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  • »DüDo79« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Mainfranken

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Fahrzeug: den da oben

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1

Montag, 9. Dezember 2013, 19:33

stillgelegten Motor neustarten

Hallo BF´s
es ist bald soweit, ich bekomme bald meinen Bus. Dieser steht sehr gut erhalten seit vier Jahren in einer Halle. Ich weiß zwar was ich machen muß bevor ich mit auf Tour fahr, aber was muß ich beachten bevor ich ihn das erste mal nach vier Jahren "Schönheitsschlaf" wieder starte.
Ich möchte halt vermeiden, dass ich beim ersten Starten einen Schaden zufüge.Muß ich Öl unter den Ventildeckel geben oder den Motor von Hand ein paar mal drehen ? Man hört ja so einiges . Ihr habt doch sicher brauchbare Tipps.
LG Jürgen
Signatur von »DüDo79« Beste Grüße Jürgen


Freibier gibt's morgen !!

Der Franke ist eigentlich gar nicht so --- er ist noch viel schlimmer

Ich finde Links die vor Werbung strotzen und solche die ins nichts führen doooof !!!!

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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2

Montag, 9. Dezember 2013, 19:52

Moin.

Nach 4 Jahren Stillstand reicht vorm Starten m.E. das Durchdrehen des Motors (bzw. Schieben mit eingelegtem hohen Gang). Im Winter ggf. Winterdiesel bzw. Zusatz gegen Ausflocken in den Tank schütten, und noch ein Schuss Zweitaktöl wegen der besseren Schmierung.

Wenn's länger gewesen wäre (z.B. Oldtimer-Scheunenfunde), müsste evtl. das Motor-Öl gewechselt werden, weil das verharzen kann. Auch könnten die Kolbenringe festgerottet sein, dann muss vorher Kriechöl durch die Glühkerzenöffnungen in die Brennräume rein und ein Tag einwirken lassen. Wenn man ganz sicher gehen will, kann man die Laufflächen in den Zylindern mit einem Endoskop auf möglichen Rost begutachten.

Und Starthilfespray / Äther nur notfalls und auch nur ganz wenig benutzen, das Zeuch löst den Ölfilm ab! Besser ist eine gute Batterie und warmes Wetter.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

3

Montag, 9. Dezember 2013, 19:55

Hallo,

Caramba oder Sonax MoS2 in den Brennraum schmiert für die ersten Umdrehungen.

Gruß Erwin

Wohnort: LG

Fahrzeug: O309D H, 207D, XT350

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4

Montag, 9. Dezember 2013, 20:14

moin.. für die busfreakgemeinde wäre es aber durchaus kostbar, wenn du
von der startaktion einen youtube-clip bereitstellst... immer wieder spannend
zu sehen, wenn ein 314er nach langer standzeit problemlos anspringt..

also büdde, film ab.... ;-)

grüsslyxx vom ärpii
Signatur von »ärpe« alles wird gut

  • »DüDo79« ist der Autor dieses Themas

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5

Montag, 9. Dezember 2013, 20:30

na wenn das alles ist. Ich werde ihn aus der Halle ins freie Schleppen und dann im 4. ein paar Meter "schieben". Auch der Tipp mit dem Winterdiesel hört sich sehr vernünftig an. Ich fahr ihn ja auch nur bis in die WerKstatt für kompletten Ölwechsel, Bremsflüssigkeitwechsel,Abschmieren, Bremsprüfung und TÜV.
Dann wird er wieder ein paar Monate stehen und die Innenelektrik erneuert.Und im Sommer fahren wir dann das erste Mal mit dem BUS in Urlaub. Das Video vom DÜDO neustart werdet ihr dann sicher auch bei youtube sehen können- wenn es ihn nicht zerlegt.
Vielen Dank für die Tipps bis und neulich dann- Gruß Jürgen
Signatur von »DüDo79« Beste Grüße Jürgen


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6

Montag, 9. Dezember 2013, 22:47

Hallo,
den Motor mehrmals,mit Unterbrechung,mit dem Anlasser durchdrehen,ohne dass der Motor ansprigt(Standgaszug hereindrücken).Dann den Motor anlassen und mit leicht erhöhtem Standgas langsam warmlaufen lassen.Wenn möglich danach,im warmen Zustand ,Ölwechsel durchführen.Gruß Jürgen

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7

Montag, 9. Dezember 2013, 23:06

beim 314er einmal schauen op er frei läuft, habe ich zwa nie gemacht aber das meine sache, und wen er es dan tut und alle flüssigkeiten da sind
den ausmachknopf reindrücken und starten dan dreht er und baut öldruk auf, das sieste dan an der anzeige.
wen druck da ist dan starten und leicht erhöte drehzahl laufen lassen und dan normal im lehrlauf.

nach 4 jahren würde ich dan wenn der motor warm ist da oder zuhasue das öl wechseln, natürlich wens warm / heis ist und nicht kalt damit der schmodder der sonst unten auf der ölwanne liegt auch mit raus kommt.
öl filter dan auch gleich mitwechseln.

iwe in einem anderen beitrag schon mal geschrieben, den ältesten 314er war 10 jahre gestanden und da habe ich nur nach flüssigkeiten geschaut und dan gestartet und er lief gleich und alles war gut. der läuft heute noch.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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8

Dienstag, 10. Dezember 2013, 20:42

Hallo,
habe den 508D meines Vaters, der nach seinem Ableben ca. 3 Jahre stand, einfach angelassen. Der Motor sprang mit der ersten Umdrehung an und lief einwandfrei, als wäre er am Vortag noch gelaufen. Aber es ist sicherlich besser, den Motor vor dem Starten erst mal etwas drehen zu lassen.
Gruß Horst