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carpelux

unregistriert

1

Dienstag, 5. März 2013, 09:36

Wie einen öligen, verrosteten Getriebedeckel abdichten?

Moin, folgendes Problem:

Unser kleiner Twingo verliert massiv Getriebeöl. Ich dachte natürlich, das kann doch nur die getriebeseitige Achsmanschette und/oder die Dichtung der Schaltgabel sein. Ich lag also gestern unter dem Twingo und fummele den ganzen Unterfahrschutzkrams ab und entdecke zu meinem Erstaunen eine neuwertige Achsmanschette und eine voll intakte Schaltdingensdichtung...

Dann offenbarte sich das Problem: Der Twingo hat, so wie das aussieht, einen angeflanschten 5. Gang mit eigenem Gehäuse. Der Gehäusedeckel ist aus Blech und ziemlich verrostet - hier tritt das Öl aus.

Ich möchte nicht soooo unglaublich viel Arbeit, Zeit und Geld investieren - gibt es eine Abdichtungsmethode die auch auf öligen Untergründen funktioniert? Ich dachte da an Knet- bzw. Flüssigstahl.

Oder muss ich doch in den sauren Apfel beißen und das ganze Getriebeöl ablassen, austropfen lassen, mit Bremsenreiniger penibel entfetten und dann versuchen zuzuschmieren?

Jaja, das Beste wäre natürlich den Deckel wechseln - ich habe aber gerade keinen parat und man kommt auch nirgends richtig dran, habe keine Lust den Vorbau usw, abzutüddeln...

Also, wer hat ein Wundermittel parat? ;)

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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2

Dienstag, 5. März 2013, 23:03

Moin Moin !

Zitat

Jaja, das Beste wäre natürlich den Deckel wechseln


Das wird auch das Einfachste ;Billigste ; Schnellste und vor allem das Einzige sein ,was wirklich hilft !
Alles andere klingt für mich nach einer niemals endenden Abdichtungsversuchorgie , an derem Ende nuir die Erkenntnis steht ,dass alles für die Katz war.... So ein Deckel mit neuer Dichtung kann doch wohl selbst bei Renault nicht die Welt kosten.

Aber , auf die Gefahr hin ,dass man mich wieder des Schwafelns über Themen ,die nicht gefragt wurden , beschuldigt : Ich habe schon gesehen ,dass ein KFZ Meister ( !!! ) an seinem Astra den Ölfilter (Kosten im ZB ca. 2 E ) geschweisst hatte ,weil dieser durchgerostet war !

MfG Volker

Wohnort: Lilienthal bei Bremen

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3

Dienstag, 5. März 2013, 23:38

Hallo carpelux!

So wie Du es beschreibst, sehe ich nur den Wechsel des Getriebedeckels und eine neue Dichtung. Alles andere an Versuchen etc. wird Dir keine Freude bereiten.
Ich habe auch schon so einiges versucht und vollbracht - aber letztendlich habe ich neue Teile gekauft und dann wars richtig gut.

Busfreakgrüsse vom

rumtreiber

P. s. Es bleibt Dir sicher freigestellt weitere Wundermittel auszuprobieren. Will Dir da nicht reinreden. #winke3
Signatur von »rumtreiber« Bisherige Womos: Hanomag F20, VW T3, Opel Bedford Hymer, Ford Transit Diesel Hymercamp, Hymer 620 auf MB 207 Basis, MB 206 D Eigenbau mit SoliferWohnwagen, Mercedes 609 D Ex-Krankenwagen Grenzland L 900 auf Mercedes 711 D Zur Zeit mit einem Tabbert Wohnwagen Comtesse 545 unterwegs und auf der Suche nach einem neuen passenden Gefährt.

und noch etwas........
es ist später als Mann / Frau denkt.......drum tut es, macht es einfach.......

Wohnort: München

Beruf: Kraftfahrer

Fahrzeug: Hymer 540D, Bj. 1980

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4

Donnerstag, 7. März 2013, 18:18

Ich fahre einen Kangoo (anscheinend gleiches Getriebe) und hatte das gleiche Problem. So blöd es sich anhört, der Getriebedeckel rostet wirklich durch. Das schwarze außen ist keine Farbe sondern eine Kunsstoffbeschichtung, kratz daran nicht rum, das ist das einzige was den Deckel noch zusammenhält, darunter ist er überall durchlöchert! War zumindest bei mir so.
Der Deckel kostet mit O-Ring ca. 28 Euro, erneuere ihn sonst wirst Du nicht glücklich damit. Motor bißchen anheben, Motorlager raus und absenken, ist ein wenig fummlig aber dann geht er runter.

Gruß Michael
Signatur von »Cheesy126« Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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5

Donnerstag, 7. März 2013, 18:29

wen ihr schlau seit baut ihr euch nen neuen deckel aus dickerem blech oder stahlplate wen das ne flache dichtfläche am deckel ist. den dan rostet da nix mal eben wider das dünne beschichtete blech durch.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: München

Beruf: Kraftfahrer

Fahrzeug: Hymer 540D, Bj. 1980

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6

Donnerstag, 7. März 2013, 19:47

Das ist kein Deckel im herkömmlichen Sinn sondern ein Topf.

Gruß Michael
Signatur von »Cheesy126« Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!