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  • »Vollgas« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamm

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979; Borgward B522A Bj. 1961

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1

Donnerstag, 9. Mai 2013, 22:55

H-Kennzeichen: Frage an die Spezialisten

Moin,

Habe da eine Frage das H-Kennzeichen betreffend bei folgender Situation:

Kastenwagen im H-fähigen Alter und in gutem Zustand, da vom K-Schutz-Depot mit wenig Km auf der Uhr, nur leider mit trinkfreudigem Benzinmotor ausgestattet.

Für das identische Modell gab es ab Werk jedoch auch eine Dieselversion, selbige hat nicht den Durst eines Kamels nach erfolgreicher Saharadurchquerung, ist aber schwerer in Kombination mit nahezu rostfreier Karosse zu finden.

Gedankliches Planspiel: Kompletten Antriebsstrang (Motor incl. Auspuffanlage, Getriebe, Kardan, Hinterachse) eines Diesel in den Benziner implantieren, also die dem Baujahr entsprechende Dieselversion mit der gut erhaltenen Benzinerkarosse kombinieren.

Der Dieselmotor ist leistungsmäßig schwächer als der Benziner.

Nach meinem Kenntniststand ist der Umbau auf eine andere in diesem Modell ebenfalls lieferbare Motorisierung statthaft und spricht nicht gegen ein H, beim Einbau einer stärkeren Maschine (hier aber nicht der Fall) ist auf die Dimensionierung von Fahrwerk/Bremsen zu achten.

Meine Frage: Machbar oder spricht da was dagegen? Hat jemand mit dieser Problematik schon Erfahrungen sammeln können?

Grüße aus Hamm
Volkhard

Wohnort: Stuttgart

Fahrzeug: Was ?

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2

Donnerstag, 9. Mai 2013, 23:04

Tach,

die Antwort ist ganz einfach,

fahr zum Prüfer Deines Vertrauens und trag dem Dein Anliegen vor ;-) .

Lego



Es gibt nicht nur den EINEN Prüfer :-O
Signatur von »Lego« ICH HAB KEINE AHNUNG, DAVON ABER JEDE MENGE

3

Donnerstag, 9. Mai 2013, 23:51

Ja Volkhard, les mal den Tröt mit -H-Kennzeichen verweigert-, dann verstehst du die Problematik am besten, es ist immer sehr Prüferabhängig, was einer unter Baureihe und Motor aus gleicher Reihe versteht und irgendwie haben wir noch keine verbindliche Arbeitsanweiung gefunden, nur eine wo Entwurf drüber steht und eine Richtlinie mit Rahmenbedingungen, die zwar schon gilt, aber eben in nr Arbeitsanweisung angeblich noch präzisiert werden soll.

Grüße
Axel

Blechmann

unregistriert

4

Freitag, 10. Mai 2013, 11:03

Moin,

geht's um nen Transit? Wenn ja, welches Baujahr?

Gruß

chruchot

unregistriert

5

Samstag, 11. Mai 2013, 17:58

Hallo Volkhard,

mein Tipp:

Baue das Fahrzeug einfach auf die Dieselversion um.
Dann gehst du zur technischen Prüfstelle deines Vertrauens und sagst, dass du eine Abnahme nach §21 StVZO (ggf. in Kombi mit §23 StVZO) benötigst, weil du keine Papiere / Brief / Schein mehr hast.

Der TÜV/Dekra schreibt dann ein Gutachten, ggf. ist ein Datenblatt erforderlich. (Kosten ca. 100 - 250 Euro), du gehst zur Zulassungsstelle und sagst wie oben erwähnt, dass die Papiere weg sind. Eidesstattliche Versicherung noch ausfüllen und dann sollte das klappen.

Funktioniert allerdings nur wenn das Fahrzeug nicht regulär angemeldet war/ist (z.B. BW-Fahrzeuge) oder schon mehr als 10 Jahre abgemeldet. Notfalls vorab bei der Zulassungsstelle über die FIN eine Anfrage machen ob noch Daten vorhanden sind.

Noch ein Hinweis: Solltest du die Papiere / Brief / Fahrzeugschein noch haben, dann wäre das Prozedere natürlich nicht möglich weil du ja dann schwindeln würdest :)

Grüsse, chruchot

Pascal1982

unregistriert

6

Samstag, 11. Mai 2013, 20:00

Hallo,

mein Kumpel fährt ein THW LF408

auf diesem umgebaut mit H.

Seh ihn morgen werd nochmal fragen.

Also nicht aussichtslos;)

Pascal1982

unregistriert

7

Samstag, 11. Mai 2013, 20:01

Sorry DIESEL umgebaut:P

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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8

Samstag, 11. Mai 2013, 20:41

an sich sollte das machbar sein und auch abnahme fähig für H.
aber das einfachste gehe zum tüv und sprich das mit den zuständigen ingenör durch !nach meier erfahrung sollte das klappen sofern das auto einen zustand 3-2
hat.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!