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1

Freitag, 19. Dezember 2003, 02:34

Hi @ All,
will als Nächstes die Fenster von den Hecktüren isolieren (damit uns im Harz nachts nicht der A... an der Scheibe festfriert- das Bett ist auf gleicher Höhe wie die Fenster 8-)), hatte gedacht, ich lass mir zwei passende Plexiglasscheiben schneiden und kleb die auf die Gummidichtung innen, mit ~ 2 cm Überstand bis zum Blech. Meine Fragen:
1) Hat das schon mal Jemand ausprobiert? Macht das so Sinn?
2) Womit kleb ich das? Sikaflex? Oder löst sich das wieder?
Schonmal danke -
Suse
&katze1

derHeinz

unregistriert

2

Freitag, 19. Dezember 2003, 05:28

Hallo Suse,
die Idee mit den Plexischeiben ist der richtige Ansatz, aber bitte nicht an die Gummis oder sonstwohin kleben. Du bringst die nie wieder weg, (wenn die gut angeklebt sind) und Du weist doch, zwischen den beiden Scheiben liegt der Taupunkt, da fällt das Wasser aus.
Kleb einen kleinen Rahmen um das Fenster, und schraub die Scheiben darauf. Dann kannst Du jederzeit wieder da dran, und saubermachen oder Wasser wegwischen oder sonstwas.

LG aus ER
Heinz

3

Freitag, 19. Dezember 2003, 08:11

[cite]Suse schrieb:[br]Hi @ All,
will als Nächstes die Fenster von den Hecktüren isolieren (damit uns im Harz nachts nicht der A... an der Scheibe festfriert- das Bett ist auf gleicher Höhe wie die Fenster 8-)),
[/cite]

Die kleine Fott ist ja schnell wieder abgekratzt :-) :-)




[cite]
hatte gedacht, ich lass mir zwei passende Plexiglasscheiben schneiden und kleb die auf die Gummidichtung innen, mit ~ 2 cm Überstand bis zum Blech. Meine Fragen:
1) Hat das schon mal Jemand ausprobiert? Macht das so Sinn?
[/cite]

Gemacht = ja, auf\'s Gummi = nein, geklebt = nein (geht ohne Beschädigung IMHO nicht mehr ab) , Sinn = ja - die Luftschicht wirkt isolierend.


Vorschlag eins:
Holzrahmen mit einer Nute in Scheibenstärke anfertigen, diesen dann auf\'s Blech schrauben.

Vorschlag zwei: (Mein Favorit)

Einen Leistenrahmen mit Falz, zwischen Plexi und Blech eine Dichtung (preiswerte \"Tesadichtung\" oder Moosgummi), den Rahmen auf\'s Blech schrauben fertig.
Da kommt kein Schmutz, Feuchtigkeit und watt weiß ich zwischen Scheibe und Plexi, läßt sich bei Bedarf wieder abschrauben und wirkt tatsächlich isolierend.

Also in etwa so


Blau = Plexi und Glas
Schwarz = \"alte\" Fensterdichtung
Grau = Türblech
Pink = Tesadichtung/Moosgummi
Braun = Leistenrahmen
Rot = Schräubchen

Wer halbwegs brauchbare Freunde hat :-) bekommt so Leistchen für\'n Materialpreis oder auf lau und ist denen dann, im Zweifelsfall auch nix schuldig, :-) weil es für jemnanden der so Leisten anferigen kann keine Arbeit ist.


Bis später Fido

4

Freitag, 19. Dezember 2003, 08:21

Hi Suse,

die Lösung von Fido ist natürlich eine echte Profi-Lösung.:-):-)

Alternativ kannste auch einfach etwas Styropor oder ähnliches Isolationsmaterial auf Fenstergröße zuschneiden und im Fenster verkeilen, wenn dass der Rahmen zulässt, notfalls mit Tape fixieren. Ist nicht viel Arbeit und hält auf jedem Fall dicht für die paar Tage.

Fred, der Dir eine frostfreie Kehrseite wünscht ;-);-)

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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5

Freitag, 19. Dezember 2003, 09:48

Hi Suse,
Freds Idee ist schon gut, aber Styropor bröselt. Du müsstest die Platten vielleicht in eine Platiktüte stecken oder in Folie einschweissen.
Oder du nimmst diese pu-Isolierlatte (reimo xtrem, oder wie die heissen). Das Zeug bröselt wenistens nicht.

Andi

6

Freitag, 19. Dezember 2003, 10:16

Hallo Suse,

kleb doch einfach Luftpolsterfolie ein- oder zwei-lagig auf die Innenseite. Das isoliert wegen der Luftpolster gut und läßt auch noch Licht durch. Und wenn man´s nicht mehr braucht, macht man´s wieder ab. Wir haben eine recht stabile Variante von dem Zeug rumliegen. Wenn Du das probieren willst, schicke ich Dir zu Weihnachten gerne ausreichend zu.

Gruß
Uwe

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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7

Freitag, 19. Dezember 2003, 10:18

Guten Morgen,
die Leisten für Fidos Konstruktion solltes du in jedem Baumarkt bekommen. Für Bilderrahmen etc., einfacher geht es wahrscheinlich nicht. Und abmachen im Laufe des Jahres ist ja auch nicht nötig. Denn die Isoliert ja auch Hitzeeinwirkung um Sommer.
ELK

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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8

Freitag, 19. Dezember 2003, 11:34

[cite]Elk schrieb:[br]Guten Morgen,
die Leisten für Fidos Konstruktion solltes du in jedem Baumarkt bekommen. Für Bilderrahmen etc., einfacher geht es wahrscheinlich nicht. Und abmachen im Laufe des Jahres ist ja auch nicht nötig. Denn die Isoliert ja auch Hitzeeinwirkung um Sommer.
ELK[/cite]
Moin
und rausgucken kann man dann auch immer noch,(System Fido)aber die Geschichte mit dem A.... könnte peinlich werden :-O:-O:-O
Gruß von Gert der einfach Styrodur vor die Scheibe geklemmt hat,bringt aber nicht viel,denn nur eingeschlossene Luft isoliert,heitzt aber nicht :-O
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



Meine mobile Vergangenheit An was man so alles schraubt.

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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9

Freitag, 19. Dezember 2003, 11:44

Mit der Futt an der Scheibe kommste auch schlecht ans Lenkrad:-O:-O
ELK

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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10

Freitag, 19. Dezember 2003, 12:13

@Suse die Plexiglasscheiben stehen im Baumarkt meist bei den Duschabtrennungen. Die kannst du dir mit der Stichsäge mit dem Metallsägeblatt selbst sägen. Maße sind 1 m X 0,5 m, 1 X 1 oder 2 x 1 m.
ELK

11

Freitag, 19. Dezember 2003, 18:37

Moin Suse

Ich hab meine Scheiben auch mit 5mm Plexiglas isoliert. Das Plexiglas habe ich genau dem Orginalfensterausschnitt (ist größer als das eigentliche Fenster) angepaßt. Auf die Fensterdichtung habe ich Tesa-Moll Hohlprofil-Gummis geklebt. Plexiglasscheibe davor und das Ganze mit Alu-Winkelprofil fest ins Hohlgummi \"gedrückt\". Das Winkelprofil ist in die Fensterleibung geschraubt. Schwitzwasser und Dreck läßt sich so wieder wegwischen. Ich hab dann noch 2 kleine Löcher in das Plexiglas gebohrt (1,5mm) um einen Temperaturausgleich zu bekommen. Brauchst Du aber nur wenn die Plexiglasscheibe wirklich pott-dicht an der Fensterdichtung liegt. Bei mir hat\'s was gebracht. Die Kälte \"schlägt\" nicht mehr so durch und der \"Durchblick\" ist auch noch vorhanden. Nur das Plexiglas ist empfindlich und verkratzt schnell.

Grüße
Appi 8o)
- Editiert von Appi am 22.12.2003, 10:22 -

Gast (Suse)

unregistriert

12

Mittwoch, 24. Dezember 2003, 01:58

Vielen Dank für die vielen Tipps! Falls ich es nicht schaffe bis Harztreffen, wähle ich erstmal die Polsterfolienvariante (jetzt hab ich endlich Türen mit Fenstern, jetzt will ich auch Licht sehn!!!). Ansonsten macht das mit den Leisten viel Sinn, weil ich längerfristig auch noch was Isolierendes auf die Türen kleben will - und dann wird das alles wieder bündig.
@Fido: die Größe der Fott wolln wir doch hier nicht diskutieren!?! &lach
@Appi: wofür Temperaturausgleich? Das versteh ich nicht - den will ich doch gerade vermeiden, oder wie?

13

Mittwoch, 24. Dezember 2003, 03:32

[cite]Gast (Suse) schrieb:[br]wofür Temperaturausgleich? Das versteh ich nicht - den will ich doch gerade vermeiden, oder wie?[/cite]

Willst Du - ich denke, es war eher Druckausgleich gemeint. Wenn die Scheibe superdicht sitzt, und sich die Luft zwischen beiden erwärmt oder abkühlt, erzeugt sie Über- bzw Unterdruck auf beide Scheiben. Glas macht das nix aus, Plexi kann aber auf Dauer häßliche Mini-Brüche kriegen.

Wenn Du nur ein Loch machst, kann kein \"Durchzug\" entstehen, d.h. Du verlierst auch die wärmeisolierende Wirkung nicht. Ich würd\' also nur ein Loch bohren - aber auch das brauchst Du nur, wenn Deine Rahmenkonstruktion 100% luftdicht ist, was ich mal fast nicht vermute.

Cheers
Daniel

14

Mittwoch, 24. Dezember 2003, 12:16

Hi,


ich denk mal laut, weil ich es nicht verstehe.

Druckausgleich ? Plexi sehr elastisch, wenn ich es biege gibt es kleine Risse kurz vor dem zerbrechen. Wie weit soll sich die eingeschlossene Luft ausdehnen bzw. zusammenziehen damit die \"Scheibe\" reißt ?

Temperaturausgleich ? hmmm eingeschlossene Gase (Luft) wirken isolierend. Mach ich ein Loch in\'s \"Gefängnis\" kann das eingeschloßene Gas flüchten, sich mit dem umgebenden Gas austauschen, also deren Temeratur annehmen es verliert dann also die isolierende Wirkung.

Schnell noch den Plastikfensterbauern auf die Finger geguckt, tja in deren Fenstern sind keine Löcher.

Habe ich Gedankenfehler, wär ja nicht das erste Mal :-)


Frohe Weihnachten

Fido

15

Mittwoch, 24. Dezember 2003, 12:44

Moin Ihrs;-)
Tadzio hat es erfasst, ich meinte eher den Druckausgleich. Sorry für meine nicht ganz verständliche Ausdrucksweise.

@Fido Bei Kunststofffenstern wird zwischen den Scheiben ein Gas verwendet. Beim nachträglichen \"Dämmen\" des Fensters arbeitest Du mit zwei verschiedenen Werkstoffen die einen anderen Wärmedurchlaßwiederstand (puuuh wat\'n Wort) haben. Dann käme noch der Taupunkt....... Leider ist mein bauphysikalisches Wissen nicht so ausgeprägt um das jetzt im Detail zu erklären. Im Reimokatalog (Ausgabe 2002, Seite 226) wird\'s anhand der \"Vorsatzscheiben\" dagestellt. Die Reimodinger haben aber den Nachteil das sie : 1. zu teuer sind und 2.fest verklebt werden was das Reinigen unmöglich macht.

Frohe Weihnachtsgrüße
Appi 8o)
- Editiert von Appi am 24.12.2003, 12:48 -

16

Freitag, 26. Dezember 2003, 11:08

[cite]Appi schrieb:[br]Moin Ihrs;-)
Tadzio hat es erfasst, ich meinte eher den Druckausgleich. Sorry für meine nicht ganz verständliche Ausdrucksweise.

@Fido Bei Kunststofffenstern wird zwischen den Scheiben ein Gas verwendet. Beim nachträglichen \"Dämmen\" des Fensters arbeitest Du mit zwei verschiedenen Werkstoffen die einen anderen Wärmedurchlaßwiederstand (puuuh wat\'n Wort) haben. Dann käme noch der Taupunkt....... Leider ist mein bauphysikalisches Wissen nicht so ausgeprägt um das jetzt im Detail zu erklären. Im Reimokatalog (Ausgabe 2002, Seite 226) wird\'s anhand der \"Vorsatzscheiben\" dagestellt. Die Reimodinger haben aber den Nachteil das sie : 1. zu teuer sind und 2.fest verklebt werden was das Reinigen unmöglich macht.

Frohe Weihnachtsgrüße
Appi 8o)
[/cite]

Hi Appi,

jau ich bin da auch nicht so der Guru, muß ich mal gucken ob ich da was weiterführendes finde.

Taupunkt ist klar, damit bezeichnet man (im Zusammenhang mit Luft) einfach den Punkt (die niedrige Temperatur) bei der die Luft den gebundenen Wasseranteil freigibt (kondensiert). Im Bau etc. macht sich das einfach bemerkbar indem sich an kalten Flächen \"Schwitzwasser\" sammelt.

Meine Überlegung ist einfach, angelehnt an die \"alten\" Doppelglasscheiben (nicht Thermopane etc.) bei denen ausschließlich Luft die Dämmschicht bildet. Wenn ich dieser eingeschloßenen Luft eine Gelegenheit gebe (Löcher in die Scheiben) sich mit der Umgebungsluft auszutauschen. Ist es vorbei mit der richtigen Dämmschicht, dann habe ich nur noch zwei Scheiben die dämmend wirken. Obwohl wenn die Löcher sehr klein sind und die luft sich nur langsam austauschen kann, ich weiß nicht.

Aber denkbar ist natürlich das auch die eingeschloßene Luft einfach zu \"nass\" ist und sich dann in Form von Schwitzwasser absetzt.

Müßte man eigentlich wirklich mal auf den Grund gehen.

Fido

17

Freitag, 26. Dezember 2003, 12:02

Hallo Fido,
ich denke, am Besten kennen diese Probleme die Hersteller von Garagentoren( Sektionaltore gedämmt oder sonstige gedämmte Tore) Die haben schon immer Schwierigkeiten mit diesem Problem und setzen zwischen die beiden Scheiben Distanzhülsen. Dicht müssen a.m.S. die Scheiben aber sein, da sonst das eintritt, was Du befürchtest.
Versuche mich auch noch mal \"schlauzumachen\" über den heutigen Stand.
Gruss HaJoLo

18

Freitag, 26. Dezember 2003, 12:33

[cite]Fido schrieb:[br]
Aber denkbar ist natürlich das auch die eingeschloßene Luft einfach zu \"nass\" ist und sich dann in Form von Schwitzwasser absetzt.

Müßte man eigentlich wirklich mal auf den Grund gehen.

Fido[/cite]

Hallo Fido

Mein Gedanken geht auch in die Richtung unterschiedliche Luftfeuchte,durch unterschiedliche Temperaturen und Verschiebung des Taupunktes wegen der 2 unterschiedlichen Werkstoffe. Letztlich müßte sich ja eigentlich die \"Zwischenluft\" erwärmen um ein \"dämmendes Luftpolster\" zu bilden.Ähnlich wie bei großen Kaufhäusern im Eingangsbereich. Na ja, jetzt habe ich aber das Fenster weit geöffnet aus das ich mich gelehnt habe. Denn letztlich sind es nicht sicher belegte Gedankengänge.

In der Praxis funktioniertes bei mir eigentlich sehr gut. Da meine Scheiben (Schiebetür und gegenüber)leicht gewölbt sind,habe ich an den lotrechten Fensterdichtungen die Plexiglasscheiben nicht ganz dicht in die zusätzlichen Hohlgummidichtungen drücken können.(1-2 mm auf ca.100mm länge) Meine Befürchtungen dadurch eine \"Kondenswasserhöhle\" zu bekommen haben sich nicht bestätigt. Anfang März lagen die Außentemperaturen in Luxemburg im einstelligen Minusbereich und nix kondensierte. Allerdings habe ich vor dem Einbau der Plexiglasscheiben vorschnell 2 X 1,5 mm Löcher in jede Scheibe gebohrt und nur dort kondensiert Wasser an den Orginalscheiben. Aber nur sehr begrenzt, 2 Eurostück groß ums Loch herum. Wie sich das ganze jetzt bei tieferen Temperaturen dastellt, werde ich nach dem Harztreffen wissen.;-)

Grüße
Appi 8o)

19

Freitag, 26. Dezember 2003, 17:10

Hi,
ich habe mir so alukaschierte Isoliermatten gekauft, auf Fenstergröße zugeschnitten und eingesäumt. Dann besorgte ich mir Saugnäpfe und wollte die Isomatten damit am Fenster anbringen - soweit die Theorie. Mit dieser Konstruktion bin ich dann im Winter zum Nordkapp gefahren. Als es dann in Lappland immer kälter wurde, haben die Saugnäpfe nicht mehr gehalten weil das Fenster ständig mit Eis überzogen war. Ich habe dann das Sonnenrollo runtergelassen und damit die Isomatte vor das Fenster geklemmt. War zwar nicht die optimalste Lösung, funktionierte aber so gut, dass ich die Methode bei meiner nächsten Reise nochmals verwendete. Bei meiner letzten Reise hatte ich noch so Bläschenfolie aus dem Baumarkt dabei, doch die habe ich nie angebracht.

Viel Spaß noch

Ciao

Hans