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Benz-T2

unregistriert

1

Dienstag, 1. Oktober 2013, 00:25

Mehrverbrauch bei Neuwagen

Hallo Gemeinde,

ich habe mal folgendes Anliegen/Fragen.

Habe mir im März ein neues Auto gekauft und der Bock schluckt von Anfang an ca. 30% mehr als vom Hersteller angegeben. Nach ca. 1000 km hatte ich das beim Autohaus bemängelt.

Da wurde kein technisches Problem festgestellt und eine Verbrauchsfahrt gemacht. Ich durfte ca. 20 km Berg hoch fahren, der Werkstattmeister rollte dann mehr oder weniger die Strecke zurück und kam auf 7,8 l
(Werksangabe 7,2) und man meinte das regelt sich ein.
Nach jetzt 8000 km ist es nicht besser und wir brauchen immer noch ca. 9,2-9,5 l.
Meine Frau fährt jeden Tag ca 30 km auf Arbeit (70% Bundesstraße).
Als ich jetzt im AH das Problem wieder ansprach wurde wieder eine Verbrauchsfahrt angeboten, mit dem dezenten Hinweis des Werkstattmeisters: "Ich beweise Ihnen dass man in die Region des angegebenen Verbrauchs kommt!"
Ja, wenn ich nur bergab fahre kann das schon sein, das spiegelt ja aber nicht die realen Fahrbedingungen
wieder. beim normalen Gebrauch eines Autos sind 30% mehr schon heftig.
Mein Dienstauto wird von mir arg strapaziert, verbraucht aber nur unwesentlich mehr wie angeben (5,9 zu 6,2).

Nun ist guter Rat teuer, was tun? Fühle mich vom Autohaus verar.... und auf meine Bitte hin, man sollte vielleicht mal einen Ansprechpartner vom Hersteller hinzuziehen um eine Lösung zu finden wurde belächelt und gemeint, dass ich mich direkt beim Hersteller beschweren müsse! Das ist doch frech, oder?

Vielleicht hat ja jemand Ideen und Erfahrungen, Danke!

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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2

Dienstag, 1. Oktober 2013, 01:03

würde mal sagen das der verbrauch von der fahrweise und der strecke ab hänkt. ist es eben oder bergig.
30km arbeitzweg ist ja nun auch net die welt da is der motor ja gerade warm geworden, das öl auf arbeitztemperatur. sowas ist auch sprtit erhöhend, da spreche ich aus erfahrung hatte 20km arbeitzweg und da hat mein damaliger diesel auch 1,5l mehr gebraucht als auf langstrecken auf der autobahn bei 120. beim benzihner wird es wohl noch mehr sein an mehr verbrauch.

mein bruder ist mit meinem volvo nach HH gefahren und da brauchte er in der stadt nur knap 7l. hier aufm dorf wo es nur hoch und runter geht 4 - 12% steigungen brauche ich nicht unter 7,5 bis 8l, mus halt mehr arbeiten hier.

die verbrauchsangaben die die hersteller angben sind meist werte die auf nem prüfstand gemacht wurden und nicht in realer umgebung.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Benz-T2

unregistriert

3

Dienstag, 1. Oktober 2013, 01:25

Hallo Eicke,

danke für deine Antwort.
Die Frage ist aber auch, muss man sich das gefallen lassen?
Gegen 10% mehr ist je nach Fahrweise auch nichts einzuwenden, aber 30% mehr?

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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4

Dienstag, 1. Oktober 2013, 01:51

wen dir das zu fiel scheint und ihr nicht gerade nur berg auf fahrt muste dich wohl oder übel an den hersteller wenden wen deine niederlassung nix mehr machen kann.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Stuttgart

Fahrzeug: Was ?

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5

Dienstag, 1. Oktober 2013, 07:48

Signatur von »Lego« ICH HAB KEINE AHNUNG, DAVON ABER JEDE MENGE

Wohnort: München

Fahrzeug: Postkutsche, KögelKofferSprinter

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6

Dienstag, 1. Oktober 2013, 08:28

Dein ernüchterndes ergebnis passt gut zu einem artikel, den ich vor ein paar monaten gelesen habe. Darin stand zu lesen, dass autohersteller durch total realitätsferne testbedingungen im labor den verbrauch nach unten drücken, um sich einen wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die EU ist momentan dabei, einen verbindlichen test zu entwickeln. Dann werden wohl die verbrauchswerte sprunghaft nach oben schnellen.

In der praxis ist am verbrauch nicht allzuviel zu biegen, da es ja an physikalische begebenheiten gebunden ist. Will ich eine masse bewegen brauche ich eine bestimmte menge energie. Je mehr gewicht, luft- und rollwiderstand, je mehr ich beschleunige und wieder abbremse, je höher die geschwindigkeit, desto mehr energie, sprich treibstoff, wird gebraucht. Der wirkungsgrad von verbrennungsmotoren ist festgelegt (diesel etwas besser als benzin) und kaum mehr nach oben zu drücken. Die wägen sehen eh schon, bis auf die beleuchtung, alle gleich aus, damit der cw wert stimmt. Die höhe beeinflusst den cw wert natürlich auch. Auf breitreifen könnte man durchaus verzichten, wenn man den unterschiedlichen rollwiderstand der reifen von mountainbike/rennrad sich vor augen führt, leuchtet das durchaus ein. Bleibt noch das gewicht. Es gibt ja diese faustregel 1L/100kg zuladung. Sicher könnte man eine kunstoff karosserie bauen, aber es ist nicht im interesse der hersteller, wenn das auto nie rostet. Deinen verbrauchsangaben nach ist dein neuer wagen auch kein cinquecento sondern eher ein kleintransporter.

Fazit: die physik lässt sich nicht verbiegen, testergebnisse sehr wohl.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pseudopolis« (1. Oktober 2013, 08:55)


7

Dienstag, 1. Oktober 2013, 09:31

Meinen Wagen den ich im letzten Jahr gekauft habe sollte
auch nur 7,2 Liter verbrauchen.


Im Täglichen Einsatz sind es aber so um 9 Liter, und wenn meine Frau den Wagen
mal hat dann sind es auch gute 10 Liter.


Läst man den Wagen aber mit 90 bis 100 über der Autobahn
rollen dann geht es auch unter 7 Liter, und wenn man auf der Landstraße und in
der Stadt rechtzeitig Schaltet und vom Gas geht dann kommt man auch an den
Werksangaben ran. Nur wer fährt so als Hindernis durch die Gegend, ich nicht
dann bleibe ich lieber bei den 9 Liter. Das komponiere ich dann im Frühjahr bis
im Herbst mit meinen E Roller, der läuft auch fast 100Km/h und das
für nur 1 Euro auf 100Km.
Signatur von »hotoyo« Ich mache keine Fehler, ich mache nur manche Dinge anders.

Benz-T2

unregistriert

8

Dienstag, 1. Oktober 2013, 22:33

was mich so maßlos aufregt, ist, dass man im autohaus gar nicht an einer lösung interessiert ist.

Ich werde mich auch an den Hersteller wenden und scheue auch einen Rechtsstreit nicht.

Solange man Autos kauft und danach die Fresse hält, ist man gern gesehen im AH, aber wehe es treten Probleme auf. Der Witz ist ja, das unser vorheriges Auto vom gleichen Hersteller dieses Problem nicht hatte. Und den habe ich noch regelmäßig über die Autobahn gescheucht....

Nun ja, mal einen Schritt nach dem nächsten, mal sehen wie es ausgeht. Eigentlich wollte ich den ja behalten, aber wenn ich das hochrechne....lieber nich

Wohnort: Lilienthal bei Bremen

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9

Dienstag, 1. Oktober 2013, 22:57

Hallo Benz-T2!

Ich täte zunächst mit dem Autohändler reden, evtl. einen Brief schreiben, und die Ärgernisse genau darlegen. Das AH kann auch einen Fachmann vom Hersteller zu Rate ziehen. Meist gibt es dann eine einvernehmliche Lösung, mit der dann beide Seiten gut leben können.
Sollte dies dann nicht helfen oder eine Einigung kommt beim besten Willen nicht zustande, kann immer noch dann ein Rechtsanwalt beauftragt werden. Natürlich ist dann eine Rechtsschutzversicherung für Kraftfahrer sehr dienlich und hilfreich.
Das Kostenrisiko ohne RS - Versicherung wäre mir dann zu hoch.
Aber ich denke ein nochmaliges Gespräch mit dem Chef des Autohauses müsste schon weiterhelfen.


Grüsse vom

rumtreiber #winke3
Signatur von »rumtreiber« Bisherige Womos: Hanomag F20, VW T3, Opel Bedford Hymer, Ford Transit Diesel Hymercamp, Hymer 620 auf MB 207 Basis, MB 206 D Eigenbau mit SoliferWohnwagen, Mercedes 609 D Ex-Krankenwagen Grenzland L 900 auf Mercedes 711 D Zur Zeit mit einem Tabbert Wohnwagen Comtesse 545 unterwegs und auf der Suche nach einem neuen passenden Gefährt.

und noch etwas........
es ist später als Mann / Frau denkt.......drum tut es, macht es einfach.......

Kasimir

unregistriert

10

Dienstag, 1. Oktober 2013, 23:03


Ich werde mich auch an den Hersteller wenden und scheue auch einen Rechtsstreit nicht.



Hallo, sorry wenn ich das so sage, wenn du den Eimer zurück geben willst, dann beeile dich.Die stellen Dir jeden km in Rechnng den Du gefahren bist. Ohne Anwalt wird das blos nicht gehen. :-/ Kostete Zeit und Nerven. %-/
Ich bin in der Autobranche. Empirisch ermittelt kannst Du sagen, ein einfacher Vergasermotor im PKW verbraucht etwa in der Stadt pro 100 kg Gewicht etwa 1l Benzin. Das Ist bei einem Golf 1 oder Opel Kadett D mit etwa 900 kg 9 l Benzin.
Die Neuen Motoren liegen bei etwa 0,6 l bis 0,7 l Benzin pro 100kg Gewicht.
Nen aktueller Golf wiegt irgendwo bei 1300 kg macht über den Daumen irgendwo bei 7,8l bis 9,1 l Benzin in der Stadt.
Dass die Verbrauchsangaben alles andere als realitätsnah sind, ich glaube, darüber brauchen wir nicht zu reden.
Gruß
Jörn

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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11

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 03:32

Moin.

Habe mir im März ein neues Auto gekauft und der Bock schluckt von Anfang an ca. 30% mehr als vom Hersteller angegeben.
Ich werde mich auch an den Hersteller wenden und scheue auch einen Rechtsstreit nicht.
... Liegt der Kraftstoffverbrauch eines Neuwagens mehr als zehn Prozent über den Herstellangaben im Verbrauchsprospekt, kann der Autobesitzer wegen Sachmangel vom Kaufvertrag zurücktreten. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm entschieden (AZ: 28 U 94/12, 4 O 250/10). ... Der Auto Club Europa (ACE) ... machte aber darauf aufmerksam, dass Rechtstreitigkeiten über Kraftstoffverbrauchswerte sehr aufwendig seien. Wer ohne Rechtschutz klage, gehe auch angesichts des Kostenaufwandes für Sachverständigengutachten ein hohes Risiko ein.
... wird eine Verbrauchsmessung unter Laborbedingungen auf einem Abgasprüfstand vorausgesetzt. ... Hierfür muss ... mit Kosten ab ca. 1.500 Euro gerechnet werden.


Ma-Ke 8-)

P.S.: Mein 21 Jahre alter W124er 300TD braucht je nach Fahrweise ca. 6,8 - 7,4 Liter Diesel auf 100 km, die Herstellerangaben kenne ich nicht... :-O
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (2. Oktober 2013, 03:38)


12

Mittwoch, 2. Oktober 2013, 17:26

Hallo,

die Werte die im Autohaus angegeben werden sind keine real Werte und werden auch nicht als solche angepriesen. Sie stellen einen Verbrauch dar der unter genormten Laborbedingungen auf einem Rollenprüfstand durchgeführt worden sind. Sie sind nur da um einen Vergleichswert zwischen den Autos herstellen zu können.

Du kannst deinen Wagen auch nur dann zurück geben wenn er 10% mehr auf dem Rollenprüfstand verbraucht, was er ziemlich sicher nicht tun wird. Ich zum Beispiel fahre einen Golf der kombiniert mit 7,2L im drittelmix angegeben ist. Wenn ich sparsam Autobahn fahre sind da ca. 6,9-7L drin. Kein Thema....Aber wenn ichs krachen lasse gehen da auch mal 17L drin (durchaus schon geschafft...nach 300km war tanken angesagt)

Was ich damit sagen will, wenn du mit dem Werkstattmeister eine Verbrauchsfahrt machst wird er, wenn er einigermaßen fahren kann, locker unter 8L fahren. Keiner redet von Fahrspaß bei Verbrauchsangaben.

Der Zyklus mit denen der Verbrauch gemessen wird ist übrigens der NEFZ (neuer europäischer Fahrzyklus)....wobei das neu für 1996 steht ;) Ich bin diesen Zyklus selber schon mehrmals gefahren und da streichelt man nur das Gas und hat Beschleunigungszeiten von über 20sek. Von Realität kann man da nicht sprechen...aber das ist auch nicht Sinn der Sache. Man wollte damit nur einen Vergleichwert untereinander unter genormten Vorraussetzungen schaffen.

Liebe Grüße, BeeFee

13

Sonntag, 6. Oktober 2013, 11:17

Schöner Mist...

...es kommt eben darauf an, die Kunden möglichst elegant über's Ohr zu hauen. 8-(

Da es möglich ist, den Bordcoputer so zu programmieren, daß er Meßzyklen erkennt, kannst du davon ausgehen, daß das gemacht wird.
Das Thema gibt es leider schon lange.
Der Rechtsweg ist ohne Rechtschutz schwer zu beschreiten. Dabei ist es wichtig, den Herstellern zu zeigen, daß sie nicht machen können, was sie wollen. Murks können sie gerne behalten.
Dir auf jeden Fall viel Erfolg. #klasse1


Gruß Erwin

Benz-T2

unregistriert

14

Sonntag, 6. Oktober 2013, 19:34

Danke Erwin!

Der Punkt ist ja, die Verbrauchsfahrt wurde gemacht und das mit Gas streicheln und wie oben beschrieben, dass das mit Fahrspaß nichts zu tun hat, ist man ja in die Region gekommen. Aber mit ca. 20 km bergabwärts. Ich erwarte bei normaler Fahrweise einen max Mehrverbrauch von 10%.
Theoretisch hätte man nur 5 L verbrauchen dürfen, die Strecke war ja auch noch ausserorts.

Dass man im Autohaus darauf geschult ist, die Kunden bei solchen Anliegen gleich in Schach zu halten wie mit: Ich beweise Ihnen, dass man so fahren kann und lassen Sie sich ja nicht auf einen Rechtsstreit ein, da haben Sie keine Chance! (O-Ton Werkstattmeister) ist schon klar, aber ich denke so kann man sich nicht behandeln lassen.

Ich weiß, das es ein schwieriges Thema ist, ich mag nur nicht recht akzeptieren, dass mich das Autohaus so lapidar abfertigt. Ich habe ein Auto für 30000 € gekauft, da kann ich ja wohl erwarten, dass man sich meiner Probleme mal ernsthaft annimmt und gemeinsam eine Lösung sucht.

Naja, mal sehen wie ich mich entscheide. Habe den Hersteller angeschrieben und um Lösungsvorschläge gebeten, mal schauen , wie reagiert wird.

Und ich habe immer den Vergleich zu meinem Dienstwagen, der braucht bei straffer Fahrweise nicht wesentlich mehr...

15

Dienstag, 8. Oktober 2013, 21:29

" Ich erwarte bei normaler Fahrweise einen max Mehrverbrauch von 10%."


Deine Erwartung KANN garnicht erfüllt werden. Überleg mal...nirgends wird angegeben, was das Fahrzeug auf realen Straßen verbraucht. Die angegebenen Werte haben damit nichts zu tun und dienen auch nicht dafür um zu sagen wieviel er auf deutschen Straßen braucht.
Zweitens, was du als normale Fahrweise definierst ist für den einen schnarchend langsam und für den anderen sehr sehr schnell.


Ich weiß nicht was du vom Autohaus erwartest? Du musst dich eben vor einem Autokauf schlau machen was er tatsächlich verbraut. Wenn er dir zuviel verbraucht musste eben nen kleineren Motor nehmen....und wenn das nicht Hilft eben ein kleineres Auto ;)


Wie gesagt....was sollen sie dir denn anbieten? Eine Ausgleichszahlung? Für was? Die haben doch nichts falsch gemacht....Böse gesagt (nicht persönlich nehmen) hast du eben nicht geblickt was die angegebenen Werte für einen Sinn haben.


Liebe Grüße

Benz-T2

unregistriert

16

Dienstag, 8. Oktober 2013, 21:50

ach so....erklär mir den Sinn...


und ein altes Sprichwort sagt: Erwarte nichts...dann bekommst du auch nichts!


Noch ein kleiner Exkurs in meine Berufswelt:
Ich stelle ein Produkt her, dass sehr viele Spezifikationen erfüllen muss, die meine Kundschaft erwartet und fordert, wenn ich diese nicht erfülle oder Abweichungen da sind, muss ich auch dafür gerade stehen...
...nur mal so nebenbei

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Benz-T2« (8. Oktober 2013, 22:01)


Wohnort: Berlin

Fahrzeug: Lt 28 Sven Hedin

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17

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 02:47

Ich sehe das wie Beefee. Der Testzyklus ist nicht geschaffen worden um reale Bedingungen abzubilden. Das war nie der Gedanke dahinter. Er dient einzig dem Zweck Fahrzeuge untereinander zu vergleichen. Wer die Angaben auf das tägliche Fahren bezieht, hat sich schlichtweg nicht mit dem Testverfahren auseinander gesetzt.

18

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 10:05

Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

19

Mittwoch, 9. Oktober 2013, 21:39

...
Gegen 10% mehr ist je nach Fahrweise auch nichts einzuwenden, aber 30% mehr?
Was soll der Käufer eines Porsche 918 Spyder sagen?
Auf Grund der Berechnung für Hybridfahrzeuge, kommt der auf einen Normverbrauch von 3,8L.
Auf 100Km wohlgemerkt. :-)

Wohnort: Grafenhausen

Beruf: Maschinenbautechniker

Fahrzeug: MB 207D (1985), Ford Mondeo (2010)

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20

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 08:41

Mehrverbrauch ist ein Rückgabegrund. Auch hier nachzulesen: http://www.handelsblatt.com/auto/ratgebe…nd/7811400.html

10% gilt als Schwelle. Es wird aber auch bestätigt, daß der Nachweis teuer ist, da er durch einen Sachverständigen durchgeführt wird. Dieser fährt dann jedoch mit dem Auto des Klägers in "Normalzustand". Nicht wie im anderen Artikel reißerisch behauptet mit Leichlaufölen, dünnen Reifen, etc.

Hast du Rechtsschutz? Dann würde ich an deiner Stelle diesen Weg gehen.

Gruß, Stefan
Signatur von »Stefan_66« Stark und groß durch Spätzle mit Soß'