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  • »ärpe« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: LG

Fahrzeug: O309D H, 207D, XT350

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1

Dienstag, 21. Januar 2014, 16:15

Beratung zum MB 1017/4x2

moin gemeinde,
stehe vor der anschaffung eines MB 1017/4x2 (7m) mit wohnkoffer für eine reise in übersee.. vielleicht
kann der/die eine oder andere noch ein paar brauchbare tips abgebn..
meine spontanen fragen dazu wären : gibt es neuralgische punkte (welche entsprechenden ersatzteile
sollte man mitführen?) ... lässt sich im führerhaus neben dem fahrersitz (quasi vor dem durchgang)
eine sitzbank für 2-3 personen einbauen , oder hat es jemand selber schon gemacht/gesehen oder
ein bild davon? hat jemand erfahrung mit der geländegängigkeit dieses fahrzeugs?

danke schon mal für die infos

grüsslyxx vom rolf
Signatur von »ärpe« alles wird gut

2

Dienstag, 21. Januar 2014, 16:41

Hi,

Sitzbank für 2 Leute sollte gehen, 3 würde ich ausschließen.
Fahrzeugspezifische Ersatzteile? Eher nein. Mach das Fahrzeug vor der Reise fit und nimm Keilriemen und sämtliche Filter mit wenn du lange unterwegs sein willst.
Wo genau soll es den hingehen und was verstehst du unter Gelände?

Hat das Auto eine Sperre an der HA? Zwillingsbereifung oder Singles rundum?

Ne Schotterstraße geht immer, feste Pisten auch, eine nasse Wiese kann auch für einen 4x4 mit allen Sperren das Ende bedeuten. Da spielen ein paar mehr Parameter eine Rolle.


Grüße

Thomas

Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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3

Dienstag, 21. Januar 2014, 17:21

Hi,

Sitzbank für 2 Leute sollte gehen, 3 würde ich ausschließen.

Jepp.

Zitat

Wo genau soll es den hingehen und was verstehst du unter Gelände?

Hat das Auto eine Sperre an der HA? Zwillingsbereifung oder Singles rundum?

Ne Schotterstraße geht immer, feste Pisten auch, eine nasse Wiese kann auch für einen 4x4 mit allen Sperren das Ende bedeuten. Da spielen ein paar mehr Parameter eine Rolle.

So sehe ich das auch.

Beim Bund war ich vom MB 1017 enttäuscht, die 5t Magirus gl konnten deutlich mehr. Mag sein, daß es am recht steifen Rahmen des MB liegt. Mein Eindruck war, daß dem MB Verschränkungen zwischen Vorder- und Hinterachse gar nicht liegen. Grundsätzlich waren die Bundeswehr-5tonner aber sowieso auf der Hinterachse meist viel zu leicht ...

Je nachdem, wo es hingeht, wäre ein 4x4 ein sinnvolle Überlegung: Ich habe festgestellt, daß der Düdo beispielsweise im Gelände recht gut ist, aber manche Passagen auf weichem Untergrund nur rückwärts fahrbar sind, da sich vorwärts die schmale Bereifung der Vorderachse eingräbt. Aufgrund der Zwillingsbereifung der Hinterachse gehts im Rückwärtsgang besser. Sinngemäß läßt sich das auf alle Fahrzeuge mit Zwillingsbereifung übertragen. Ich hätte keine Lust, längere Touren im Rückwärtsgang zu fahren ... 4x4 mit Einzelbereifung hat oft einen Sinn!

VG,
Frank.

4

Dienstag, 21. Januar 2014, 17:28

gehört, nicht erfahren:

Steckachse soll in schwerem Gelände wohl mal ein Problem werden, ansonsten gibt es wohl außer den normalen "Roststellen" nichts Negatives.
Na denn mal los.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

  • »ärpe« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: LG

Fahrzeug: O309D H, 207D, XT350

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5

Dienstag, 21. Januar 2014, 18:02

Zitat

1.....Wo genau soll es den hingehen und was verstehst du unter Gelände?

2....Hat das Auto eine Sperre an der HA?

3... Zwillingsbereifung oder Singles rundum?



1..Pampa und Wüste Südamerika

2...hat es

3...Zwilling

das SA-projekt:
»ärpe« hat folgende Datei angehängt:
  • mb1017.JPG (69,24 kB - 102 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. November 2014, 09:17)
Signatur von »ärpe« alles wird gut

6

Dienstag, 21. Januar 2014, 18:16

Hi,

du wirst das nicht gerne hören aber bei dem Überhang hinten und der geringen Bodenfreiheit geht halt nicht viel.
Sperre ist schön und kann in vielen Situationen helfen aber der gesamte Aufbau des Autos wird dir maximal die oben genannten Schotterstrecken und feste Pisten ermöglichen. Schon an leichten Kuppen etc. wirst du mit dem Wagen Federn lassen.
Mal 50m Sand gehen mit Schwung sicher auch aber danach ist Schluß oder du fährst mit dem Messer zwischen den Zähnen was sich meißt mit technischen Problemen rächt.

Das Auto wirkt auf mich auch recht schwer, warst du damit mal auf der Wage? Wenn du einen größeren Offroad Anteil einplanst dann überleg dir nochmal einen 1017 4x4 vom Bund zu kaufen und den Koffer da drauf zu stellen. Für dein 4x2 Fahrgestell gibt es ja nochmal Geld zurück und der 4x4 geht dann zumindest ein bißchen im Gelände. Aber das kommt halt auf deine Ansprüche und Reiseziele an.

Grüße

Thomas

Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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7

Dienstag, 21. Januar 2014, 18:39

Zitat

1.....Wo genau soll es den hingehen und was verstehst du unter Gelände?

2....Hat das Auto eine Sperre an der HA?

3... Zwillingsbereifung oder Singles rundum?



1..Pampa und Wüste Südamerika

2...hat es

3...Zwilling



Hmmm ... das wäre aus den von Thomas genannten Gründen sicherlich nicht mein Favorit.

Mit dem hinteren Überhang würde ich nich nicht einmal in meine Einfahrt kommen! Da ist abseits befestigter Wege und Pisten schnell Schluß. Ich würde den hinteren Staukasten und die Stützen sofort demontieren.

Schwieriger wird das Grundproblem Fahrwerk, Bereifung, Federwege vs. Bodenfreiheit, Verschränkungsmöglichkeit. In den Radkästen ist kaum Platz, also tippe ich auf ein normales Nahverkehrsfahrwerk - kein Baustellenfahrwerk. Und der Koffer ist auch nicht dreipunktgelagert, sondern an mehreren Stellen mit dem Fahrgestell verschraubt. Ist zwar zunächst vergleichsweise stabil, aber suboptimal, wenn es mal ins Gelände geht.

Ich würde auch einen hochbeinigen Allrad-1017er diesem Straßenlaster vorziehen.

Denn WENN Du mit so einem Gerät mit so wenig Bodenfreiheit mal hängen bleibst, ... naja, besser gar nicht hängen bleiben ist da meine Devise ...

VG,
Frank.

  • »ärpe« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: LG

Fahrzeug: O309D H, 207D, XT350

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8

Dienstag, 21. Januar 2014, 19:59

danke für die infos, das ist doch schon mal ne richtung...wenn ich es richtig deute,
liegt die betonung auf 'moderate' :-O
soll heissen, sich langsam an die gegebenheiten vor ort herantasten, denn die technik
hat grenzen.. wieviel gelände es letztlich wird, hängt wohl auch von den 'erfolgserlebnissen'
ab..umbauten und veränderungen kann ich hier nicht vornehmen, denn das fahrzeug ist bereits
in SA..
in dem text zum fzg habe ich gelesen, das es sich um eine 'stabile Militärausführung' handelt,
also eher nicht mit 'nahverkehrssfahrwerk'? oder ist die bedeuteung eine andere?

lg
Signatur von »ärpe« alles wird gut

9

Dienstag, 21. Januar 2014, 20:24

Das ist meistens Verkäuferlatein, denn die 4x2 Varianten gabs nicht in einer extra Militärausführung sondern quasie umgekehrt, die 1017 4x2 hießen bei Miltär HÜ also handelsüblich, will heißen nix extra stabil dran. Gab maximal eine Militärstoßstange und einen Ausguck oben im Fahrerhaus, falls dein 1017 das hat ists ein Militär, falls nicht dann nicht.
Es gab allerdings verstärkte 1017Ko und 1017F, also für Kommunal und für Feuerwehr, die hatten dann stärkere Vorderachsen und stärkere Lenkgetriebe usw. und für den Baustelleneinsatz hatten die 1017K (Kipper) einen stärkeren Rahmen, der war dann aus dem gleichen Material wie der vom 1017 A (also 4x4), nämlich ST52 anstelle St 42 und hatte dann einen Querträger weniger.
Ob man einen normalen oder stabileren Rahmen hat, kann man vorne im Bereich der Vorderachse am Rahmen ablesen, MA (eingeschlagen) hieß St 42 und MH stand für ST 52.


Im Prinzip hatte der 4x2 1017 meist ein Standardchassis für 9,5t und die 1017 4x4 Feurwehr .....waren 12T, also stabiler.
Da der auf dem Foto aber einen relativ kurzen Radstand hat, ist der schonmal prima brauchbar für schlechte Wege und trochenes Offroad. Generationen von Reisenden sind ja mit 4x2 auch glücklich gewesen und auch schon halbwegs mit genügend Sandblechen wo hingekommen.
Der dritte Mann hatte übrigens auf der Motorkiste einen separaten Sitz im 1017, also was höher, da muß dann der kleinste sitzen.
Was Du an Teilen alles mitnehmen solltest hängt natürlich ( wie immer) stark vom aktuellen Wartungsstau ab und wieviel km die ganze Kiste schon runter hat. Meist müssen Bremsen dringenst uberholt werden und viele kleine Luftventile/Hydraulikzylinder genreinigt/überholt/erneuert.
Grüße aus der Eifel, Axel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »210« (21. Januar 2014, 20:46)


Wohnort: Chillan

Beruf: Auswanderer

Fahrzeug: MB 508d

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10

Dienstag, 21. Januar 2014, 21:18

Du kannst mit jedem Auto Südamerika bereisen , sicherlich gibt es für das eine oder andere Kfz grenzen.
Es kommt ganz und gar darauf an wo Du hin willst , was Du Erfahren möchtest .
Mein Düdo hat sowohl Wüste , Pampa , und Andenpässe geschafft .
Wobei ich sagen muss das ich extrem Routen ,wo sich 4x4 mühsam und quälend dennoch mit großem Stolz erzählt haben .... wir waren dort und haben es geschafft .....schlicht gemieden habe.
Grundsätzlich kannst Du dich an den Microbusen orientieren die allerorts fahren , dort wo dir fahren kannst Du auch .
Solltest Du mehr Infos zu Südamerika brauchen kannst mich gerne anschreiben bin nun 1,5 Jahre hier unterwegs

Ps.Zu den Ersatzteilen kann ich Dir sagen , mit einem MB brauchst eigentlich nichts mitnehmen laufen viele hier und die teile passen .Ist zwar alles Brasil Made sind aber identisch .Klar wenn Du Dich 4 Wochen nur in der Wüste bewegen willst ohne jeglichen Zivilisationskontakt dann eben das übliche , Filter , Keilriemen ect.
www.elgordoontour.com

Saludos de Chile Schorsch

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »El emigrante« (22. Januar 2014, 15:03)


Wohnort: Bargteheide

Fahrzeug: Atego SF Mobil

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11

Mittwoch, 29. Januar 2014, 12:25

MB 4x2 4x4 sperren ja nein

Hallo,
ich stand auch mal vor ähnlicher Entscheidung!

Man muß sich einfach mit pro und contra auseinandersetzen,
sowie mit wo will ich fahren können.
Aber als erstes muß man das Finanzielle berücksichtigen:
Was kann und will ich für ein Fahrzeug ausgeben ? auch an Unterhalt / Reparaturen etc.denken

Auf alle Fälle wäre ein Hinterachssperrdiferential zu empfehlen, 4x2 oder 4x4 sicherlich abhängig wo man fahren bzw. stehen(Übernachten) will!

Ich habe mich für einen 4x4 MB entschieden - hierfür wird man sicherlich überall Ersatzteile bekommen und auch fast überall hinkommen bzw. wieder rauskommen
Gruß
aus Bargteheide

HarunAlRaschid

unregistriert

12

Freitag, 31. Januar 2014, 18:19

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:29)


Wohnort: Land Brandenburg

Fahrzeug: viel zu viele Fahrzeuge

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13

Sonntag, 2. Februar 2014, 20:10

Hi Rolf,

hattest du nicht noch einen Magirus Mercur? Wieso hattest du damals auf Allrad gesetzt? 8-)

Bei dem abgebildeten Modell würde ich mir noch einen kleinen Heckträger anbauen, damit mich eine leichte kleine Crosser dorthin bringt, wo es der Lkw nicht hinschafft.

Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass ein Allrad 1017 wesentlich mehr an Diesel verbraucht, ist aber sicherlich teurer im Einkauf.

Grüße Rene
Signatur von »Ener« „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es der böse Nachbar nicht will.“

  • »ärpe« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: LG

Fahrzeug: O309D H, 207D, XT350

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14

Sonntag, 2. Februar 2014, 20:57

hattest du nicht noch einen Magirus Mercur? Wieso hattest du damals auf Allrad gesetzt?


moin rene..der mercur ist vom freund, ich bin nur das 'beerdigungsinstitut'..
der lkw wird in teilen verkauft, ist eigentlich schade drum :D

Zitat

Bei dem abgebildeten Modell würde ich mir noch einen kleinen Heckträger anbauen


der 1017 hat ne riesige heckgarage..darin befindet sich eine XT600

bis hierher erstmal danke für die beiträge, nun wird bilanz gemacht.
(manchmal hat man viel mit der technik am hut, dann sind es wieder
die menschenseelen, die gepflegt werden müssen)

lg vom ärpii
Signatur von »ärpe« alles wird gut

Wohnort: Bargteheide

Fahrzeug: Atego SF Mobil

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15

Dienstag, 18. März 2014, 12:00

Moin moin ,
wozu hast Du Dich entschieden? 1017 ? 4x2 - 4x4 Hinterachsdiff sperre ???
oder Doch etwas ganz anderes?

Hauptsache Du lässt Dich nicht von anderen beinflußen nur beraten !

Neid und ich bin schon, kenne einen der schon mal gefahren ist hilft nur wenn Du es selbst gesehen hast! vor allem wie und mit welchem Komfort Aufwand Risiken etc.

Egal wie auch immer der 1017 ausgestattet ist , je nach Einsatzgebiet eine gutes Fahrzeug! (es gibt meistes etwas besser oder schöneres - wenn mann es bezahlen kann und will)

Also wenn ich mit Rat noch helfen kann melde Dich
gruß
Sands

Wohnort: Lübeck

Fahrzeug: Sprinter 212D - Iveco/Magirus 110-17AW

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16

Dienstag, 18. März 2014, 15:29

Moin,

hab mir nun auch fuer laengere Reisen ein Autochen gekauft und stand dann auch vor der Entscheidung welches, nach langem hin und her ist es dann ein Magirus Iveco 110-17aw geworden.
Meiner Ansicht nach das bessere Preis Leistungs Verhaeltnis. Bei Interesse kannst du ihn dir ja mal anschauen, ist ja nicht so weit,

Gruss
Thorsten

Wohnort: Bargteheide

Fahrzeug: Atego SF Mobil

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17

Mittwoch, 19. März 2014, 09:27

Moin,
Glückwunsch zum neuen
schick mal ein Foto
Bargteheide ist ja auch nicht weit
Gruß und viel spaß mit dem neuen

Wohnort: Lübeck

Fahrzeug: Sprinter 212D - Iveco/Magirus 110-17AW

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18

Mittwoch, 19. März 2014, 09:54

Moin,

erstmal steht der Umbau an, der kostet viel Zeit, naechstes Wochenende soll dann die Pritsche komplett runterkommen, mal sehen wie weit ich komme,


https://picasaweb.google.com/ktorte/Ivec…feat=directlink


Gruss
Thorsten

Wohnort: Freckenfeld

Beruf: Energieelektroniker Anlagenbau

Fahrzeug: MB 814 LK & BW Shelter FMII

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19

Mittwoch, 19. März 2014, 20:51

Ich würd auch Sagen 1017A ...


sowas geht ganz gut.
Der Kofferrahmen ist tiefer als beim normalen 1017A.
Kippt dann nicht so schnell.
Test in der Kiesgrube haben wir gemacht.... Supi.
Signatur von »Fire Fox«
Ich nutze Millionen teure Satteliten im Orbit um eine Tupperdose zu finden.
Was ist dein Hobby???


Wohnort: Bargteheide

Fahrzeug: Atego SF Mobil

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20

Donnerstag, 20. März 2014, 09:56

Na das sieht ja nach einer guten brauchbaren Substanz aus, aber auch nach viel sehr viel Arbeit. Glückwunsch nochmal!
Ich habe ja auch schon viel viel Zeit in Konstruktion und Bau gesteckt,
also wenn Du mal Ideen klauen oder einfach Gucken willst melde Dich
Bargteheide ist ja nicht weit
Gruß
SandS
#winke3