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1

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 00:33

Fußbodenheizung mit Kühlwasser

Hallo,
gibt es eine Lösung, um im Fußbereich der hinteren Sitzbänke eine Fußbodenheizung zu verlegen?
Ich brauche dazu dünnen Schlauch, der Druck (wieviel eigentlich?) und Temperatur aushält, T-Stücke, um dünnen Schlauch in die Kühlwasserschläuche einzuschleifen und einen "Hahn" zur Regulierung der Heizleistung.
Ok, elektrisch wäre während der Fahrt noch vertretbar, aber ein kühlwasserbasiertes System könnte man aus einem Warmwasserspeicher auch über Nacht betreiben.

Gruß Erwin

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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2

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 01:07

Was meinst du mit Warmwasserspeicher denn genau?
Einen Truma Boiler, oder einen anderen Gasboiler vielleicht?
Das kannst du vergessen, denn Boiler sind keine Heizungen und man kann daraus auch keine bauen.
Du übersiehst dabei leider, das eine Heizung eine gewisse "Heizleistung" haben muss und da sind die üblichen Warmwassergeräte schlicht viel zu schwach dazu!
Rein theoretisch geht die Idee zwar, aber das Wasser im System gibt seine Wärme ja an seine Umgebung ab und wenn weniger nachkommt, als man abgibt, kühlt das Wasser ganz einfach aus und es zirkuliert irgendwann ganz einfach nur fast kaltes Wasser.
Das bringt leider nichts, denn dazu müsstest du einen Wasserheizer besitzen, der im Stand mindestens 4-6KW leistet und sowas kenne ich zumindest für Fahrzeuge nicht. Ausserdem sind die erhältlichen Boiler für dein Kühlsystem nicht Druckbeständig genug, die würde es glatt zerreißen, wenn du vollen Wasserdruck beim Fahrbetrieb bekommst. %-/
Auch mit Netzstrom fällt es aus, denn wo willst du unterwegs eine Steckdose herbekommen, die dir 4-6KW liefert? Das dürfte an der Versorgung scheitern.
Das wäre in etwa so, als würdest du versuchen, mit einem 500W Heizstrahler in einem 6m Mobil Wintercamping zu machen - damit kannst du dir bestenfalls die Füße ein wenig wärmen, aber der Rest bekommt Frostbeulen. :-P

Nette Idee zwar, aber leider mangelt es dafür vermutlich am notwendigen Gerät.

Um sowas umzusetzen, bedarf es eines entsprechenden Heizgerätes und da bliebe nach meiner Meinung nur eine ALDE Warmwasserheizung, für die es im übrigen auch die entsprechenden Radiatoren, bzw. Platten gibt.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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3

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 01:11

Hallo,
wie hast Du Dir das vorgestellt,mit Kühlwasser betreiben?Dazu muss doch immer der Motor laufen.Ich habe eine Fußbodenheizung ,die mit einer Warmluftheizung aufgeheizt wird.Diese Fußb.-Heizung ist unter dem Tisch montiert.Gruß Jürgen

Wohnort: Frankfurt /Main

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4

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 01:16

Hallo,
wie hast Du Dir das vorgestellt,mit Kühlwasser betreiben?Oder verstehe ich Dich falsch?Dazu muss doch immer der Motor laufen.Ich habe eine Fußbodenheizung ,die mit einer Warmluftheizung aufgeheizt wird.Diese Fußb.-Heizung ist unter dem Tisch montiert.Gruß Jürgen

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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5

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 07:35

Nein Jürgen, das ist technisch kein Problem und viele Neufahrzeuge bieten diese Zusatzradiatoren heute sogar ab Werk.
Hier wird einfach der Kühlkreislauf des Fahrzeugs angezapft und um einen weiteren Strang vergrößert. Sofern das Fahrzeug ausreichend Wärme produziert, kann man beim Fahrbetrieb damit z.B. den Aufbau beheizen (machen auch die Reisebusse so). Im Stand benötigt man dann nur eine elektrische Wasserpumpe und ein Zusatzheizgerät und schon läuft das System auch Motorunabhängig und hat zudem den Vorteil, das der Motor durch das zirkulierende Kühlwasser für den Kaltstart vorgewärmt wird.
Dieses System nutzen u.a. Eberspächer und Webasto mit ihren Wasserheizgeräten. Bei vielen TDI-Motoren neuerer Generation produzieren die Motoren nicht genug Abwärme, so das dort ein "Zusatzheizer" (eine abgespeckte Version der Standheizung, die nur bei laufendem Motor funktioniert) verbaut werden muss, um den Innenraum im Winter warm zu bekommen. Da dieser jedoch im Stand nicht laufen kann, da er ja auf die Wasserpumpe des Motors angewiesen ist, gibt es dafür die bereits erwähnte Zusatzpumpe und verbunden mit einer Modifizierung des Heizgebläses kann man daraus eine einfache Standheizung bauen.
Möglich ist das problemlos, aber die Voraussetzung ist eben eine ausreichende Heizleistung des Wassererhitzers und daher wird das nichts mit einem normalen Boiler aus dem Campingsektor.
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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6

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 08:42

Du brauchst eigentlich einen Wärmetauscher,der an dem Kühlwasser angeschlossen ist,dann eine Pumpe um das Wasser im Fussboden im fluss zu halten,dann noch ein Boiler um es zu erwärmen,wenn der Motor aus ist.

Das müsste doch auch z.B. mit einem Truma Boiler gehen ?


so wie hier :

http://www.wohnkabinen-shop.de/de/Kuehle…/Waermetauscher


oder nur wärend der fahrt den Fussboden mit erwärmen,und ein Ventiel,das du im Sommer zu drehen kannst.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sittinggun« (11. Dezember 2013, 09:09)


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7

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 10:24

Hallo Freak2,
natürlich geht es mit Zusatzgeräte!Habe ich selbst bei mir eingebaut.Nur, das war nicht seine Frage.Sie bezog sich nur auf das Kühlwasser.Er hatte nicht eingeräumt sowas evtl.mit einem Zusatzgerät zu machen!Es gibt auch Zentral-Warmwasserheizungen für das Wohnmobil.die auch während der Fahrt vom Kühlwasser bedient wird.Gruß Jürgen

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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8

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:20

Das müsste doch auch z.B. mit einem Truma Boiler gehen ?
Theoretisch ja, aber praktisch reicht dessen Heizleistung nicht aus, denn der Boiler soll eigentlich von seiner Funktion als Boiler her wenig verbrauchen, daher ist seine Brennerleistung nur gering - wenn du da also Wasser dauerhaft zirkulieren lassen willst, kommt er mit dem Aufheizen nicht nach.
Mit dem Systemdruck eines Kühlsystems würde er zudem überfordert, denn dafür ist der Topf nicht ausgelegt.


@Jürgen - ich weiß. Ich kenne die Geräte.

Ich halte von dieser Bastellösung jedoch wenig, denn wenn da was platzt, ist in 0 Komma Nix das Kühlwasser weg und dann droht nicht nur eine Überschwemmung durch klebriges Kühlwasser im Fahrzeuginneren, sondern auch ein teurer Motorschaden und das wäre zumindest mir zu teuer.
Es gibt fertige Geräte dafür, da würde ich nichts riskantes selbstbauen.

Darf aber jeder natürlich machen, wie er will - ist ja nicht mein Geld. 8-)

Gruß Jürgen
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

9

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:37

Hallo,

Meine Mitfahrer hinten haben im kalte Füße, vor allem die Uroma ;-)
Mir würde es deshalb schon reichen, wenn die Bodenheizung während der Fahrt funktioniert und einfach von heißem Kühlwasser durchströmt wird. Das setzt voraus, daß es dafür druckfeste Schläuche gibt (~1 bar?). Lösung mit Wärmetauscher wäre natürlich in der Hinsicht einfacher, weil hier die Bodenheizung drucklos und Material im Baumarkt erhältlich ist. Allerding brauche ich dafür zusätzlich einen Wärmetauscher und eine Pumpe. Die Erweiterung mit Wärmespeicher finde ich interessant, ist für mich aber nicht dringlich, zumal wenn sie finanziell aufwendig werden würde. Klar ist, daß man mit 500 W im Winter im WoMo nichts reißen kann, das war nur so eine Zusatzidee und der Speicher müsste groß sein (ca 100 l). Fertiglösungen für WoMos dürften so teuer sein, daß ich sie mir nicht leisten kann. Wenn ich bedenke, daß das Laufenlassen des Motors über Nacht nur ca 15 € kostet, sollte die "Speicherlösung" nicht das 100fache kosten, denn so oft sind wir nicht im winterlichen bayerischen Wald. Außerdem entfällt dann ein Kaltstart am Morgen und das Scheiben(zer)kratzen.

Gruß Erwin

Wohnort: Frankfurt /Main

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Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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10

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:43

Hallo,
das ist keine Bastelei.Diese Heizungen werden z.B von Niesmann eingebaut.Ein Kühlwasserschlauch kann immer mal undicht werden,auch wenn keine Zusatzheizung eingebaut ist.Wer da seine Temperatur Überwachung nicht im Auge behält,hat immer verloren.Ich habe eine Kühlwasseranzapfung, schon seit 1981,für warmes Wasser schon während der Fahrt,und eine zusätzliche Boschheizung am Kühlkreislauf,auch seit 1981.Auch haben wir diese Boschheizungen schon 1961bei LKWs nachträglich eingebaut,da einige nur eine Wärmequelle über den Auspuffkrümmer hatten.
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (11. Dezember 2013, 13:13)


11

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:50

Ich halte von dieser Bastellösung jedoch wenig, denn wenn da was platzt, ist in 0 Komma Nix das Kühlwasser weg und dann droht nicht nur eine Überschwemmung durch klebriges Kühlwasser im Fahrzeuginneren, sondern auch ein teurer Motorschaden und das wäre zumindest mir zu teuer.

Deswegen suche ich ja nach Schläuchen, deren Spezifikation es erlaubt, mit Druck und Temperatur belastet zu werden ;-)
Ich habe auch keine Lust darauf, daß irgend jemand im Zweifelsfall 80°C heißes Wasser auf den Füßen hat. Die Gefahr eines Motorschadens durch Kühlwasserverlust fürchte ich hingegen nicht, da man diesen bemerkt und die zu installierenden Absperrhähne geschlossen werden könnten. Ich habe schonmal die Kühlwasserleitung von der Heizung mit einem selbstgeschnitzten Eichenholzstöpsel verschlossen. Die Werkstatt hatte leider den Drainageschlauch des Lüfterkastens damit verwechselt 8-( . Wurde erst unterwegs deutlich, als nach "Aufdrehen" der Heizung in sekundenschnelle das Kühlwasser alle war. :=(

Gruß Erwin

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: DB 310 Automatic

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12

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 13:11

ich habe zwischen motorkühlwasserkreislauf und wasserbetrieben kofferheizung einen wärmetauscher.
jo, wenn der motor erst mal warm ist und die 80 oder x grad durch die kofferheizung strömen, wird das richtig warm.
da lösen sich die gummisolen von den schuhen:-)
für den stand habe ich eine 5kw dieselbetriebene warmwasserheizung.
verbindungen habe ich zum teil mit kühlwasserschläuchen gemacht, die halten den druck und die wärme ja aus.
heizkörper habe ich von alde.


ingo
Signatur von »ingo-« geb 1960

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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13

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 14:43

Hallo Ingo,
genau so ist es.Ich weiß nicht warum bei dieser Frage/Fragen so ein Problem aufgeworfen wird.Das was ich bisher beschrieben habe,funktioniert seit ca.33 Jahre.Die Verbindungsschläuche sind die Original- Heizwasserschläuche .die in jedem Fahrzeug verbaut sind.Die gibt es in Meterware und in den Innen-Maße 13 und 15mm.Nur ein Beispiel,damit es allen klar wird:Ein Bekannter von mir ,ein Spengler,hat in seinem Wohnmobil im Alkoven, hinter den Rückenlehnen seine Sitzgruppe und am Boden Kupferrohre verlegt und an den Kühlwasserkreislauf angeschlossen.Das Fahrzeug war Bullenwarm beim Fahren.Im Stand hat er über einen Gasboiler und eine Umwälzpumpe diesen Kreislauf nur noch "WARMGEHALTEN" ,incl Motor. An ERWIN:Suche Dir einen Spengler ,der Dir eine Kupferrohrschlange zusammen lötet.Diese kann man dann noch in eine z.B.Aluminiumverkleidung packen.Je nach den Platzverhältnisen im Wohnmobil entweder direkt unter den Tisch(für die Füße) oder auch wo anders.FAZIT:Füße warm,gleich Körper warm.Auch könnte man,je nach Platzverhältnisse, einen Flachheizkörper anschließen.Möglichkeiten gibt es genug, ohne das Probleme künstlich konstruiert werden.Natürlich muss so ein Einbau mit der nötigen Sorgfallt ausgeführt werden.Zu Isolation der Kühlwasserschläuche die Schaumgummirollen mit Alufolie vom Baumarkt verarbeiten.Gruß Jürgen

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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14

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 14:54

http://www.wohnkabinen-shop.de/de/Kuehle…e9db70e60daad82

zwei ca.5m lange und 20mm dicke Kühlerschläuche sind bei unserem womo auch bis zum Wärmetauscher im Wohnraum verbaut.In der fahrt wärmt der vordere Bereich auch ohne Pumpe, einfach durch abwärme.Um alle Leitungen im womo zu erwärmen mūsste zusätzlich eine Pumpe mit dran.



Gruss, der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sittinggun« (11. Dezember 2013, 16:05)


Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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15

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 15:04

Hallo,

5m und 20mm Durchmesser ist ja schon enorm.Da ist natürlich sinnvoll eine zusätzliche Umwälzpumpe einzubauen.Die gibt es zum Beispiel für Omnibusse in unterschiedliche Leistungen. Gruß Jürgen

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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16

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 15:10

Ich habe auch einen zusätzlichen Wärmetauscher hinter der Truma. Angeschlossen mit 15mm Kupferrohr und die Übergänge mit Kühlwasserschlauch. Das Umluftgebläse saugt während der Fahrt die Luft über den Wärmetauscher und verteilt sie über die Umluftanlage der Gasheizung. Da ich noch eine zusätzliche E. Pumpe im Wasserkreislauf habe heizt das ganze nach dem Abstellen des Motors noch eine gute Stunde nach, bevor ich auf Gas umschalte.
Wärmende Grüße Klaus

17

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 15:47

Mir scheint, Erwin, dass du mit einem Zuwatzwärmetauscher (T3 Multivan hat sowas) bereits ganz gut bedient wärest. Hol dir doch 2-3 vom Schrotti (Golf oder so, bleich mit Ventilator) und binde die ein und baue die in einen Sitzkasten oder so. Später kannst du dann bei bedarf eine Motorstandheizung ergänzen.

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

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18

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 17:10

Hallo Ingo,
genau so ist es.Ich weiß nicht warum bei dieser Frage/Fragen so ein Problem aufgeworfen wird.Gruß Jürgen
Sorry mein lieber Namensvetter, aber der einzige der hier Probleme und Fragen aufwirft, scheinst mir Du zu sein, denn Du ließt irgendwie meine Texte bzw. die Frage nicht richtig!

Das es FERTIGE Teile gibt, weiß ich auch, denn auch ich bin seit mehr als 20 Jahren in dieser Branche tätig. Ich habe dies auch ausdrücklich geschrieben und sogar gleich zu Anfang selbst darauf hingewiesen! Warum du mir also permanent Worte in den Mund zu legen versuchst, die ich nie gesagt habe, erschließt sich mir nicht. Ließ doch bitte erstmal die Postings, bevor Du aggressiv auf die Leute losgehst.

Die Ursprungsfrage richtete sich danach, so etwas mit Schläuchen zu bauen und Geräte dafür eventuell nutzen, die für diesen Zweck nicht gebaut wurden! Es war die Frage, welche Schläuche man dafür verwenden könne und ob man sowas für die Nacht mit einem Heißwassergerät versorgen könnte.
Einzig darauf war meine Antwort ausgerichtet.
Sowas mit artfremdem Material aufzubauen birgt nach meiner Meinung nunmal ein Risiko und will gut durchdacht sein und wenn ich Deine Texte lese, scheinst du hier eigentlich genau der selben Meinung zu sein. Um so mehr wundert mich deine offensichtliche Agressivität gegen meine Person.
Das es solche Heizungen seit Jahrzehnten gibt und diese bestens funktionieren, stand nie zur Debatte und hat auch kein Mensch in diesem Thread jemals bestritten!

So und nun sollten wir am besten wieder zum Thema zurückfinden, denn dieses Gezanke, nur weil jemand ein Posting nicht richtig lesen mag, oder ihm meine Nasenspitze nicht passt, nervt langsam....

PS: Die Idee mit dem Zusatzwärmetauscher finde ich auch gut und sowas bekommt man für Kleingeld auf dem Schrottplatz. Ist aber eben was anderes, als die "Selfmade -Fußbodenheizung", die der Themenstarter urspünglich angefragt hat. Es wäre aber bestimmt viel leichter aufzubauen und für Omas kalte Füße sicherlich ausreichend.

Gruß Jürgen
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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19

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 17:10

Ganz normale Fußbodenheizungsschläuche sind auf jeden Fall druckfest. Ich fahre meine mit 1,8 Bar.
Allerdings sollte die Vorlauftemperatur nicht über 50° liegen. Das liegt aber eher am Beton/Estrich als an den Schläuchen.
Frag doch einfach mal einen Heizungsbauer.
Bei der ganzen Geschichte aber auch beachten: Der Motor sollte seine Betriebstemperatur noch erreichen.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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20

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 18:39

Hallo Jürgen,
Ich verstehe nicht was Du willst.Sage mir eine Passage ,wo ich Dir gegenüber aggressiv mich verhalten habe.Die Antwort an Ingo war ganz allgemein gehalten und hat mit Deiner Person nichts,aber auch gar nichts zu tun!Warum ziehst Du Dir den Schuh an?Habe ich in dem Beitrag Deinen Namen erwähnt? Nun schalte mal einen Gang zurück und überdenke mal Deinen Beitrag.Und,welche Worte habe ich Dir in denMund gelegt? Gruß Jürgen