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1

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 00:21

508 Mikafa restauration

so..durch lesen anderer threads sind einige fragen aufgekommen, denen will ich mal nen neuen thread widmen:

ich habe vor kurzem nen sauschönen 77er 508D mit Mikafa Ausbau geschossen.tolle spässe dabei wie winterisolierung, front (amaturenbrett,motor etc) mit kunstleder gedämmt, elfenbeinweisses (SERVO!)lenkrad etc...war damals wohl ein ziemlich edles modell mit allem was man so an sonderwünschen haben konnte.zudem sind bauteile der neuen UND der alten ausstattung verbaut (alter kühlergrill,altes amaturenbrett & lenkrad, aber neue türgriffe,hängende pedalerie..) , alles in allem ein tolles einzelstück 8-)

da ich keinen bock habe an allen ecken und enden nur rumzubasteln, will ich das schätzchen komplett auseinandernehmen und ordentlich restaurieren (auch mit dem hintergrund, das es wohl oft für wintercamping verwendet wurde und auch weiterhin werden soll, und ich den bösen verdacht habe, das einige der roststellen wohl eher (wg. kondenswasser) von innen nach aussen und nicht wie üblich umgekehrt gerostet sind :-/ )

soweit alles easy, nun zu den knackpunkten:

leer wiegt es momentan 3300kg. ich würde gerne ablasten, damit auch mal wer mit kleinem labbe fahren kann. meine idee dazu ist folgende: den alten (schon seeehr abgenutzten) innenausbau nachzubauen aus leichtbau-sperrholz bzw stabsperrholz.ich bin gelernetr tischler, und traue mir das durchaus zu (die Mikafa-Ausbauten sind ja auch einzelstücke in tischler-handarbeit gewesen, nichts von der stange).den alten ausbau würde ich als schablonen verwenden, möglichst viele der alten beschläge retten, und die oberflächen mit zeitgenössischen plastesachen und furnieren belegen, sodass von dem leichtbau-material aussser der gewichtseinsparung (und da verspreche ich mir im vergleich zu 70er-spanpladde durchaus 200-300kg) nichts zu merken ist.

hat evtl schon jmnd hier so ein projekt verwirklicht?wie ist eure einschätzung, ist so etwas bei wirkich sauber ausgeführter arbeit H-Konform?

liebe, voooorfreudige grüsze 8o)

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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2

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 08:25

Hi,

das hört sich ziemlich spannend an! Stell doch mal ein paar Fotos rein, damit wir uns ein Bild machen können. Die Gewichtsproblematik solltest du nicht auf die leichte Schulter nehmen, immerhin will man im Urlaub ja auch ein bisschen Gepäck mitnehmen und den einen oder den anderen Tank vollmachen. Das läppert sich.

H-Fähig sollte dein Konzept sein. Zeitgenössischer Ausbau darf auch so interpretiert werden: es hätte damals so aussehen können. Das gibt zumindest bei manchen TÜVern großen Spielraum. Wenn du es genau wissen willst dann fahr die Karre beim TÜV deines Vertrauens vor und besprech das mit denen. Die sagen dir auch, wieviel Leergewicht sie für die Ablastung maximal akzeptieren. Das hängt sehr wesentlich davon ab, wieviel Sitzplätze du eintragen willst.

LG Christian

Wohnort: Burgwald (OT Bottendorf)

Fahrzeug: DB 508 D und 608 Auwärter

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3

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 09:55

Neuaufbau

Moin

Ich hab es genau so gemacht wie du es vor hast.Ich hab den ganzen Schnodder (Möbel u.Ausbau aus Spanplatten und Dachlatten)rausgerissen,den Neuaufbau im Grundriß auf den Boden gezeichnet und dann mit leichten Materialien neu ausgebaut.Bringt einiges an Gewichtseinsparung und ist kein Problem bei der H.Abname.

MfG Jochen
Signatur von »wuddi« Nimm Dir Zeit für Deine Freunde, sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde!
Wie Phönix aus der Asche, wird sie auferstehen, meine Wuddiliene:
Schmuckbus

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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4

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 23:50

tolle ide das müßte doch gehen ! aber denke daran das du wen er ganz leer ist erstmal die Karosserie fertig machst
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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5

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 00:17

deine 3,3t was sind das jetzt ? lehr mit dem alten ausbau drinne ?

würde mal alles raus holen und dan auf die wage fahren dan hase dein lehrgewicht. dan schon mal für 2 personen 150kg drauf rechnen.
tüv rechnen 75kg pro person.

jeh nach tüv prüfer wollen die zwischen 300 und 400kg lehr gewicht haben. problem ist nur wie fiel du im uhrlaub mit nimst ?
wen ich damals alles gepackt hatte klamoten, werkzeuch 2 kisten, wasser usw waren mal eben 400kg mindestens wech.

wen du dan überladen fährst, auch wen du damit fahren darfst, darf das fahrzeuch das laut eintragung nicht mehr.
also alles etwas grenzwertig würde ich mal so sagen.
wen du 500kg zuladun hast wo die zwei personen nicht noch abgerechnet werden würde das für mein geschmak ok sein.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

6

Freitag, 25. Oktober 2013, 23:53

jau..werd mal ein paar bilder reinstellen, wenn ich wieder zuhause bin...liegt aber derzeit wirklich noch im "dornroströschenschlaf", die wanne...aber wer wannen liebt und vorstellungskraft hat..hach.. :-D


und klar, erstmal, wenn alles zerlegt ist gibts ne von-grund-auf-sanierung.es bringt ja nichts,nen schön restaurierten ausbau draufzusetzen und die basis gammelt weg.das hatte ich schon mit meinem ersten bauwagen..schönes teil,schönes zweites geschoss draufgesetzt...aber das alte "erste geschoss" war zugig,das fahrgestell unterdimensioniert, und zu allem überfluss hatte ich mich irgendwie verrechnet bzw falsches aufmaß genommen und am end warens 4,20m höhe :-8 anfängerfehler.shame on me...nie wieder :-O

jochen...hab mir deine bilder mal angesehen.tolle arbeit!und gut zu wissen, das auch "neue" komponenten kein problem für ein H sind.die frage ist:müssen "neue" komponenten versteckt sein?wie siehts aus mit sichtbaren dingen wie lautsprechern, beschlägen, HPL (aka beschichtungen für den ausbau),...?weil es teilweise einfach schwierig bis unbezahlbar bis faktisch unmöglich wird, originalmaterialien zu verwenden.und mir ein H aus mehreren gründen ("statussymbol",umweltzonen,finanzielle gründe..) durchaus wichtig ist.

und das alte gewichtsproblem...zum KOTZEN, diese 3,5-tonnen-regelung ;-( klar, menschen die sonst nur twingos und höchstens mal nen passat fahren, sollten auf keine fall nen 813er oder gar nen alten 12-tonner MAN-Büssing fahren und denken, sie könnten genauso fahren&bremsen wie im passat.aber wer nen auf 3,5 tonnen beladenen 406 oder n gespann mt 8meter-5tonnen-gelenkten hänger an nem "kleinen" deutz am berg beherrscht und,wie sagt man so schön,"vorausschauend" fährt, der ist auch nem 508 gewachsen.

und nun habe ich die möglichkeit, den 508 nicht abzulasten und einfach die zeit zu warten, bis ich meinen CE gemacht habe (weil ich leider meinen labbe erst mit 25 gemacht hab und deswegen nich mal 7,5 T fahren darf...der CE steht für mich eh an) .. dann darf aber nur ich und "menschen älteren semesters" den 508 fahren.oder aber ich laste ab, und laufe permanent gefahr überladen zu fahren. :-/

die 3,3T sind das eingetragene gewicht und auch das reale leergewicht mit altem ausbau, kleiner gasflasche, vollen tanks.ich denke, auf 3T leer würde ich kommen mit Pappel-STAE-Ausbau, und wenn ich diverse tanks&die eh nicht genutze nasszelle&das ekel-chemoklo etc rausgeschmissen habe...ich würde aber auch gerne die 6 sitzplätze behalten...und habe bedenken, dass ich sie, wenn einmal ausgetragen, beim wieder auflasten nicht wieder eingetragen bekomme...

ach...diese 3,5T-relgelung ist halt einfach nur nervig für liebhaber von alten (wohn-)LKW's/LLKW's :L

7

Samstag, 26. Oktober 2013, 00:04

achja...wo lässt man am besten unsere alten dieselherzen (konkret gehts um OM314,352,615 ..das sind meine 3 schätzchen) überholen und was muss ich da ungefähr finanziell einplanen?der konstant überforderte&am meisten gefahrene 615 ist natürlich der, ders am dringendsten nötig hat :-O