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1

Mittwoch, 21. August 2013, 14:26

Couplertec Rustproof 4WD HEAVY DUTY SYSTEM

Wie geht das denn?

Rostschutz mal anders:
http://www.xp-edition.ch/oscommerce/cata…roducts_id=2012
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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2

Mittwoch, 21. August 2013, 14:42

das wir warscheinlich so ähnlich wie die zink opferanoden bei den schiffen funktioniren.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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3

Mittwoch, 21. August 2013, 15:04

Hier steht auf Englisch (und hier auf "Google-Deutsch") wie das (angeblich) funktioniert: "... Wir erreichen dies, indem eine negative Ladung (-) (elektrostatische Feld) auf der Metalloberfläche. Der Sauerstoff (-) (-) Oberflächenladung Atom durch die abgestoßen. ... Das Elektronik-Modul überträgt CouplerTec eine Ausgangsspannung von 400 VDC (RMS) bei einer Frequenz von 200kHz bis der kapazitiven Koppler. ..."

...und das für nur 625 CHF = 507,75 € ;-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Schwanewede

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979

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4

Mittwoch, 21. August 2013, 19:41

Könnte wirklich was dran sein.
Hab in Australien nen uralten Landrover gewerblich genutzt der dieses System "for ages" hatte. Der stand 1A da...
LG
Jannik

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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5

Mittwoch, 21. August 2013, 20:25

Moin.

Habe gerade mal etwas diesbezüglich recherchert:

Opferanoden bei Schiffen oder Fremdstromanoden bei Boilern funktionieren als Rostschutz vereinfacht ausgedrückt so, dass sich die Eisenatome negativ aufladen, und da nur positiv geladenes Eisen oxidiert, rostet da dann nix.
Beim Auto funktionieren diese beiden Systeme aber nicht, da beide Metalle über eine elektrolytische Flüssigkeit elektrisch leitend miteinander verbunden sein müssen.

Das System Couplertec oder auch ERPS oder RostStop funktionieren theoretisch so, dass vereinfacht gesagt ein Metallteil, was isoliert, also nicht leitend, aber sehr dicht an der Karosserie angebracht wird (z.B. auf einer intakten Lackschicht) positiv aufgeladen wird, so dass die Karosserie negativ geladen ist und nicht so gut oxidieren kann.

Theoretisch klingt das System zumindestens logisch...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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6

Mittwoch, 21. August 2013, 21:50

Moin.

Mir kam da gerade eine Idee:

Evtl. könnte man sich mit diesem 12-Volt-Weidezaun-Gerät für 50 € oder mit diesem für 20 € selber sowas bauen...!? Liefern die eigentlich Wechselstrom oder Gleichstrom? Und wenn die Wechselstrom liefern, könnte man mit einem Brückengleichrichter Gleichstrom daraus machen, z.B. mit diesem oder mehreren davon parallelgeschaltet, damit die die hohe Spannung verkraften...?
Und dann den Minuspol an die Karosserie anschließen und den Pluspol an mehrere Metallplatten, die auf eine dünne Isolierschicht (Farbe, Lack, Folie o.ä.) an mehreren Stellen im Wagen auf die Karosserie geklebt werden...?

Vielleicht wäre das dann auch noch gleichzeitig ein Diebstahlschutz für den Wagen...? :-O ;-) 8_)

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Wien

Fahrzeug: Mercedes Benz L508D

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7

Mittwoch, 21. August 2013, 22:53

Also als DiebstahlSchutz ist so ein Weidezauntrafo sicher nicht schlecht und aber das der eine Frequenz von 200kHz Schaft ich weiß nicht :P

the cat

unregistriert

8

Donnerstag, 22. August 2013, 11:08

Hmmm. Ich kann 5 Minuten lang mit der Hand einen geladenen Weidezaun anfassen....Wenn ich schlecht geerdet bin (Gummistiefel) sogar tagelang...... Ich glaub, du solltest Angsbekämpfung machen- sonst wirst du irgendwann hysterisch- sorry- aber eine elektroburg zu bauen....ich weiss nicht. Jedenfalls ist der Strom eines Wiedezaunstrafos zu gerung um wirklich was zu bringen- die kühe sollen ja nicht verrecken, sondern nur abgehalten werden den zaun zu berühren

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the cat« (22. August 2013, 21:50)


Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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9

Donnerstag, 22. August 2013, 15:28

Moin.

Ich kann 5 Minuten lang mit der Hand einen geladenen Weidezaun anfassen....Wenn ich schlecht geerdet bin (Gummistiefel) sogar tagelang...
Whow! #klatschen1

Jedenfalls ist der Strom eines Wiedezaunstrafos zu gerung um wirklich was zu bringen
Die Karosserie mit den davon isoliert angebrachten Metallplatten sollen sozusagen wie ein Kondensator funktionieren, wo die Karosserieseite negativ aufgeladen werden soll - dabei geht es aber um die Höhe der Spannung (Weidezaungeräte ca. 400 bis 30.000 Volt), und nicht um die Stromstärke, da ja so gut wie kein Strom fließen kann. Darüber steht alles weitere in den oben in meinen letzten Beiträgen angegebenen Links... ;-)

... aber das der eine Frequenz von 200kHz Schaft ich weiß nicht ...
Dieser Hochspannungsgenerator hier für 35 € funktioniert mit 12 Volt und liefert 20.000 Volt Gleichstrom und ist mit 20 kHz getaktet, um den "Kondensator" (s.o.) aufzuladen und die negative Ladung in dem Karosserieblech zu halten müsste das eigentlich auch reichen...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (22. August 2013, 22:10)