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  • »juliju« ist der Autor dieses Themas

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21

Mittwoch, 19. März 2014, 10:11

der alte fuchs in der bus werkstatt meinte ich soll vorm anstrich mitm feuchten tuch über den alten lack (gerollt, matt) gehen und diesen anfeuchten; die neue farbe würde so besser halten. was haltet ihr davon?


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22

Mittwoch, 19. März 2014, 13:20

... würd ich lieber mit Silikonentfetter machen... mit Wasser anfeuchten find ich seltsam zumal auf den dosen steht: auf staub-/ Fettfreiem und trockenem Untergrund verarbeiten....
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23

Mittwoch, 19. März 2014, 13:25

hä ? auf wasser lakiren ? auch wen snur feucht ist aber ... ne das wil mir gerade garnicht in kop.

KH lack kommt so auf angeschliffnen untergrund und gut ist.
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24

Mittwoch, 19. März 2014, 13:51

Das geht vieleicht bei Wasserverdünnbaren Lacken

Gruß Ralf

  • »juliju« ist der Autor dieses Themas

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25

Mittwoch, 19. März 2014, 14:00

ich hab meine angeraute oberfläche jez mitm metallreiniger entfettet und jez hält das klebeband nicht:s was machen? nochmal mit verdünner (terpentinersatz) nachwischen?


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26

Mittwoch, 19. März 2014, 14:15

bei metalreiniger je nach hersteller ist parafin mit drinne und da wird deine farbe auch nicht drauf haften bleiben.

das ist ähnlich wie fett oder öl da hält dan auch nix drauf.

ist halt zum metalreinigen und das parafin verhintert das es gleich danach anfängt zu rosten. also zum lack reinigen total daneben.

wen du nun mit verdünner bei gehst greift das den alten lak an der sich dan lösen kan die oberfläche.

also doch wie oben beschriebn mittelchen verwenden.
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27

Mittwoch, 19. März 2014, 14:38

Eicke dem ist nichts hinzuzufügen. Gut dass das Klebeband nicht gehalten hat sonst wäre es schief gegangen. Früher hat man mit Salmiakgeist mit Wasser gemischt entfettet.
Gruß Klaus

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28

Mittwoch, 19. März 2014, 20:08

Und nicht vergessen:
Unmittelbar vor dem Lackieren GRÜNDLICH entfetten
(zB mit Silikonentferner, NICHT mit Verdünnung)


... würd ich lieber mit Silikonentfetter machen...


... es ist ja nicht so, dass man nichts gesagt hat %-/
aber lesen musst halt schon selber ;-)
#winke3
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29

Donnerstag, 20. März 2014, 07:49

Ich habe mal einen Bremer komplett entrostet und lackiert. Fast alles habe ich von Hand mit Naßschleifpapier geschliffen. Konnte ich super den Konturen folgen und habe die Kanten nicht freigelegt. Kanten sind später auch schwer zu lackieren, es zieht die farbe immer weg. So ist man froh, noch eine Basis zu haben.

Nur an den stark angerosteten Stellen bin ich mit Flex und Deltaschleifer. Danach mit 2K Kustharzspachtel gefüllt, wo nötig und Füller darüber. Gespachtelte und blanke Stellen mit HAFT-Grundierung gespritzt. Dazwischen immer wieder mit Naßschleifpapier 280er körnung oder so geschliffen. Teilweise sogar 400er Körnung. Schleifpapierstücke lagen immer im Wassereimer. Das geht ratzfatz, weil der Abrieb die Körnung nicht verstopft. Auch mit Absaugung am Deltaschleifer ist das nicht der Brüller.

Dann den ganzen Bus noch einmal gewaschen und trocknen lassen (die Grundierung ist offenporig und nimmt Wasser auf).

Dann habe ich mit Kunstharzlack und einer Schaumstoffwalze gerollt. Den Lack schön dünnflüssig vorbereitet und wo es beim Rollen Bläschen gab, mit dem Pinsel die Bläschen glattgezogen. An schwer zugänglichen Stellen nur mit den Pinseln gearbeitet. Wenn der Lack gut ist (nicht aus dem Baumarkt) und gut eingestellt, glaubt hinterher keiner, daß das nicht gespritzt ist.

Viel Erfolg.

Gruß, Stefan
Signatur von »Stefan_66« Stark und groß durch Spätzle mit Soß'

30

Donnerstag, 20. März 2014, 12:59

Hallo,

Stefan, das nenne ich mal eine knappe und präzise Anleitung. #thumbsup2
Hattest du große Probleme mit Abläufen, wenn du so dünnflüssig arbeitest?
Und geht das auch mit 2K-Lack?


Gruß Erwin

31

Donnerstag, 20. März 2014, 18:42

lackieren mit der Rolle

Ich habe meinen 508 mit der Rolle lackiert. Ich hab den 2- Komponentenlack von MIPA verwendet. Der ist zwar nicht billig. Aber ein Anstrich hat genügt und die Farbe ist in ca. 1 Stunde soweit rocken daß nichts mehr anklebt. Die Verarbeitung selbst war völlig problemlos. Die Lackierung hat fast 20 Jahre gehalten. Und ich werde die gleiche Farbe wieder verwenden.
Ewald

Wolli32

unregistriert

32

Donnerstag, 20. März 2014, 20:10

... und wenn es kein 2K-Lack sein soll kann ich KH-Lack von Sigma empfehlen.

HarunAlRaschid

unregistriert

33

Freitag, 21. März 2014, 10:54

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:52)


34

Freitag, 21. März 2014, 11:09

Du darfst gerne rumexperimentieren - ich mach das nie mehr !

Alles klar - also besser nicht. Die ganze Arbeit für die Katz, das ist Mist, da lasse ich mich lieber von dir überzeugen. ;-)
Ich habe mich auch schon mal „gefreut“, als der Lack doch nicht auf Kunstharzlack konnte, obwohl es auf der Packung stand 8-(
Da kannste den ganzen Schmodder wieder runterschmoddern und neu mit dem Schichtaufbau anfangen. 8-(
Diesmal belese ich mich lieber hier als auf der Packung - echte Erfahrungen eben. ;-)

Wie sieht es aus mit Aceton? Das würde auch das Wasser gleich aus den Ritzen spülen. Laut Packungsaufschrift als Entfetter zu nutzen (kann aber in meinem Test kaum Fett lösen).

Gruß Erwin

35

Freitag, 21. März 2014, 11:41

aceton lößt doch so ziehmlich alles...? vor allem fett - sieht man gut an seinen händen, wenn man nal damit zu tun hatte... aber eben auch fast jeden lack...
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

36

Freitag, 21. März 2014, 17:23

aceton lößt doch so ziehmlich alles...? vor allem fett - sieht man gut an seinen händen, wenn man nal damit zu tun hatte... aber eben auch fast jeden lack...

Klar, die Hände werden schön weiß. Aber ein Tropfen Lagerfett kann tagelang drin liegen, ohne sich aufzulösen.
Das rauht den Lack glaube ich nur auf, weil es so schnell verdunstet. Wie es aber dann beim Überlackieren aussieht...



Gruß Erwin

HarunAlRaschid

unregistriert

37

Freitag, 21. März 2014, 20:12

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 11:51)


38

Freitag, 21. März 2014, 21:29

Und mein reiner Wissensdurst (einfach um des Wissens willen)
ist auf diesem Gebiet leider nur sehr schwach ausgeprägt...
:=(

Ok, Ok, ich hör' ja schon auf mit dieser Fragerei. Logo, daß ich Silikonentferner nehme. Zumal wahrscheinlich auch Aceton nicht billiger ist. Ich dachte ja bloß, weil das auch Wasser lösen kann... #pfeif1


Gruß Erwin

Wohnort: Grafenhausen

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Fahrzeug: MB 207D (1985), Ford Mondeo (2010)

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39

Donnerstag, 27. März 2014, 22:40

Hallo Erwin,

mit 2K Lack habe ich es nicht versucht. Und "Rotznasen" hatte ich auch kaum. Mit der Schaumstoffrolle in so einer Malerwanne die Farbe angebracht und leicht ausgedrückt, da passiert nichts. Die Rotznasen habe ich mit dem Pinsel gleich flachgezogen. Sah man dann nichts mehr.
Signatur von »Stefan_66« Stark und groß durch Spätzle mit Soß'

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40

Mittwoch, 2. April 2014, 10:29

Lackier mir dir nix

Bei mir steht auch neuer Lack an...
Damals, vor bald 20 Jahren, als das Wünschen noch geholfen hat, habe ich supersuper bis auf 600 nass runtergeschliffen gehabt, um dann selbst mit der Lackierpistole (1.Versuch) die schönsten Nasen und Nebel auf den Lack zu zaubern. Die Dinger brauchen einfach Übung und ein gutes Händchen....

Danach habe ich immer gerollt, was ich auch ok fand, 2x sogar komplett. immer mit 1k Lkw Farbe von Kadi

Allerdings bin ich beim letzten mal ein wenig zu lax vorgegangen und habe meinem Helferkumpel dummerweise ein Bier zuviel in die freie Hand gedrückt. und weil s halt viel Fläche ist und die Zeit in der Mietwerkstatt ja auch läuft sah es zwar hübsch Blau aus, hatte aber auch viele Nasen usw....
Nun ist mein Bus eh mit Beulen und Schweiß-Stellen gesegnet.
Beim letzten TÜV hat der gute Mann gesagt:ordentlicher Lack, nix rollen, sonst kein H mehr.
Das steht diesen Monat an.

Mir ist schon klar, dass da andere Prüfer anders sind, von wegen zeitgemäß und so, aber ich mag nicht mit meinem Prüfer diskutieren, weil der dafür an anderer Stelle kulant ist-u.a. Stichwort Bremsengleichmässigkeit bei kalten Trommel Bremsen.

Meiner Meinung nach bekommt man, wenn man sich Mühe gibt, auch mit der Rolle super Ergebnisse, die fast wie gespritzt aussehen, und auch den Prüfer mit Ästhetik zufrieden stellen.

Mir fehlt der Platz:in meiner Mietwerkstatt des Vertrauens geht halt nur schnell schnell, an richtige Ruhe oder womöglich die Spritze auspacken und erstmal einen Tag üben ist nicht zu denken. Die gucken schon immer komisch, wenn ich die Farbe auspacke. Ist halt zum Schrauben und nicht gedacht zum Spachtel-abschleifen-und-alle-weiß-einpudern....

Ein bisschen fehlt mir auch die zeit und i Love my car und das ist mir das nötige Kleingeld auch wert. Also werde ich wohl zum ersten mal nach 20 Jahren was am Bus machen lassen:
Eine Außen Neulackierung ohne Dach

Ein erstes Angebot:5000,- öcken.... hust...
Nach reden, dass die Beulen nicht komplett raus sollen: 3500€

....Kleingeld?

Problem ist:der 1k Lack bleibt relativ weich und macht das Schleifpapier zu, so das man viel Schleif und auch Papier braucht-sagt der Mann, desweiteren braucht man mit der Düse viel viel mehr Lack...20 Liter..meint der....also mit der Rolle haben einfach 5 Liter lange lange gelangt..
Aber der hat ne richtige (Krauter)Werkstatt mit Kabine wo der Bus geradeso reinpasst.

Hmhmhm....

Wenn jemand nen Tip hat im Raum Köln:immer her damit!

Viele Grüße, schönes Wetter!

Dickus
Signatur von »Dickus« Aus Freude am Vorsprung