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1

Freitag, 3. Mai 2013, 10:27

H-Kennezichen verweigert

Moin

Bin etwas verwirrt. war gerade bei GTÜ HU/AU gemacht und wollte ein H-Kennzeichen. Generell sprach da vom Fahrzeug her nix dagegen. Nur die Sache ist, ich hab nen MB L 407 D mit einem OM 314 V Motor drin. Der wurde in den ersten 10 Jahren eingebaut. Jetzt haben sich aber die TÜV-Richtlinien verschärft und der Prüfer meinte: "Früher ging das noch mit dem Passus: "wenn der Motor älter als 30 Jahre ist", heute geht das nicht mehr. Heute muss es der Originalmotor sein oder ein Motor aus der selben Baureihe!" Der OM 314 hat wohl zuviel KW. Ergo: Keine Chance auf ein H-Kennzeichen!
Hat jemand ähnliche Rfahrungen gemacht oder kann mir sagen was mit Baureihe gemeint ist. Eigentlich sind die 300 Motoren doch alle aus einer Baureihe, oder?

Gruss
Alex

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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2

Freitag, 3. Mai 2013, 11:07

Hm, eigene Erfahrungen habe ich nicht. Ich habe aber genau denselben Umbau wie du (OM 314 innerhalb der ersten 10 Jahre in einen 407 eingebaut) und dachte immer, dass müsste H-fähig sein.

Der Umbau ist zeitgenössisch, ausserdem war dieses Auto mit genau dieser Motorisierung erhältlich (508). Der 407 unterscheidet sich vom 508 technisch so gut wie gar nicht (bis auf Motor, Getriebe und Hinterachse).

Frag doch den TÜVer ob er mit Baureihe die Fahrzeug- oder die Motorenbaureihe meint. Ich bin mir fast sicher, dass er ersteres meint und ihr beide nicht drauf gekommen seid dass der OM314 in eben genau dieser Fahrzeugbaureihe (Mercedes Baureihe 309, das sind L406D, L407D, L408, L409, L408D und L508D) ab Werk verbaut wurde. Das lässt sich übrigens anhand diverser Seiten aus dem MB Tabellenbuch gut nachweisen. Wenn ich dir meins mal leihen soll, dann sag über PM Bescheid ;-)

LG Christian

3

Freitag, 3. Mai 2013, 12:30

habs selbst noch nicht hinter mir aber mir wurde empfohlen bei solchen sachen u sagen zeitgenösisches tuning was laut meinem tüv mann des vertrauens laut richtlinien+ toleranz voll ok ist

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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4

Freitag, 3. Mai 2013, 13:10

weise mal den Prüfer auf seine eigenen Richtlinien hin !!!!!! ( obwohl das keiner mag 8-) %-/ :T )
da hat er nicht richtig gelesen oder verstanden was da steht

Unsere Wagen sind doch keine Rennwagen !!!

habe von 2 Unterschiedlichen Prüfern die Auskunft erhalten das sowas kein Problem ist

habe auch den gleichen Motor drin und H steht an

LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

5

Freitag, 3. Mai 2013, 13:49

Also, der Prüfer meint: "Nur Originalausführung oder Motor aus der Fahrzeugbaureihe zulässig!" So wie es in den "neuen" Richtlinien nach § 23 (nicht mehr § 21!!!) steht. Er rief dann in der GTÜ-Zentrale an und die Techniker dort meinten, dass für den 407´er nur 2 Motoren aus der selben Baureihe für ein H-Kennezeichen zulässig sind und zwar bis max. 53 KW. Der OM 314 hat aber 63 KW. Das ist zuviel und nicht zulässig. Der gehört in eine andere Baureihe. So siehts der Prüfer. Werd jetzt mal woanders nachhaken!

Gruss
Alex

Meld mich dann wenns was neues gibt

Wohnort: @home

Fahrzeug: 608 d maxil. ´85

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6

Freitag, 3. Mai 2013, 14:07

moin alex,
ich würde es auch woanders versuchen.
denn, sowohl die neue richtlinie, als auch die dazugehörige arbeitsanweisung
hebt bei motoränderungen auf die baureihe ab.

407 und 508 sind aber nur unterschiedliche modellreihen innerhalb
einer fahrzeugbaureihe, namens t2/l

gruß
roadrunner

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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7

Freitag, 3. Mai 2013, 14:17

Seh ich auch so, gegen Ignoranz ist kein Kraut gewachsen.

Geh woanders hin und das wird klappen. Ein 407 und ein 508 sind zwei verschiedene Modelle ein- und derselben Baureihe, die sich nur durch die Motorisierung unterschied. Fahrgestell, Bremsen, Lenkung, usw. sind identisch. Es gab anfangs sogar einen L408D, der dasselbe zulässige Gesamtgewicht hatte.

LG Christian

doka508

unregistriert

8

Samstag, 4. Mai 2013, 11:41

siehe hier.....


ohne theater... du musste den nur zu müllen mit unterlagen.... das einzigste was sein kann ... ist die achszuladung...vorne, der 314 ist um einiges schwerer als der kleine....

9

Samstag, 4. Mai 2013, 19:50

Noch dazu als Ergänzung was Christian schon schrieb paar Kleinigkeiten zum besseren Verständnis.

Also es gab auch 508Ds mit 3,5t ab Werk , da die Bezeichnung 408Ds ja anfang der 70er wegfiel aber manche Märkte eben die 3,5t Beschränkung weiter verlangten. Die Lenkung ist allerdings bei einem 3,8l Motor eine andere als bei den kleinen Motoren, logisch, ist ja höheres Gewicht von Motor und Getierbe, aber nebensächlich, es gaht ja um die Hauptsache hier, das Baumuster und dann kann leider unterschiedlich ausglegt werden habe ich auch bisher so erfahren. Am einfachsten ist vieleicht die Möglichkeit zu erklären, dass der Umbau ja zeitgenössig ist, und schließlich sogar Mercedes Strich Acht Coupes, die auf Diesel umgebaut wurden H-Fahig sind, da eben zeitgenössig. Original hats nie Strich-Acht Coupes mit Diesel ab Werk gegeben, aber es geht nur um den Passus zeitgenössig.
Gabs großen Artikel drüber in Oldtimer-Markt oder so ner ähnlichen Zeitung.

Danach musste der Umbau auso nicht alt sein, sondern gerade erst gemacht, nur eben so, dass er hätte auch damals gemacht werden können, also mit einem altem Motor aus dieser Zeitspanne damals.

Grüße aus der Eifel Axel

Wohnort: Düren

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Fahrzeug: 200D/8-2.4, 230CE-2.4, 208D, 208D Marco Polo, 508D

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10

Samstag, 4. Mai 2013, 21:45

. . . aber immer mit einem motor aus der fahrzeugreihe . . . andere motoren, selbst vom gleichen hersteller, sind definitiv nicht h-tauglich

eckhard
Signatur von »aifredeneumann« Der Unterschied zwischen Fachmann und Laie:
Wenn was schief geht, weiss der Fachmann sofort, warum ER es nicht schuld ist, der Laie denkt, er sei es wohl schuld . . . *lächel

11

Sonntag, 5. Mai 2013, 10:43

Hallo Eckhard,

aber Baureihe wird dann wohl immer was gröber ausgelegt, ist ja auch dehnbar, denn ein Strich Acht Coupe gibts ja nur als Baureihe W 114 (große Benziner) und die Diesel gabs nur als Baureihe W 115 und eben natürlich schon mal gar nicht in einer Coupe-Version. Daher könnte man quasie schon folgern, dass man in einen T2 (alt) eigentlich ja dann Motoren der Baureihen 309, 310 und 313 einbauen darf, also von 55 bis 130 PS, das würde zumindest dem Beispiel aus der Oldi-Fachzeitschgrift entsprechen und klingt auch irgendwie logisch, wobei der Begriff zeitgenössig in der Praxis laut Zeitschriten noch viel weiter ausgelegt wird. Da reicht ein Chassis mit einer Fahrgestellnummer drauf und darauf kann man dann bauen was wann sich wünscht, hauptsache es wäre vor 30 Jahre so möglich gewesen.

Als Beispiel wird hier oft eine RR-Leichenwagen-Chassis genannt, dessen man um seinen Leichenaufbau erleichtert und man sich dann einen Grand-Tourer raus zimmert.


Grüße aus der Eifel

Axel

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12

Sonntag, 5. Mai 2013, 16:47

diese diskussion hab ich bezüglich eines w 123 coupes mit v 8 - motor . . . in dem nachfolgemodell gabs das (w 124 E 500), im 123er nur von AMG . . . geht das mit H? *lächel


eckhard
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13

Sonntag, 5. Mai 2013, 19:31

Mit dem W 124 darfst du nix vergleichen, ist klar, der ist ja kein Oldimer.

Laut den Zeitungen ist ein zeitgenössiger Umbau scheinbar jeder Umbau, wenn er so damals schon möglich gewesen wäre. Also der V8 darf dann nicht moderner sein, als dein Auto in den Du ihn baust.


Hilfreich wäre bestimmt auch das Datenblatt von AMG hierzu, vorallem, damit du weißt welche Bremsanlage, Getriebe, Hinterachse, usw. du nehmen musst, hier ists ja schon sehr Problematisch, da Du ja anscheinend gerne einen Motor mit mehr PS als es in der Baureihe überhaupt gab, haben willst.

Moderner darf der Motor angeblich nur sein, wenn er nur wenig vom Ursprungsmotor abweicht, die nennen dann immer einen Mercedes mit OM 621 55 PS und einen OM 615 55PS .

Grüße aus der Eifel, Axel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »210« (5. Mai 2013, 19:38)


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Fahrzeug: L407D

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14

Sonntag, 5. Mai 2013, 23:21

Auch auf die Frage, dass ich mit der Frage nerve 8_) : Hab ich das richtig verstanden, dass eine Ummeldung des KFZ zum Wohnmobil innerhalb der letzten 20 Jahre ein absolutes KO-Kriterium für H-Kennzeichen ist? Weil aus dem aktuellen TÜV-Süd Anforderungs-Katalog kann ich das ehrlich gesagt nicht entnehmen. 8-)

Wie verbindlich ist denn diese Arbeitsanweisung von 2012? Ist ja nur ein Entwurf, und in Teilen verdächtig ähnlich dem Anforderungs-Katalog vom TÜV von 2012. Evtl. war das ein früherer Entwurf? :-|

15

Montag, 6. Mai 2013, 09:29

Hallo Comolik,

na nerven tust Du doch nicht. Es ist ja echt ein kompliziertes Thema und innerhalb der "Rahmenbedingungen", so nenne ich sie mal, gibts ja dann den Spielraum, der eben immer mit möglichst guten und nachvollziehbaren Argumenten auszuloten ist.

Welche Unterlagen meinst Du denn genau vom TÜV-SÜD, ich finde irgendwie nur die alten von denen im Netz, also von vor der Änderung 2011, also duie mit der Bewertungsskala aber komischerweise scheint der Link dahin aktuell zu sein, jedoch steht im Amtsblatt extra drin, dass auf eine Bewertungsskala aus Dründen der Vereinfahchung ja zukünftik (2011...) verzichtet wird. Daher müsste das im Netz also noch die alte sein, die ich da nur finde. Helf mir mal, irgendwie blicke ich jetzt gar nicht mehr durch, ob die alten Anweisungen vieleicht weiterhin gelten sollen, hmm, kann ja auch nicht sein, dann muß ist der Link wohl doch falsch.

Bis später

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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16

Montag, 6. Mai 2013, 13:07

Moin Moin !

Zitat

Weil aus dem aktuellen TÜV-Süd Anforderungs-Katalog kann ich das ehrlich gesagt nicht entnehmen


Da stehts ja auch nicht mehr drin.

Zitat

Wie verbindlich ist denn diese Arbeitsanweisung von 2012?


Verbindlich ist VERBINDLICH !!

MfG Volker

Wohnort: Frankfurt

Fahrzeug: L407D

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17

Montag, 6. Mai 2013, 14:28

Heya,
na nerven tust Du doch nicht. Es ist ja echt ein kompliziertes Thema und innerhalb der "Rahmenbedingungen", so nenne ich sie mal, gibts ja dann den Spielraum, der eben immer mit möglichst guten und nachvollziehbaren Argumenten auszuloten ist.

Mhm, den Eindruck hab ich auch %-/ Die Frage ist halt, wie weit die Spielräume auszulegen sind, und wo die Überschreitung des Spielraums beginnt, was konkret heißt: bei der nächsten Prüfung kanns wieder aberkannt werden. Das will ja auch keiner ;-(

Welche Unterlagen meinst Du denn genau vom TÜV-SÜD, ich finde irgendwie nur die alten von denen im Netz, also von vor der Änderung 2011, also duie mit der Bewertungsskala aber komischerweise scheint der Link dahin aktuell zu sein, jedoch steht im Amtsblatt extra drin, dass auf eine Bewertungsskala aus Dründen der Vereinfahchung ja zukünftik (2011...) verzichtet wird. Daher müsste das im Netz also noch die alte sein, die ich da nur finde. Helf mir mal, irgendwie blicke ich jetzt gar nicht mehr durch, ob die alten Anweisungen vieleicht weiterhin gelten sollen, hmm, kann ja auch nicht sein, dann muß ist der Link wohl doch falsch.

Ich meine diesen TÜV SÜD Anforderungskatalog hier. Zu finden in dieser Übersichtsseite. Stand des Anforderungskatalogs is Mai 2012.

Mit diesen Arbeitsanweisungen von 2012 ist mir noch nicht ganz klar, wie verbindlich sie sind. Bundesweit? Hat die jeder TÜV vorliegen? Warum widersprechen die dem Anforderungskatalog, oder gehen zumindest weiter in den konkreten Anforderungshinweisen?

Wohnort: @home

Fahrzeug: 608 d maxil. ´85

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18

Montag, 6. Mai 2013, 15:05


Mit diesen Arbeitsanweisungen von 2012 ist mir noch nicht ganz klar, wie verbindlich sie sind.


wie würdest du eine "verbindliche arbeitsanweisung" anders interpretieren, als verbindlich? :O



Bundesweit? Hat die jeder TÜV vorliegen?


natürlich bundesweit, würd´ sonst irgendwie keinen sinn machen...
nicht nur jeder tüv sondern alle prüforganisationen.


Warum widersprechen die dem Anforderungskatalog, oder gehen zumindest weiter in den konkreten Anforderungshinweisen?


weil der ake nun mal leider die arbeitsanweisungen verbindlich für alle prüforganisationen erstellt,
und damit die ausführung detailliert bundesweit vereinheitlicht.

richtlinie + arbeitsanweisung

gruß
roadrunner

19

Montag, 6. Mai 2013, 15:54

Also; Dekra sagt 508´er Motor in 407´er ist kein Problem. Da gibts H-Kennzeichen. Allerdings mekern die jetzt wegen dem Lack rum. GTÜ sagtee optischer Zustand ist super, aber Motor geht nicht und Dekra sagtt schlechter Allgeminzustand, muss viel gemacht werden. Motgor is aber ok! HÄ? Hab in der oberen Hälfte den originalen, relativ gut erghaltenen Lack drauf und untenrum alles schön gemacht. Muss laut DEKRA seit einem halben Jahr wie aus der Lackirei aussehen! HÄ? So ein Sch...! Geh jetzt nochmal woanders hin! Hat einer nen TIP im Raum Freiburg?

Achja. sind die Bremsbeläge vom 508 und 407 die gleichen? Wisst ihr die Teilenummer? Brauch hinten neue Beläge, sonsz gibts keinen TÜV. Ich weiß nicht ob mit dem Motorumbau auch andere Beläge rein´gekommen sind...

Danke und Gruss
Alex

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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20

Montag, 6. Mai 2013, 16:19

Die Bremsbeläge vom 407 und 508 sind identisch, sofern nicht eine 608er Achse verbaut ist, was sein kann.
Das erkennst du ganz leicht an der Anzahl der Befestigungsbolzen des Steckachsenflansches an deiner Hinterachse.
Sind es 6 Stück, dann ist es eine 508er Achse mit den 70mm breiten Belägen (wie im 407), sind es 8 Stück, dann hast du eine 608er Achse drin und die hat breitere Beläge (100 mm)

LG Christian

@Maschinist #winke3 : der eine TÜVer guckt unter die Gumminuppel, der andere nicht. Der eine bemängelt dies, der andere das. Bei unseren ollen Kisten gibt es keine übliche Vorgehensweise der TÜVer mehr, dazu fahren inzwischen zu wenig rum und die jüngeren TÜVer habens nicht mehr unbedingt gelernt. Nach ungefähr 10 + x TÜV Terminen mit meiner Karre bin ich trotzdem immer wieder überrascht, wofür sich die Jungs so interessieren und wofür nicht :-O

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cheesy« (6. Mai 2013, 16:24)