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Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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21

Mittwoch, 10. Juli 2013, 21:23

Wir kühlen auch wärend der Fahrt mit Gas,die Abgase des Kühlis werden über einen Dachentlüfter nach draußen geleitet.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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22

Mittwoch, 10. Juli 2013, 23:15

Moin.

Da wir gerade bei über 30 Grad Außentemperatur in Südfrankreich unterwegs sind, und der Kuhli auf 12 V gar nicht kühlt: mit welchem Bußgeld muss ich (natürlich nur theoretisch ;) ) rechnen, wenn unser Kühlschrank in Frankreich während der Fahrt ohne Schlauchbruchsicherung auf Gas läuft? Funktionieren tut es bestens...

Gruß aus Roquebrun, Ma-Ke
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

HarunAlRaschid

unregistriert

23

Donnerstag, 11. Juli 2013, 12:31

MaKe, hast 'ne PN

  • »Sushi2000« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

Beruf: Schulleiter

Fahrzeug: MB 609 D in lang und Türkis

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24

Montag, 15. Juli 2013, 19:42

Hmmm, vielen Dank für die vielen Antworten.. Ich glaube ich frage mal was ein 24/12 V Relais und der Einbau kostet... Einen Tipp für Hamburg?


Ich habe keine Zündautomatik, und Gas bei der Fahrt... Das ist igendwie nicht meins.
Signatur von »Sushi2000« Früher war auch die Zukunft besser.

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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25

Montag, 15. Juli 2013, 22:50

Moin.

Wenn die Flamme ohne Zündautomatik ausgeht, stoppt die Gaszufuhr kurze Zeit später automatisch, wenn der Temperatursensor kalt wird.

Gruß aus Ste. Marie de la Mer, Ma-Ke
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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26

Montag, 13. Juli 2015, 12:30

Moin,

ein alter Beitrag, ich weiß, aber ich will zum Thema "Schlauchbruchsicherung" kein neues erstellen, nur kurz 'ne Info:

Bei der Gasprüfung habe ich letztens den Techniker gefragt, ob er das für sinnvoll hält, eine Schlauchbruchsicherung zwischen Flasche und Regler einzubauen. Er hielt nicht viel davon, meinte aber, da ich die Gasflasche beim Betrieb der Gasgeräte bisher immer ganz aufgedreht hatte, dass drei Umdrehungen des Schraubventils auf der Flasche beim Öffnen der Flasche vollkommen reichen würden bei meinen Gasverbrauchern (Kühlschrank, Kocher & Heizung / 50 mBar-Anlage). Das gäbe aus seiner Sicht eine ausreichende Sicherheit im Falle eines Unfalls.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Mühlhausen i.T.

Fahrzeug: Hymer 720

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27

Montag, 13. Juli 2015, 13:52

1.Also bei mir steht im Schein: "Alle offenen Feuerstellen müssen während der Fahrt gelöscht sein" Ich verstehe eine offene Flamme als Feuerstelle.
2.Letztes Jahr habe ich versehentlich den Kühlschrank und die Gaszufuhr nicht mit dem Fernschalter getrennt, die Flamme ist auf 1300 KM nicht ausgegangen und der KS war echt kalt. Ich würde es trotzdem nicht wieder so machen.

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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28

Montag, 13. Juli 2015, 14:14

Korrektur

Generell ist Fahren mit Gas erlaubt, allerdings sind dabei die jeweiligen landesspezifischen Vorschriften zu beachten, sofern kein entsprechender Regler verbaut ist.
Passieren wird bei laufendem Kühli nichts, da er schlimmsten Falles einfach ausgeht und dann wird eben das Kühlgut langsam warm.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Freak2« (14. Juli 2015, 15:17) aus folgendem Grund: Zuviel unnötige Informationen, die nur verwirren und nichts zur Fragestellung beitragen.


Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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29

Montag, 13. Juli 2015, 14:47

Moin.

Der Prüfer schien mir bei der Prüfung technisch sehr kompetent gewesen zu sein.

...denn wenn weniger Gas durch das Flaschenventil passt, als die Geräte grade benötigen, bricht in Folge selbstverständlich der Systemdruck zusammen, wodurch z.B. der Kocher sofort anfangen würde CO statt CO2 zu produzieren, da das Gemisch nicht mehr stimmt.
Das verstehe ich (noch) nicht ganz - der für die Verbrennung notwendige Kohlenstoff (C) ist doch im Gas drin, der Sauerstoff (O oder O2) in der Luft - wenn man weniger Gas hat, warum sollte dann hochgiftiges Kohlenmonoxyd (CO) statt Kohlendioxid (CO2) entstehen? Ich dachte bisher, das entsteht, wenn bei der Verbrennung zu wenig Luftsauerstoff zur Verfügung steht...!?
Und außerdem müsste bei fast leerer Flasche, wenn der Gasdruck langsam nachlässt, dann doch nach der Aussage von Freak2 auch hochgiftiges Kohlenmonoxyd (CO) entstehen...!?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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30

Montag, 13. Juli 2015, 15:06

@Ma-Ke - um deine Ausgangsfrage zu beantworten, auch ich persönlich halte nicht viel von Schlauchbruchsicherungen, sie stören in der Regel nicht, damit sie richtig funktionieren, müssen sie jedoch die passende Größe haben, sonst lösen sie garnicht aus, oder machen dauernd unnötig zu.
Hier wird nach meiner Meinung mal wieder Geld mit der Angst der Menschen gemacht, denn die Situationen, wo es wirklich gebraucht würden, dürften vermutlich extreeeeem selten sein.

Weiterhin sage ich meinen Kunden immer - wenn ihr einen Flaschentreffer erhaltet, spielt es sowieso keine Rolle mehr, ob da eine Secumotion, eine Schlauchbruchsicherung oder sonstwas eingebaut ist - wird das Flaschenventil, oder der Druckkörper beschädigt, braucht ihr euch darum garantiert keine Sorgen mehr zu machen .... 8_)

Aus meiner Erfahrung möchte ich behaupten, das Gasleitungen so schnell nicht reißen und Unfälle, bei denen ein solches Scenario für eine Explosion gesorgt hat, sind zumindest mir bisher nicht zu Ohren gekommen. Wird wirklich eine Gasleitung getroffen, so wird wohl in den meisten Fällen das Gas durch die dabei unweigerlich gebrochenen Seitenwände umgehend stark mit Luft vermischt, so das eine Zündfähigkeit in den meisten Fällen wohl nur in unmittelbarer Nähe der Bruchstelle gegeben wäre, denn ein Gasgemisch brennt nur in Konzentrationen zwischen 2 und 9% Gasanteil, darunter ist es zu mager, darüber zu fett und somit nicht zündfähig.
Kritisch wäre somit also nur jene Zone, in welcher eine entsprechende zündfähige Konzentration herrscht und die ist mit zunehmender Belüftung durch kaputte Wände extrem klein und nur auf wenige Zentimeter begrenzt.
Eine Gefahr besteht immer, das ist natürlich korrekt, aber ich halte das ganze für ziemliche Panikmache, ohne wirklichen Hintergrund.
Wer soviel Angst hat, sollte auch besser nie in ein Flugzeug steigen, denn er könnte auch entführt werden, oder die Kiste stürzt ab, auch ein Zug könnte entgleisen, oder man wird durch einen Unfall im Strassenverkehr getötet. Wenn man so will, darf man am besten garnicht aus der Tür gehen, aber dann riskiert man auf Dauer zu verhungern.....
Das Leben birgt nunmal Gefahren und es ist unmöglich. alle zu eliminieren.
Man kann noch soviel tun, wenn es passt, passt es eben.


Schlauchbruchsicherungen im Fahrzeuge schaden also in der Regel nicht, aber man sollte sich darauf auch nicht blind verlassen.
Wenn sie nicht für den tatsächlichen Bedarf berechnet und eingebaut sind, sind sie in den meisten Fällen ohnehin zu groß dimensioniert, so das sie im Bedarf ohnehin nicht auslösen würden.
Was bleibt, ist in den meisten Fällen eine Nervenberuhigung für ängstliche Hausfrauen, im Prinzip also nichts anders, als die berühmten Gasmelder, die man bei einer geprüften und technisch einwandfreien Gasanlage garantiert auch niemals brauchen wird, aber das ist wieder ein anderes Thema......
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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31

Montag, 13. Juli 2015, 22:46

Moin.

Seit Stunden schwirrt mir das Thema im Kopf rum... %-/

... sobald die Flasche nicht mehr genug Gas enthält, bricht dabei tatsächlich der Gasdruck zusammen und es passiert genau das, worüber hier schreiben - die Flamme wird zunehmend gelb, kraftloser und die Produktion von CO nimmt schlagartig zu...
Eine blaue Flamme bedeutet also gute Verbrennung, eine gelbe Flamme eine unvollständige...!? Und niedriger Gasdruck hat giftiges Kohlenmonoxyd im Abgas zur Folge...!?

Wenn unsere Gasflasche fast leer ist, bleibt die Kocherflamme immer dabei blau, wird nicht gelb, aber wird kleiner und erlischt dann irgendwann. Ohne dabei gelb zu werden.

Und wenn ich den Gasregler z.B. direkt am Kocher auf "kleine Flamme" stelle, wird ja auch nur der Gasdruck runter geregelt, der Duchfluss verringert, genau so als ob weniger Gas aus der Flasche mit dem nicht ganz geöffneten Ventil kommt, und so zieht der geringere Gasstrom weniger Luft mit sich, aber es ist ja auch weniger Gas da welches verbrannt werden muss, und nach den strömungsmechanischen Gesetzen müsste das Luft-Gas-Gemisch relativ betrachtet von der anteilsmäßigen Zusammensetzung doch gleich bleiben, denn auch hier bleibt die Flamme trotzdem bei uns immer blau.

Irgendwo ist da m.E. immer noch ein Fehler in der Logik... (!) (?) #gruebel

Vielleicht liegt der Vorteil einer nicht ganz aufgedrehten Flasche einfach darin, dass man sie im Notfall schneller zudrehen kann? Aber ich werde das dann doch wohl erstmal wieder so machen, die Flasche ganz aufdrehen und dann eine halbe Umdrehung zurück (zur Vermeidung thermischer Spannungen und zur Schonung von Gewinde und Dichtung).

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Apen im Ammerland

Beruf: Mobiler Gasprüfservice

Fahrzeug: MB 613D,450sl,525e,250T

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32

Montag, 13. Juli 2015, 23:21

12 Volt ! (!)

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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33

Dienstag, 14. Juli 2015, 09:57

Korrektur

Mach es einfach wie du willst, es ist deine Sache.

Ob du es nun glaubst, oder nicht, kann mir egal sein, denn Meßwerte sprechen nunmal eine entsprechende Sprache und das es so ist, läßt sich leicht mit einem CO-Tester nachweisen.
Weiterhin wurden die Regeln für den sicheren Umgang mit Flüssiggas durch Menschen aufgestellt, die dies studiert haben und entsprechende Fachkenntnisse besitzen und es ist als kleiner Servicetechniker ganz sicher nicht meine Aufgabe, deren Vorgaben in Frage zu stellen, bzw. mich damit zu beschäftigen, warum das so ist.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Freak2« (14. Juli 2015, 15:14) aus folgendem Grund: Zuviel unnötige Information, die nur verwirrt.


Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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34

Dienstag, 14. Juli 2015, 10:30

http://www.hydrogeit.de/propan-butan.htm

Hier mal eine interessante Seite zum Thema Gas.
Im letzten Abschnitt wird das Mischverhältnis dabei recht gut erklärt.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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35

Dienstag, 14. Juli 2015, 10:53

moin freak 2,

ma-ke hat überhauptnichts in frage gestellt, er versucht einfach
nur den von dir geschilderten sachverhalt zu verstehen.
da mußt du auch nicht nöckelig werden.
wenn jemand ausführlich erklärt, muß er halt damit rechnen,
daß das auch jemand liest :-O
daraus entstehen neue fragen usw.

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

36

Dienstag, 14. Juli 2015, 11:36

eben. komm mal wieder runter..
und die frage war ja wohl absolut berechtigt - warum ist es gefährlich, den gasdruck durch drehen am flaschenventil ggf. zu reduzieren, nicht aber, wenn ich das am regler des kochers mache, der ja schließlich genau dazu da ist. rein technisch passiert ja in beiden fällen das gleiche. würde mich halt auch mal interessieren...
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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37

Dienstag, 14. Juli 2015, 15:05


wenn jemand ausführlich erklärt, muß er halt damit rechnen,
daß das auch jemand liest :-O
daraus entstehen neue fragen usw.

Ok, also eindeutig mein Fehler, Sorry.
Werde mich bemühen, in Zukunft nicht mehr so ausführlich zu erklären, damit ich nicht wieder unnötige Fragen aufwerfe.
Wenn ich also für Verwirrung gesorgt habe, tut mir das Leid.

EDIT: Habe den ganzen Mist rausgelöscht, da er mit der Ausgangsfrage sowieso nichts zutun hatte.
Sollte jetzt also wieder passen und hier kann das Ursprungsthema wieder weiter verfolgt werden.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Freak2« (14. Juli 2015, 15:21)


Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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38

Dienstag, 14. Juli 2015, 16:05

Zitat

Ok, also eindeutig mein Fehler, Sorry.
Werde mich bemühen, in Zukunft nicht mehr so ausführlich zu erklären, damit ich nicht wieder unnötige Fragen aufwerfe.


dein "fehler" ,wenn man denn so will, ist nur deine eingeschnappte reaktion.
ich hab versucht zu erklären , warum es dafür keinen grund gibt,
hat anscheinend nicht geklappt.

fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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39

Dienstag, 14. Juli 2015, 22:05

- warum ist es gefährlich, den gasdruck durch drehen am flaschenventil ggf. zu reduzieren, nicht aber, wenn ich das am regler des kochers mache, der ja schließlich genau dazu da ist. rein technisch passiert ja in beiden fällen das gleiche. würde mich halt auch mal interessieren...

Meiner Ansicht nach war die Antwort doch ganz klar.
Der Verbraucher ist auf einen gewissen Druck ausgelegt/konstruiert worden, wenn er diesen Druck nicht bekommt funktioniert er nicht richtig.

Vermutung:"Bei weniger Druck aus der Flasche müssten die Leitungungen, Düsen, Lufteinlass anderst Dimensioniert sein um richtig zu funktionieren."


gruss

Michael

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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40

Dienstag, 14. Juli 2015, 22:52

Moin.

Ok, dass der Verbraucher dann nicht richtig funktioniert denke ich auch, aber mit zu wenig Gas und ausreichend Luftsauerstoff müsste m.E. immer noch Kohlendioxyd bei der Verbrennung entstehen, und nicht Kohlenmonoxyd, welches bei Sauerstoffmangel entsteht.

Unser Kohlenmonoxydmelder im Wohnmobil hat weder beim Betrieb des Herds auf kleiner Flamme noch bei runtergedrehter Heizung oder fast leerer Flasche Alarm geschlagen.

XschlagschrauberX hat's auf den Punkt gebracht, was mich an den Aussagen von Freak2 ("zu wenig Gasdruck -> Entstehung von Kohlenmonoxyd") irritiert hat:
...warum ist es gefährlich, den gasdruck durch drehen am flaschenventil ggf. zu reduzieren, nicht aber, wenn ich das am regler des kochers mache, der ja schließlich genau dazu da ist. rein technisch passiert ja in beiden fällen das gleiche.

Weder in meiner gelben Gasanlagen-Prüfbescheinigung "DVGW Arbeitsblatt nach G 607", in den Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften BGV D34 "Verwendung von Flüssiggas", in den Infos der VdS Schadenverhütung GmbH zum Thema "Umgang mit Flüssiggasflaschen", in der Betriebsanleitung meines Electrolux-Absorber-Kühlschranks, in der Betriebsanleitung meiner Truma SL 3002-Heizung, noch irgendwo sonst habe ich überigens die Empfehlung oder Vorschrift gefunden dass das Ventil ganz aufgedreht werden soll - wo finde ich diese Empfehlung oder Vorschrift?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (14. Juli 2015, 23:15)