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Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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41

Dienstag, 11. März 2014, 10:35

würde mich net wundern das es bald so wird wie in holland, wens da schon ist, mit der 40 jahres regelung.

die fahrzeuge hams dan auch verdient nen H zu bekommen die 40 jahre überlebt haben.
zusätzlich nch die 10 jahres regelung und dan past das wider ales.

da würden zwa wider alle herumschreiehn aber selber schuld sein wegen denen die das H misbrauchen wegen
"ich mus ja irgent wie in die umwelzohne kommen" usw.
umbauten die nach den ersten 10 lebensjahren des fahrzeuges gemacht wurden grundsätzlich nicht als H zulasen, solte man heute noch so durch zihen aber na ja ist ja wider ne prüver sachen von wegen zeitgenöischer umbau usw. das solte man raus schmeissen.

wens nich tin den ersten 10 jahren gemacht wurde dan giebs eben kein H vertig.

sorry aber diese ganzen ausagen von wegen sonst komme ich net in die umweltzohne und der ganze andere kram ist für mich reine steuerhinterzihung und betrug.

die leute machens den H fahrer eben immer schwehrer oder denen die ein 1a fahrzeuch original haben und nen H haben wolen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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42

Dienstag, 11. März 2014, 11:52

sorry aber diese ganzen ausagen von wegen sonst komme ich net in die umweltzohne und der ganze andere kram ist für mich reine steuerhinterzihung und betrug.


#klatschen1 #klatschen1 #klatschen1

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Beruf: Spochtwagen fahren

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43

Dienstag, 11. März 2014, 15:51

dem stimme ich mal so nicht zu.
wenn das auto den kriterien im wesentlichen entspricht, kann das befahren von städten ein legitimer grund für ein H-Kennzeichen sein. die einhaltung von regeln ist weder steuerhinterziehung noch betrug.

da würde ich steuerhinterziehung und betrug schon eher bei unternehmen suchen, die trotz kapitalgesellschaft eine steuerquote von unter 10 % haben, und das bei milliardengewinnen

ich selber habe im wesentlichen wegen der Städte meinem Abschleppwagen ein H-Kennzeichen verpasst. wegen der Steuer hätte es sich auch nicht gelohnt, weil da "spare" ich pro jahr nur 100,- €, davon kann ich den zustand nicht halten.

eckhard
Signatur von »aifredeneumann« Der Unterschied zwischen Fachmann und Laie:
Wenn was schief geht, weiss der Fachmann sofort, warum ER es nicht schuld ist, der Laie denkt, er sei es wohl schuld . . . *lächel

Wohnort: Ottrau

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44

Dienstag, 11. März 2014, 16:23

also wen man mit voller absicht ein H auto womo fahrzeuch sucht nur damit man in die umweltzohne kommt und es weiter so behandelt wie nen standart fahrzeuch ist das für mich steuerhinterzihung und betrug.

giebt genug benziner fahrzeuge die in die zohne kommen und vorallem was will ich mim womo inna stadt ?

bei firmen die das mit ihren fahrzeugen wen die alt genug sind fürn H und dan wider inne zohe fahren sehe ich das genau so.
auch wen H fahrzeuge als firmen fahrzeuge angemäldet werden können. was ich aber auch net ok finde.
Signatur von »Eicke«
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Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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45

Dienstag, 11. März 2014, 16:25

mooomentmal eicke,

du willst jetzt nicht ernsthaft behaupten, ich hinterziehe steuern, weil ich meine fahrzeuge aus den falschen
gründen (steuererleichterung + umweltzone ) mit H kennzeichen fahre, oder??
das wäre etwas frech, hast du aber bestimmt nicht so gemeint, gell?

ich habe damals mit unserem 508 ausschliesslich wegen der enormen besteuerung von wohnmobilen (3,8ltr ohne schadstoffklasse)
ein H angestrebt und erhalten. hätte es diese möglichkeit nicht gegeben, wäre der bus beim schrott oder in afrika gelandet.
mit H konnte wir uns den bus weiterhin leisten. und was soll ich sagen, inzwischen steht er deutlich besser da als vor 10 jahren.

ich finde, genau dafür ist das H kennzeichen da. im übrigen ist es eine tatsache, dass es einfach keine oldtimerschwemme gibt!

hilft dem themenstarter allerdings alles nicht weiter, mußte aber raus.
und im übrigen kann ich nichts negatives daran finden, einen pferdelaster als womo zu nutzen, wenn er
auf die art im verkehr bleibt, denn darum gehts doch : ROLLENDES kulturgut !

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

46

Dienstag, 11. März 2014, 18:42

Schade, unseeliger Trööd....ich erinnere mich an den Beitrag von den Roadhouse Leuten ( ..war es
Conny..? ) zu einem ähnlichen Trööd vor kurzem zum H Kennzeichen und Berechtigung ect, der nicht
nur mir aus der Seele sprach, und diese unsägliche Thematik genau auf den Punkt brachte.
Schade Freak 2, das ich nicht mal dabei sein kann, wenn Dir und Deinen Oldtimerfreunden die Flappe
runtergeht, wenn auf Euren schicken Oldtimertreffen, mal so `ne echte H - Grotte auftaucht...
Also im Umkehrschluß das H Kennzeichen nur !! für Reiche, oder die, die Deiner Meinung dazu zählen !!
Und dann immer wieder dieses unseelige herunterbeten, das dann niemand mehr ein H bekommt,
wenn so viele H -grotten auf den Straßen zu sehen sind. Erinnert irgendwie an den Politiker der in
den 70ern behauptete, ohne Kernkraft gehn bei Uns die Lichter aus...!! Ein schönes Beispiel gibts
derzeit in Bayern zum Thema Steuern, denn wenn Höneß und Konsorten artig Ihre Steuern zahlen
würden,würds dem Staat auch besser gehn`, aber Du machst Dir ja lieber Gedanken uber " Steuerbetrüger"
durch H- Kennzeichen. Ich freue mich nach wie vor über jeden alten Düdo, ob Grotte mit H , oder nicht
Sorry, aber das mußte ich jetzt mal loswerden..
LG Paul

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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47

Dienstag, 11. März 2014, 19:02

Zitat

also wen man mit voller absicht ein H auto womo fahrzeuch sucht nur damit man in die umweltzohne kommt und es weiter so behandelt wie nen standart fahrzeuch ist das für mich steuerhinterzihung und betrug.


Bester Eicke da bin ich wirklich anderer Meinung.
Solange ein Fahrzeug die Kriterien fürs H erfüllt hinterzieht man keine Steuer.
Wenn man ein H-Fahrzeug nicht ordentlich erhält kann es natürlich passieren, dass man das Kennzeichen aberkannt bekommt.
Ob das dann in der Zeit vom letzten TÜV bis zur Aberkennung Steuerhinterziehung ist, halte ich für fraglich.

AAAAber: Aus welchen Gründen man ein Fahrzeug mit H-Kennzeichen fährt, ist für das Steuergesetz vollkommen irrelevant!

Wenn man einen historischen LKW als Wohnmobil ausbaut und damit die Bedingungen fürs H (Umbau in den ersten 10 Jahren) nicht mehr erfüllt könnte man von Steuerhinterziehung sprechen.
Genauso wenn man einen normalen LKW als Womo ausbaut und eigentlich Womo-Steuer zahlen müsste.

Rechtlich relevant ist doch nur WAS man tut und nicht WARUM man es tut (zumindest im Steuerrecht), oder?

Die Diskussion, ob man durch ein bestimmtes Verhalten den Staat auf den Plan ruft, an den Regeln etwas zu verändern ist aber eine komplett andere und ziemlich hypothetisch. Wenn die Regeln fürs H geändert werden, dann sicher nicht wegen den paar H-Wohnmobilen und LKWs, sondern eher wegen den ganzen Youngtimern (üblicherweise /8er und 123er) die normalerweise wesentlich mehr Steuern bezahlen müssten. Davon gibts wesentlich mehr. Der Staat reagiert halt immer dann, wenn er entweder ein Steuerschlupfloch gefunden hat (siehe damals die Geländewagen) oder wenn er jemand gefunden hat, den er gefahrlos ohne Verlust von Wählerstimmen schröpfen kann (siehe damals Wohnmobilsteuer).

LG Christian

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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48

Dienstag, 11. März 2014, 19:23

moin christian

hast ja schon recht von der rechtlichen seite das es da nix giebt.

aber wen ich da die leute höre von wegen brauche nen H um in die h zohne zu kommen
oder fragen wegener ne übergesprühten lakirung nen H haben wollen da kan ich nur mim kop schütteln und nen dicken hals bekommen.

andere stecken da zwischen 500.- und 1000.- oder mehr im jahr ins auto dmait schön bleibt und dan wollen da welche mim bunten frosch
fileicht noch mit x farben drauf nen H haben ! hallo ? gehtz noch ?

da bekomme ich nen hals und zwa nen dicken !
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HarunAlRaschid

unregistriert

49

Dienstag, 11. März 2014, 19:34

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:42)


Wohnort: Ottrau

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50

Dienstag, 11. März 2014, 19:43

ist ja auch der größte quatsch die U zohne.
hamburg hat bis heute keine.
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51

Dienstag, 11. März 2014, 21:16

genauso wie - natürlich zu recht - die leute zu verteufeln sind, die mit dem h-kennzeichen kfz-steuer sparen können und das dann auch tun . . . sollte man natürlich auch all die leute verteufeln, die einen alten kleinwagen haben und - nur um steuern zu sparen - diesen NICHT mit einem h-kennzeichen versehen. wo führt das denn sonst auch hin . . . *ohhh


eckhard
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52

Mittwoch, 12. März 2014, 10:56

ich verstehe das auch nicht.. auf der einen seite sind wir uns alle einig, dass die umweltzonen riesengroßer schwachsinn sind, an dem eigentlichen problem nichts ändern, trotzdem immer weiter verschärft werden und ganz offensichtlich nur dem zweck dienen, der autoindustrie unter die arme zu greifen. auf der anderen seite wird dann denjenigen hier betrug oder ähnliches vorgeworfen, wenn sie (legale) möglichkeiten suchen und finden, diese schwachsinnsregelung zu umgehen. was denn nun?
das ist irgendwie.... sehr "deutsch", wenn ich das mal so sagen darf... ;-)
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

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53

Mittwoch, 12. März 2014, 11:23

das ist irgendwie.... sehr "deutsch", wenn ich das mal so sagen darf... ;-)[/quote]

geht mir auch so, ich hätte es " vorauseilenden Gehorsam" genannt, auch so...deutsch :-O

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

54

Mittwoch, 12. März 2014, 11:49

Find` ich nichts dran " schwachsinnig", wenn man sieht, wie Tagein Tagaus, jeden morgen
100 Tausende/ Millionenen Autofahrer in die Städte drängen, jeder allein in seiner Kiste
Stoßstange an Stoßstange, das man da mit " Umweltzonen" versucht zu reglementieren.
Der Individualverkehr steht doch jetzt schon vor dem Kollaps. Ich finde Autofreie Zonen
in Innenstädten sehr angenehm, gerade als Radfahrer. Und obwohl ich auch ein H an meinem
Bus habe, fahr` ich damit nicht in die " Umweltzone", sondern nehm`s Rad oder die
sog. Öffentlichen. Man kann ja diskutieren über " Feinstaub " Sinn und Unsinn der gängigen
Praxis im Umgang mit den Umweltzonen in Deutschland,aber wenn man durch völlig autofreie
Innenstadtzonen radelt, merkt man erstmal, wie angenehm ruhig und Stressfrei das ist.
LG Paul

HarunAlRaschid

unregistriert

55

Mittwoch, 12. März 2014, 12:03

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:42)


56

Mittwoch, 12. März 2014, 12:14

Find` ich nichts dran " schwachsinnig", wenn man sieht, wie Tagein Tagaus, jeden morgen
100 Tausende/ Millionenen Autofahrer in die Städte drängen, jeder allein in seiner Kiste
Stoßstange an Stoßstange, das man da mit " Umweltzonen" versucht zu reglementieren.
Der Individualverkehr steht doch jetzt schon vor dem Kollaps. Ich finde Autofreie Zonen
in Innenstädten sehr angenehm, gerade als Radfahrer. Und obwohl ich auch ein H an meinem
Bus habe, fahr` ich damit nicht in die " Umweltzone", sondern nehm`s Rad oder die
sog. Öffentlichen. Man kann ja diskutieren über " Feinstaub " Sinn und Unsinn der gängigen
Praxis im Umgang mit den Umweltzonen in Deutschland,aber wenn man durch völlig autofreie
Innenstadtzonen radelt, merkt man erstmal, wie angenehm ruhig und Stressfrei das ist.
LG Paul

die umweltzonenregelung dient aber offiziell nicht dem zweck, den verkehr zu minimieren, sondern lediglich fahrzeuge auszuschließen, die zu viel feinstaub rausblasen. dass das an den feinstaubwerten so gut wie nichts ändert, ist inzwischen klar, trotzdem hält man an der sache fest, verschärft sie sogar. natürlich wird dadurch der verkehr auch gedrosselt, viele dürfen ja nun nicht mehr fahren. dabei trifft es aber vor allem diejenigen hart, die ein altes auto besitzen und sich auch nicht mal eben ein neues oder einen umbau leisten können. sollte die ganze sache jetzt dazu dienen, den verkehr zu minimieren, wäre das eine etwas ungerechte lösung, oder? wer es sich leisten kann, darf fahren, wer nicht, eben nicht. (jetzt mal völlig losgelöst von der H-geschichte - wir mit unseren lkw´s und wannen stellen im gesamtverkehr ja nun wirklich einen zu vernachlässigenden posten dar.)
und was das fahren in innenstädte betrifft - nicht alle wohnen auf dem land. und die, die in der stadt wohnen, müssen da eben auch reinfahren können. außerdem gibt es noch tausend andere gründe, warum man da reinfahren muss/will. pauschal zu sagen "da fahr ich nur mit dem fahrrad rein, ist eh vernünftiger" geht halt nicht. für ganz viele ist das schlichtweg keine option.
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

Wohnort: Buchholz / Aller

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57

Donnerstag, 13. März 2014, 00:12

Moin Moin !

Zitat

ich verstehe das auch nicht.. auf der einen seite sind wir uns alle einig, dass die umweltzonen riesengroßer schwachsinn sind, an dem eigentlichen problem nichts ändern, trotzdem immer weiter verschärft werden und ganz offensichtlich nur dem zweck dienen, der autoindustrie unter die arme zu greifen. auf der anderen seite wird dann denjenigen hier betrug oder ähnliches vorgeworfen, wenn sie (legale) möglichkeiten suchen und finden, diese schwachsinnsregelung zu umgehen. was denn nun?


Das ist eben das Problem ,das du und viele andere hier nicht verstehen !

Durch die "Umgehung dieser Schwachsinnsregelung" schaffst du diese nicht ab ,sondern du erreichst genau das Gegenteil !
Einfach mal ein bischen logisch denken könnte helfen,die Problematik zu verstehen !
Das die Umweltzonen in der bestehenden Regelung nichts bringen (können), ist allen mit technischen Sachverstand klar.
Das wird ja auch durch die Messwerte bewiesen. Nur wird eben durch nicht technisch versierte Menschen der Sachverhalt eben nicht verstanden und daraus die falschen Schlüsse gezogen,die dann eben lauten: Die Messwerte verbessern sich nicht ,weil es zu viele Ausnahmen gibt , und die beschlossenen Massnahmen noch nicht streng genug sind ! Und die Autolobby mit ihrem verlängertem Arm ,der sich witziger- und irreführender Weise "Deutsche Umwelthilfe" nennt , nutzt das natürlich aus und stösst ins gleiche Horn. So werden eben durch gezielte Desinformation Mehrheiten geschaffen.
Stellt euch doch nur einmal vor ,es gäbe überhaupt keine Ausnahmen und die Messwerte würden sich "trotzdem" in keinster Weise verbessern ! Erst dann würden diesen Leuten die Argumente ausgehen.

MfG Volker

58

Donnerstag, 13. März 2014, 01:16

weil ja auch im verhältnis zum restlichen verkehr so waaaahnsinnig viele oldtimer in den städten unterwegs sind, und das auch überwiegend große auffällige busse und lkws sind. das beeinflusst die öffentliche meinung natürlich enorm. wo man hinguckt - oldtimer überall...
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59

Donnerstag, 13. März 2014, 08:27

Stellt euch doch nur einmal vor ,es gäbe überhaupt keine Ausnahmen und die Messwerte würden sich "trotzdem" in keinster Weise verbessern ! Erst dann würden diesen Leuten die Argumente ausgehen.



denen gehen nie die argumente aus, das ist ein irrtum . . . denn deren argumentation ist nicht von logik sondern vom geld bestimmt . . . und davon kriegen die nie genug. unser schwanzwedelndes bemühen um korrektheit kostet selbige nur ein lächeln . . .

danke

eckhard
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60

Freitag, 14. März 2014, 08:59

moin christian

hast ja schon recht von der rechtlichen seite das es da nix giebt.

aber wen ich da die leute höre von wegen brauche nen H um in die h zohne zu kommen
oder fragen wegener ne übergesprühten lakirung nen H haben wollen da kan ich nur mim kop schütteln und nen dicken hals bekommen.

andere stecken da zwischen 500.- und 1000.- oder mehr im jahr ins auto dmait schön bleibt und dan wollen da welche mim bunten frosch
fileicht noch mit x farben drauf nen H haben ! hallo ? gehtz noch ?

da bekomme ich nen hals und zwa nen dicken !

wieso bekommst du einen dicken Hals,wenn Historische Fahrzeuge bunt angepinselt sind ?

Auch vor dreißig Jahren gab es schon angemalte Fahrzeuge,die es wert sind,erhalten zu werden.Solange das Fahrzeug " H " würdig ist,was solls ?

Dieses zu entscheiden,sollte von Sachverständigen beurteilt werden,meint der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers