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Bullifan

unregistriert

1

Sonntag, 26. Mai 2013, 17:12

Dämmung eines Womo`s - was ist am besten geeignet??????

Hallo WOMO -Gemeinde!

Suche Tipps für meinen Womo Ausbau in einem Mercedes 711D. Wer kann mir sagen, welches Material am besten geeignet ist um die Fahrzeugwände von innen zu Isolieren.(zwischen Innenverkleidung und Fahrzeugaussenwand) Wer hat Erfahrungen gemacht?

Bin für jeden Tipp dankbar - Danke & Gruß Olaf

2

Sonntag, 26. Mai 2013, 18:38

hy,
ich will meinen bus auch dämmen, schließe mich also an.
mein vorbesitzer hat schon teile der seitenwände gedämmt.

hier mal das was ich bis jetzt rausgefunden habe:
es wird wohl zuerst darüber diskutiert, ob es möglich ist eine dampfsperre einzubauen.
damit ist gemeint, das es leute gibt die versuchen die ganze isolation vor freuchtigkeit zu schützen.
dies, indem noch eine "folienschicht" um die isolation gemacht wird.
ob man sowas richtig "dicht" kriegt? keine ahnung.

die andere variante ist für eine gute durchlüftung der isolation zu sorgen. hier kommt es wohl darauf an, einen mittelweg zwischen durchlüftung und isolation zu finden.
es wäre ja blöd, wenn du schöne "luftkanäle" überall hinmachst und dann die heiße/kalte luft einfach an der isolation vorbei, in den innenraum zieht.

weiterhin:
bei dir geht es ja vordergründig wohl nur um die wände. hier solltest du dir überlegen, ob du die holme mitisolierst, sonst sind das "temperaturbrücken".
wenn du auch das dach isolieren willst (das will ich als nächstes machen) muss man sich im klaren sein, welche temperaturen direkt unter dem dachblech herschen. deshalb fällt hier "normales" styropor raus.
syropor ist sowieso nicht so der bringer, es saugt wohl feuchtigkeit... außer du bekommst eine gute dampfsperre hin. :-)

zu den materialien:
mein vorgänger hat die wände mit steinwolle isoliert... was hält das forum davon?
dann gibt es noch die möglichkeit hanffasern zu nehmen. soll wohl nicht schimmeln?
auch hier, was hält das forum davon.
dann gibt es auch noch styrodur? was hält das forum davon.
und... ne idee von meinem vater. so "heizungisolation?!? wo auf der einen seite eine metallschicht ist?!? was meint den mein vadder da?

und noch so ganz am ende:
es kommt wohl auch darauf an, sich zu überlegen wo die feuchte luft kondensieren kann?!?
will meinen, wenn zwischen der außenwand under isolation nix ist, ist es dort am kältesten und das wasser kondensiert dort. sprich, die fechtigkeit geht "gasförmig" hinter die isolation, kann aber nicht mehr ordentlich raus da dann zwischen ausßenwand und isolation die kondensation stattfindet.
blablabla, versteht mich jemand?

also, wie isolieren, generell?
und speziell... wie das dach isolieren.

p.s.: ich glaub nicht, dass ich eine richtige dampfsperre hinbekomme.
soll ich mit steinwolle weiterarbeiten?
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Bartmann

unregistriert

3

Sonntag, 26. Mai 2013, 18:45

Ich kann grundsätzlich folgende Seite empfehlen: --> http://www.automobile-daemmstoffe.de/

Ich habe mit Produkten von denen schon gearbeit und war von der Handhabung und Qualität überzeugt! Vielleich ist ja auch was passendes für deinen Fall dabei?!
Ein Kumpel von mir isoliert seinen Bus auch gerade und hatte eine gute Vertriebsadresse in Berlin. Das Material machte auch einen guten Eindruck, ich werde ihn mal nochmal nachfragen, vielleicht rückt er ja infos raus :)

liebe Grüße

Christopher

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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4

Sonntag, 26. Mai 2013, 19:26

Moin.

Und bei diesem u-Wert-Rechner kann man berechnen, wo und wieviel Tauwasser theoretisch anfällt (dann, wenn es draußen kälter als drinnen ist, und man durchgehend da drin wohnen würde), und wie lange es dauert bis es ggf. wieder verdunstet ist in der warmen Jahreszeit.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: Lt 28 Sven Hedin

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5

Sonntag, 26. Mai 2013, 19:39

Hallo Olaf,

als Material würde ich dir einen geschlossen porigen Schaum empfehlen. Neben Produkten auf PU-Basis gibt es auch Kautschuk-Matten zu kaufen. Ich habe mich für dieses Produkt entschieden:

http://www.1a-daemmstoffe.de/epages/6268…cts/PKST19000SK


Vorteile:

  • nimmt nahezu kein Wasser auf
  • hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit
  • ist flexibel
  • lässt sich ohne zusätzlichen Kleber anbringen

Möglichst alle Bleche im Innenraum damit vollflächig bekleben. Innerhalb der Holme wird es dir wohl kaum möglich sein das Material an die Blechaußenwand zu kleben. Das sich dort sammelnde Kondensat sollte also eine Möglichkeit haben wieder abtrocknen zu können. Das kannst du zum Beispiel durch eine Verkleidung mit Sperrholz erreichen. Generell würde ich vor allem die Holme mittels eines Hohlraumwachses z.B. Fluid Flim gegen Rost schützen.

Grüße
Patrick

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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6

Sonntag, 26. Mai 2013, 20:08

Hallo,

bin gerade fertig mit Dämmung von meinem 613. Ich habe 32 mm Kaiflex-Matten genommen. Gibt es auch selbstklebend. Hbe ich hier gekauft:

http://www.derisolierprofi.eu/

Obwohl nicht unbedingt notwendig, habe ich eine Dampfsperre eingebaut. Nach den Erfahrungen beim Kauf meines 613 (zwischen der Innenverkleidung und den vom Profiausbauer verwendeten PU-Schaumplatten war alles schimmlig, siehe anderer Threat) habe ich gemeint, mir das antun zu müssen. Ging besser als ich gedacht habe. Sämtliche Elektroinstallationen sind jetzt natürlich im Innenbereich über Kabelkanäle zu machen, um Durchbrüche in der Dampfsperre zu vermeiden. Die Dampfsperre hält mit doppelseitigem Extremklebeband super. War allerdings alles eine sehr teure Geschichte.

Grüßle
Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

7

Sonntag, 26. Mai 2013, 20:25

muss es "klebend" sein?
es wäre doch von vorteil, wenn ich einmal im jahr hinter die isolierung schauen könte obs da schimmelt oder rostet?

wie wärs mit der steinwolle. geht das als billige lösung auch oder solls sofort wieder raus weils wasser magisch anzieht öder ähnliches?
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Bullifan

unregistriert

8

Sonntag, 26. Mai 2013, 22:31

Richtig Dämmen ????

Danke für die vielen Tipps!

Eine grundsätzliche Frage: WO isoliert man am besten? Zwischen der Aussenwand und der Verkleidung?...also den Hohlraum isolieren? ...oder isolieren auf die Innenverkleidung drauf? Ich denke wenn ich den Hohlraum zwischen der Aussenwand und der Innenverkleidung isoliere, dann besteht doch die Gefahr von Schwitzwasser/Kondensatwasser und die Folge wäre doch dann Schimmel. Wie ist es denn richtig, wie hast du es denn gemacht?

Danke & Gruß Olaf





Ich kann grundsätzlich folgende Seite empfehlen: --> http://www.automobile-daemmstoffe.de/

Ich habe mit Produkten von denen schon gearbeit und war von der Handhabung und Qualität überzeugt! Vielleich ist ja auch was passendes für deinen Fall dabei?!
Ein Kumpel von mir isoliert seinen Bus auch gerade und hatte eine gute Vertriebsadresse in Berlin. Das Material machte auch einen guten Eindruck, ich werde ihn mal nochmal nachfragen, vielleicht rückt er ja infos raus :)

liebe Grüße


Christopher

Hallo,

bin gerade fertig mit Dämmung von meinem 613. Ich habe 32 mm Kaiflex-Matten genommen. Gibt es auch selbstklebend. Hbe ich hier gekauft:

http://www.derisolierprofi.eu/

Obwohl nicht unbedingt notwendig, habe ich eine Dampfsperre eingebaut. Nach den Erfahrungen beim Kauf meines 613 (zwischen der Innenverkleidung und den vom Profiausbauer verwendeten PU-Schaumplatten war alles schimmlig, siehe anderer Threat) habe ich gemeint, mir das antun zu müssen. Ging besser als ich gedacht habe. Sämtliche Elektroinstallationen sind jetzt natürlich im Innenbereich über Kabelkanäle zu machen, um Durchbrüche in der Dampfsperre zu vermeiden. Die Dampfsperre hält mit doppelseitigem Extremklebeband super. War allerdings alles eine sehr teure Geschichte.

Grüßle
Herbert

Hallo,

bin gerade fertig mit Dämmung von meinem 613. Ich habe 32 mm Kaiflex-Matten genommen. Gibt es auch selbstklebend. Hbe ich hier gekauft:

http://www.derisolierprofi.eu/

Obwohl nicht unbedingt notwendig, habe ich eine Dampfsperre eingebaut. Nach den Erfahrungen beim Kauf meines 613 (zwischen der Innenverkleidung und den vom Profiausbauer verwendeten PU-Schaumplatten war alles schimmlig, siehe anderer Threat) habe ich gemeint, mir das antun zu müssen. Ging besser als ich gedacht habe. Sämtliche Elektroinstallationen sind jetzt natürlich im Innenbereich über Kabelkanäle zu machen, um Durchbrüche in der Dampfsperre zu vermeiden. Die Dampfsperre hält mit doppelseitigem Extremklebeband super. War allerdings alles eine sehr teure Geschichte.

Grüßle
Herbert

Hallo,

bin gerade fertig mit Dämmung von meinem 613. Ich habe 32 mm Kaiflex-Matten genommen. Gibt es auch selbstklebend. Hbe ich hier gekauft:

http://www.derisolierprofi.eu/

Obwohl nicht unbedingt notwendig, habe ich eine Dampfsperre eingebaut. Nach den Erfahrungen beim Kauf meines 613 (zwischen der Innenverkleidung und den vom Profiausbauer verwendeten PU-Schaumplatten war alles schimmlig, siehe anderer Threat) habe ich gemeint, mir das antun zu müssen. Ging besser als ich gedacht habe. Sämtliche Elektroinstallationen sind jetzt natürlich im Innenbereich über Kabelkanäle zu machen, um Durchbrüche in der Dampfsperre zu vermeiden. Die Dampfsperre hält mit doppelseitigem Extremklebeband super. War allerdings alles eine sehr teure Geschichte.

Grüßle
Herbert

Bullifan

unregistriert

9

Sonntag, 26. Mai 2013, 22:34

Richtig Dämmen?

Danke für die vielen Tipps!

Eine grundsätzliche Frage: WO isoliert man am besten? Zwischen der Aussenwand und der Verkleidung?...also den Hohlraum isolieren? ...oder isolieren auf die Innenverkleidung drauf? Ich denke wenn ich den Hohlraum zwischen der Aussenwand und der Innenverkleidung isoliere, dann besteht doch die Gefahr von Schwitzwasser/Kondensatwasser und die Folge wäre doch dann Schimmel. Wie ist es denn richtig, wie hast du es denn gemacht?

Danke & Gruß Olaf




Hallo Olaf,

als Material würde ich dir einen geschlossen porigen Schaum empfehlen. Neben Produkten auf PU-Basis gibt es auch Kautschuk-Matten zu kaufen. Ich habe mich für dieses Produkt entschieden:

http://www.1a-daemmstoffe.de/epages/6268…cts/PKST19000SK


Vorteile:


  • nimmt nahezu kein Wasser auf
  • hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit
  • ist flexibel
  • lässt sich ohne zusätzlichen Kleber anbringen

Möglichst alle Bleche im Innenraum damit vollflächig bekleben. Innerhalb der Holme wird es dir wohl kaum möglich sein das Material an die Blechaußenwand zu kleben. Das sich dort sammelnde Kondensat sollte also eine Möglichkeit haben wieder abtrocknen zu können. Das kannst du zum Beispiel durch eine Verkleidung mit Sperrholz erreichen. Generell würde ich vor allem die Holme mittels eines Hohlraumwachses z.B. Fluid Flim gegen Rost schützen.

Grüße
Patrick

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10

Sonntag, 26. Mai 2013, 23:57

Hallo miteinander,

eure Fragen zeigen mir teilweise auf, dass es anscheinend ein erhebliches Informationsdefizit zum Thema Wohnmobilausbau gibt. ;-)

Ich baue bereits das 2. Fahrzeug aus. Trotzdem habe ich mir vorher entsprechende Literatur angetan. Ohne jetzt hier Werbung betreiben zu wollen, finde ich das Buch und die CD von Ulrich Dolde zum Thema Womo-Ausbau sehr gut. Nach umfangreichen Praxiserfahrungen auch zum Thema Isolierung und Schimmel im Womo hat er auch seine neueren Erkenntnisse eingearbeitet.

http://www.wohnmobil-selbstausbau.com/


Grüßle
Herbert
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Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

11

Montag, 27. Mai 2013, 08:14

hast du beim 2. ausbau das buch dann nochmal gelesen? :-O

was hast du als dämmmaterial genommen?
ich will auch kein womo ausbauen sondern hoffe was hinter die verkleidung stopfen zu können das mehr isoliert als das blanke blech, ohne das alles gleich wegzuschimmelt.
hab schon überlegt die dämmmatten zu kaufen die von mercedes schon (teilwseise) im himmel verbaut sind.
will meinen, die fahrerkabine ist so gesehen schon isoliert (dach) jetzt soll noch der ex-laderaum drankommen.
vorbesitzer nahm steinwolle... die kann ich gar nicht einschätzen.
soll ich die lieber schnell rauswerfen.
das muss doch jemand sagen können ohne das ich mir gleich ein buch holen muss.

für olaf ist der tipp mit dem "ausbaubuch" sicherlich gut!
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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12

Montag, 27. Mai 2013, 09:14

Moin.

Kurz zusammengefasst: geschlossenporige Dämmmatten (X-Trem Isolator) vollflächig von innen auf das Blech verkleben. Bei der Dampfsperre (Plastik- oder Alufolie) direkt da drüber, aber unter der Wandverkleidung, gehen die Meinungen auseinander, ob man die einbauen sollte: Der Vorteil davon ist, dass die Feuchtigleit nicht bis zu den kalten Stellen gelangt, wo es kondensiert, der Nachteil ist, dass die Dampfsperre meistens nicht ganz dicht ist, und dadurch enstandenes Tauwasser nicht bzw. schlechter wieder verdunsten kann. Und die Holme, die in gewissem Maße immer Kältebrücken bleiben, z.B. mit Fluid Film AS-R von innen vor Rost schützen.

Und, um Tauwasserschäden (Rost, Schimmel) vorzubeugen: immer gut lüften, damit das Wasser wieder raus kann!

Da die äußere Schicht bei der Dämmung von den Bussen vorgegeben ist (diffusionsdichtes Stahlblech, welches Wärme gut leitet) ist dieses Thema recht komplex, anders als bei Häusern, wo die Außenwände diffusionsoffen und/oder hinterlüftet konstruiert werden können, bei einer bauphysikalisch günstigeren Außendämmung...

Die ausfühliche Anleitung zum Dämmen von den Bussen findet man u.a. hier.

Ma-Ke 8-)

P.S.: Bei dem Wandaufbau von unserem WoMo kann man das gut erkennen: direkt auf der Innenseite vom äußeren Alublech und im Styropor kondensiert Tauwasser, wenn wir in der kalten Jahreszeit oder in kalten Nächten da drin wohnen:



Da wir nicht dauerhaft da drin leben, jedenfalls nicht in der kalten Jahreszeit und meistens nicht länger als 4 Wochen am Stück ist das aber egal.
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (27. Mai 2013, 09:22)


13

Montag, 27. Mai 2013, 10:32

es muss also immer aufs blech geklebt werden.
eine variante ohne kleber aufs blech ist nicht wirklich ratsam?
ich finds halt blöd, dass ich dann nicht mehr von innen ans blech komme.
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Wohnort: 309d bzw. Griechenland

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14

Montag, 27. Mai 2013, 14:25

Laut meiner Informationen ist es notwendig ein geschlossenporiges Material zu verwenden (Xtremisolator gibts übrigens ein Ersatzprodukt bei ebay billiger ). Irgendwelche Wollen würde ich im Bus vermeiden. Das ist ein prima Schimmelsammelbecken. Nachher kannst du alles wieder rausreißen.

Zudem muss es auf die Außenhaut geklebt werden um die Kältebrücke bzw den Kondensationspunkt innen zu vermeiden. Da wo warm auf kalt trifft kondensiert es eben. daher besser aufkleben und vorher mit Rostschutz behandeln.

Viel Erfolg
Signatur von »Benzfreund« 309d mit jeder Menge Saft an Bord - Dauerhaft bewohnt :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Benzfreund« (24. Februar 2014, 17:22)


15

Montag, 27. Mai 2013, 19:15

vielen dank benzfreund.
na dann mach ich das doch...und schau vor allem mal nach dem günstigeren xtremisolator.
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Pascal1982

unregistriert

16

Montag, 27. Mai 2013, 19:59

Wow @alle mit welchem Aufwand ihr die Dämmung betreibt.
Ich habe meinen Düdo 406 komplett ausgeräumt alles sauber gemacht und dann alles eingefettet.
Auf das fett hab ich 5cm starkes styropor passend für die Holräume zurechtgeschnitten und reingedrückt.
Somit kann ich jederzeit ganz schnell an alles was dahinter liegt ran ohne den ganzen Womoausbau zu entfernen.
Wer jetzt denkt ich stümpere beim Ausbau dem sende ich gerne ein paar Fotos lg pascal

17

Montag, 27. Mai 2013, 21:54

ok, schick mal bilder.
fett als "rostsperre" (höhö) klingt ja auch gut.
vor allem gefällt mir an der variante, dass nicht geklebt werden muss und es fast nix kost.
einzig beim styropor hätte ich mich evtl. anders entschieden.

hab mal hochgerechnet, dass ich für eine "xtrem"-isolation mindestens 600€ los bin.
wurd ich ja auch machen, nur nicht in den nächsten zwei jahren. bis dahin muss ich aber auch nicht frieren bzw. schwitzen wie blöd. es muss ja eine günstigere zwischenlösung geben. mit dieser kann ich mich evtl. auch anfreunden wenn ich die risiken/nachteile kenne.

was sagt den der threaderöffner? mir erscheint es so als ob du gleich eine "richtige" isolation verbauen möchtest und erst mal fachliteratur zu rate ziehst bevor du hier wieder was schreibst.
wollt nicht den thread klauen!
grüße an alle isolatoren & isolatorinnen!
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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18

Dienstag, 28. Mai 2013, 10:09

Ich erinnere mich dunkel ....

*chipstüteraushol*bierkastenbereitstell*beinehochleg* ein neuer Wohnmo-Dämm-Thread?? Noch schöner als Motoröl-Threads.
;-) ;-) :-O :-O %-/ %-/ #winke3 #winke3
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

19

Dienstag, 28. Mai 2013, 13:01

macht halt auch mehr spass zu kommunizieren als die ganze zeit "alleine" alte threads zu lesen.
Signatur von »chakfabian« --- gesendet mit meinem Schnurtelefon ---

Wohnort: Grafenhausen

Beruf: Maschinenbautechniker

Fahrzeug: MB 207D (1985), Ford Mondeo (2010)

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20

Dienstag, 28. Mai 2013, 17:34

.......
vor allem gefällt mir an der variante, dass nicht geklebt werden muss und es fast nix kost.
einzig beim styropor hätte ich mich evtl. anders entschieden.......
Du könntest Styrodur nehmen. Ich bin der Meinung, das läßt sich leichter verarbeiten und ist wegen
dem geschlossen porigem Schaum besser.
Ich habe das schon bei meinem Alkoven-Womo verwendet. Die Platten habe ich mit Sikaflex auf die
Aluaußenhaut verklebt. Nur geklemmt meine ich, daß es zu quitschen anfängt beim Fahren.

Bei meinem aktuellen Bremer habe ich ein Stück 25 Jahre alte Glaswolle entfernt, weil ich die Wand
neu gemacht habe. Entgegen aller Kritiken sah die Glaswolle noch wie neu aus. Auch kein Schimmel,
obwohl es ein Stück des Toilettenraumes war.
Ich habe dort dann Styrodur eingeklebt. Würde ich aber nicht mehr machen, da die Wand beim Bremer
stark gewölbt ist. Jetzt würde ich Armaflex nehmen. Das gibt es wohl auch recht günstig und läßt sich
leichter an Rundungen anpassen.

Gruß,
Stefan
Signatur von »Stefan_66« Stark und groß durch Spätzle mit Soß'