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  • »DüDo79« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 26. Oktober 2013, 07:58

Neue Batterien für DÜDO

Moin, da bin ich wieder : #winke3
Mein Bus war ja jetzt vier Jahre ( trockene Halle ) gestanden und braucht u.a neben einem neuen Satz Starterbattarien auch noch Versorgungsbatterien.
Es gibt ja jede Menge von Typen (Nass-Säure- AGM -GEL etc.) div. Größen ( Ah /A ) usw.
Ich habe vor meinen Bus später ( nächstes Jahr ) mit einer Solaranlage min. 300 Wp oder evtl. mit einer Brennstoffzelle auszurüsten, da ich auch im Winter in meinem Bus unterwegs bin, bzw. hardcoremäßig den Bus als Zweitwohnsitz das ganze Jahr nutzen werde. Ich habe auch schon ein paar theoretische Tipps ( Berechnungen ), aber wie sieht es mit praktischer Erfahrung aus ? (?)
Lg Jürgen
Signatur von »DüDo79« Beste Grüße Jürgen


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2

Samstag, 26. Oktober 2013, 10:22

meine meinung:

starter zwei 66Ah ( standart auslieverung bei düdo's und langt volkommen )

wohnraumbatterie mit solarladung agm oder gehl, hatte beides drinn eund war mit beidem zufriden.
bei 300wp bis zu ca 150Ah dranklemmen.
Signatur von »Eicke«
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3

Samstag, 26. Oktober 2013, 10:49

Wozu fehlkaufen, wenn es auch vernünftig geht?

Meine Empfehlung:

Starterbatterien 2x Optima red:
http://optima-le-batterien.de/optima-bat…volt-50-ah.html

Aufbaubatterien 2x Optima yellow:
http://optima-le-batterien.de/optima-bat…volt-75-ah.html

http://www.optima-batterien.eu/de/optima-technology.html


Ins Schauspielhaus gehe ich auch mit Fliege um den Hals statt mit verwaschenem T-Shirt. Warum sollte es meinem Fahrzeug schlechter gehen?

Oder ist das wieder ein Aufreger?
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

4

Samstag, 26. Oktober 2013, 11:23

So teure Starterbatterien sind nicht unbedingt nötig und ich bezweifele auch das die normale Serienmäßige Ladetechnik eines Düdos auf Dauer den Optimas guttut.
2 normale Starterbatterien haben bei mir oft 5-6 Jahre gehalten , in diversen Batterie Tests haben die preiswerten , sogar aus dem Baumarkt meist gut abgeschnitten die angeblich guten Markenbatterien waren meist kaum oder nur unerheblich besser.
Beim Aufbau sieht das schon anders aus.
Falls die Aufbaubatterien ein eigenes geschlossenes System ohne Ladung durch die Fahrzeuglichtmaschine werden sollen , so sind Agm oder Optima Batterien in Verbindung mit Solar oder BSZ schon eine gute Wahl, aber auch da gibt es preiswertere Alternativen


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tranceporter

unregistriert

5

Montag, 28. Oktober 2013, 08:08

batterien / ladetechnik

hallo jürgen,

ich möchte hier mal einen - aus meiner sicht nicht unerheblichen - seitensaspekt beleuchten. wie sieht denn deine lade / trenntechnik der batterien zur zeit aus ? was für ein budget hast du ?

von allem das teuerste zu nehmen ist selten sinnvoll, für mich wäre dies auch von der konzeptionell sportiven seite unattraktiv. wenn du - zumindest primär - beide batteriebänke mit dem selben (lima)laderegler versorgen willst, würde ich auch die gleiche batterie technologie einsetzten. die praktisch nutzbare lebensdauer der batterien ist sehr viel abhängiger von der ladung / entladung als von ihrer "qualität". wenn du deinen bus zb. auch als einsatzfahrzeug nutzt, also darin nicht nur wohnst, sondern auch fährst, wäre der wirkungsvollste und preiswerteste ansatz, vermutlich eine optimierung von der lichtmaschinenseite her. 2 dinge sind dabei grundsätzlich von elementarer bedeutung. die nettolade(schluss)spannung und natürlich der maximale strom, der zb von der lima geliefert werden könnte. hierbei ist aber zu beachten, dass lichtmaschinen ihre max leistung nur bei verhältnismäßig hohen drehzahlen - meist 6000u/min - abgeben und natürlich nur, wenn die leistung auch abgenommen wird, es also einen erheblichen potentialunterschied zwischen der echten ausgangsspannung der lima und den batterien gibt. soviel zur theorie. jetzt die gute nachricht. das hat alles mit voodoo nichts zu tun und ist erhebllich preiswerter, vor allem aber auch robuster als tehnicher schnickschnack, den man im zweifelsfall selber nicht durchschaut.
jetzt zur praxis!
ich habe einen 12volt düdo mit einer 240ah versorgungbatterie, die bei meiner nutzung gefühlt von ihrer elekrischen kapazität gut 3 mal so groß sein sollte. die an den polen gemessene spannung - auch bei längerer autobahnfahrt - kam praktisch über 12,6 volt nie heraus, so dass ich etwa 60 % meiner möglichen speicherkapaztät verschenkt oder anders ausgedrückt unnötig gewicht und gebundenens geld mit mir rumgefahren habe.
da "meine" kühlwasserpumpe auf einen wechsel bestand, habe ich auch gleich die lichtmaschine gegen ein 90a modell vom passat getauscht, wohlwissend, dass sich an meiner problematik dadurch erstmal garnichts ändert. meine motivation der orginalverkabelung nun auf die sprünge zu helfen dagegen schon. um die sache halbwegs wasserdicht zu machen, habe ich 2 digitale voltmeter provisorisch im sichtbereich platziert und bin damit eine woche unterwegs gewesen. panel a war dabei direkt an der lichtmaschine angeschlossen, panel b habe ich flexibel eingesetzt. primär direkte messung am batterieumschaltrelais und natürlich abwechselnd an den klemmen der bord / starterbatterien. situation alt: max spannung lima 14,18, max bordspannung 13,04 ohne verbraucher. schon beim bremslicht deutlicher spannungseinbruch, bei fahren abends mit licht und scheibenwischer 12,18 volt!
aus dem schaltplan geht hervor, dass die orginalleitung von der lichtmaschine zum umschaltrelais 6qmm beträgt - etwa 2,5 meter. hier sollte der erste angriffspunkt liegen. als erstes habe ich anstelle der orginalstrippe eine separate 25qmm leitung von der lichtmaschine zu meinem trennrelais gelegt und von dort dann erst zum umschaltrelais - 25qmm passen in die klemmen auch wenn es zunächst nicht so ausschaut. obwohl die leitung nun etwa 40 cm länger ist, messe ich jetzt folgende spannungen: lima 13,98 volt, fahren ohne verbraucher 13,91 volt, fahren mit licht und scheibenwischer 13,84.
die ladeschlussspannung meiner batterie ist jetzt praktisch nie unter 13,8 volt.
dem aufmerksamen leser wird aufgefallen sein, dass das sensationelle ergebnis nicht allein an der querschnitterhöhung liegen kann sondern wohl auch an der minimierung der übergangswiderstände gelegen hat. (polfett nutzen und schrauben richtig fest anziehen!) um auf etwa 14,1 volt zu kommen, werde ich mir den limaregler demnächst noch vornehmen, eventuell mit externer messung direkt am batterietrennrelais.
mein trennrelais ist übrigens ein simples teil welches aber spannungsgesteuert ist, also nicht zwangsläufig durchschaltet wenn die lima spannung produziert sondern erst dann, wenn es mir passt. weil meine priorität grunsätzlich immer flucht ist, sind alle energiespender wie solarladeregler, externes ladergerät etc. direkt am umschaltrelais angeschlossen und laden die bordbatterie erst dann mit, wenn diese über ihre spannung mitteilt eine ladung von etwa 80 % erreicht zu haben, natürlich auch ohne, dass der motor dazu laufen muss.
und wer jetzt bis zum schluss gelesen hat, wird jetzt auch mit meiner antwort auf die eigentliche frage belohnt.
als starterbatterien würde ich etwa 88ah nehmen, preislich ist das kaum teurer und im winter definitiv entspannter, auch für die batterien, die somit länger halten, unahbhängig davon, dass es natürlich sowieso länger dauert bis ihre nettokapazität so abgenommen hat, dass sie ausgetauscht werden müsten.
technisch gesehen spricht natürlich nichts gegen optima batterien und vollelektronische laderegler inkl. mosfet hochleistungs-trenn"dioden".
um jetzt noch die klassische unschärfe in spiel zu bringen kommt es bei den versorgerbatterien nicht nur auf die kapazität an, sondern - wenn wunderts ? - auch auf ihren einsatz. möchte man einen 2 kw wechselrichter betreiben, wird eine klassische bordbatterie dabei sehr schnell die grätsche machen, wenn sie den strom denn überhaupt zu liefern vermag.
zum thema tiefentladeschutz habe ich 2 getrennte ausgänge für basix und luxus die jeweils etwa 0,2 volt von einander getrennnt sind. luxus schaltet durch diese selektivität natürlich früher ab.
um jetzt endgültig dass thema zu verfehlen möchte ich auch noch auf die möglichkeit des warmstarts per motorvorwärmung verweisen. statt neue batterien zu kaufen, wie viele menschen es in den nähsten wochen wohl sicherheitshalber tun werden, möchte ich mir eine gebrauchte diesel /wasserheizung gönnen, die natürlich auch - umschaltbar - meinen wohnbereich zu erwärmen vermag. ungefähr gleiche investition aber natürlich nicht direkt vergleichbarer effekt, da erheblich mehr arbeit für den ganzen umbau. meine von anfang an ungleichen, und noch dazu zu kleinen batterien kann ich so vermutlich noch 2 jahre nutzen bevor ich sie entgültig der entsorgung preisgeben muss. fazit auch mit 80er jahre technik kann man - wenn zielgerichtet eingesetzt - angemessen reisen. statt einer brennstoffzelle würde ich einen flexibler einsetzbaren inverter stromerzeuger bevorzugen. aber dies ist zugegebenerweise nicht das selbe.
wer im berliner raum unterwegs ist, dem kann ich gerne auch ein paar konkretere tipps geben. auch wer mit meinen panelmetern mal selber auf erprobungsfahrt gehen möchte, kann das grundsätzlich gerne machen.

ich danke für die aufmerksamkeit!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tranceporter« (28. Oktober 2013, 09:24)


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6

Montag, 28. Oktober 2013, 20:42

Cool, hast du dir da ne "intelligente" Schaltung aus ICs gezimmert, damit das Relais bei 80% umschaltet? Hab mein System derzeit so, dass vom Solarpaneln noch vor dem Laderegler über bisl Vorwiderstand der Strom ins Relais kommt und dann umschaltet. Bedeutet also, bei wenig Sonne lädt nur die Wohnbatterie, bei voller Sonne laden beide Batterien, weil Relais dann anzieht. Das Relais braucht aber leider auch ein haufen Strom von etwa 500ma, ist also nicht unbedingt die beste Lösung in effizienter Sicht. Wenn du Links zu guten Schaltplänen hast, nur her damit! ;-)

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7

Donnerstag, 14. November 2013, 12:33

tranceporter

Wow, das war ja ne Menge an fachwissen, das muss ich erst mal verarbeiten.

Also z.Zt. ist an meinem Bus noch gar nix an Elekronik verbaut und ich möchte eigentlich auch nicht mein ( knappes ) Geld für irgend welche Sachen die dann nicht richtig laufen rausschmeisen.Wer will das schon. Ich habe mir das theoretisch so vorgestellt:

Solarpanel mit eine Leistung von min 300 Wp , passenenden Solarregler der primär die Aufbaubatterien läd und sekundär ggf die Starterbatterien.Eine ext.Ladung der Batterien mit Landstrom müsste auch möglich sein. Auch werde ich einen Spannungswandler 12 -230 V einbauen der ebenso zwichen Batterie und Landstrom automatisch umschaltet.

Gruß Jürgen
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cappadax

unregistriert

8

Donnerstag, 14. November 2013, 18:54

Battterien Düdo

Hallo düdo 79,

du musst bei deinen Überlegungen unbedingt darauf achten nicht verschiedene Batterietypen (ich meine hier Säure nass, AGM oder Gel) zu mischen ohne die Ladeseite dafür anzupassen! Sonst gibt´s bei einer Art der Akkus garantiert Probleme!
Herkömmliche Säureakkus werden mit 14V geladen, AGM z.B. brauchen dagegen 14,8V Ladespannung mit IoUo-Ladekennlinie sonst werden sie nie voll und bringen eigentlich nichts. (Über Gel-Akkus habe ich nichts vorliegen und persönlich auch keine Erfahrung). Dafür lohnt sich dann der höhere Preis nicht, sie sind dann auch eher schlechter als billigere Säureakkus. Das bedeutet, dass man bei verschiedenen Typen eben auch verschiedene Ladespannungen braucht und diese entweder komplett als jeweils eigene Systeme betreiben oder z.B. über Dioden trennen muss.

Ich habe das bei mir so gelöst, dass die auf 90A verstärkte Lima über einen Sterling-Hochleistungsregler mit vierstufiger IoUo-Kennlinie mit 14,8V direkt die 220Ah AGM für den Kompressorkühlschrank lädt (Kabel 35 mm²!). Eine Solaranlage mit ca. 200Wp und einem auch auf 14,8V programmierbaren Solarregler (Wincong bei ebay ca. 25 €) geht auch direkt auf die AGM. Von dort geht es über eine 150A-Diode, die die Spannung um ca. 0,7V reduziert, zu den zwei Startakkus (Original 2 x 88Ah Säure). Damit kommt dort wieder die originale Kfz-Spannung von ca. 14V an.
Ein Zweitbatterielader von IVT versorgt bei ausreichender Spannung (über 12,6V) die zwei Womo-Akkus auch mit je 88Ah.
Alles funktioniert bestens und hat sich sehr bewährt!

Ohne Kompressorkühlschrank käme man aber auch mit weniger Aufwand aus.

Nicht die schlechteste Lösung und sicher die preisgünstigste ist es einfach komplett bei Säureakkus zu bleiben und diese gut zu pflegen!
Ein starkes Trennrelais sollte dann aber über D+ gesteuert Start- und Womoakkus bei Stillstand trennen damit die Startfähigkeit des Fahrzeuges sicher erhalten bleibt.

Akkus unterschiedlicher Kapazität können entgegen häufig gemachter Aussagen durchaus gemeinsam geladen werden, sie regeln das durch ihren Innenwiderstand selber. Sie sollten aber bei der Entnahme nicht parallel geschaltet sein!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cappadax« (14. November 2013, 19:06)


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9

Donnerstag, 14. November 2013, 19:30

Zitat

AGM z.B. brauchen dagegen 14,8V Ladespannung mit IoUo-Ladekennlinie sonst werden sie nie voll und bringen eigentlich nichts.
Brauchen die Optimas auch die IUoU Kennlinie?

Zitat von Optima:

Zitat


Reglerspannung der Lichtmaschine:
13,65 bis 15 Volt, keine Strombegrenzung.


Batterieladegerät:
13,8 bis 15 Volt, maximal 10 Ampere, ungefähr 6 - 12 Stunden


Bei Traktions- bzw Zyklenbetrieb:
14,7
Volt, keine Strombegrenzung solange die Temperatur unter 50°C bleibt.
Wenn der Strom unter 1 Ampere abfällt, schließen Sie den Ladevorgang
durch eine einstündige Ladung mit konstantem Strom von 2 Ampere ab.


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10

Donnerstag, 14. November 2013, 19:58

nein brauchen sie nicht das ist ja das gute an den batterien.
sonst würden die leute da ja nicht schreiben das man sie nicht einfach so an die lima klemmen kann.
standart lima macht 13,8V bis 14,5V also volkommen ausreichend für die optima egal welche der beiden.

würde ja sonst auch irgent wo stehen das die mit dem und dem ladegerät oder kenline am besten geladenwerden solte und das tut es ja nicht.
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11

Donnerstag, 14. November 2013, 20:13

Zitat

Wenn der Strom unter 1 Ampere abfällt, schließen Sie den Ladevorgang

durch eine einstündige Ladung mit konstantem Strom von 2 Ampere ab.
Das hatt aber mit der Kennlinie zu tun

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12

Donnerstag, 14. November 2013, 20:21

das ist nur bei ladung durch ein ladegerät zu machen.

kenlinie heist in mindestens 6 schritten laden und davon sagen die nix.

das mit der steigerung von 1A auf 2A für eine std. ist nur eine sogenante schlusladung.
sowas währe bei fast jeder batterie gut wen man den strom regeln würde beim laden.
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13

Freitag, 15. November 2013, 13:33

Meine Planung

Hi Leute,
ich habe bis jetzt ja schon sehr viel hilfreiches gelesen und es waren auch sehr gute Tipps dabei.
Ich habe mir jetzt mal meine Verbraucher durchgerechnet und hab auf dieser Basis eine Solar-Anlage geplant.
Diese dient primär der Nutzung im Wohnbereich und hat erstmal gar nix mit de Fahrzeuganlage an sich zu tun. Ist aber sicher eine Option.
Also aufs Dach sollen 2 x 200 Wp monokristaline Solarpanels verbunden mit einem 60 A Solarladeregler und 2 x 200Ah AGM Batterien. Diese werden durch den Laderegler sensorisch überwacht( Spannung,Temperatur etc.)Alsdann habe ich einen Wechselrichter mit 1KW Nennleistung für die Versorgung mit 230 V ~ und automatischer Umschaltung bei Landstromeinspeisung sowie integriertem Ladergerät mit IUIO Kennung.
Mit dieser Anlage und dem errechnetem Stromverbrauch bin ich auch bei schlechten Sonnen
werten 3-4 Tage autark und bei guten Sonnenwerten mind. 7-10 Tage ( ohne Klima ) gut versorgt.So meine Berechnungen. Jetzt kommt noch der Kostenfaktor : 2000 € ohne Montage
und Kleinmaterial.( Auch ein kleiner Generator ist hier noch nicht dabei )
Die Anlage ist wie ich meine gut ausgelegt und ggf. erweiterbar.
Aber wie ursprünglich schon gesagt, ich möchte meinen Bus als Zweitwohnung Jahr ein, Jahr aus nutzen. Was meint Ihr ,haut das hin ??
Wenn jemand Vorschläge hat die das ganze Vorhaben günstiger oder besser oder sogar beides macht -her damit ich bin für alles offen- nur der Zweck muß erfüllt werden..
LG Jürgen
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14

Freitag, 15. November 2013, 16:28

wo zu brauchst du 230 V ???

angenommen alles ist 12V ohne 230V krams würd ich nur eine 200Ah batterie verbauen weil wens sonne nimma so fiel da ist ist die eine schneller voll als zwei von den teilen.

insel anlagen bestehen meist nur aus einem 200wp modul, vernünftigem regler und einer 100Ah batterie weil eben bei schlecht wetter die fixer voll ist als wen da noch mehr batterien dran komen.

in meinem ehemaligen breitmauel düdo hatte ich einen sterling A2B lader, also lima sterling lader batterien, der starter und bortnetz getrent geladen hat während der fahrt. wen ich stand hatte ich ein steuernetzgerät anstelle der lima zur spannungs versorgung laufen an 230V, wenn vorhanden, und die kombie hat 2 x 200Ah versorgt. konnte damit ca 8 tage so stehen damit.
wen ich noch deine 2 x 200Wp dan gehabt hätte hätte ich nur so ewig stehen können selbst bei schlecht wetter.
hatte aber nur 12V verbraucher und der größte war der kompresor kühli rest war tv laptop licht wasserpumpe.
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15

Freitag, 15. November 2013, 17:29

Nun ich denke man kann 230 V~ immer mal gebrauchen __ Fön oder sonst irgend welche Sachen die man eigentlich hat und auch täglich braucht.
Aber wie gesagt die Batt Kapaziät ist sehr wichtig, da ich auch im tiefsten Winter nicht einfach sagen kann : huch Standheizung ausgefallen, Klo eingefroren etc. das geht einfach nicht an. Deshalb ist mehr als genug Kapaziät erforderlich.
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16

Freitag, 15. November 2013, 18:44

dan breuchteste aber eher noch mehr solar aufm dach um eine einigermassen flotte ladung hin zu bekomen.

eine 200Ah kan bis zu 20A sich holen je nach dem wie lehr sie ist macht also bei zwei 40A.
ein 200wp mach in spitzen leistung volle sonne im sommer ca 15 bis 18 A also haste ca 40A aber eben auch nur wen die sonne drauf knalt im sommer.

im winter haste ja meist nur helles licht und da kommt nicht so fiel raus aus den zellen aufm dach.
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17

Samstag, 16. November 2013, 10:59

Hallo Eicke, da magst Du recht haben. Es wird sich aber sag ich mal zu 95 % nur 12 V benötigt, da alle Bordgeräte ja eh auf dieser Spannung laufen.Bei meiner Planung habe ich mir halt überlegt, dass es sichlich kein Nachteil ist, wenn so ein Wechselrichter verbaut ist.
Wenn er nicht benötigt wird braucht er ja auch keinen Strom, da vom Netz getrennt. Auch habe ich für den Notfall an einen Generator gedacht, der entweder Verbrauchsspitzen abdecken oder meine Akkus wieder aufladen kann.
Da ich wahrscheinlich auch das Problem des Frostes an meinen Wasserver- und Abwasserentsorgungs Leitungen,Tanks etc. haben werde, werde ich diese wohl heizen müssen, was wiederum viel Strom brauchen wird. Die Standheizungen ( 1x Gas und 1x Diesel ) Eine davon wird im Winter wohl durchlaufen müssen,wo das Gebläse auch Strom verbaucht.
Ich muss halt bei dem Projekt an alles denken und wenn ich was vergesse, werde ich es sicher bald merken. Desalb auch vielen Dank für die Anregungen, Fragen und Tipps.
Ganz nach dem bewährtem Satz :4 Augen sehen mehr 2 . Wie gesagt ich plane ja noch und da ist die Erfahrung von anderen sehr viel wert.
LG Jürgen
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HarunAlRaschid

unregistriert

18

Samstag, 16. November 2013, 14:20

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:16)


19

Samstag, 16. November 2013, 21:12

evtl. mit einer Brennstoffzelle auszurüsten


habe seit November 2011 den EFOY 1200 in Betrieb
Berichte dazu sind hier im Forum
Erfahrungen damit sind grundsätzlich positiv, ich habe das Teil aber auch schon mal verflucht
detaillierten Bericht per PN

Auch habe ich für den Notfall an einen Generator gedacht, der entweder Verbrauchsspitzen abdecken oder meine Akkus wieder aufladen kann.


richtig, aber das geht ja nun nicht überall

Du schreibst von "Heizung durchlaufen lassen". Das war unsere Motivation für den EFOY

noch etwas von unserer Nutzung, da ich nachts gerne an den Fotobüchern arbeite brauchte ich für den PC-Tower mit großem Schirm 230V~ also wurde an den einsamen Strand-P-Plätzen in Spanien der Honda angeworfen
6 h Strom für 2 l Sprit
vom 600W Sinus-Transformer habe ich 250 h Strom für 10 l Methanol / 34 Euro (der EFOY läuft in diesen Stunden zur Unterstützung mit)

mfG Bernd

20

Sonntag, 17. November 2013, 11:24

Zitat von »tranceporter«

hierbei ist aber zu beachten, dass lichtmaschinen ihre max leistung nur bei verhältnismäßig hohen drehzahlen - meist 6000u/min - abgeben



Das kann ja wohl beim Düdo nicht zutreffen...
Zumindest nicht mit OM314.


die Drehzahl der Lichtmaschine ist ja wohl abhängig vom Durchmesser der Riemenscheibe und diese ist wiederum dem jeweiligen Motortyp angepaßt
so sehe ich das - richtig oder gibt es Einwände?

mfG Bernd