20. Januar 2015, 11:34)


  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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32

Freitag, 12. April 2013, 20:32

Moin.

Himmelfahrt (9. Mai) soll der Fahrradträger fertig sein. Ich habe heute mal etwas gemessen, gewogen und rumprobiert, um die endgültigen Maße für den Heckträger aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen festzulegen:
  • Ich habe folgende 6 Vierkant-Stahlrohre (40 mm x 2 mm) hier rumliegen: 3 Stück 1,54 m lang (je ca. 3,4 kg) und 3 Stück je 1,61 m lang (je ca. 3,6 kg).
  • Vom Hinterrad des WoMos bis zum 30 cm hohen (geplanten) Heck sind es 1,74 m. Das ergibt einen für das vorhandene Heck möglichen Rampenwinkel (Fähren, Auffahrten) von 9,78°.
  • Die vorhandenen Vierkant-Rohre lassen sich ca. 74 cm weit in den AHK-Träger reinschieben
  • hinter dem AHK-Träger braucht man 10 cm "Luft" für Stoßstange und Rücklichter
  • die 5 Fahrräder wiegen insgesamt ca. 80 kg (12 + 16,5 + 17 + 13 + 20 + 1,5)
  • Die Stange der Herrenräder ist 83 cm über dem Boden (wg. Befestigung)
  • Der Achsabstand der Erwachsenenräder beträgt ca. 1,20 m = Mindestlänge der Standfläche
  • Wenn man die 5 Fahrräder incl. Kindersitz und Fahrradkorb nebeneinander stellt, braucht man eine mindestens 80 cm breite Standfläche für die Reifen + 30 cm Überstand Lenker = 110 cm



Wenn ich den möglichen Rampenwinkel (für Fähren, Auffahrten) des Wohnmobils beibehalten will, stehen die Fahrräder dann ca. 55 cm über dem Boden, bei einer Länge des Fahrradträgers von 1,10 m + Lampen. Dieses erscheint mir recht viel, so dass ich überlege, ob ich den Träger kürzer konstruiere und die 2 kleinsten Kinder-Fahrräder im Innenraum des Wohnmobils unterbringe und da während der Fahrt sicher befestige.

Zur rechlichen Situation habe ich folgendes zur Konstruktion notwendige herausgefunden:
  • der höchste Punkt der leuchtenden Fläche der Schlussleuchte darf nicht höher als 1 500 mm über der Fahrbahn liegen
  • der äußerste Punkt der leuchtenden Fläche der Schlussleuchte darf nicht mehr als 400 mm von der breitesten Stelle des Fahrzeugumrisses entfernt sein
Ma-Ke 8-)
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33

Samstag, 13. April 2013, 08:41

Moin.

der erste Entwurf (bemaßte Skizze der Seitenansicht) ist fertig:



Oben am Bügel werden ca. 10 cm lange Vierkantrohre, die genau in die 40x2-Rohre reinpassen, dranggeschweißt, so dass man hier das waagerechte (79 cm lange) Stück zum Befestigen der Räder nur vor der Montage des Trägers am WoMo stecken muss.

Wo ich bei der Konstruktion noch nicht ganz konkrete Pläne habe ist erstens das Ende des Trägers, da wo Kennzeichen und Schlussleuchte befestigt wird: ob ich an ein 160 cm langes Vierkantrohr 2 ca. 10 cm lange Vierkantrohre, die genau in die 40x2-Rohre reinpassen, dranschweiße, und das Teil von hinten draufstecke und verschraube, oder ein 79 cm langes Vierkantrohr wie oben beim Bügel dazwischen baue zum Stecken, und darauf ein 160 cm langes Winkeleisen schweiße (für Kennzeichen und Schlussleuchte).

Und zweitens habe ich noch nicht ganz konkrete Pläne für die Standfläche der Fahrräder, ob ich da einfach Alu-Trapezblech für Dächer von Schuppen o.ä. nehme (ca. 130 x 80 cm) welches an den Seiten je ca. 20 cm übersteht und die Fahrrad-Reifen in die Rillen stelle, oder 5 U-Schienen, oder...?

Hat jemand Ideen, Hinweise, Tipps und/oder Erfahrungen zu diesen beiden Punkten?

Ma-Ke 8-)
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34

Samstag, 13. April 2013, 19:24

Moin.

Ich habe mir heute im Baumarkt ein weiteres 1 m langes Vierkantrohr 35 x 1,5 gekauft (für 14 €, davon brauchte ich aber nur 40 cm).

Dann habe ich die benötigten Teile mit dem Winkelschleifer zugeschnitten, an den zu schweißenden Kanten abgeschrägt und den Rost und die Farbe an den Stellen, wo geschweißt werden soll, weggeflext:



Die hintere Stange, wo Rücklichter und Kennzeichen drankommen, ist 1,61 m lang und wird jetzt von hinten auf den Träger draufgesteckt. Das hat den Vorteil, dass man den Träger ggf. kürzen kann, ohne Schweißen zu müssen. ;-)

Ma-Ke 8-)
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35

Samstag, 13. April 2013, 20:55

Moin Moin !


Zur rechtlichen Situation :

Zitat

Der äußerste Punkt der leuchtenden Fläche der Rückstrahler darf nicht mehr als 400 mm vom äußersten Punkt des Fahrzeugumrisses und ihr höchster Punkt der leuchtenden Fläche nicht mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt sein


MfG Volker

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36

Sonntag, 14. April 2013, 20:19

Moin.

@schreyhalz: Danke für die Info. Werde das beim Anbau der Beleuchtung berücksichtigen.

Heute habe ich in die Vierkantrohre dort Löcher (6 mm) reingebohrt, wo ich die später verschrauben werde, oder sonst geschlossene Hohlräume beim Schweißen entstehen würden. Und dann habe ich die einzelnen Teile mit meinem Elektro-Brat-und-Brutzel-Gerät rechtwinklig und maßgenau aneinander geheftet, damit mein Schrauber, der die Teile fachmännisch verschweißen wird, nicht auch noch puzzeln und messen muss:









Ma-Ke 8-)
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37

Montag, 15. April 2013, 12:35

Halllo Ma-Ke,


dein Projekt verfolge ich mit größtem Interesse. Auch an mein Bussle soll hinten eine Stauraumerweiterung und ein Fahrradträger angebracht werden.

Ich habe schon einen SEHR stabilen Motoradträger. Darauf soll eine Kiste und darauf wiederum die Fahrräder. Hast du den inzwischen einen Plan wie du die Aufnahme für die Fahrräder machst? Aluprofil?
Und was ist aus deiner Kiste geworden?

Gruß

Daniel

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38

Montag, 15. April 2013, 13:42

Moin.

... Ich habe schon einen SEHR stabilen Motoradträger. Darauf soll eine Kiste und darauf wiederum die Fahrräder. Hast du den inzwischen einen Plan wie du die Aufnahme für die Fahrräder machst? Aluprofil? ...
Einen Plan (noch) nicht, aber Ideen:
  • Alu-Trapezblech (Fahrrad-Reifen in die Rillen stellen), Löcher für Befestigung mit kurzen Spanngurten
  • 4 oder 5 Dachlatten (l = 130 - 150 cm / b = 5 cm) mit passendem Abstand auf zwei kürzeren senkrecht dazu liegenden 80 cm langen Dachlatten mit Spax verschrauben, und darauf halbierte graue HT-Kunststoff-Rohre DN50 aus dem Baumarkt festschrauben
  • U-Profile aus Alu oder Stahl (l = 130 - 150 cm ) auf zwei 80 cm langen Winkelprofilen
  • wasserfeste Multiplex-Sperrholzplatte mit U-Profilen oder halben HT-Rohren drauf, Löcher für Befestigung mit kurzen Spanngurten
Bei mir ist das Problem, dass die beiden Stahlrohre des Trägers 84 cm auseinander sind, der Achsabstand der großen Räder (und damit auch die Punkte auf dem Boden) 1,20 m beträgt, die Last also je ca. 20 cm neben den Trägern aufgenommen werden muss. Je Fahrrad sind das bis zu 10 kg je Reifen.


... Und was ist aus deiner Kiste geworden? ...
Die Kiste lasse ich erstmal (...) weg, Tisch und Stühle bleiben solange in der Dusche der Nasszelle stehen. Aber auch dazu habe ich schon Ideen:
  • fertige Alu-Kiste draufschrauben
  • Kiste aus wasserfesten Multiplex-Sperrholz-Platten und Winkeln/Winkelprofilen selber bauen

Ma-Ke 8-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (15. April 2013, 14:19)


HarunAlRaschid

unregistriert

39

Montag, 15. April 2013, 17:45

hier steht nix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (20. Januar 2015, 11:49)


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40

Montag, 15. April 2013, 19:27

Moin.
Bei meinem käuflich erworbenen Fahrradträger stehe die Räder auch nur in Alu-U-Profilen.
Mein Fahrrad hat 4 cm breite Reifen, die Reifen der Kinderräder sind etwas breiter. 5 solche U-Profile (30 / 50 / 30 x 2 mm) mit je 1,5 m Länge wüden da incl. Versand ca. 45 € kosten.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.